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Preis
179,99 €
UBP-X500B schwarz
Sony Ultra HD Blu-ray Player
Preis
179,99 €

UBP-X500B schwarz

Sony Ultra HD Blu-ray Player

Highlights

  • Sehen Sie die unübertroffene Klarheit von 4K Ultra HD Blu-ray
  • Wiedergabe nahezu aller Disc- und Dateiformate
  • Atemberaubendes Bild mit 4K Upscaling bis zu 60p
  • Musikdateien in verschiedenen Formaten wiedergeben
  • HDMI-Ausgang für einfache Vernetzung
Beschreibung Technische Details
- 10%
statt bisher 199,- € jetzt 19,01 € günstiger
jetzt nur 179,99 €
inkl. 20% MwSt., zzgl. Versand- bzw. Lieferkosten

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Beschreibung
Detailgetreue Wiedergabe in 4K HDR

Mit diesem 4K Ultra HD Blu-ray Player holen Sie sich Kinoqualität nach Hause. Hochentwickelter Surround Sound, Details in 4K und leuchtende Bilder mit High Dynamic Range bieten ein nie dagewesenes audio-visuelles Fernseherlebnis.

Holen Sie mit 4K Ultra HD noch mehr aus Ihren Filmen heraus

Mit den neuen 4K Ultra HD Blu-ray Discs erleben Sie Filme mit einer viermal so hohen Auflösung im Vergleich mit einer konventionellen Blu-ray (Full HD).

HDR10

Ein HDR10-Signal ist auf einem kompatiblen Display bis zu 100-mal heller als ein Standardsignal (SDR). Dadurch werden die maximalen Helligkeitswerte erhöht, Schwarztöne bleiben aber satt und detailreich.

Alle Farben der Natur

Durch die Unterstützung des neuen BT.2020 Farbraums profitieren Sie von einem deutlich größeren Farbspektrum, als es herkömmliche Fernsehsignale bieten. Mit diesem umfassenden Farbraum können Content-Anbieter noch sattere und realistischere Farben erzeugen.

Herausragende Details in 4K für alle Inhalte

Der UBP-X500 umfasst fortschrittliches Upscaling auf 4K Auflösung für alle Inhalte. Alle Objekte werden in Echtzeit optimiert, damit Sie detailreiche Bilder genießen können – perfekt geeignet für die neuesten hochauflösenden Fernseher.

Ein detailreicheres Bild auf jedem Bildschirm

Erleben Sie 4K HDR Filme sowie zusätzliche Schattierungen und Detailreichtum sogar auf Fernsehern, die kein HDR bieten. Unsere HDR-SDR-Konvertierung skaliert auf intelligente Art und Weise den extrem breiten Helligkeitsbereich von HDR in ein SDR-Bild. Dabei bleibt die außergewöhnliche Bildqualität auch auf konventionellen SDR-Fernsehern erhalten.

Spielt alles

Die Wiedergabeleistung des UBP-X500 geht weit über das Abspielen von 4K Ultra HD Bluray Discs hinaus. Sie können sich beinahe alles anschauen und anhören – inklusive der meisten High Definition Video- und Audioformate.

Ultimatives Laufwerk

Geben Sie all Ihre CD, SACD, DVD und Bluray Sammlungen bequem mit einem einzigen Player wieder.

Kompatibel für digitale Musik

Der UBP-X500 unterstützt eine Reihe von Musikformaten, von AAC und PCM Audio bis hin zu DSD.

Ansehen und Abspielen

Spielen Sie Filme über USB ab. Der UBPX500 unterstützt die beliebtesten Videodateitypen. So können Sie all Ihre Lieblingsfilme und Heimvideos genießen.

Muss man zusammen gehört haben

Verbessern Sie Ihr Entertainment-Erlebnis. Koppeln Sie den UBP-X500 mit Ihrer Soundbar und genießen Sie ein beeindruckendes Surround Sound-Erlebnis.4K Ultra HD Blu-ray Player mit High-Dynamic Range, 4K Upscaling, Ethernet, HDMI Ausgang, USB Eingang, Abmessungen: 320 x 45 x 212 mm
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Technische Details
  • Elektronik-Eigenschaften
    • kompatibel für 4K Auflösung ja
    • MOV-Format kompatibel ja
    • Medienwiedergabe über USB ja
    • FLAC kompatibel ja FLAC

      Free Lossless Audio Codec (FLAC), zu Deutsch Freier verlustfreier Audio-Kodierer-Dekodierer, ist ein Codec zur verlustfreien Audiodatenkompression, der im Rahmen der Xiph.Org Foundation entwickelt wird. Er ist frei verfügbar und in seiner Nutzung nicht durch Softwarepatente beschränkt.

