Um diese Website optimal gestalten und laufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Bitte stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu, um alle Anwendungen und Zusatzfunktionalitäten dieser Website nutzen zu können. Weitere Informationen zu Cookies finden Sie hier. Ich bin einverstanden

Nabo DVD 2250 schwarz DVD-Player

Produktabbildung Nabo DVD 2250 schwarz
Ansicht im Vollbildmodus
Drucken

DVD 2250 schwarz

Nabo DVD-Player

LIEFERUNG & VERSAND

Lagernd im Versandlager und bei HändlernInnerhalb von 1-2 Werktagen bei Ihnen oder abholbereit bei Ihrem Händler

Gerätepreis

39,99 €

inkl. 20% MwSt., zzgl. Versand- bzw. Lieferkosten
Video: DVD (DVD-Video, DVD+RW, DVD-RW), HDCD
Format, Mpeg4 (DivXHD), Audio MP3, WMA, 1x HDMI, 1x Composite Video (1x RCA), Digital Audio Out (1x koaxial), 1x Stereo Line Out (RCA), 1x USB 2.0, Abmessungen(BxHxT): 225x33x185mm
  • Elektronik-Eigenschaften
    • MPEG-1/2 kompatibel ja MPEG Datenkompressionsverfahren

      Die Moving Pictures (and Associated Audio) Expert Group arbeitet seit 1988. Sie setzt sich aus Experten, Industrie- und Interessenvertretern zusammen, die Kompressionsverfahren erarbeiten.
      Im Audio-Bereich werden Taktraten von 32, 44,1 und 48 kHz unterstützt. Es gibt Modi für Single-Channel = Mono; Dual- Channel = mehrsprachige Monosignale, Stereo und Joint-Stereo (höhere Komprimierung durch Berücksichtigung der Korrealen beider Kanäle). Das Signal wird in 32 Subbands gleicher Bandbreite eingeteilt. Und einzeln mit 48 kHz digitalisiert (Datenrate von 1,5 Mbit/s). Aus den Abtastwerten werden Frames mit je 1152 Abtastwerten gebildet, 36 pro Subband (24ms). Durch eine Skalierung (dynamische Bit- zuweisung) wird die Dynamik angepasst und das Quan- tisierungsrauschen verringert. Es entstehen 3 bis 65535 Amplitudenstufen. Bei der Komprimierung werden tonale und nichttonale Signale unterschieden. Die nichttonalen Signale (Rauschen, Knacken, Schläge usw.) werden zuerst Komprimiert. Die tonalen Signale werden mittels DCT (discrete cosine transformation) in den Frequenzbereich transformiert. Infolge der Mithörschwelle werden nur sehr wenig Spektrallinien benötigt. Die Datenrate liegt danach für Monosignale zwischen 32 und 192 kBit/s mit Fehlerschutz max. 256) und für Stereo- signale zwischen 128 und 384 kBit/s. Die Hörqualität ist dennoch so hoch, daß nur Experten an kritischen Stellen Unterschiede zur CD-Qualität hören.


  • Leistungseigenschaften
    • WMA kompatibel ja
    • MPEG-4 kompatibel ja MPEG-4

      MPEG-4 ist ein von Microsoft entwickelter Standard, der es erstmals erlaubte Videos in DVD-Qualität ohne signifikante Qualitätsverluste so weit zu komprimieren, daß sie über das Internet verbreitet werden konnten.
    • Dolby-Digital (AC-3) ja Dolby-Digital AC-3

      Markteinführung 1992. Digitales Mehrton-Surround-Codierverfahren . Es überträgt 6 Kanäle mit etwa 11-facher Datenreduktion im standardisierten 3-2-1-Wiedergabeformat. Die vorderen Kanäle: links, rechts und Mitte sind völlig unabhängig. Weiter gibt es zwei getrennte Raumkanäle mit ebenfalls voller Bandbreite. Der sechste, der Tiefton-Effekt-Kanal, ist auf 20 - 120 Hz eingeengt. Die Daten- rate beträgt 32 bis 620 kBit/s.
      Dieses Tonverfahren ist dem analogen Dolby-ProLogic in Sachen Dynamik, Räumlichkeit und Rauschen deutlich überlegen, erfodert aber auch ein entsprechend hochwertiges
      Lautsprechersystem.
      Inzwischen gibt es am Markt eine Vielzahl von Dolby-Digital-Varianten (z.B. Dolby-Digital-EX oder -Matrix), die mit einem weiteren Center-Kanal arbeiten (diskret oder aber simuliert).

