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ZAC MAGAZIN Herbst/Winter 2014

Alles in allem erwartet Sie in dieser Ausgabe des Zac Magazins ein ausgedehnter Spaziergang durch die aktuelle Welt der Technik. Lassen Sie sich davon überraschen, wie vielfältig das Angebot an technischen Helfern und Maschinen ist, die Ihnen das Leben leichter und schöner machen können - ich wünsche Ihnen ein spannendes und entspannendes Lesevergnügen!

Ihr
Alexander Klaus
Vorstand Euronics Austria

Roter Teppich
für gute Freunde!

Guten Freunden gibt man bekanntlich nicht nur ein Küsschen, sondern man sollte ihnen ab und an auch den roten Teppich ausrollen und den Gastgeber mimen. Was gibt es schließlich Schöneres, als es sich an langen, kalten Winterabenden in netter Gesellschaft gemütlich zu machen. Gemeinsam zu essen und dabei Klatsch, Tratsch und mehr oder weniger peinliche Jugenderinnerungen auszutauschen. Eine Party für gute Freunde eben.

Mit einem gesellschaftlichen Großereignis, wie einer ausgelassenen Sommer-Gartenparty, kann das familiäre Get-together freilich nicht mithalten. Das bedingt schon allein das be-
grenzte Platzangebot im Ess- und Wohn-
zimmer. Sicher, auch winterliche Gartenpartys haben ihren ganz speziellen Reiz, irgendwann werden aber selbst die coolsten Gäste in die kuschelige Wärme flüchten wollen - und dann wird es recht schnell eng in den eigenen vier Wänden. Beachten Sie bei der Planung der Gästezahl also unbedingt die zur Verfügung stehenden Kapazitäten - und damit ist nicht nur der zur Verfügung stehende Platz in der Wohnung gemeint. Ist etwa ein gemeinsames Essen geplant, würde es nämlich kein besonders gutes Bild machen, wenn sich alle Gäste am Esszimmertisch versammeln, zwei aber auf der Wohnzimmercouch sitzen

müssen, weil es leider nicht genügend Stühle gibt. Ist dagegen ein Buffet geplant, dann können ruhig ein paar Gäste mehr auf der Liste stehen - aber bitte übertreiben Sie es auch hier nicht. Apropos Essen. Während

Es sich an langen,
kalten Winterabenden
in netter Gesellschaft
gemütlich machen.

im Sommer (fast) kein Weg an der tradi-
tionellen Party-Kombination Steak/Grill vor-
beiführt, sollte man sich für die Winterabende schon ein bisschen etwas einfallen lassen - auf jeden Fall mehr als eine Kiste Bier und zwei Packungen Chips. Es sei denn, es

handelt sich um einen dezidierten Männer-
abend mit Fußball-Liveübertragung - hier gelten für die Gastgeber bekanntlich völlig andere Regeln und Gesetze.

Buffets haben jedenfalls den Vorteil, dass die Gastgeber einen Großteil ihrer Arbeit be-
reits vorab erledigt haben und sich intensiver mit den Gästen beschäftigen können. Für kulinarischen Nachschub muss aber trotzdem gesorgt werden, und mindestens eine Speise sollte auch warm serviert bzw. am Buffet dra-
piert werden, vor allem wenn es draußen kalt ist. Völlig unproblematisch geschieht dies mit einem sogenannten Multi-Dampfgarer. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus Dampfgarer und Backofen in einem Gerät mit dem großen Vorteil, dass beide Funktionen auch gleichzeitig zur Verfügung stehen.

Deutlich weniger Vorbereitungszeit wird benötigt, wenn man gleich auf den kulinar-
ischen Klassiker geselliger Winterabende setzt: Raclette und Fondue. Der Vorteil: die Gäste bereiten sich ihr Essen gleich selbst zu und sie haben auch noch Spaß dabei. Der Gastgeber muss lediglich darauf achten, dass Fleisch, Käse und Beilagen in ausreichender Menge - und größentechnisch passend zu-
recht geschnippelt - zur Verfügung stehen. Fast schon einen Overkill an Schweizer Gastlichkeit bietet hier das Design Raclette-Fondue-Set des deutschen Herstellers Gastroback. Es kann die Fondue- und Raclette-Funktionen entweder separat oder aber auch kombiniert verwenden - und das in einem kompakten Gerät. Das Design des Raclette-Fondue-Sets eignet sich zum Grillen und Überbacken ebenso, wie für Käse-, Fleisch- und Schokoladenfondues. Bis zu sechs Personen kann die gesellige Runde dabei groß sein. Teil dieses Sets sind anti-
haftbeschichtete Raclette-Pfännchen mit wärmeisolierten Kunststoffgriffen, antihaft-