      (Quelle: wikipedia)

    • AAC kompatibel ja
    • DSD kompatibel ja
    • 4K Signalkonvertierung ja
    • 24p-kompatibel ja 24p kompatibel

      Seit der Einführung der Flachbildschirmtechnik gibt es im Zusammenhang mit der hochauflösenden Bilddarstellung immer wieder irreführende Aussagen bezüglich der "HDTV-Fähigkeit".
      Erst durch die Einführung des "HD-ready"-Logos und einer Festlegung auf gewisse Standards konnte hier eine brauchbare und herstellerübergreifende Einigung gefunden werden.
      Durch die neuen Panels mit einer realen Auflösung von 1080 vertikalen Bildpunkten begann aber erneut
      eine große Verwirrung. Viele Geräte können zwar ein HDTV-Bild 1:1 wiedergeben, allerdings kam es in Verbindung mit der Wiederholrate und entsprechendem Filmaterial zu neuen Problemen. Bei vielen HD-Spielfilmen werden 24 Vollbilder pro Sekunde aufgezeichnet. Betrachtet man aber nun diese Filme auf einem Full-HD Gerät, das diese Wiederholrate nicht unterstützt, kommt es zu einem Bewegungsruckeln.
      Viele Hersteller bezeichen ihre Geräte oft auch dann als "Full-HD" Gerät, obwohl sie die 24p-Wiederholrate nicht unterstützen.

      Da die HDTV-Norm eine Zusammenfassung von Bildauflösungen und Bildwiederholraten ist, gibt es zur Unterscheidung eine Grundnomenklatur, um diese zu benennen. Diese setzt sich wie folgt zusammen:

      Zeilenzahl + Bildaufbauverfahren + Bildwiederholrate

      Bei der Zeilenzahl wird die vertikale Bildauflösung angegeben, beim Verfahren des Bildaufbaus wird Vollbild- (progressive) oder Zeilensprungverfahren (interlaced) abgekürzt mit "p" oder "i". Bei der Angabe der Bildwiederholrate gibt es zwei verschiedene Konventionen: Oft wird die Anzahl der Bilder pro Sekunde ohne Unterscheidung zwischen Halb- und Vollbildern angegeben, die Nomenklatur[4] der European Broadcasting Union (EBU), die zusätzlich einen Schrägstrich verwendet, sieht hingegen die Angabe der effektiven Vollbilder pro Sekunde vor (z. B. 720p/50, 1080i/25).

      Beispiele:

      1080i60 = 1080i/30 = 1920 × 1080 Bildpunkte im Zeilensprungverfahren und 30 Vollbilder oder 60 Halbbilder pro Sekunde
      1080p24 = 1080p/24 = 1920 × 1080 Bildpunkte im Vollbildverfahren und 24 (Voll-)Bildern pro Sekunde
      720p50 = 720p/50 = 1280 × 720 Bildpunkte im Vollbildverfahren und 50 (Voll-)Bildern pro Sekunde
      1152i50 = 1152i/25 = 2048 × 1152 Bildpunkte im Zeilensprungverfahren und 50 Halbbildern pro Sekunde (Alte HD-MAC-Norm)

      Bei dieser Regelung gibt es noch zwei zu beachtende Eigenschaften von HDTV, die zu abweichenden Nomenklaturen führen. Zum einen kann es vorkommen, dass in Vollbildern vorliegende Filme, vorrangig Kinoproduktionen, zwar im Zeilensprungverfahren übertragen werden, sich aber der Vollbildcharakter unverändert aus diesen beiden Halbbildern rekonstruieren lässt. Auf dem Papier würde zwar zum Beispiel 1080i50 bzw. 1080i/25 stehen, aber es ist auch als 1080psf25 darstellbar. Das Kürzel für das Bildaufbauverfahren ist das Progressive Segmented Frame (PsF), das anstelle des Interlace-Kürzels geschrieben wird und nur die Übertragungsart genauer beschreibt. Als Folge muss aber die Bildwiederholrate halbiert werden. Und zum anderen sind bei digitalen Kinoproduktionen mit HD-Kameras auch das Kürzel 24p zu finden. Damit kann 1080p24 gemeint sein, aber beim Digitalen Kino kann es sich auch um eine höhere Auflösung handeln.
    • geeignet für 3D-Darstellung ja
  • Leistungseigenschaften
    • AVC kompatibel ja
    • Ultra HD Blu-ray ja
    • MPEG-1/2 kompatibel ja MPEG Datenkompressionsverfahren

