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ZÖSCHER & Söhne Ges.m.b.H.

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Panasonic SC-PM602EG-K schwarz Micro-Anlage (<20cm Breite)

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SC-PM602EG-K schwarz

Panasonic Micro-Anlage (<20cm Breite)

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Produktabbildung
DAB+ Micro HiFi System mit Bluetooth, 40 Watt RMS, USB, MP3, Kopfhörer-Ausgang, Uhr mit Timerfunktion

  • Leistungseigenschaften
    • Anzahl Tieftöner: 1 Tieftöner

      Auch Baßlautsprecher genannt: Dient der Wiedergabe tiefer
      Frequenzen. Konuslautsprecher finden hier vorwiegend Verwendung, da diese durch ihr Schwingverhalten den erforderlichen Druck erzeugen können. Aber Achtung! Große
      Membrane bzw. die Anzahl der Baßchassis bedeuten noch lange keinen guten Baß. Auch hier ist die entsprechende Abstimmung der Box, die Qualität des Chassis und der Bauteile (Frequenzweiche) sowie die richtige Aufstellung der Box bzw. Gerätes entscheidend.
      Was die Materialien angeht, so werden zahlreiche Varianten angeboten. Oft sind es Membrane aus Pappe, die dann teilweise beschichtet werden, um ein besserer Steiffestigkeit
      zu erreichen. Andere Hersteller verwenden Kunststoff- oder Aluminiummembrane. Auch Membrane aus Kevlar- oder Carbonfasern erfreuen sich wachsender Beliebtheit.
      Je nach Lautsprecher können die Tieftöner an der Vorderseite, seitlich, rückwärtig oder auch im Gehäuseinneren angebracht
      sein.
    • Anzahl Hochtöner: 2 Hochtöner

      Hochtöner dienen der Übertragung von Tönen im Bereich von etwa 3000 - 25000 Hz. Der Übertragungsbereich hängt u.a.
      von der Anzahl der Wege und der Beschaffenheit des Hochtöners ab. Hochtöner gibt es in verschiedenen Ausführungen. So unterscheidet man z.B. zwischen Konus-,
      Kalotten-und Bändchenhochtönern. Konusmembrane werden meist nur noch in billigen Boxen verwendet. Sie haben den Nachteil, daß sie (aufgrund ihres höheren Gewichts) sehr hohe Töne nicht mehr so sauber reproduzieren können, da diese ein schlechteres Schwingungsverhalten besitzen. Dafür sind solche Hochtöner relativ robust. Kalottenhochtöner besitzen eine gewölbte Membran, die wie eine Streulinse wirkt. Sie können die hohen Frequenzen leichter und sauberer abstrahlen, weshalb sie bei höherwertigeren Boxen häufig verwendet werden. Bei dieser Bauart werden verschiedene Materialien genutzt. So gibt es z.B. sog. Gewebe- und Metallkalotten.
      Eine hochwertige Wiedergabe wird auch durch Bändchen-
      hochtöner erreicht (siehe Bändchenhochtöner).
    • Durchmesser Tieftöner (cm): 10
    • Durchmesser Hochtöner (cm): 6
    • Gehäuse (geschlossen/Baßreflex): Bassreflex-System Baßreflex

      Konstruktionsprinzip bei Lautsprecherboxen.

      Der vom Tieftöner rückwärtig abgestrahlte Schall wird durch eine oder mehrere zusätzliche Öffnungen im Gehäuse der Lautsprecherbox nach außen geleitet. Dadurch werden vor allem tiefe Frequenzen verstärkt hörbar gemacht.
      Bei dieser Bauart ist besonders auf eine richtige Aufstellung der Lautsprecher zu achten. Durch die Verstärkung des Tiefton-
      wirkungsbereiches kann es bei ungünstiger Aufstellung schnell zu einer Baß-Überbetonung kommen. In diesem Zusammen- hang ist auch auf die Richtung der Baßreflex-Öffnung zu achten. Bei einigen Lautsprechern befindet sie sich an der Gehäuse- rückseite. Diese Konstruktion schließt eine wandnahe Auf- stellung praktisch aus. Ist aufgrund der räumlichen Gegeben- heiten eine andere Aufstellung nicht möglich, so kann evt. ein Verschluß der Öffnung Abhilfe schaffen. Dies ist aber in jedem Fall individuell zu entscheiden bzw. zu testen.

