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Preis
599,- €
CEOL N10 schwarz
Denon Mini-Anlage (<30cm Breite)
Preis
599,- €

CEOL N10 schwarz

Denon Mini-Anlage (<30cm Breite)

Highlights

  • Anspruchsvolles, schlankes Design mit minimalem Platzbedarf
  • CD-Spieler (WMA oder MP3), UKW-/MW-Radio und USB-Anschluss
  • Bluetooth, WLAN, AirPlay 2 und HEOS
  • Streamen Sie Musik der beliebtesten Musikdienste
  • Kompatibel mit der Amazon Alexa-Sprachsteuerung
  • Zwei optische Eingänge mit Eingangssensor für automatisches Einschalten
  • Infrarot (IR) Lernfunktion
  • Zwei-Wege-Lautsprecher mit 12 cm Tieftöner und 3 cm Soft-Hochtöner
  • HEOS Multiroom-Technology
Beschreibung Technische Details
Preis
599,- €
inkl. 20% MwSt., zzgl. Versand- bzw. Lieferkosten

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Beschreibung
Streamen Sie hochaufl ösende Musik von NAS (Network Attached Storage), Computern, mobilen Geräten und dem Internet über WLAN, Ethernet, AirPlay 2, Bluetooth® und USB. Die CEOL-N10 unterstützt, dank der HEOS Technologie, eine breite Palette von Musik-Streaming-Diensten wie Spotify, Deezer, Tidal, Amazon Music, TuneIn und vielen mehr. Ein CD-Player und ein UKW/MW-Radio runden die Funktionsvielfalt ab. Alles in einem neuen, atemberaubenden Design, mit beleuchteten Sensortasten als zentrales Designelement auf der Oberseite und einem leistungsstarken HiFi-Lautsprecher-System. Für großartigen TV-Sound schließen Sie Ihr Fernsehgerät einfach über die beiden optischen Eingänge an. Ein besonderes Highlight: Die CEOL-N10 liest Ihnen, dank der Kompatibilität mit Amazon Alexa, sprichwörtlich jeden Musikwunsch von den Lippen ab.

Universelle Wiedergabe von digitalen Medien und Formaten
Die CEOL-N10 ist eine Kompaktanalge, die Sie über WLAN oder eine Ethernet-Kabelverbindung in Ihr Heimnetzwerk einbinden können. Hiermit können Sie Musikdateien streamen und wiedergeben, die auf beliebigen anderen Geräten im gleichen Netzwerk wie Computern, Laptops, NAS-Festplatten usw. gespeichert sind. Auch Musik vom Internet-Radio oder von Spotify lässt sich auf der CEOL abspielen. Darüber hinaus können Sie Musik auch von Mobilgeräten drahtlos über Bluetooth und AirPlay2 streamen. An den Front-USB-Anschluss können Sie USB-Speicher mit Musikdateien anschließen

HEOS Multiroom-Streaming
Genießen Sie Ihre Lieblingsmusik von Musikdiensten wie Spotify, Deezer, Tidal, Amazon Music und mehr drahtlos in jedem Raum Ihres Zuhauses mit integrierter HEOS-Technologie und optionalen HEOS Lautsprechern. Spielen Sie in jedem Raum den gleichen Song oder wählen Sie für jeden verbundenen Raum einen anderen Song - Sie haben die Wahl. Funktioniert außerdem auch mit Amazon Alexa-Sprachsteuerung, um Ihnen ein unglaubliches Home Entertainment zu liefern.

Amazon Alexa-Sprachsteuerung
Steuern Sie Ihr System bequem mit Ihrer Stimme über Amazon Alexa. Lautstärke anpassen, zum nächsten Titel springen, Media-Player-Eingänge wechseln und mehr –„Einfach fragen". Zur Nutzung der Amazon Alexa-Sprachsteuerung auf der CEOL-N10, HEOS Geräten und anderen ausgewählten Produkten von Denon müssen Sie lediglich HEOS Home Entertainment Skill herunterladen.

Unterstützt Wi-Fi Sharing (iOS) und WPS (Wi-Fi Protecetd Setup)
Dank der Unterstützung für Wi-Fi Sharing, WAC (iOS) und WPS (WiFi Protected Setup) lässt sich die CEOL besonders leicht in Ihr WLAN einbinden. Wenn Sie bei Ihrer CEOL Wi-Fi Sharing aktivieren, wird es auf iOS-Geräten angezeigt. Per Tastendruck überträgt Ihr iDevice Netzwerkname und -schlüssel an die CEOL, welche sich daraufhin automatisch mit dem Netzwerk verbindet. Um eine Verbindung zu einem WiFi-Router mit WPS Unterstützung herzustellen, drücken Sie einfach die WPS-Taste an diesem Router und an der CEOL. Die Verbindung zur CEOL wird dann automatisch eingerichtet.