      Die Moving Pictures (and Associated Audio) Expert Group arbeitet seit 1988. Sie setzt sich aus Experten, Industrie- und Interessenvertretern zusammen, die Kompressionsverfahren erarbeiten.
      Im Audio-Bereich werden Taktraten von 32, 44,1 und 48 kHz unterstützt. Es gibt Modi für Single-Channel = Mono; Dual- Channel = mehrsprachige Monosignale, Stereo und Joint-Stereo (höhere Komprimierung durch Berücksichtigung der Korrealen beider Kanäle). Das Signal wird in 32 Subbands gleicher Bandbreite eingeteilt. Und einzeln mit 48 kHz digitalisiert (Datenrate von 1,5 Mbit/s). Aus den Abtastwerten werden Frames mit je 1152 Abtastwerten gebildet, 36 pro Subband (24ms). Durch eine Skalierung (dynamische Bit- zuweisung) wird die Dynamik angepasst und das Quan- tisierungsrauschen verringert. Es entstehen 3 bis 65535 Amplitudenstufen. Bei der Komprimierung werden tonale und nichttonale Signale unterschieden. Die nichttonalen Signale (Rauschen, Knacken, Schläge usw.) werden zuerst Komprimiert. Die tonalen Signale werden mittels DCT (discrete cosine transformation) in den Frequenzbereich transformiert. Infolge der Mithörschwelle werden nur sehr wenig Spektrallinien benötigt. Die Datenrate liegt danach für Monosignale zwischen 32 und 192 kBit/s mit Fehlerschutz max. 256) und für Stereo- signale zwischen 128 und 384 kBit/s. Die Hörqualität ist dennoch so hoch, daß nur Experten an kritischen Stellen Unterschiede zur CD-Qualität hören.


    • LPCM Tonformat ja
    • Dolby-Digital (AC-3) ja Dolby-Digital AC-3

      Markteinführung 1992. Digitales Mehrton-Surround-Codierverfahren . Es überträgt 6 Kanäle mit etwa 11-facher Datenreduktion im standardisierten 3-2-1-Wiedergabeformat. Die vorderen Kanäle: links, rechts und Mitte sind völlig unabhängig. Weiter gibt es zwei getrennte Raumkanäle mit ebenfalls voller Bandbreite. Der sechste, der Tiefton-Effekt-Kanal, ist auf 20 - 120 Hz eingeengt. Die Daten- rate beträgt 32 bis 620 kBit/s.
      Dieses Tonverfahren ist dem analogen Dolby-ProLogic in Sachen Dynamik, Räumlichkeit und Rauschen deutlich überlegen, erfodert aber auch ein entsprechend hochwertiges
      Lautsprechersystem.
      Inzwischen gibt es am Markt eine Vielzahl von Dolby-Digital-Varianten (z.B. Dolby-Digital-EX oder -Matrix), die mit einem weiteren Center-Kanal arbeiten (diskret oder aber simuliert).

      Teilweise weisen Lautsprecher-Hersteller besonders darauf hin, daß ihre Boxen "AC3-tauglich" bzw. besonders für Dolby-Digital-Anwendungen geeignet sind.
      Solche "Zusätze" sind irreführend und haben nichts mit den strengen Anforderungen an THX-zertifizierte Produkte zu tun!
      Praktisch jeder hochwertige Stereo-Lautsprecher läßt sich heute auch in A/V-Lautsprecherlösungen integrieren. Meist können sie entweder als Front- oder aber Rearboxen verwendet werden.

