Menü

Sie sind hier: Home Beratung & Ideen ZAC Magazin Sommer/Herbst 2014

ZAC MAGAZIN Sommer/Herbst 2014

Wir haben auch diesmal wieder Tipps, Innovationen und Alltagshelfer aus der Welt der Elektronik und Technik recherchiert, getestet und zusammengestellt, um Ihnen statt mühsamer Sucherei nach einer passenden Lösung Zeit für die schönen Seiten des Lebens zu ermöglichen.

Ich wünsche Ihnen eine entspannende Lektüre!


Ihr
Alexander Klaus
Vorstand Euronics Austria

Let's Party ...

Es gibt immer einen guten Grund zu feiern - und falls nicht, dann findet man ganz sicher einen. Völlig egal ob Geburtstag, Familien fest oder ganz einfach nur des Feierns wegen - mit ein bisschen Gastgebergeschick und den richtigen Helferleins wird Ihre Party einfach unvergesslich.

Zum Schlafen ist es im Sommer ohnehin viel zu warm. Was liegt demnach also näher, als die Nacht zum Tage zu machen und Freunde und Bekannte zu einer ausgelassenen Party im eigenen Garten einzuladen? Sicher, so ganz ohne Planung und Vorbereitung funktioniert die gesellschaftliche Belustigung freilich nicht, weswegen man sich auch schon ein paar Tage zuvor Gedanken und - nach Möglichkeit - eine To-do-Liste machen sollte. Und wenn man dann schon über den Rahmen der Feier beziehungsweise die Anzahl der Gäste grübelt, sollte man sich eines vor Augen halten: Übertreiben Sie es nicht, schließlich wollen auch Sie Ihre Party genießen.

Weniger ist also wieder einmal mehr.
Statt sich also auf die Suche nach einen seit zehn Jahren verschollenen Bekannten zu machen, sollten Sie Ihre Energie lieber darauf verwenden, die richtige Gästeschar einzu-
laden. Wie so oft im Leben kommt es auf den richtigen Mix an. Pärchen, Singles, Ruhepole und geborene Party-Tiger sollten sich die Waage halten. Oder anders gesagt: Ein Single in einer sonst ausschließlich von Pärchen bevölkerten Party wird sich nicht sehr lange wohl fühlen. Ist es eine kleinere, spontanere Runde, können Sie zur Einladung einfach zum Telefon greifen - und haben dann gleich auch die jeweiligen Zu- und Absagen. Soll es ein größerer bzw. offiziellerer Event sein, geht wohl nichts über die gute, alte schriftliche Einladung. Nicht vergessen: Bitten Sie die Eingeladenen in jedem Fall um zeitgerechte Zu- oder Absagen.

Steht die Gästezahl dann so gut wie fest, können Sie mit den unmittelbaren Planungen beginnen. Und auch wenn es vielleicht profan klingt, aber haben Sie wirklich genug Geschirr, Besteck, Gläser oder Stühle? Pappteller und Plastikbesteck mögen zwar nicht dem Hauben- Niveau Ihrer Kochkünste entspre-
chen, sind aber allemal besser, als das Grill-
kotelett in eine trockene Semmel geklemmt Ihren Gästen zu servieren - und Abwaschen müssen Sie diese auch nicht.

Sommerzeit ist Party-
zeit. Es gibt nichts
Schöneres als im
Freien zu feiern.

Die Pappteller, nicht die Semmel. Apropos Hauben-Niveau. Grillen gehört ohnehin zum Sommer, wie unkontrollierte Schweißaus-
brüche und blutrünstige Gelsen. Während man Letztere mit den passenden Gadgets effektiv von den Festivitäten fernhalten kann, sollten Sie es beim Griller gleich gar nicht erst ver-
suchen. In ausreichend dimensionierter Größe (auf die Gästeanzahl achten!) ist er nämlich der Mittelpunkt einer jeden guten Sommer-
party. Spielt das Wetter einmal nicht mit, oder ist es gar Winter, können auch elektrische Griller in Plattenform weiterhelfen. Diese sind perfekt für den Indoor-Einsatz geeignet und - sofern eine Raclette-Funktion integriert ist - der Renner für die kalte Jahreszeit.

LIEBHERR WEINTEMPERIERSCHRANK WTES 5872
Die Oberklasse der Weintemperierschränke. In drei Temperaturzonen lassen sich bis zu 178 Standard-Weinflaschen lagern. Über ein LCD-Display kann die Temperatur zwischen 5 und 20 Grad Celsius reguliert werden. Für eine schöne Präsentation sorgt eine dauer-
haft zuschaltbare und dimmbare LED-Beleuchtung.

ROBOMOW MS 1000
Selbst hohes Gras und größere Rasenflächen (bis 1.000 qm) sind für den MS 1000 kein Problem. Das 56cm-Dual Mähwerk mit Hochgeschwindigkeits-
stahlmessern erzeugt feinste Graspartikel, die den Rasen mit natürlichen Nährstoffen versorgen. Dieser biologische Dünger schont die Natur und spart Zeit und Geld.