GASTROBACK

Design Raclette Fondue Set

beschichtete und abnehmbare Grillplatten, stufenlose Temperaturregelungen sowie ein von der Temperaturregelung unabhängiger Ein-/Ausschalter. Kleine Empfehlung: Die bei der Essensvorbereitung eingesparte Zeit kann der Gastgeber dann ja beispielsweise dazu nutzen, seinen Gästen seine Sommelierkennt-
nisse näher zu bringen - ein gutes Tröpfchen soll ja perfekt zu Fondue und Raclette passen. Selbiges ist aber freilich nur dann richtig glaub-
würdig, wenn die edlen Weine auch korrekt gekühlt serviert werden. Der Mercedes unter den Weintemperierschränken ist der Liebherr

WTES 5872 mit drei unterschiedlichen Tempe-
raturzonen und Platz für bis zu 178 Standard-Weinflaschen. Für eine optimale Luftqualität und kontinuierliche Frischluftzufuhr im Inneren sorgen ein Aktivkohlefilter sowie die Umluft-
kühlung. Sehr praktisch, falls die Gäste irgend-
wann gar nicht mehr zu halten sind: die Tür des Weintemperierschranks kann abgeschlos-
sen werden.

Irgendwann hat jede Party auch einen Ab-
schluss.
Wie wäre es, den Gästen als Abschiedsdrink einen ebenso gesunden wie wohlschmeckenden Smoothie zu servieren? Die kleinen Vitaminbomben sind dank des Philips Smoothiemakers schnell und einfach zubereitet. Einfach Obst bzw. Gemüse (oder am besten gleich beides) in den Multi-Zer-
kleinerer geben und eine Taste drücken. Praktisch für den Alltag: Der abnehmbare Multi-Zerkleinerer lässt sich auch ganz einfach durch die Trinkflasche ersetzen. Damit kann der Vitaminkick auch unterwegs genossen werden.

WER HAT ES ERFUNDEN?

Die genaue Herkunft des Käsefondues ist nach wie vor unklar. Sowohl die Schweiz als auch die Region Savoyen in Frankreich erheben den Anspruch, der Erfinder zu sein. Fakt ist aber, dass das Käsefondue erst seit den 1950er Jahren als Schweizer Nationalgericht gilt. Damals wurde es in das Kochbuch der Schweizer Armee aufgenommen, die Soldaten brachten das Rezept daraufhin mit in ihre Familien. Die Geschichte des Fondues selbst ist allerdings Jahrhundertealt. Aus Erzählungen geht hervor, dass Mönche in der Fastenzeit keine feste Nahrung zu sich nehmen durften; durch das Schmelzen von Käse wurde der Hunger gestillt, ohne diese Fastenregel zu brechen. Das erste Fertigfondue wurde 1955 von der Firma Zingg AG auf den Markt gebracht. In den 1970er und 1980er Jahren wurde in der Schweiz eine breit angelegte Werbekampagne geführt unter dem Motto "FIGUGEGL". Dabei handelte es sich um die Abkürzung von "Fondue Isch Guet Und Git E Gueti Luune" (Fondue ist gut und macht gute Laune). Dabei konnte man damals noch in fast jeder Käserei Sets mit Caquelon (Fonduetopf), Rechaud (Brenner) und Gabeln gegen eine bescheidene Gebühr mieten.