      Bei Abspielgeräten (DVD) wird meist nur die Aufschrift Dolby-Digital (AC-3) als Hinweis auf das Mehrkanaltonverfahren verwendet. Hier ist oft erst nach Studium eines techn. Datenblattes bzw. durch die Art der Anschlüsse erkennbar, ob ein Dekoder die Signale bereits entschlüsselt oder nicht. Ein wichtiger Hinweis ist hier der 5.1-OUT!
  • Leistungs-/Elektronikeigenschaften
    • Dolby-TrueHD kompatibel ja
    • Digital-Theater-Systems (DTS) kompatibel ja DTS

      Digital Theater System. Wurde über Steven Spielberg auf den Markt gebracht (Jurassic Park).
      Arbeitet wie Dolby Digital mit 5 Surround- und 1 Subwoofer-Signalkanal, bedient sich aber einer höheren Datenrate von bis zu 1,5 Millionen Bit/Sek. und ist somit weniger datenreduziert als AC3.
      Aufgrund von anfänglichen Unstimmigkeiten bei der Weitergabe/Verarbeitung von DTS-Software, sind vor allem ältere A/V-Mehrkanalgeräte (A/V-Verstärker, Receiver) noch nicht für DTS ausgelegt - sie können meist nur AC3-Software entschlüsseln.
      Auch bei DVD-Spielern der 1. Generation ist der DTS-Standard noch nicht umgesetzt worden.
      Verwirrung stiftet in diesem Bereich auch oft die Aufschrift DTS-Digital-OUT und DTS-Surround.
      Generell läßt sich folgendes sagen:

      DTS-Digital-OUT: Das Gerät selbst kann den DTS-Ton erkennen, lesen und über einen entsprechenden Digitalausgang (Digital-Optisch-OUT oder Digital-Koaxial-OUT) weitergeben.
      Die einzelnen Kanäle sind noch nicht entschlüsselt - es wird ein externer DTS-Dekoder benötigt!

      DTS-Surround: Das Gerät besitzt bereits einen DTS-Dekoder und kann das Tonsignal selbst entschlüsseln und über entsprechende Ausgänge (5.1-OUT) sofort an separate Endstufen/Verstärker weitergeben.

      Diese Unterscheidung ist leider im Bereich DVD-Player beim Dolby-Digital-Ton nicht gemacht worden. Hier verwendet man nur die Aufschrift Dolby-Digital (AC-3). Ob aber nun das Gerät nur in der Lage ist, das Tonverfahren zu lesen oder aber auch gleich entschlüsselt weiter zu geben, ist meist nur über die techn. Datenblätter bzw. an den Anschlüssen erkennbar (5.1-OUT)!
  • Bedienung/Anzeigen
    • Abschaltautomatik ja Abschaltautomatik

      Für jede Einstellung ist eine maximale Betriebsdauer pro- grammiert. Sobald diese Zeit überschritten wird, schaltet das Gerät oder die Funktion automatisch ab.
      Eine andere Möglichkeit der Abschaltautomatik ist eine variable oder feste Zeit, die man z.B. selbst programmieren kann, oder vom Hersteller schon vorkonfiguriert ist. Wenn man z.B. eine Zeit von 3 Stunden angegeben hat schaltet die Auto- matik das Gerät selbstständig ab.
  • Bedienung
    • Datenverbindung zwischen Video und TV ja Daten-Verbindung zwischen VCR und TV

      Ermöglicht unter anderem das Kopieren der Sendereinstellung/
      Programmplatzfolge und sorgt für einen hohen Bedienkomfort
      durch Kontrolle der Videorekorderfunktionen via TV. Auch die
      Aufnahmeprogrammierung wird durch diese Funktion erleichtert
      bzw. vereinfacht. Die Hersteller verwenden für diese Art der
      Geräte-Kommunikation oft verschiedene Bezeichnungen wie
      z.B. Megalogic (Grundig).
    • Kindersicherung ja Kindersicherung

      Variante 1: Durch einen Schalter wird das Gerät so gesichert, daß es von kleinen Kinderhänden nicht gestartet bzw. verstellt werden kann.

      Variante 2: Eine Art Schutzverrieglung sorgt dafür, daß Kinder nicht in das Innere eines Gerätes gelangen oder greifen können.
  • Audio-Teil
    • OGG-Vorbis kompatibel ja OGG-Vorbis

      Ogg Vorbis ist ein Open Source Dateiformat in dem Musik oder Geräusche besonders platzsparend gespeichert werden können.
      Das Format ist eine Alternative zu MP3. Es unterstützt Bitraten von 8 kHz bis 48 kHz bei 16 bis 128 kbps pro Kanal, erlaubt aber auch Bitraten bis zu 500 kbps.
  • CD-Wiedergabeteil
    • WMA kompatibel ja
    • CD-R kompatibel ja CD-R abspielbar