Hochwertiges vibrationsarmes CD-Laufwerk
Der hochwertige CD-Mechanismus spielt alle Compact Discs in hoher Qualität ab und wurde speziell so entwickelt, um Schwingungen zu minimieren, die die Klangqualität beeinflussen könnten. Sie spielt zudem mit Leichtigkeit MP3- und WMA-Dateien ab.

Integrierte Bluetooth-, WLAN- und AirPlay2-Funktion
Das Herz Ihres kabellosen Netzwerks. Die CEOL-N10 von Denon bietet Bluetooth- und WLAN-Streaming-Anbindung und ist mit zwei versteckten Antennen ausgestattet, die für stabiles Streaming auch in städtischen Ballungsräumen sorgen. So können Sie Ihre Lieblings-Audioinhalte kabellos von Ihren Smart Devices genießen.

Vollständig digitale Verstärkung
Der leistungsstarke Digitalverstärker arbeitet volldigital, so dass von der Digitalquelle bis zur Verstärkung keine unnötigen Wandlungen erforderlich sind. Eine intelligente Equalizer-Schaltung ermöglicht die Optimierung der Klangqualität in Verbindung mit dem bei der CEOL mitgelieferten Denon SC-N10 2-Wege-Lautsprechersystem. Wenn Sie das System mit anderen Lautsprechern verwenden, können Sie die Lautsprecher-Optimierung deaktivieren.

Denon SC-N10 Lautsprecher
In diesen Lautsprechern steckt die ganze HiFi-Erfahrung von Denon. Um die beste Leistung zu erzielen, wurde ein 12-cm-Tief-Mitteltöner mit einem High-Definition-Hochtöner und einer Frequenzweiche mit selektierten Komponenten kombiniert. Diese Elemente erzeugen zusammen einen weichen, natürlichen Klang, der von deutschen Sound-Spezialisten abgestimmt wurde. Die Boxen haben eine Hochglanz-Oberfläche und eine Bespannung.

The Denon Difference
Seit über 100 Jahren stehen modernste Ingenieurskunst und Technologien im Mittelpunkt dessen, was ein Denon Produkt zu einem Kultobjekt macht. Während eines spezifischen Prozesses garantieren unsere Entwickler, dass eine ausgezeichnete Handwerkskunst, präzise Konstruktion und makellose Leistung in jeder Komponente wiederzuerkennen sind.CD-Player, Tuner, Netzwerk-Receiver, Verstärker, Lautsprecher Leistung 2x 65W RMS, Frequenzbereich
50Hz-20kHz, Tuner UKW, MW, Internetradio, AirPlay, Spotify Connect, Wiedergabeformate: CD-Audio, CD-R(W), MP3, WMA, ACC, FLAC, ALAC, WAV, AIFF, DSD, 2x Digital Audio In (optisch), 1x Sub Out (RCA), Kopfhörer (3.5mm), USB, Bluetooth, LAN, WLAN 802.11b/?g/?n, Abmessungen Gerät (BxHxT) 280x305x108mm
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Technische Details
  • Leistungs-/Klangeigenschaften
    • Netzwerkfähig ja
    • Balance-Regelung Balance-Regler Balance-Regelung (Wiedergabe)

      Um die Wiedergabe eines Stereosignals besser an die unterschiedlichen Raumbedingungen anpassen zu können, läßt sich durch diese Schaltung/ Regelart das Musiksignal variabel auf den linken und rechten Signalausgang aufteilen.

    • Frequenzgang-Untergrenze (Hz) 20
    • Internet-Musikwiedergabe ja
    • Sinusleistung 4 Ohm, RMS (W), pro Kanal 65 Sinusleistung (Watt) pro Kanal
      Nennausgangsleistung

      Angabe der Sinusausgangsleistung je Kanal.

      Sinusausgangsleistung :
      Die Leistung (in Watt), die am Ausgang eines Verstärkers zur Verfügung steht.
      Man unterscheidet zwischen Musikleistung und Sinus-Dauertonleistung (Nennleistung).
      Letztere ist die einzig aussagekräftige und bezeichnet die höchstmögliche Leistung, die bei Übertragung eines Tonsignals von 1000 Hz über längere Zeit mit einem
      maximalen, definierten Klirrfaktor abgegeben werden kann.

      Für eine korrekte Angabe der Sinusleistung ist es erforderlich, diese mit dem Klirrfaktor nach DIN-Norm 1% bzw. nach der neuen IHF-Norm für 0,7% anzugeben.

      Wichtig bei der Angabe der Nennleistung ist außerdem immer
      auch die Impedanz an der die Leistung gemessen wurde.
      Eine Leistungsangabe, z.B. von 100 Watt an 4 Ohm, ist nicht zu vergleichen mit 100 Watt an 8 Ohm.