DIE PARTYKILLER

Sie ist klein, blutrünstig und gilt als natürlicher Feind einer jeden Gartenparty: die Stechmücke bzw. Gelse. Weltweit gibt es mehr als 3.500 Stechmückenarten, 104 davon sind in Europa zu finden. Sie sind selten größer als 15 Millimeter, wiegen etwa 2 bis 2,5 Milligramm und fliegen mit einer Geschwindigkeit von 1,5 bis 2,5 Kilometer pro Stunde. Klingt interessant, ist aufgrund ihrer spezialisierten Mund- werkzeuge aber nur nebensächlich. Mit ihrem stechend-saugenden Rüssel können weibliche Stechmücken nämlich die Haut ihrer Wirte (blöderweise fallen darunter auch wir Menschen) durchstechen und Blut saugen. Diese Blutmahlzeit dient nicht - wie fälschlicherweise oft angenommen - zur Ernährung, sondern ist, nach der Befruchtung durch ein Männchen, essentiell für die Produktion ihrer Eier. Durch Labor- und Freilandexperimente hat man übrigens herausgefunden, dass Stechmücken vor allem durch ausgeatmetes Kohlenstoffdioxid und Körperdüfte (zum Beispiel verschiedene Fettsäuren und Ammoniak) ihre Blutwirte finden. Bei der Wirtsfindung folgen die Stechmücken der Duftfahne bis zu ihrer Quelle. Im Nahbereich spielen zusätzlich visuelle Hinweise und die Körperwärme eine Rolle.

TABOULEH SALAT

Tabouleh stammt aus der libanesischen Küche und besteht im Grunde aus Bulgur bzw. Couscous sowie verschiedenen Gemüsesorten. Das Rezept eignet sich prima für Partys,
da der Salat problemlos mehrere Stunden stehen kann.

  • 1 Tasse Bulgur

  • Zitronensaft einer Viertel Zitrone

  • 4 Esslöffel Olivenöl

  • 4-8 kleine Tomaten

  • 1 rote Paprika

  • 2 Knoblauchzehen

  • 1 Salatgurke

  • 3 Frühlingszwiebel

  • 1 rote Zwiebel

  • 1 Bund frische Minze

  • 1 Bund frische Petersilie

  • 100 ml Wasser

Zubereitung: Das Wasser zum Kochen bringen, etwas Salz und die Hälfte des Zitronensafts hinzugeben und vom Herd nehmen. Den Bulgur in das Wasser geben und gut umrühren. Zugedeckt ca. zehn Minuten quellen lassen. Währenddessen die Tomaten vierteln und die Kerne entfernen. Paprika vierteln und ebenfalls die Kerne entfernen. Salatgurke und rote Zwiebel in kleine Stücke schneiden. Kerne und Schale der Salatgurke entfernen. Das Gemüse in kleine Würfel schneiden. Knoblauch pressen oder fein hacken. Frühlingszwiebel putzen und in Ringe schneiden, Petersilie und Minze fein hacken. Nun alle Zutaten mischen und mit dem Olivenöl, dem restlichen Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

Auf den Punkt gegrillte Steaks allein machen aber noch keinen Sommer. Auch Vor-
speisen, Snacks für Zwischendurch und Salate sollten zur Genüge vorhanden sein. Der Vorteil dabei: Sie lassen sich gut vorbereiten. Und wie wäre es mit einer Gulaschsuppe als Bett-
hupferl? Diese lässt sich leicht vorkochen und bei Bedarf dann - vielleicht am romantischen Garten-Lagerfeuer - aufwärmen. Beilagen, Salate und Snacks sollten übrigens nach Mög-
lichkeit als Büffet serviert werden. Das erspart Ihnen Arbeit und den Gästen die Peinlichkeit, Sie mehrmals um einen Nachschlag zu bitten. Machen Sie es sich beim Essen so einfach wie möglich. Desserts, Suppen oder bestimmte Beilagen können Sie schon am Tag zuvor zubereiten und kalt stellen. Auch Eiswürfel für coole Drinks sollten Sie jetzt in ausreichender Zahl vorbereiten - sofern Sie keinen Kühl-
schrank mit integriertem Eiswürfelbereiter Ihr Eigen nennen.

Die Getränke sind nämlich das A und O einer jeden Sommerparty. Gut gekühlt und mit Eiswürfel serviert, sollten diese nicht nur alkoholischer Natur sein. Praktischerweise bieten zahlreiche Kühlgeräte auch schon die Möglichkeit, Sodawasser oder Eiswürfel auf Knopfdruck zuzubereiten.

Mit ein paar einfachen
Rezepten machen Sie
Ihre Gäste mehr als
glücklich.