SCHWEIZER KÄSEFONDUE

FÜR 4 PERSONEN

  • 2 Stangen Baguette (in Stücke geschnitten)

  • 300 g Gruyère-Käse (fein gerieben)

  • 300 g Schweizer Emmentaler (fein gerieben)

  • 1 Knoblauchzehe (erst halbiert und dann gepresst)

  • 300 ml Weißwein

  • 1 EL Speisestärke

  • 2 EL Kirschwasser (Kirschschnaps)

  • Weißer Pfeffer

  • 1 Messerspitze Paprikapulver (edelsüß)

  • 1 Messerspitze Muskat

Zubereitung: Den Fonduetopf mit der einen Hälfte des Knoblauchs ausreiben. Wein in den Topf gießen und bei kleiner Hitze langsam erwärmen. Ist der Wein heiß, den Käse Portionsweise hineingeben und unter ständigem Rühren schmelzen lassen. Knoblauchzehe pressen und zum Käse geben. Speisestärke mit dem Kirschwasser verrühren, zum Käse geben und unter Rühren nochmals aufkochen. Fondue mit Pfeffer, Paprika und Muskat würzen. Mit Baguettestückchen auf einer Gabel gespießt genießen.

CASO

INDUKTIONS-FONDUE 2280
Für gleichmäßiges und schnelles Erwärmen. Sehr sicher. Für bis zu 8 Personen.

PHILIPS

SMOOTHIEMAKER HR 2874/00
Mixer mit Multi-Zerkleinerer. Mit Blend&Go-Flasche zum Mitnehmen.

Darling, wir sind
im Heimkino!

Die neueste Generation von TV-Geräten verwandelt jedes Wohnzimmer in einen gemütlichen Kinosaal. Welche Eigenschaften sie mitbringen und mit welchen Features sie die Zuseher begeistern.

 ie Tage werden diesiger und kühler, die Abende länger. Mit

Herbstbeginn ist auch die ruhigere Jahreszeit angebrochen, in der man es sich nach der Arbeit am liebsten in den eigenen vier Wänden so richtig heimelig macht. Gedämpftes Licht, Duftker-
zen, flauschige Decken und - ein Blockbuster auf dem Flach-
bildfernseher. Für das entsprechende Kino-Feeling im trauten Heim sorgen neue Technologien und Designs der nächsten TV-Generation.

Riesengroß und ultrascharf. Lange Zeit galt, dass bei der Anschaffung eines Fernsehers die Größe der Bildschirmdiago-
nale mit der Raumgröße abgestimmt werden sollte. Sitzt man nämlich zu nahe am Fernseher, sind die einzelnen Bildpunkte zu erkennen und das Fernsehbild wirkt unscharf. Um das zu verhindern, empfohlen Experten einen Sitzabstand, der das Acht- bis Zehnfache der Bildschirmhöhe ausmacht. Diese Faustregel stammt noch aus der Ära der Röhrenfernseher mit Standardauflösung und geriet schon vor einigen Jahren mit "Full HD" ins Wackeln. Hochauflösende Fernseher liefern nämlich fünfmal so viele Bildpunkte wie die alte Röhre. Die einst "bombastischen" 81-cm-Fernseher (32 Zoll Bildschirm-
diagonale) im Wohnzimmer wurden durch Full-HD-Geräte mit 40 Zoll und mehr ersetzt. Heute liegt der Trend bei weit größeren Diagonalen, die bei 46 Zoll beginnen.

Neue Stars am TV
Markt: Ultra HD
mit 4-mal so vielen
Pixeln wie Full HD.

Doch seit Kurzem steht auch Full HD nicht mehr für das Höchstmaß des Fernseherlebnisses, denn das neue Zauber-
wort lautet "Ultra HD". Geräte mit der neuen Technologie geben nämlich viermal so viele Pixel aus, wie Full-HDDisplays. Das Bild ist schärfer, klarer, detailgetreuer und vermittelt eine bisher nicht gekannte räumliche Tiefe. Zudem hat die hochauflö-
sende Technik den erforderlichen Sitzabstand zum TV-Gerät entschieden verringert, und zwar auf das 1,6 fache der Bild-
schirmdiagonale. Soll nicht heißen, dass man auf Armlänge vor dem Großbildfernseher sitzen muss - eine gute Kombination aus Detailtreue und angenehmer Perspektive wird schon bei einer Distanz erzielt, die nur knapp über der Bildschirmdiago-
nale liegt. Insofern lässt sich nahezu jedes Wohnzimmer mit einem 65-Zoll Ultra-HD-Fernseher in einen Mini-Kinosaal um-
wandeln.