      Leider kommt es häufig vor, daß keinerlei Bezugsgrößen zu den Nennleistungsangaben gemacht werden (Impedanz, Klirr- faktor, Frequenzgang, Meß-Norm). Daher ist generell bei Leistungsangaben Vorsicht geboten!
    • Höhen-Regelung Höhen-Regler
    • Baß-Regelung Bass-Regler
    • AIFF kompatibel ja AIFF-Format Audio Interchange File Format

      Audio Interchange File Format (AIFF) ist ein Dateiformat (Containerformat) zum Speichern von LPCM-Audiodaten. Es wurde von der Firma Apple entwickelt und wird als Standard-Audioformat auf dem Macintosh eingesetzt. AIFF basiert auf der Struktur des von Electronic Arts entwickelten universellen Formats IFF. Reguläre Audio-CDs speichern ihr Audiosignal im Format CDDA, welches mit dem AIFF Format nahezu identisch ist, das Pendant in Systemen unter Microsoft Windows ist das Format RIFF WAVE.

      (Quelle: wikipedia)

  • Leistungseigenschaften
    • Anzahl Tief-Mitteltöner 1 Mittel-Tieftöner

      Meist bei 2-Wege-Boxen anzutreffen. Da der gesamte Frequenzbereich von nur zwei verschiedenen Schallwandlern
      abgedeckt werden kann, ist es unerläßlich, daß ein Wandler
      einen bestimmten Frequenzbereich zusätzlich übertragen muß. Diese Aufgabe übernimmt ein sog. Mittel-Tieftöner.
      Aufgrund der leichter miteinander zu kombinierenden Bauweise zwischen Tief- und Mitteltönern, beläßt man es oft bei einem reinen Hochtöner.
      Allerdings kann ein Mittel-Tieftöner nur ein technischer Kopromiß sein. Dies schlägt sich letztendlich oft in einem nicht ganz so tiefen Frequenzgang bzw. Abstrichen im Mittel-
      tonbereich nieder.
    • Anzahl Kanäle 2
    • Signal-Rauschabstand (dB) 86 Signal-Rauschabstand (db), auch als
      Fremdspannungsabstand bezeichnet.

      Signal ( Bild/Ton ) -Rauschabstand ( Verhältnis ) :
      Korrekte Bezeichnung aus dem Englischen, S+N / N , also das Verhältnis von Nutzsignal (mit dem Störanteil) zum Störanteil.
      Je höher das Verhältnis, desto besser ist die Ton/Bildqualität.

      Durch die Digitaltechnik sind hier wesentliche Verbesserungen erzielt worden. So sind z.B. heute im Tonbereich ( CD ) Signal-Rauschabstände von über 100 db Stand der Technik. Im analogen Tonbereich waren in der Vergangenheit Werte von 60 db bereits sehr gut.

      Dezibel : Bei vielen technischen Beschreibungen oder Datenangaben wird bei der Angabe von Leistung, Verstärkungsgrad und Gewinn der Begriff Dezibel (db) verwendet.
      Das Dezibel ( amerik. Physiker A.G. Bell , 1847-1922 ) gibt das Verhältnis zweier gemessener Werte zueinander an.
      Es werden nicht nur Verstärkungsverhältnisse, die auf Spannungen, Stromstärken oder Leistungen bezogen sind, angegeben, sondern auch Dämpfungen.
      Die absoluten Größen sind nicht zu erkennen, weil es sich immer um Verhältniszahlen handelt.

      Das Dezibel gibt dieses Verhältnis nicht in natürlichen Zahlen, sondern in logarithmischen an. Da sich von Bel zu Bel ( 1 db = 1/10 Bel ) zu große Zahlensprünge ergeben, ist es üblich, in der Praxis nicht die Einheit Bel, sondern Dezibel zu gebrauchen.
      1 Bel sind also 10 db.

      Bei Strom,Spannungs-und Schalldruckverhältnissen gilt :
      20db mehr, Faktor 10
      20db weniger, Faktor 0,1

      Bei Leistungsverhältnissen :
      10db mehr, Faktor 10
      10db weniger, Faktor 0,1
      Damit entsprechen 10db = 10facher, 20db = 100facher und 40db = 10.000facher Leistung.
    • Hi-Res Audio ja
    • Digital-Verstärkertechnik ja
    • AirPlay fähig ja
    • Frequenzgang-Obergrenze (Hz) 20.000 Frequenzgang

      Ton-Übertragungsbereich unter Berücksichtigung genau definierter Qualitätsmerkmale ( Meßverfahren ).

      Der Frequenzgang gibt in Zahlenreihen oder in graphischen Darstellungen Auskunft über die Abhängigkeit einer oder mehrerer elektrischer Größen ( Spannung, Leistung usw. ) von den Frequenzen im zu übertragenden Frequenzband.
    • Klirrfaktor (%) 0,1 Klirrfaktor

      Der Klirrfaktor ist das Maß für die Verzerrungen einer Sinusschwingung durch Oberwellen. Er wird in Abhängigkeit von der Nennausgangsleistung und der Frequenz angegeben.
      Der Klirrfaktor stellt das Verhältnis der geometrischen Summe aller Oberwellen zur Grundwelle dar.
    • Leistungsaufnahme (W) 55
  • Bedienung/Anzeigen
    • Displayart DOT-Matrix-Display
    • Timer täglich aktiv ja
  • Elektronik-Eigenschaften
    • Apple Lossless (ALAC) kompatibel ja
    • DSD kompatibel ja
    • Internet Radio ja
    • Sleep-Funktion ja Sleep-Timer