    • Leistungsaufnahme (W): 17
  • Bedienung
    • Display für CD-Spieler: ja
    • regelbares Display: ja
    • Abschaltautomatik bei Nichtbenutzung: ja
  • Elektronik-Eigenschaften
    • CD-R kompatibel: ja CD-R abspielbar

      CD-R = CD-Recordable
      CD-Speichermedium im Nur-Lese-Speicher-Format (ROM = Read Only Memory).
      Für die Datensicherung meitsverwendetes Aufnahme-Medium.
      Der Preise für die "Rohlinge" liegt inzwischen unter denen für Analog-Speicherung
      (Kompakt-Kassette) oder andere digitaler Bandspeicherarten (DAT).
      Die Unterschiede liegen meist nur in der Art der Reflextionsbeschichtung bzw. der Trägerschicht und der speicherbaren Datenmenge (74, 80, 90 Min bzw. 650, 700, 800 MB).
      Audio-Gerätehersteller verwiesen gerade in den Anfangsjahren des CD-Rekorder oft auf die ausschließliche Verwendung von Audio-CDR für die Aufnahme hin. Mechanisch gesehen gibt es aber zwischen den Audio-CDRs und den PC-CDRs keinen Unterschied!
      Durch eine elektronische CD-Typenkennung, die in den CD-Rekordern eingebaut wird, versuchen die Hersteller von Audio-CD-Rekordern eine kostengünstigere Nutzung von PC-Rohlingen zu verhindern.
      Aufgrund der unterschiedlichen CD-Rohlingstypen, CDR-Brenner bzw. der verwendeten Software/Brennmodus, kann es vorkommen, daß ein Abspielgerät nicht alle "Selbstgebrannten" abspielen kann. Einige Audio-Hersteller weisen auf diesen Umstand hin!
      Bei alten CD-Spieler-Modellen fehlt zwar ein Hinweis über die Abspielbarkeit von CDRs, aber auch sie können unter Umständen kompatibel sein.
      Gerade bei den alten Philips-Laufwerken (CDM-Laufwerke) werden CDRs oft problemlos angenommen, obwohl Geräte mit diesen Laufwerkentypen teilweise über 10 Jahre alt sind.
    • CD-RW kompatibel: ja CD-RW kompatibel

      CD-Rewritable - Löschbare und wiederbespielbare CD. Ihr großer Vorteil gegenüber der CD-R: Bei Kopierfehlern wird die Aufnahme einfach wiederholt. Der Nachteil: Die leere Scheibe ist noch wesentlich teurer als die CD-R, und die CD-RW kann nicht auf jedem CD-Player abgespielt werden. Die Aufnahme funktioniert nach dem Phasenwechsel-Prinzip: Die beschreib- bare Schicht wechselt, je nach momentaner Laserleistung, vom kristallinen in den amorphen Zustand. Bei der Wiedergabe führen diese beiden Phasen zu unterschiedlicher Reflexion des Lese-Lasers. Leider ist der Reflexionsfaktor aber wesentlich geringer als bei der normalen CD oder der CD-R, weshalb herkömmliche CD-Player die CD-RW nicht akzeptieren. Nur sogenannte Multiread-Geräte sind CD-RW tauglich.
    • MP3 kompatibel: ja
  • Leistungsaufnahme/Spannungsversorgung
    • Leistungsaufnahme, Stand-By (W): 0,3
  • System bestehend aus:
    • CD-Spieler: CD-Spieler System
  • Leistungs-/Klangeigenschaften
    • Höhen-Regelung: Höhen-Regler
    • Baß-Regelung: Bass-Regler
    • Anzahl Signal-Kanäle: 2 Anzahl der Signalkanäle

      Anzahl der intern in Surround-Systemen erzeugten Signalkanäle aus dem Ursprungs-Quellensignal.

