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Preis
119,- €
SC-HTB200 schwarz
Panasonic 2.0 Soundbar
Preis
119,- €

SC-HTB200 schwarz

Panasonic 2.0 Soundbar

Highlights

  • Kompakte 2.0 Soundbar mit 80 Watt (RMS) Ausgangsleistung
  • Digitale Verbindung zum TV per HDMI oder optischem Eingang
  • Dynamische TV Sound Verstärkung dank Dolby Digital und DTS Digital Surround Unterstützung
  • Bequeme Steuerung mit nur einer Fernbedienung für TV und Soundbar dank HDMI-CEC
  • Bluetooth-Funktion für noch mehr Zuspielmöglichkeiten
  • Elegantes Design - passend in jeder Raumumgebung
Beschreibung Technische Details
Preis
119,- €
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Beschreibung
Klein aber Oho!
Die kompakte 2.0 Soundbar mit 80 Watt (RMS) Ausgangsleistung zaubert großes Heimkino in Ihr Wohnzimmer. Dank DTS Digital Surround und Dolby Digital Unterstützung erfüllt die HTB200 Ihr Zuhause mit klarem, raumfüllenden Sound.
Verbinden Sie die Soundbar per HDMI oder optischem Eingang mit Ihrem TV und bedienen Sie beide Geräte bequem mit nur einer Fernbedienung, dank HDMI-CEC. Ihre Lieblingssongs vom Smartphone oder Tablet streamen Sie schnell und einfach per Bluetooth auf die Soundbar.2.0 Soundbar, 80 W Gesamtleistung, Bluetooth, Dolby Digital, DTS Digital Surround, HDMI-Ausgang, Audio in, USB, Abmessungen: 450 x 51 x 135 mm
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Technische Details
  • Bestehend aus:
    • Soundbar ja
  • Bedienung/Anzeigen
    • Fernbedienung ja
  • Leistungseigenschaften
    • Leistungsaufnahme, Stand-By (W) 0,5
  • Leistungs-/Elektronikeigenschaften
    • Musikleistung pro Kanal (W) 40
    • Dolby-Digital-Dekoder (AC-3) ja Dolby-Digital AC-3

      Markteinführung 1992. Digitales 6-Kanal-Surround-Kodierverfahren . Es überträgt 6 Kanäle mit etwa 11-facher Datenreduktion im standardisierten 3-2-1-Wiedergabeformat. Die vorderen Kanäle: links, rechts und Mitte sind völlig unabhängig. Weiter gibt es zwei getrennte Raumkanäle mit ebenfalls voller Bandbreite. Der sechste, der Tiefton-Effekt-Kanal, ist auf 20 - 120 Hz eingeengt. Die Daten- rate beträgt 32 bis 620 kBit/s.
      Dieses Tonverfahren ist dem analogen Dolby-ProLogic in Sachen Dynamik, Räumlichkeit und Rauschen deutlich überlegen, erfodert aber auch ein entsprechend hochwertiges
      Lautsprechersystem.
      Bei Abspielgeräten (DVD) wird meist nur die Aufschrift Dolby-Digital (AC-3) als Hinweis auf das Mehrkanaltonverfahren verwendet. Hier ist oft erst nach Studium eines techn. Datenblattes bzw. durch die Art der Anschlüsse erkennbar, ob ein Dekoder die Signale bereits entschlüsselt oder nicht. Ein wichtiger Hinweis ist hier der 5.1-OUT!
    • Musikleistung (W), gesamt 80 Musikleistung (Watt) pro Kanal