      Ein Timer, der so programmiert werden kann, daß er das Gerät nach Ablauf einer vorgegebenen Zeitspanne automatisch abschaltet.
    • vorbereitet für Multiroom ja
  • Bedienung
    • OLED-Display ja
    • Amazon Alexa kompatibel ja
    • Display am Gerät ja
  • Radioteil
    • Radio-Data-System (RDS) Radio-Data-System (RDS) RDS

      RDS bedeutet RADIO DATA SYSTEM.
      Es wurde entwickelt, um in erster Linie auf FM Zusatzinformationen digital und unhörbar neben dem Hörfunkprogramm zu übertragen. RDS wird wie ARI auf einem 57KHz Hilfsträger abgestrahlt. Der RDS-Standard wurde europaweit so realisiert, daß er weder die ARI-Signale noch die eigentliche Audio-Übertragung stört.

      Als Funktionen sind möglich:

      PS (Programm Service Name):
      Zeigt den Name des Programms auf dem Display an.

      PTY (Programm Typen Kennung):
      Läßt Sie bestimmen, ob Sie nur Pop-, Jazz-, Klassik- oder Nachrichtensender Empfangen.

      TA (Traffic Announcement)
      Sorgt dafür, daß der Tuner nur Verkehrssender empfängt, wenn diese Funktion aktiviert ist.

      TP (Traffic Programm)
      Zeigt im Display an, ob ein Sender Verkehrsmeldunge ausstrahlt.

      AF (Alternativ Frequency)
      Umschalten auf eine besser zu empfangene Frequenz des gleichen Senderprogramms.

      CT (Clock Time)
      Automatische Einblendung von Uhrzeit/Datum/Sommer-Winterzeit über den RDS-Dienst. Da dieser Dienst nicht von allen Sendeanstalten angeboten wird, ist eine Umschaltung auf eine manuelle Einstellung der Uhrzeit möglich.

      Dabei ist zu beachten, daß senderseitig noch nicht alle Funktionen mit übertragen werden.

      RDS mit EON
      EON steht für Enhanced Other Network. Mit EON werden, zusätzlich zu dem Programm, Informationen hörbar, die auf einer anderen Programmkette der gleichen Station gesendet werden.
      Aktuelle Verkehrsfunknachrichten sind auch dann hörbar, wenn ein Programm eingestellt ist, das normalerweise keine Verkehrsfunknachrichten ausstrahlt.
  • Smart TV Ausstattung
    • Online Musikdienste abrufbar ja
  • Anschlüsse und sonstige Angaben
    • WLAN-Schnittstelle ja
    • Weckfunktion ja
  • Lautsprecher-System:
    • Durchmesser Hochtöner (cm) Lautsprecher 3
  • CD-Wiedergabeteil
    • WMA-CD kompatibel ja
    • CD-Ladesystem CD-Frontladesystem
    • CD-R kompatibel ja CD-R abspielbar

      CD-R = CD-Recordable
      CD-Speichermedium im Nur-Lese-Speicher-Format (ROM = Read Only Memory).
      Für die Datensicherung meitsverwendetes Aufnahme-Medium.
      Der Preise für die "Rohlinge" liegt inzwischen unter denen für Analog-Speicherung
      (Kompakt-Kassette) oder andere digitaler Bandspeicherarten (DAT).
      Die Unterschiede liegen meist nur in der Art der Reflextionsbeschichtung bzw. der Trägerschicht und der speicherbaren Datenmenge (74, 80, 90 Min bzw. 650, 700, 800 MB).
      Audio-Gerätehersteller verwiesen gerade in den Anfangsjahren des CD-Rekorder oft auf die ausschließliche Verwendung von Audio-CDR für die Aufnahme hin. Mechanisch gesehen gibt es aber zwischen den Audio-CDRs und den PC-CDRs keinen Unterschied!
      Durch eine elektronische CD-Typenkennung, die in den CD-Rekordern eingebaut wird, versuchen die Hersteller von Audio-CD-Rekordern eine kostengünstigere Nutzung von PC-Rohlingen zu verhindern.
      Aufgrund der unterschiedlichen CD-Rohlingstypen, CDR-Brenner bzw. der verwendeten Software/Brennmodus, kann es vorkommen, daß ein Abspielgerät nicht alle "Selbstgebrannten" abspielen kann. Einige Audio-Hersteller weisen auf diesen Umstand hin!
      Bei alten CD-Spieler-Modellen fehlt zwar ein Hinweis über die Abspielbarkeit von CDRs, aber auch sie können unter Umständen kompatibel sein.
      Gerade bei den alten Philips-Laufwerken (CDM-Laufwerke) werden CDRs oft problemlos angenommen, obwohl Geräte mit diesen Laufwerkentypen teilweise über 10 Jahre alt sind.
    • CD-RW kompatibel ja CD-RW kompatibel