Klangvoll und wohlgeformt. Für die richtige Beschallung im Heimkino sorgen immer bessere Lautsprecher, die in den TV-Geräten verbaut sind. Unterstützung für Technologien wie Dolby Digital, DTS, 3D- oder Virtual Surround gehören längst zum Standard. Manche Hersteller setzen in puncto Sound noch eins drauf und bieten im Lieferumfang auch gleich einen Sub-
woofer, der das sonore Klangbild abrundet. Andernfalls gibt es für die perfekte Klangkurve zusätzliche, auf das Modell abge-
stimmte Lautsprecher, in Form von Subwoofern oder auch speziellen Soundbars, die als Extras erhältlich sind. Eine andere Art der Kurvenperfektion bringt die neue Bauform von ultrahochauflösenden Fernsehern, die einen gekrümmten Bildschirm haben, auch "Curved" genannt. Das konkave Display soll nicht nur schick aussehen, sondern erzeugt ein kontrastreicheres Bild mit räumlicherem 3D-Effekt, da alle Bildpunkte gleich weit vom Auge entfernt sind, wenn man wie üblich mittig vor dem TV-Gerät sitzt.

LEXIKON  WICHTIGE INFOS ZU DEN NEUEN TVS

4K

High-Definition-Videoformat, bei dem die Seitenlänge der 1080p-Auflösung (Full HD, 1920 x 1080 Pixel) auf 3840 x 2160 verdoppelt wird und sich dadurch die Pixelanzahl vervierfacht. Ende 2012 wurde die Bezeichnung "4K" durch "Ultra HD" abgelöst.

Ambilight

Von Philips entwickelte Technologie, die das TV-Bild mit einer speziellen Beleuch-
tung an zwei oder vier Seiten des Bild-
schirms auf die umgebende Wand optisch breiter wirken lässt und so die Augen schont.

DisplayPort

Genormter Verbindungsstandard für Audio- & Videosignale, ermöglicht hohen Datendurchfluss.

DLNA

Kurzform von Digital Living Network Alliance. Steht für einen Standard für die Multimediaübertragung im Heimnetz.

HbbTV

Hybrid broadcast broadband TV - ein Standard für Hybrid-TV. Ermöglicht eine inhaltliche Verknüpfung von Rundfunk- & Internetinhalten.

LG Cloud

Virtueller, privater Speicher für multi-
mediale Inhalte, um sie auf LG-Geräten (Smart TV, Smartphone & Computer) ortsunabhängig zu nutzen (5 GB Speicher gratis).

Miracast

Offener Standard für die drahtlose Über-
tragung von Audio- & Videosignalen auf ein anderes Ausgabegerät (etwa Smart-
phone zu Smart TV).

Netcast 4.5

Smart-TV-Benutzeroberfläche/Browser von LG für den Zugriff auf Zusatzfunk-
tionen wie Premiuminhalte, Apps u. ä.

Motion Control

Von Samsung entwickelte Technologie zur Steuerung des TV-Gerätes durch Hand- & Fingergesten.

OLED

Steht für Displays aus organischen Leuchtdioden, die aufgrund ihrer Material-
eigenschaft für biegsame Bildschirme geeignet sind. Anm.: LED Displays aus anorganischen Leuchtdioden.

One Connect Box

Von Samsung entwickeltes "TV-Bauteil", in dem alle wichtigen Komponenten (Tuner, Bildprozessor, Speicher und sämtliche Anschlüsse) untergebracht sind und mit neuen Funktionen nachgerüstet werden können, ohne den kompletten Fernseher austauschen zu müssen.

PVR-Funktion

Personal Video Recorder. Ermöglicht das Aufzeichnen von Fernsehsendungen via TV-Funktion. Sind zwei DVB-Tuner ver-
baut (Twin-Tuner), kann ein Programm angesehen und ein anderes aufgenom-
men werden.

SAT>IP

Sat over IP-Technik, ermöglicht den Empfang und die Verteilung von digitalen Sat-Signalen in lokalen Netzen (Heim-
netzwerk). Dafür sind sowohl ein Server, als auch Client erforderlich.