      CD-R = CD-Recordable
      CD-Speichermedium im Nur-Lese-Speicher-Format (ROM = Read Only Memory).
      Für die Datensicherung meitsverwendetes Aufnahme-Medium.
      Der Preise für die "Rohlinge" liegt inzwischen unter denen für Analog-Speicherung
      (Kompakt-Kassette) oder andere digitaler Bandspeicherarten (DAT).
      Die Unterschiede liegen meist nur in der Art der Reflextionsbeschichtung bzw. der Trägerschicht und der speicherbaren Datenmenge (74, 80, 90 Min bzw. 650, 700, 800 MB).
      Audio-Gerätehersteller verwiesen gerade in den Anfangsjahren des CD-Rekorder oft auf die ausschließliche Verwendung von Audio-CDR für die Aufnahme hin. Mechanisch gesehen gibt es aber zwischen den Audio-CDRs und den PC-CDRs keinen Unterschied!
      Durch eine elektronische CD-Typenkennung, die in den CD-Rekordern eingebaut wird, versuchen die Hersteller von Audio-CD-Rekordern eine kostengünstigere Nutzung von PC-Rohlingen zu verhindern.
      Aufgrund der unterschiedlichen CD-Rohlingstypen, CDR-Brenner bzw. der verwendeten Software/Brennmodus, kann es vorkommen, daß ein Abspielgerät nicht alle "Selbstgebrannten" abspielen kann. Einige Audio-Hersteller weisen auf diesen Umstand hin!
      Bei alten CD-Spieler-Modellen fehlt zwar ein Hinweis über die Abspielbarkeit von CDRs, aber auch sie können unter Umständen kompatibel sein.
      Gerade bei den alten Philips-Laufwerken (CDM-Laufwerke) werden CDRs oft problemlos angenommen, obwohl Geräte mit diesen Laufwerkentypen teilweise über 10 Jahre alt sind.
    • CD-RW kompatibel ja CD-RW kompatibel

      CD-Rewritable - Löschbare und wiederbespielbare CD. Ihr großer Vorteil gegenüber der CD-R: Bei Kopierfehlern wird die Aufnahme einfach wiederholt. Der Nachteil: Die leere Scheibe ist noch wesentlich teurer als die CD-R, und die CD-RW kann nicht auf jedem CD-Player abgespielt werden. Die Aufnahme funktioniert nach dem Phasenwechsel-Prinzip: Die beschreib- bare Schicht wechselt, je nach momentaner Laserleistung, vom kristallinen in den amorphen Zustand. Bei der Wiedergabe führen diese beiden Phasen zu unterschiedlicher Reflexion des Lese-Lasers. Leider ist der Reflexionsfaktor aber wesentlich geringer als bei der normalen CD oder der CD-R, weshalb herkömmliche CD-Player die CD-RW nicht akzeptieren. Nur sogenannte Multiread-Geräte sind CD-RW tauglich.
  • Anschlüsse
    • USB-Schnittstelle ja USB-Schnittstelle

      USB ist eine serielle Schnittstelle, über die per verdrilltem Zweidrahtkabel eine Datenübertragungsrate von bis zu 12 MBit/s übertragen werden kann, das entspricht etwa dem Datendurchsatz eines modernen Parallel-EPP-Ports. Mit der USB-Version 2.0 sollen bis zu 240 MBit/s möglich werden.
      Vor allem aus Kostengründen gibt es z.Z. zwei Geschwindigkeitsstandards auf den zwei Adern: 1,5 Mbit/s für langsame Peripheriegeräte wie Tastatur oder Maus und 12 Mbit/s für schnellere Peripheriegeräte.
      Zusätzlich zum seriellen Datensignal werden über eine separate Ader eine 5V-Betriebsspannung für die USB-Geräte weitergegeben (für moderate Verbraucher).
      USB-spezifikationskonforme Geräte schalten sich sogar nach 3 mSek. Businaktivität ab, und verbrauchen dann nur noch 2,5 mA Strom.
      Es lassen sich bis zu 127 Geräte anschließen. USB ist über sogenannte Hubs bis zu 7fach kaskadierbar, pro Segment sind 5m Kabellänge möglich, sodass Verbindungsentfernungen bis zu 35 m möglich werden.
  • Gehäuse-Eigenschaften
    • Breite (cm) 32
    • Höhe (cm) 4,5
    • Tiefe (cm) 21,2
    • Gewicht (kg) 1,4
  • Farben
    • Gehäuse-Farben schwarz
  • Wiedergabe-Standards
    • UBD-Video (Ultra-Blu-ray) kompatibel ja
    • VOB kompatibel ja
    • WMV kompatibel ja
    • PNG-Format kompatibel ja PNG-Format