      CD-Rewritable - Löschbare und wiederbespielbare CD. Ihr großer Vorteil gegenüber der CD-R: Bei Kopierfehlern wird die Aufnahme einfach wiederholt. Der Nachteil: Die leere Scheibe ist noch wesentlich teurer als die CD-R, und die CD-RW kann nicht auf jedem CD-Player abgespielt werden. Die Aufnahme funktioniert nach dem Phasenwechsel-Prinzip: Die beschreib- bare Schicht wechselt, je nach momentaner Laserleistung, vom kristallinen in den amorphen Zustand. Bei der Wiedergabe führen diese beiden Phasen zu unterschiedlicher Reflexion des Lese-Lasers. Leider ist der Reflexionsfaktor aber wesentlich geringer als bei der normalen CD oder der CD-R, weshalb herkömmliche CD-Player die CD-RW nicht akzeptieren. Nur sogenannte Multiread-Geräte sind CD-RW tauglich.
    • MP3-CD kompatibel ja MP3-CD kompatibel

      Eigentlich MPEG 1/Layer 3:Datenreduktionssystem, das die Internet-Gemeinde "von unten" zu ihrem Standard für Audio-Übertragungen im Web erklärt hat, weil MP3-Coder und -Decoder weitgehend frei verfügbar sind und das System keinen Kopierschutz kennt. MP3 stammt vom Fraunhofer-Institut Erlangen und erreicht bei den üblichen 128 Kilobit pro Sekunde eine respektable Klangqualität. Für Live-Übertragungen im Internet steht allerdings nicht mal die Hälfte dieser Datenrate zur Verfügung. Die Musikindustrie fürchtet MP3 wegen des massenhaften, oft auch illegalen Musikversand im Internet. Sie möchte möglichst schnell auf ein sicheres System wie AAC, ATRAC3 oder Windows Media Audio umstellen, um Musik gegen Bezahlung übers Web zu vertreiben. Doch wegen der enormen Verbreitung des MP3-Standards und der auch in der Geräte-Industrie zunehmenden Akzeptanz dieses Formates, passen sich viele Hersteller von CD-/DVD-Spielern entsprechend an. Der Markt für Geräte, die dieses Dateiformat auswerten können, ist seit 2000 sprunghaft angestiegen.
  • Anschlüsse
    • Anzahl anschließb. Lautsprecher (Paare) 1
    • Bluetooth-Schnittstelle ja
    • Ethernet LAN ja
    • Anschluss für Aktiv-Subwoofer ja
    • Lautsprecher-Anschluß Klemm-Anschlüsse für LS-Kabel
    • koaxiale Antenneneingangsbuchse ja
    • Anzahl Audio (IN) 1
    • Anzahl Aux (IN) 1
    • Kopfhörer-Anschluß Kopfhörer-Anschluss
    • Anschluss für Subwoofer ja
    • USB-Schnittstelle ja USB-Schnittstelle

      USB ist eine serielle Schnittstelle, über die per verdrilltem Zweidrahtkabel eine Datenübertragungsrate von bis zu 12 MBit/s übertragen werden kann, das entspricht etwa dem Datendurchsatz eines modernen Parallel-EPP-Ports. Mit der USB-Version 2.0 sollen bis zu 240 MBit/s möglich werden.
      Vor allem aus Kostengründen gibt es z.Z. zwei Geschwindigkeitsstandards auf den zwei Adern: 1,5 Mbit/s für langsame Peripheriegeräte wie Tastatur oder Maus und 12 Mbit/s für schnellere Peripheriegeräte.
      Zusätzlich zum seriellen Datensignal werden über eine separate Ader eine 5V-Betriebsspannung für die USB-Geräte weitergegeben (für moderate Verbraucher).
      USB-spezifikationskonforme Geräte schalten sich sogar nach 3 mSek. Businaktivität ab, und verbrauchen dann nur noch 2,5 mA Strom.
      Es lassen sich bis zu 127 Geräte anschließen. USB ist über sogenannte Hubs bis zu 7fach kaskadierbar, pro Segment sind 5m Kabellänge möglich, sodass Verbindungsentfernungen bis zu 35 m möglich werden.
  • System bestehend aus:
    • Receiver ja
    • CD-Spieler CD-Spieler System
    • Stereo/Front-Lautsprecher ja
    • Systemfernbedienung Systemfernbedienung
  • Dolby-ProLogic-Dekoder
    • Anzahl Signal-Kanäle 2 Anzahl der Signalkanäle

      Anzahl der intern in Surround-Systemen erzeugten Signalkanäle aus dem Ursprungs-Quellensignal.

      z.B.
      enthält Dolby Stereo neben den Hauptkanälen rechts/links noch zwei weitere Kanäle: den Surround-Kanal und den Centerkanal.
      Bei manchen Geräten werden intern daraus 5 Signalkanäle erzeugt und durch je eine eigene Endstufe verstärkt.
      (Hauptkanal rechts/links, Centerkanal, Effekt hinten rechts/links). Diese Signale sind dann in der Regel auch in ihrem Ausgangspegel getrennt regelbar, sodaß eine optimale Justage auf die räumlichen Gegebenheiten (Abstand der Lautsprecher zur Sitzposition) ermöglicht wird.
  • Lautsprecher
    • Lautsprecher-Typ Lautsprecher Regal-Lautsprecher Lautsprecher
    • Frequenzgang-Untergrenze (Hz) Lautsprecher 50 Frequenzgang

      Ton-Übertragungsbereich unter Berücksichtigung genau definierter Qualitätsmerkmale ( Meßverfahren ).