Großen Anklang finden im Sommer erfahrungsgemäß auch leichte Bowlen - mit und ohne Alkohol. Nicht fehlen darf in diesem Sinne auch der koffeinhaltige Abschluss - ob als hipper Kaffee-Cocktail oder in klassischer Ausprägung als Café Latte, Cappuccino oder Espresso.

MELONEN BOWLE

FÜR 10 PERSONEN

o   1 Wassermelone
o   1 Zuckermelone
o   1 Honigmelone
o   20 cl Wodka
o   2 Zitronen
o   4 EL Zucker
o   1 Flache Weißwein
o   1 Flasche Sekt

Die Melonen aufschneiden, Kerne ent-fernen und in kleine Kugeln portionieren (Kugelausstecher). Die Melonenkugeln mit Wodka, Zitronensaft, Zucker und einem Schuss Wein mehrere Stunden ziehen lassen. Kurz vor dem Servieren die Bowle mit gut gekühltem Sekt und Wein aufgießen.

PROFICOOK PC-EWB 1007 In 24 Stunden zaubert das Gerät zehn bis 15 Kilo Eiswürfel, nach einer Viertelstunde sind bereits 12 Stück fertig. Eine Wasserzuleitung ist nicht nötig, da ein 1,8-Liter-Wassertank integriert ist. Ideal für Partys: das Gerät hat einen programmierbaren Timer.

Und es hat
Klick gemacht!

Urlaubszeit ist Fotozeit. Coole Digicams für beste Bilder.
Von den schlauen Kompaktüber System- bis hin zu Spiegelreflexcams.

Wer sich heute eine Digicam zulegen möchte, darf sich freuen. Die Kameras bieten eine hervorragende Bild-
qualität gepaart mit exzellenter Ausstattung und vielen Extras. Auch die Preise sind durchaus moderat und die Auswahl ist größer als je zu zuvor. Egal ob Hobbyknip-
ser, ambitonierter Fotograf oder Profi, für jeden hat der Handel das passende Modell im Angebot. Bei den Kom-
pakten lässt sich heute kaum noch etwas verkehrt machen. Die Cams fotografieren fast schon von alleine. Dank zahlreicher schlauer digitaler Helferlein gelingt fast jedes Bild. Kompaktcams sind ideal für alle jene, die nur ab und an fotografieren möchten und sich nicht mit kom-
plizierter Fototechnik herumschlagen möchten.

Die neuen Systemcams
bieten beste Fotoqualität
zum Top Preis.

Wer etwas mehr möchte, sollte vielleicht mit einer Systemkamera liebäugeln. Die Cams bieten fast den kompletten Funktionsumfang einer digitalen Spiegel-
reflexkamera, sind aber um ein vielfaches kleiner. Der Grund: Die Cams arbeiten ohne Spiegel. Das hat den Vorteil, dass nicht nur der Kamerabody kleiner (kaum größer als bei einer Kompaktcam) ist, sondern auch die Objektive, die sich auch wechseln lassen. Ein großer Vorteil dieses Kameratypus sind freilich auch die vielen manuellen Einstellungsmöglichkeiten, die der Kreativität keine Grenzen setzen. Profis setzen freilich noch immer auf die klassische DSLR. Waren die Cams früher sünd-
haft teuer, sind die Preise in den vergangenen Jahren deutlich gesunken. Dank exzellenter Bildsensoren, pfeilschnellen Prozessoren und vielen Belichtungsmodi bieten die Cams beste Fotoqualität.

DIGITALES ABC

Auflösung

Eine hohe Auflösung bedeutet nicht automatisch schärfere und bessere Bilder. 10 Megapixel reichen in der Regel aus, viel wichtiger ist der eingebaute Bildsensor. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen.

Belichtungsmodi

Wer mehr aus seiner Kamera holen möchte, sollte darauf schauen, dass sich viele Einstellungen auch manuell einstellen lassen. Damit lässt sich kreativer fotografieren.

Video, WiFi & Co

Gute neue Cams haben auch einen Videomode, und meistens schon Full HD drauf. Super praktisch ist auch WiFi. Damit lassen sich Bilder drahtlos an den PC funken, oder gleich via Internet auch Facebook, Twitter & Co laden.

UNTERSCHIED
ZWISCHEN SYSTEM- UND
SPIEGELREFLEX

Systemkameras sind um ein vielfaches kleiner als eine normale DSLR. Grund: Die Cams arbeiten ohne Spiegel. Auch die Objektive sind viel kleiner. Von der Bildqualität können die Kameras locker mit ihren größeren Brüdern mithalten. Auch hinsichtlich extra Funktionen muss man kaum Abstriche hinnehmen. Kurz: Systemcams sind eine gute Alternative zu herkömmlichen DSLRs für ambitionierte Hobbyfotografen.

SONY DSC WX220 Schicke 18 Megapixel Cam mit 10x opt. Zoom.
Mit an Bord: HD-Video, WLAN, NFC und auto-
matische Erkennung von 44 Bildszenen.