      Abk. Portable Network Graphics. Ein speziell für den Einsatz im World Wide Web (WWW) konzipiertes Grafikformat. PNG gehört zur Kategorie der Bitmap-Formate, die auf einer bildpunktorientierten Auflösung eines Bildes nach dem "Schachbrett-Prinzip" beruhen. Die entsprechende Bilddatei enthält Informationen über Ort, Helligkeit und Farbe (Chrominanz) jedes einzelnen Pixel (Bildpunktes). Dabei sind die Bildpunkte voneinander völlig unabhängig. PNG soll alle Vorteile von GIF (Graphics Interchange Format) und JFIF (JPEG File Interchange Format) in sich vereinen. Es speichert verlustfrei wie das GIF und unterstützt 16,7 Mio. Farben wie das JFIF. Die Daten können sowohl unkomprimiert als auch LZW- (Lempel-Ziv-Welch) oder Huffman-komprimiert abgelegt werden. PNG ist ebenso wie GIF und JFIF plattformunabhängig. Darüber hinaus erlaubt PNG, transparente Hintergrundfarben zu definieren. Weiterhin ist es möglich, wie GIF animierte Grafiken zu erzeugen. Hierbei bietet PNG den Vorteil, dass es die einzelnen Grafiken nicht getrennt, sondern in Abhängigkeit voneinander abspeichert. Dies bedeutet eine erhebliche Datenreduktion.
    • BMP Format ja
    • ASF kompatibel ja ASF

      Das Advanced Streaming Format ist ein Microsoft-Standard für Streaming-Multimedia-Daten, wie z.B. WMV. Interaktive Audio- und Video-Daten können damit übertragen werden.
    • MKV kompatibel ja
    • Zweischicht-BD (Double-Layer) kompatib. ja
    • MPO-Format kompatibel ja
    • AVC-HD kompatibel ja
    • GIF-Format kompatibel ja
    • XviD kompatibel ja XviD

      XviD ist eine ISO MPEG-4 kompatible Video-Kodierung. Es ist ein offener Standard der benutzerabhängig angepaßt werden kann.
    • Zweischicht (Double-Layer) kompatibel ja Zweischicht-DVD (Double-Layer)

      DVD+R DL / DVD-R DL
      Die Double-Layer-Technik bei den DVD-Schreib-Formaten vergrößert die Speicherkapazität von DVD-Rohlingen auf nahezu das Doppelte. Statt nur einer Aufzeichnungsschicht haben Double-Layer-Rohlinge zwei. Eine DVD±R DL ist mit 8,54 GByte veranschlagt. Tatsächlich sind es nur 7,95 GByte.
      Hinsichtlich ihres Aufbaus ist sie mit einer gepressten DVD-9 vergleichbar. Sie besitzt sogar die gleiche Speicherkapazität. Damit wurde darauf geachtet, das das beschreibbare Format mit dem DVD-Standard konform ist. Und tatsächlich können viele, nicht alle, DVD-Laufwerke DVD±R DL-Medien lesen.

      DVD±R DL Rohlinge

      Die Unterschiede der beiden Double-Layer-Techniken DVD-R DL und DVD+R DL sind nicht groß. Da das +-Format vorher auf dem Markt erhältlich war, wird auf dieses eingegangen. Die Unterschiede zur DVD-R DL sind nicht allzu groß.
      Das DVD+R DL Medium besteht aus zwei Hälften. Die obere Hälfte setzt sich aus Polycarbonat zusammen. Darauf ist das Beschriftungslabel geklebt. Mit der zweiten Schicht ist es durch eine reflektierende Metallschicht getrennt. Danach folgt die zweite Aufnahmeschicht (Layer 1), die mit einer 55 µm dicken Trennschicht aus Polycarbonat. Auf ihr ist eine halbtransparente reflektierende Schicht aufgedampft. Dann folgt die erste Aufzeichnungsschicht (Layer 0). Sie ist halbtransparent und besteht aus einer Silberlegierung. Die letzte Schicht ist wieder Polycarbonat, die die Aufzeichnungsschicht schützen soll.
      Die physikalische Struktur der Double-Layer-Medien unterscheidet sich nicht von herkömmlichen Single-Layer-Medien. Die Aufzeichnungsschichten sind als Spiralen angeordnet, dem Pregroove, deren Wänden gewellt (Wooble) sind.