      Der Frequenzgang gibt in Zahlenreihen oder in graphischen Darstellungen Auskunft über die Abhängigkeit einer oder mehrerer elektrischer Größen ( Spannung, Leistung usw. ) von den Frequenzen im zu übertragenden Frequenzband.
    • Frequenzgang-Obergrenze (Hz) Lautsprecher 20.000 Frequenzgang

      Ton-Übertragungsbereich unter Berücksichtigung genau definierter Qualitätsmerkmale ( Meßverfahren ).

      Der Frequenzgang gibt in Zahlenreihen oder in graphischen Darstellungen Auskunft über die Abhängigkeit einer oder mehrerer elektrischer Größen ( Spannung, Leistung usw. ) von den Frequenzen im zu übertragenden Frequenzband.
    • Lautsprecher-System Lautsprecher 2-Wege-Lautsprechersystem Lautsprecher
    • Gehäuse (geschlossen/Baßreflex) Lautsprecher Bassreflex-System Lautsprecher Baßreflex

      Konstruktionsprinzip bei Lautsprecherboxen.

      Der vom Tieftöner rückwärtig abgestrahlte Schall wird durch eine oder mehrere zusätzliche Öffnungen im Gehäuse der Lautsprecherbox nach außen geleitet. Dadurch werden vor allem tiefe Frequenzen verstärkt hörbar gemacht.
      Bei dieser Bauart ist besonders auf eine richtige Aufstellung der Lautsprecher zu achten. Durch die Verstärkung des Tiefton-
      wirkungsbereiches kann es bei ungünstiger Aufstellung schnell zu einer Baß-Überbetonung kommen. In diesem Zusammen- hang ist auch auf die Richtung der Baßreflex-Öffnung zu achten. Bei einigen Lautsprechern befindet sie sich an der Gehäuse- rückseite. Diese Konstruktion schließt eine wandnahe Auf- stellung praktisch aus. Ist aufgrund der räumlichen Gegeben- heiten eine andere Aufstellung nicht möglich, so kann evt. ein Verschluß der Öffnung Abhilfe schaffen. Dies ist aber in jedem Fall individuell zu entscheiden bzw. zu testen.

    • Impedanz (Ohm) Lautsprecher 6 Impedanz (Nennscheinwiderstand)

      Die Impedanz in einem Wechselstromkreis entspricht dem Widerstand in einem Gleichstromkreis. Die Impedanz ändert sich mit der Frequenz.
      Die Nennimpedanz einer Lautsprecherbox ist ihre Mindestimpedanz.

      Werden 2 Lautsprecher in Serie geschaltet, so addieren sich die Impedanzen, die Eigenschwingungen werden aber ebenfalls vermehrt. Bei Parallelbetrieb halbieren sich die Nennscheinwiderstände.
      Nur bei exakter Anpassung der Lautsprecher an den Verstärkerausgang ist die maximale Leistung übertragbar. Bei Ri = Ra spricht man daher von Leistungsanpassung.

      Für die Praxis :
      An einen 4 Ohm Verstärkerausgang lassen sich entweder zwei 8 Ohm Lautsprecher parallel betreiben, oder zwei 4 Ohm Lautsprecher in Serie.

      Transistorverstärker sind meist bis zu einer Anschlußlast von 4 Ohm stabil. Eine Unterschreitung der Impedanz gefährdet die Endstufe, eine Überschreitung ist problemlos.
    • Anzahl Tieftöner Lautsprecher 1 Tieftöner

      Auch Baßlautsprecher genannt: Dient der Wiedergabe tiefer
      Frequenzen. Konuslautsprecher finden hier vorwiegend Verwendung, da diese durch ihr Schwingverhalten den erforderlichen Druck erzeugen können. Aber Achtung! Große
      Membrane bzw. die Anzahl der Baßchassis bedeuten noch lange keinen guten Baß. Auch hier ist die entsprechende Abstimmung der Box, die Qualität des Chassis und der Bauteile (Frequenzweiche) sowie die richtige Aufstellung der Box bzw. Gerätes entscheidend.
      Was die Materialien angeht, so werden zahlreiche Varianten angeboten. Oft sind es Membrane aus Pappe, die dann teilweise beschichtet werden, um ein besserer Steiffestigkeit
      zu erreichen. Andere Hersteller verwenden Kunststoff- oder Aluminiummembrane. Auch Membrane aus Kevlar- oder Carbonfasern erfreuen sich wachsender Beliebtheit.
      Je nach Lautsprecher können die Tieftöner an der Vorderseite, seitlich, rückwärtig oder auch im Gehäuseinneren angebracht
      sein.
    • Durchmesser Tief-Mitteltöner (cm) Lautsprecher 12
    • Anzahl Hochtöner Lautsprecher 1 Hochtöner