      Angabe der Musikleistung je Kanal.
      Musikleistung: Die Leistung, die ein Verstärker theoretisch an einem Lautsprecher abgeben könnte. Sie liegt immer über der Sinus-oder Dauertonleistung.
      Anders als bei der Sinusleistung, ist hier jedoch kein genau bestimmtes Meßverfahren bzw. feste Meßvorraussetzungen/-parameter vorgeschrieben (siehe Sinusleistung). Jedoch sind Meßgrößen wie Klirrfaktor, Widerstand, Frequenzbereich etc. für eine genaue Wertbestimmung unabdingbar. Erst dadurch werden Vergleiche zwischen dem Leistungspotential verschiedener Geräte untereinander möglich. Da aber viele Hersteller (vor allem Billiganbieter) eine solche Vergleichbarkeit scheuen, werden oftmals Angaben über die Leistung ohne oder nur mit unzureichenden Bezugsgrößen (Widerstand) gemacht.
      So kommt es dann auch immer wieder vor, daß selbst 500,- DM teure Mini-Anlagen auf die schier unglaubliche Musikleistung von verkaufsfördernden 500 Watt kommen.
      Oftmals sind solche Werte nach ominösen Meßverfahren ermittelt (Klirrfaktor>10%), oder sie sind ganz einfach erfunden. Bei einer aussagekräftigeren Sinusleistungsbestimmung mit fest vorgegebenen Standardparametern (z.B. nach DIN), bleiben dann von diesen Gigakraftwerken oft nur ein parr mickrige Wättlein übrig.
    • Datenverbindung zwischen Video und TV ja Daten-Verbindung zwischen VCR und TV

      Ermöglicht unter anderem das Kopieren der Sendereinstellung/
      Programmplatzfolge und sorgt für einen hohen Bedienkomfort
      durch Kontrolle der Videorekorderfunktionen via TV. Auch die
      Aufnahmeprogrammierung wird durch diese Funktion erleichtert
      bzw. vereinfacht. Die Hersteller verwenden für diese Art der
      Geräte-Kommunikation oft verschiedene Bezeichnungen wie
      z.B. Megalogic (Grundig).
  • Ausstattung
    • Abschaltautomatik ja Abschaltautomatik

      Für jede Einstellung ist eine maximale Betriebsdauer pro- grammiert. Sobald diese Zeit überschritten wird, schaltet das Gerät oder die Funktion automatisch ab.
      Eine andere Möglichkeit der Abschaltautomatik ist eine variable oder feste Zeit, die man z.B. selbst programmieren kann, oder vom Hersteller schon vorkonfiguriert ist. Wenn man z.B. eine Zeit von 3 Stunden angegeben hat schaltet die Auto- matik das Gerät selbstständig ab.
  • Lautsprecher-System:
    • Lautsprecher-Bestückung: Breitband-Lautsprecher
    • Bassreflex-System ja Baßreflex

      Konstruktionsprinzip bei Lautsprecherboxen.

      Der vom Tieftöner rückwärtig abgestrahlte Schall wird durch eine oder mehrere zusätzliche Öffnungen im Gehäuse der Lautsprecherbox nach außen geleitet. Dadurch werden vor allem tiefe Frequenzen verstärkt hörbar gemacht.
      Bei dieser Bauart ist besonders auf eine richtige Aufstellung der Lautsprecher zu achten. Durch die Verstärkung des Tiefton-Wirkungsbereiches kann es bei ungünstiger Aufstellung schnell zu einer Baß-Überbetonung kommen. In diesem Zusammenhang ist auch auf die Richtung der Baßreflex-Öffnung zu achten. Bei einigen Lautsprechern befindet sie sich an der Gehäuse- rückseite. Diese Konstruktion schließt eine wandnahe Aufstellung praktisch aus. Ist aufgrund der räumlichen Gegebenheiten eine andere Aufstellung nicht möglich, so kann evt. ein Verschluß der Öffnung Abhilfe schaffen. Dies ist aber in jedem Fall individuell zu entscheiden bzw. zu testen.
  • Dolby-ProLogic-Dekoder
    • Digital-Theater-Systems-Dekoder (DTS) ja DTS

      Digital Theater System. Wurde über Steven Spielberg auf den Markt gebracht (Jurassic Park).
      Arbeitet wie Dolby Digital mit 5 Surround- und 1 Subwoofer-Signalkanal, bedient sich aber einer höheren Datenrate von bis zu 1,5 Millionen Bit/Sek. und ist somit weniger datenreduziert als AC3.
      Aufgrund von anfänglichen Unstimmigkeiten bei der Weitergabe/Verarbeitung von DTS-Software, sind vor allem ältere A/V-Mehrkanalgeräte (A/V-Verstärker, Receiver) noch nicht für DTS ausgelegt - sie können meist nur AC3-Software entschlüsseln.
      Auch bei DVD-Spielern der 1. Generation ist der DTS-Standard noch nicht umgesetzt worden.
      Verwirrung stiftet in diesem Bereich auch oft die Aufschrift DTS-Digital-OUT und DTS-Surround.
      Generell läßt sich folgendes sagen:

      DTS-Digital-OUT: Das Gerät selbst kann den DTS-Ton erkennen, lesen und über einen entsprechenden Digitalausgang (Digital-Optisch-OUT oder Digital-Koaxial-OUT) weitergeben.
      Die einzelnen Kanäle sind noch nicht entschlüsselt - es wird ein externer DTS-Dekoder benötigt!

      DTS-Surround: Das Gerät besitzt bereits einen DTS-Dekoder und kann das Tonsignal selbst entschlüsseln und über entsprechende Ausgänge (5.1-OUT) sofort an separate Endstufen/Verstärker weitergeben.

      Diese Unterscheidung ist leider im Bereich DVD-Player beim Dolby-Digital-Ton nicht gemacht worden. Hier verwendet man nur die Aufschrift Dolby-Digital (AC-3). Ob aber nun das Gerät nur in der Lage ist, das Tonverfahren zu lesen oder aber auch gleich entschlüsselt weiter zu geben, ist meist nur über die techn. Datenblätter bzw. an den Anschlüssen erkennbar (5.1-OUT)!
  • Subwoofer
    • Gewicht (kg) Subwoofer 1,6
  • Gehäuse-Eigenschaften
    • Breite (cm) Subwoofer 45
    • Höhe (cm) Subwoofer 5,1
    • Tiefe (cm) Subwoofer 13,5
  • Anschlüsse
    • Bluetooth-Schnittstelle ja
    • Anzahl Digital-Optisch (IN) 1 Digital-Optischer Anschluß

      Hochwertige Digitalgeräte bieten oftmals nicht nur koaxiale
      Digitalanschlüsse, sondern auch optische. Elektrische Signale
      können durch sog. Optokoppler in Lichtsignale umgewandelt werden. Um diese Informationen von einem Gerät zum anderen transportieren zu können, sind entsprechende Lichtleiter nötig.
      Der Vorteil der optischen Signalübertragung ist der, daß diese völlig verlustfrei geschieht. Optische und koaxiale Digitalanschlüsse unterscheiden sich deutlich voneinander und können (normalerweise) nicht vertauscht werden. Optische Datenübertragung ist zwar prinzipbedingt weniger störanfallig als elektrische Leiter (z. B. Koax-Digitalverbindungen), jedoch kann es auch hier zu Problemen kommen. So ist die Wahl des optischen Übertragungskabels von großer Wichtigkeit. Wie bei normalen Koax-Verbindungskabel, gibt es auch in diesem Bereich zum Teil erhebliche Qualitätsunterschiede.
      Bei einfachen Ausführungen werden z.B. billige Kunstoffleiter verwendet. Auch die Art des Verbindungssteckers ist meist nur minderwertig. Hochwertige Leiter sind z.B. richtige Glasfaserkabel mit entsprechend qualitativen Steckverbindern. Auf jeden Fall muß das Kabel an der Übergangsstelle (Buchse) einen festen Halt haben. Außerdem dürfen Lichtleiter auf keinen Fall geknickt oder gar verknotet werden, da sonst Bruchgefahr besteht.
    • HDMI-Schnittstelle ja HDMI-Schnittstelle

      High Definition Multimedia Interface. Für die digitale Übertragung von Bild- und Tonsignalen entworfen. Bietet eine Bandbreite von über 5 Gigabits/Sek. Über einen Adapter auch kompatibel mit DVI (bei vorhandenem Kopierschutz HDCP).
  • Leistungsaufnahme
    • Leistungsaufnahme (W) 15
  • MD-Rekorder
    • Anzahl Kanäle 2
  • Front-Lautsprecher
    • Lautsprecher-System Front Breitband-Lautsprecher
  • DSP-Effekterzeugung
    • virtueller Surround-Sound ja
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