Smart TV

Bietet die Möglichkeit, im Internet zu surfen oder Inhalte aus Online-Video-
theken abzurufen, auf Multimedia-Daten auf dem PC zuzugreifen oder Video-
telefonate über Skype zu führen. Zusätzlich wird eine Steuerung des TV-Gerätes via Smartphone & Tablet (mit entsprechender App) oder USB- und Bluetooth-Tastatur ermöglicht.

Smart View

Samsung-Technologie, mit der TV-Inhalte auf mobile Endgeräte gestreamt werden können (mit entsprechender App).

Soccer Mode bzw.
Liver Football Mode

Technologie von Samsung bzw. Sony, die Bild & Sound so optimiert, dass eine au-
thentische Live-Atmosphäre mithilfe von Features wie Stadium-Sound und Zoom- & Wiederholfunktionen übertragen wird.

Social Viewing

Sony-Feature, mit dem etwa während eines Fußballspiels Tweets in Echtzeit auf dem Bildschirm verfolgt und das Match via Skype trotz unterschiedlicher Aufent-
haltsorte gemeinsam betrachtet werden kann. Erfordert die hierfür nötige App sowie Mikrofon und Kamera im TV Gerät.

TV Anywhere

Panasonic-Technologie, mit der man via VIERA Remote App2 TV-Inhalte auf Smartphones & Tablets streamen kann.

Smart und vielseitig. Noch vor Kurzem war es reine Utopie, die Pizza für den Fernseh-
abend direkt übers TV-Gerät zu bestellen, Videochats im Großbildformat via Skype zu führen oder einen Wunschfilm aus der Online-Videothek per Knopfdruck abzurufen. Heute ist das mit einem sogenannten Smart-TV längst keine Hexerei mehr, denn die Technologie ver-
eint klassisches Fernsehen mit einer Vielzahl von webbasierten Features und Funktionen. Smart-TVs verfügen über Internetanschlüsse,

Die neuen Smart-
TVs vereinen
klassisches TV mit
dem Internet.

viele haben WLAN-Module an Bord und sind zusätzlich mit einem Betriebssystem inklusive Browser ausgestattet. Über eine intuitive Benutzeroberfläche kann dann einfach auf Features wie App-Store, Video-on-Demand, diverse Mediatheken, herstellerspezifische Netzinhalte oder Web-2.0-Dienste wie etwa Skype zugegriffen werden. Dank unterstützter Standards für drahtlose Übertragungen von Audio- & Videosignalen, können TV-Inhalte auf Smartphones & Tablets gestreamt oder der Fernseher als Ausgabegerät für selbstge-
drehte Handy-Videos genutzt werden. Die absolute Neuheit in Sachen Smart-TV ist etwa das von Sony entwickelte "Social Viewing", mit

dem während einer Sendung Tweets in Echt-
zeit auf dem Bildschirm verfolgt oder "gemein-
same Fernsehabende" via Skype möglich sind. Smarte Fernseher machen aber auch Videorecorder oder Receiver überflüssig. Die TV-Geräte sind mit Empfängern für digitales Kabel-, Satelliten- & terrestrisches Fernsehen ausgestattet, meist sogar in Form von Twin-Tunern. In Kombination mit der integrierten PVR-Funktion können Filme und Sendungen sogar zeitversetzt auf externe Festplatten aufgezeichnet werden. Das heißt im Klartext: einen Kanal live verfolgen während die Sendung auf einem anderen aufgenommen wird.

Ein besonderes Zuckerl für Fußballfans bieten "Soccer Mode" bzw. "Live Football Mode". Dank spezieller Audio- & Video-
effekte wird die Live-Atmosphäre im Stadion recht authentisch ins Wohnzimmer über-
tragen - und das im wahrsten Sinne des Wortes.
Also, bevor es noch so richtig kalt wird: Die alte Röhre aus dem Kinderzimmer zur Müll-
sammelstelle bringen, den kleinen Flat-TV aus dem Wohnzimmer bei den Kindern aufstellen - und ab zum Red Zac-Händler,
wo große, megascharfe, flache und auch gekrümmte Smart-TVs auf Sie warten. Sie haben sich ihr eigenes Heimkino verdient.