      Hochtöner dienen der Übertragung von Tönen im Bereich von etwa 3000 - 25000 Hz. Der Übertragungsbereich hängt u.a.
      von der Anzahl der Wege und der Beschaffenheit des Hochtöners ab. Hochtöner gibt es in verschiedenen Ausführungen. So unterscheidet man z.B. zwischen Konus-,
      Kalotten-und Bändchenhochtönern. Konusmembrane werden meist nur noch in billigen Boxen verwendet. Sie haben den Nachteil, daß sie (aufgrund ihres höheren Gewichts) sehr hohe Töne nicht mehr so sauber reproduzieren können, da diese ein schlechteres Schwingungsverhalten besitzen. Dafür sind solche Hochtöner relativ robust. Kalottenhochtöner besitzen eine gewölbte Membran, die wie eine Streulinse wirkt. Sie können die hohen Frequenzen leichter und sauberer abstrahlen, weshalb sie bei höherwertigeren Boxen häufig verwendet werden. Bei dieser Bauart werden verschiedene Materialien genutzt. So gibt es z.B. sog. Gewebe- und Metallkalotten.
      Eine hochwertige Wiedergabe wird auch durch Bändchen-
      hochtöner erreicht (siehe Bändchenhochtöner).
    • Durchmesser Tieftöner (cm) Lautsprecher 12
  • Ton-Eigenschaften
    • Musikleistung (W), pro Kanal 65 Musikleistung (Watt) pro Kanal

      Angabe der Musikleistung je Kanal.
      Musikleistung: Die Leistung, die ein Verstärker theoretisch an einem Lautsprecher abgeben könnte. Sie liegt immer über der Sinus-oder Dauertonleistung.
      Anders als bei der Sinusleistung, ist hier jedoch kein genau bestimmtes Meßverfahren bzw. feste Meßvorraussetzungen/-parameter vorgeschrieben (siehe Sinusleistung). Jedoch sind Meßgrößen wie Klirrfaktor, Widerstand, Frequenzbereich etc. für eine genaue Wertbestimmung unabdingbar. Erst dadurch werden Vergleiche zwischen dem Leistungspotential verschiedener Geräte untereinander möglich. Da aber viele Hersteller (vor allem Billiganbieter) eine solche Vergleichbarkeit scheuen, werden oftmals Angaben über die Leistung ohne oder nur mit unzureichenden Bezugsgrößen (Widerstand) gemacht.
      So kommt es dann auch immer wieder vor, daß selbst 500,- DM teure Mini-Anlagen auf die schier unglaubliche Musikleistung von verkaufsfördernden 500 Watt kommen.
      Oftmals sind solche Werte nach ominösen Meßverfahren ermittelt (Klirrfaktor>10%), oder sie sind ganz einfach erfunden. Bei einer aussagekräftigeren Sinusleistungsbestimmung mit fest vorgegebenen Standardparametern (z.B. nach DIN), bleiben dann von diesen Gigakraftwerken oft nur ein parr mickrige Wättlein übrig.
    • Musikleistung (W), gesamt 130 Musikleistung (Watt) pro Kanal

      Angabe der Musikleistung je Kanal.
      Musikleistung: Die Leistung, die ein Verstärker theoretisch an einem Lautsprecher abgeben könnte. Sie liegt immer über der Sinus-oder Dauertonleistung.
      Anders als bei der Sinusleistung, ist hier jedoch kein genau bestimmtes Meßverfahren bzw. feste Meßvorraussetzungen/-parameter vorgeschrieben (siehe Sinusleistung). Jedoch sind Meßgrößen wie Klirrfaktor, Widerstand, Frequenzbereich etc. für eine genaue Wertbestimmung unabdingbar. Erst dadurch werden Vergleiche zwischen dem Leistungspotential verschiedener Geräte untereinander möglich. Da aber viele Hersteller (vor allem Billiganbieter) eine solche Vergleichbarkeit scheuen, werden oftmals Angaben über die Leistung ohne oder nur mit unzureichenden Bezugsgrößen (Widerstand) gemacht.
      So kommt es dann auch immer wieder vor, daß selbst 500,- DM teure Mini-Anlagen auf die schier unglaubliche Musikleistung von verkaufsfördernden 500 Watt kommen.
      Oftmals sind solche Werte nach ominösen Meßverfahren ermittelt (Klirrfaktor>10%), oder sie sind ganz einfach erfunden. Bei einer aussagekräftigeren Sinusleistungsbestimmung mit fest vorgegebenen Standardparametern (z.B. nach DIN), bleiben dann von diesen Gigakraftwerken oft nur ein parr mickrige Wättlein übrig.
  • Gehäuse-Eigenschaften
    • Gewicht, Lautsprecher (kg) 2,4
    • Gesamt-Gerätebreite übereinander (cm) 28
    • Gesamt-Gerätehöhe übereinander (cm) 10,8
    • Gesamt-Gerätetiefe übereinander (cm) 30,5
    • Gesamt-Gerätegewicht (kg) 3,4
    • Breite, Lautsprecher (cm) 15,3
    • Höhe, Lautsprecher (cm) 23,3
    • Tiefe, Lautsprecher (cm) 20
  • Farben
    • Gehäuse-Farben schwarz
  • Wiedergabe-Standards
    • FLAC kompatibel ja FLAC