      Teilweise weisen Lautsprecher-Hersteller besonders darauf hin, daß ihre Boxen "AC3-tauglich" bzw. besonders für Dolby-Digital-Anwendungen geeignet sind.
      Solche "Zusätze" sind irreführend und haben nichts mit den strengen Anforderungen an THX-zertifizierte Produkte zu tun!
      Praktisch jeder hochwertige Stereo-Lautsprecher läßt sich heute auch in A/V-Lautsprecherlösungen integrieren. Meist können sie entweder als Front- oder aber Rearboxen verwendet werden.

      Bei Abspielgeräten (DVD) wird meist nur die Aufschrift Dolby-Digital (AC-3) als Hinweis auf das Mehrkanaltonverfahren verwendet. Hier ist oft erst nach Studium eines techn. Datenblattes bzw. durch die Art der Anschlüsse erkennbar, ob ein Dekoder die Signale bereits entschlüsselt oder nicht. Ein wichtiger Hinweis ist hier der 5.1-OUT!
    • MP3 kompatibel ja
    • Leistungsaufnahme (W) 20
  • CD-Wiedergabeteil
    • CD-Ladesystem CD-Frontladesystem
  • Anschlüsse
    • Anzahl A/V-Cinch (OUT) 1 AV-Cinch Anschluß

      Diese Anschlußvariante kommt als Mono-(1xBild, 1xTon) oder
      Stereo-Version vor (1xBild, 1xTon/links, 1xTon/rechts) vor.
      Zur besseren Unterscheidung sind die Buchsen farblich gekennzeichnet (gelb: Video-/ Bildsignal, rot und weiß: Audio-Tonkanäle).
      An diese Anschlußvariante können z.B. Camcorder, Videogeräte etc. angeschlossen werden.
      AV-Cinch Anschlüsse dürfen nicht mit den normalen Audio-
      Cinch Anschlüssen verwechselt werden, da über AV-Cinch keine ausschließliche Tonwiedergabe möglich ist. Es müssen
      also immer Bild- und Ton angeschlossen werden.

    • Digital-Koaxial (OUT), Audio ja Digital-Koaxial Anschluß

      Digitale asymmetrische Signalübertragung mit zentralem Innenleiter (Cinch). Im Gegensatz zum optischen Digital- anschluß ist diese Aschlußart nicht massefrei. Jedoch
      sind die Meinungen über die bessere Anschlußvariante nicht
      eindeutig. Entscheidend ist aber auf jeden Fall die Wahl eines
      guten Digital-Verbindungskabels (egal ob optisch oder
      koaxial).
    • USB-Schnittstelle ja USB-Schnittstelle

      USB ist eine serielle Schnittstelle, über die per verdrilltem Zweidrahtkabel eine Datenübertragungsrate von bis zu 12 MBit/s übertragen werden kann, das entspricht etwa dem Datendurchsatz eines modernen Parallel-EPP-Ports. Mit der USB-Version 2.0 sollen bis zu 240 MBit/s möglich werden.
      Vor allem aus Kostengründen gibt es z.Z. zwei Geschwindigkeitsstandards auf den zwei Adern: 1,5 Mbit/s für langsame Peripheriegeräte wie Tastatur oder Maus und 12 Mbit/s für schnellere Peripheriegeräte.
      Zusätzlich zum seriellen Datensignal werden über eine separate Ader eine 5V-Betriebsspannung für die USB-Geräte weitergegeben (für moderate Verbraucher).
      USB-spezifikationskonforme Geräte schalten sich sogar nach 3 mSek. Businaktivität ab, und verbrauchen dann nur noch 2,5 mA Strom.
      Es lassen sich bis zu 127 Geräte anschließen. USB ist über sogenannte Hubs bis zu 7fach kaskadierbar, pro Segment sind 5m Kabellänge möglich, sodass Verbindungsentfernungen bis zu 35 m möglich werden.
  • Gehäuse-Eigenschaften
    • Breite (cm) 22,5
    • Höhe (cm) 3,3
    • Tiefe (cm) 18,5
    • Gewicht (kg) 0,85
  • Wiedergabe-Standards
    • HDCD-fähig ja HDCD-fähig