      Schreibvorgang / Brennvorgang
      Der Brennvorgang startet im Innenbereich auf der untersten Aufzeichnungsschicht (Layer 0). Am Außenrand wechselt der Laser auf die obere Aufzeichnungsschicht (Layer 1) und schreibt dort vom Außenbereich zurück zum Innenbereich, wo der Brennvorgang endet.
      Während des Brennvorgangs erhitzt der Laser die Stelle, an der ein Pit entstehen soll. An dieser Stelle verfärbt sich die Aufzeichnungsschicht dunke. Später reflektiert der Laser beim Lesen an dieser Stelle weniger stark als an den transparenten Stellen. Aus der Struktur der aufeinanderfolgenden reflektierenden und nicht reflektierenden Bereichen entsteht eine Datenspur aus Pits und Lands.
      Die gewellte Datenspur ermöglicht auch "Lossless Linking" (nur DVD+R DL). Dabei wird der Schreibvorgang angehalten und wieder fortgesetzt. Das ist bei Video-Schnitt-Anwendungen von Vorteil. Deshalb wird sich die DVD+R DL bei DVD-Video-Rekordern durchsetzen.

      Lesevorgang
      Im Gegensatz zu einlagigen Medien ist der Lesevorgang bei zweilagigen Medien eine komplizierte Angelegenheit. Damit das vom Laser reflektierende Signal erkannt werden kann, muss der Reflektionsgrad unterschiedlich sein. Die obere Aufzeichnungsschicht (Layer 1) muss mindestens 9% ihres Signals reflektieren. Die untere Aufzeichnungsschicht (Layer 0) muss mindestens 15% ihres Signal reflektieren.

      DVD±RW DL?
      Zweilagige wiederbeschreibbare DVDs sind zwar herstellbar, aber sehr schwierig zu lesen. Der Reflektionsgrad liegt bei RW-Medien schon bei 18%. Die mehrfachen Schichten würden diesen nochmals halbieren. Das übrigbleibende Signal wäre zu klein um vernünftig erkannt zu werden. Doch JVC hat es geschafft ein neues Material herzustellen, das sich beschreiben und auch wieder auslesen lässt.
      Das DVD-Forum hat die dazu nötige Spezifikation für die Laufwerkshersteller fertig gestellt. Unklar ist weiterhin, ob JVCs zweilagige DVD-RW abspielkompatibel zur DVD-ROM ist. Sollte sie nicht die dafür nötigen 18% des Laserlichts reflektieren, könnte sie auf normalen DVD-Playern nicht abgespielt werden, sondern nur auf speziellen Laufwerken, die sich mit weniger zufrieden geben.
      Diese Medien nutzen eine neue, von JVC entwickelte Phase-Change-Schicht für die Aufnahme, die deutlich empfindlicher ist als alle bisherigen Materialien. Die erste halbdurchlässige Aufnahmeschicht kann so die amorphen und kristallinen Markierungen ausbilden und trotzdem genügend Laserenergie für die zweite hintere Schicht passieren lassen. Die hintere Schicht ist eine herkömmliche Phase-Change-Schicht.
      JVC fertigt die beiden Halbscheiben aus Polycarbonat getrennt voneinander und klebt sie erst am Ende der Produktion mit einer Abstandsschicht dazwischen zusammen. Das Verfahren nennt man Inverted-Stack.

    • SACD kompatibel ja SACD-Standard

      Von Sony und Philips entwickeltes digitales Datenformat für Audio-Informationen auf CD-Träger-Basis. Der Vorteil liegt in einem stark vergrößerten Frequenzbereich (bis 100.000 Hz) und einem wesentlich höheren Rauschabstand. Die Abtastfrequenz liegt bei 2,8 MHz (CD 44,1 KHz, DVD-Audio 96/192 KHz).
      Um jedoch die volle Bandbreite bzw. die qualitativen Vorteile des Systems überhaupt ausreizen zu können, müssen nicht nur der Tonträger (SACD), sondern auch alle übrigen Komponenten (Verstärker, Lautsprecher) den erhöhten Leistungsanforderungen bezüglich Frequenzgang und Dynamik entsprechen. Das Resultat ist dann eine Musikwiedergabe mit besserer Auflösung und mehr Tiefe. Optimisten beschreiben den Unterschied zwischen der normalen CD und der SACD mit dem zwischen Analog-Kassette und DAT.
      SACD-Geräte sind kompatibel zur Normal-CD, d.h. ein Abspielen dieses Standard-Tonträgers ist möglich.
      Ob sich dieses System gegenüber der ebenfalls aufkommenden DVD-Audio durchsetzen kann ist fraglich, da es nur für die Ton-Aufzeichnung verwendet wird.
    • DVD-RW kompatibel ja
    • DVD+R kompatibel ja
    • DVD+RW kompatibel ja
    • TS-Format kompatibel ja
    • AVI-Format kompatibel ja
    • MPEG-4 kompatibel ja MPEG-4