      Free Lossless Audio Codec (FLAC), zu Deutsch Freier verlustfreier Audio-Kodierer-Dekodierer, ist ein Codec zur verlustfreien Audiodatenkompression, der im Rahmen der Xiph.Org Foundation entwickelt wird. Er ist frei verfügbar und in seiner Nutzung nicht durch Softwarepatente beschränkt.

      (Quelle: wikipedia)

    • AAC kompatibel ja
    • WMA kompatibel ja
    • MP3 kompatibel ja
    • WAV kompatibel ja
  • Tuner-Empfangsteil
    • Tuner-Typ PLL-Synthesizer-Tuner
    • Tuner-Empfang Tuner für UKW/MW
  • Leistungsaufnahme
    • Leistungsaufnahme, Stand-By (W) 0,3
  • Leistungseigenschaften/Verstärker
    • Musikleistung 4 Ohm (W), pro Kanal 80 Musikleistung (Watt) pro Kanal

      Angabe der Musikleistung je Kanal.
      Musikleistung: Die Leistung, die ein Verstärker theoretisch an einem Lautsprecher abgeben könnte. Sie liegt immer über der Sinus-oder Dauertonleistung.
      Anders als bei der Sinusleistung, ist hier jedoch kein genau bestimmtes Meßverfahren bzw. feste Meßvorraussetzungen/-parameter vorgeschrieben (siehe Sinusleistung). Jedoch sind Meßgrößen wie Klirrfaktor, Widerstand, Frequenzbereich etc. für eine genaue Wertbestimmung unabdingbar. Erst dadurch werden Vergleiche zwischen dem Leistungspotential verschiedener Geräte untereinander möglich. Da aber viele Hersteller (vor allem Billiganbieter) eine solche Vergleichbarkeit scheuen, werden oftmals Angaben über die Leistung ohne oder nur mit unzureichenden Bezugsgrößen (Widerstand) gemacht.
      So kommt es dann auch immer wieder vor, daß selbst 500,- DM teure Mini-Anlagen auf die schier unglaubliche Musikleistung von verkaufsfördernden 500 Watt kommen.
      Oftmals sind solche Werte nach ominösen Meßverfahren ermittelt (Klirrfaktor>10%), oder sie sind ganz einfach erfunden. Bei einer aussagekräftigeren Sinusleistungsbestimmung mit fest vorgegebenen Standardparametern (z.B. nach DIN), bleiben dann von diesen Gigakraftwerken oft nur ein parr mickrige Wättlein übrig.
  • digitale Audio-Anschlüsse
    • Anzahl Digital-Optisch (IN) 2 Digital-Optischer Anschluß

      Hochwertige Digitalgeräte bieten oftmals nicht nur koaxiale
      Digitalanschlüsse, sondern auch optische. Elektrische Signale
      können durch sog. Optokoppler in Lichtsignale umgewandelt werden. Um diese Informationen von einem Gerät zum anderen transportieren zu können, sind entsprechende Lichtleiter nötig.
      Der Vorteil der optischen Signalübertragung ist der, daß diese völlig verlustfrei geschieht. Optische und koaxiale Digitalanschlüsse unterscheiden sich deutlich voneinander und können (normalerweise) nicht vertauscht werden. Optische Datenübertragung ist zwar prinzipbedingt weniger störanfallig als elektrische Leiter (z. B. Koax-Digitalverbindungen), jedoch kann es auch hier zu Problemen kommen. So ist die Wahl des optischen Übertragungskabels von großer Wichtigkeit. Wie bei normalen Koax-Verbindungskabel, gibt es auch in diesem Bereich zum Teil erhebliche Qualitätsunterschiede.
      Bei einfachen Ausführungen werden z.B. billige Kunstoffleiter verwendet. Auch die Art des Verbindungssteckers ist meist nur minderwertig. Hochwertige Leiter sind z.B. richtige Glasfaserkabel mit entsprechend qualitativen Steckverbindern. Auf jeden Fall muß das Kabel an der Übergangsstelle (Buchse) einen festen Halt haben. Außerdem dürfen Lichtleiter auf keinen Fall geknickt oder gar verknotet werden, da sonst Bruchgefahr besteht.
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