      High Definition Compatible Digital. Codierungs-/und Dekodierungsverfahren zur digitalen Tonspeicherung auf normalen CDs. Hieraus ergibt sich eine bessere Dynamik und eine Verringerung von Verzerrungen, die während der D/A-Wandlung entstehen können.
      HDCD arbeitet mit einer hohen Pegelauflösung und paßt den Rechenprozeß des Digitalfilters bei jedem Signal-Abtastschritt dem Verlauf ,der Dynamik und der spektralen Zusammensetzung des Musiksignals optimal an (Sample-by-Sample-Optimierung), was eine Vielzahl von Verzerrungen, die sonst bei der Aufnahme und Wiedergabe entstehen, so gering wie möglich hält. Eine bessere Feinauflösung leiser Passagen wird durch eine Impuls-Pegelanhebung erreicht, bei der die Dynamik an den entsprechenden Stellen erhöht wird. Die Datenverarbeitung von HDCD-Coder/Decoder und Digitalfilter wird dabei von einem Codesignal gesteuert, das dem kleinsten ("leisesten") Bit zugefügt wird. Erst durch diesen Trick sind HDCD-codierte CDs mit normalen CD-Spielern abspielbar.
    • XviD kompatibel ja XviD

      XviD ist eine ISO MPEG-4 kompatible Video-Kodierung. Es ist ein offener Standard der benutzerabhängig angepaßt werden kann.
    • DVD-RW kompatibel ja
    • DVD+R kompatibel ja
    • DVD+RW kompatibel ja
    • DVD-Video abspielbar ja DVD

      Ursprünglich Digital Video Disc oder Digital Versatile (vielseitig) Disc. Heute gibt es für diese hochdichte Generation der CD keinen Langtext mehr. Es sollen nämlich alle Varianten für Audio, Video und Daten sowie die Möglichkeiten ROM, erasable, rewritable und recordable realisiert werden. Der Streit von zwei Lagern mit unterschiedlicher Technologie konnte im August 1995 beigelegt werden. Generell existiert eine Abwärtskompatibilität zu den CDs. Daher wird ein Player zwei Laser besitzen. Es wird je Oberfläche etwa 4,7 Gbyte erreicht. Es soll auch eine Disc mit 8mm Ø geben. Die Dicke aller Varianten wird 1,2mm betragen. Die typische Datenrate liegt bei etwa 4,7 Mbit/s Es wird eine 8:16-Modulation und ein verbesserter Fehlerschutz angewendet. Für Video kommt ein 4:2:0-Komponenten-Signal mit einer Kompression von 20:1 bis 50:1 und einer Nettorare von 3,5 Mbit/s zur Anwendung (MPEG2). Die Bildqualität liegt zwischen PAL und HDTV. Die Bildformate 5:3, 16:9 und 2:1 werden - getrennt für PAL/SECAM und NTSC - unterstützt. Die hohe Speicherkapazität ermöglicht die einführung eines neuen Audio-Formates mit eventuell 6 Kanälen für Surround-Sound und Frequenzmodulation zur Erhöhung der Dynamik.

      Die Praxis hat leider gezeigt, daß nicht immer alle erhältlichen DVDs auf sämtlichen Abspielgeräten einwandfrei laufen. Im Zuge zahlreicher Pannen und Kompatibilitätsprobleme mit der DVD-Software haben viele Hersteller inzwischen eine Update-Option via CD in ihre Geräte integriert.
    • DVD-R kompatibel ja