      MPEG-4 ist ein von Microsoft entwickelter Standard, der es erstmals erlaubte Videos in DVD-Qualität ohne signifikante Qualitätsverluste so weit zu komprimieren, daß sie über das Internet verbreitet werden konnten.
    • DVD-Video abspielbar ja DVD

      Ursprünglich Digital Video Disc oder Digital Versatile (vielseitig) Disc. Heute gibt es für diese hochdichte Generation der CD keinen Langtext mehr. Es sollen nämlich alle Varianten für Audio, Video und Daten sowie die Möglichkeiten ROM, erasable, rewritable und recordable realisiert werden. Der Streit von zwei Lagern mit unterschiedlicher Technologie konnte im August 1995 beigelegt werden. Generell existiert eine Abwärtskompatibilität zu den CDs. Daher wird ein Player zwei Laser besitzen. Es wird je Oberfläche etwa 4,7 Gbyte erreicht. Es soll auch eine Disc mit 8mm Ø geben. Die Dicke aller Varianten wird 1,2mm betragen. Die typische Datenrate liegt bei etwa 4,7 Mbit/s Es wird eine 8:16-Modulation und ein verbesserter Fehlerschutz angewendet. Für Video kommt ein 4:2:0-Komponenten-Signal mit einer Kompression von 20:1 bis 50:1 und einer Nettorare von 3,5 Mbit/s zur Anwendung (MPEG2). Die Bildqualität liegt zwischen PAL und HDTV. Die Bildformate 5:3, 16:9 und 2:1 werden - getrennt für PAL/SECAM und NTSC - unterstützt. Die hohe Speicherkapazität ermöglicht die einführung eines neuen Audio-Formates mit eventuell 6 Kanälen für Surround-Sound und Frequenzmodulation zur Erhöhung der Dynamik.

      Die Praxis hat leider gezeigt, daß nicht immer alle erhältlichen DVDs auf sämtlichen Abspielgeräten einwandfrei laufen. Im Zuge zahlreicher Pannen und Kompatibilitätsprobleme mit der DVD-Software haben viele Hersteller inzwischen eine Update-Option via CD in ihre Geräte integriert.
    • DVD-R kompatibel ja
    • Audio-CD kompatibel ja Audio-CD kompatibel

      Eigentlich sollten alle CD-Nachfolgemedien wie DVD oder DVD-Rekorder zur alten Audio-CD kompatibel sein. Eigentlich ......!
      Doch immer wieder treten Probleme mit der Abspielbarkeit selbstgebrannter CDs auf (besonders CD-RW). Deshalb ist hier gesondert auf die Kompatibiltät mit solchen Musikdatenträgen zu achten.
      Seit der Einführung eines Kopierschutzes auf Audio-CDs (Oktober 2000) treten leider auch immer wieder Fälle auf, bei denen solche CDs sogar von DVD-Spielern nicht mehr akzeptiert werden, obwohl der Hersteller ausdrücklich auf die Abspielbarkeit von Audio-CDs hinweist.
      Im Zusammenhang mit der Wiedergabemöglichkeit von Audio-CDs auf DVD-Spielern wird auch immer wieder festgestellt, daß die Klangqualität gerade bei Billiggeräten zu wünschen übrig läßt.
    • JPEG-Format kompatibel ja
    • Adobe Flash-Video-Format (FLV) ja
  • Digital-Effekte
    • HDR (High Dynamic Range) ja
  • Digital-Anschlüsse
    • Ethernet LAN ja
    • Anzahl HDMI-Schnittstellen (OUT) 1
  • DSP-Effekterzeugung
    • Dolby Atmos ja
mehr anzeigen weniger anzeigen