      z.B.
      enthält Dolby Stereo neben den Hauptkanälen rechts/links noch zwei weitere Kanäle: den Surround-Kanal und den Centerkanal.
      Bei manchen Geräten werden intern daraus 5 Signalkanäle erzeugt und durch je eine eigene Endstufe verstärkt.
      (Hauptkanal rechts/links, Centerkanal, Effekt hinten rechts/links). Diese Signale sind dann in der Regel auch in ihrem Ausgangspegel getrennt regelbar, sodaß eine optimale Justage auf die räumlichen Gegebenheiten (Abstand der Lautsprecher zur Sitzposition) ermöglicht wird.
  • Gehäuse-Eigenschaften
    • Gewicht, Lautsprecher (kg): 1,9
    • Gesamt-Gerätebreite übereinander (cm): 15,3
    • Gesamt-Gerätehöhe übereinander (cm): 22,4
    • Gesamt-Gerätetiefe übereinander (cm): 23,2
    • Gesamt-Gerätegewicht (kg): 1,4
    • Breite, Lautsprecher (cm): 14,5
    • Höhe, Lautsprecher (cm): 22,4
    • Tiefe, Lautsprecher (cm): 19,7
  • Farben
    • Gehäuse-Farben: schwarz
  • Ton-Eigenschaften
    • Musikleistung (W), gesamt: 40 Musikleistung (Watt) pro Kanal

      Angabe der Musikleistung je Kanal.
      Musikleistung: Die Leistung, die ein Verstärker theoretisch an einem Lautsprecher abgeben könnte. Sie liegt immer über der Sinus-oder Dauertonleistung.
      Anders als bei der Sinusleistung, ist hier jedoch kein genau bestimmtes Meßverfahren bzw. feste Meßvorraussetzungen/-parameter vorgeschrieben (siehe Sinusleistung). Jedoch sind Meßgrößen wie Klirrfaktor, Widerstand, Frequenzbereich etc. für eine genaue Wertbestimmung unabdingbar. Erst dadurch werden Vergleiche zwischen dem Leistungspotential verschiedener Geräte untereinander möglich. Da aber viele Hersteller (vor allem Billiganbieter) eine solche Vergleichbarkeit scheuen, werden oftmals Angaben über die Leistung ohne oder nur mit unzureichenden Bezugsgrößen (Widerstand) gemacht.
      So kommt es dann auch immer wieder vor, daß selbst 500,- DM teure Mini-Anlagen auf die schier unglaubliche Musikleistung von verkaufsfördernden 500 Watt kommen.
      Oftmals sind solche Werte nach ominösen Meßverfahren ermittelt (Klirrfaktor>10%), oder sie sind ganz einfach erfunden. Bei einer aussagekräftigeren Sinusleistungsbestimmung mit fest vorgegebenen Standardparametern (z.B. nach DIN), bleiben dann von diesen Gigakraftwerken oft nur ein parr mickrige Wättlein übrig.
  • Tuner-Empfangsteil
    • Radio-Data-System (RDS): Radio-Data-System (RDS) RDS

      RDS bedeutet RADIO DATA SYSTEM.
      Es wurde entwickelt, um in erster Linie auf FM Zusatzinformationen digital und unhörbar neben dem Hörfunkprogramm zu übertragen. RDS wird wie ARI auf einem 57KHz Hilfsträger abgestrahlt. Der RDS-Standard wurde europaweit so realisiert, daß er weder die ARI-Signale noch die eigentliche Audio-Übertragung stört.

      Als Funktionen sind möglich:

      PS (Programm Service Name):
      Zeigt den Name des Programms auf dem Display an.

      PTY (Programm Typen Kennung):
      Läßt Sie bestimmen, ob Sie nur Pop-, Jazz-, Klassik- oder Nachrichtensender Empfangen.

      TA (Traffic Announcement)
      Sorgt dafür, daß der Tuner nur Verkehrssender empfängt, wenn diese Funktion aktiviert ist.

      TP (Traffic Programm)
      Zeigt im Display an, ob ein Sender Verkehrsmeldunge ausstrahlt.

      AF (Alternativ Frequency)
      Umschalten auf eine besser zu empfangene Frequenz des gleichen Senderprogramms.

      CT (Clock Time)
      Automatische Einblendung von Uhrzeit/Datum/Sommer-Winterzeit über den RDS-Dienst. Da dieser Dienst nicht von allen Sendeanstalten angeboten wird, ist eine Umschaltung auf eine manuelle Einstellung der Uhrzeit möglich.

      Dabei ist zu beachten, daß senderseitig noch nicht alle Funktionen mit übertragen werden.

      RDS mit EON
      EON steht für Enhanced Other Network. Mit EON werden, zusätzlich zu dem Programm, Informationen hörbar, die auf einer anderen Programmkette der gleichen Station gesendet werden.
      Aktuelle Verkehrsfunknachrichten sind auch dann hörbar, wenn ein Programm eingestellt ist, das normalerweise keine Verkehrsfunknachrichten ausstrahlt.
  • CD-Wiedergabeteil
    • CD-Ladesystem: CD-Frontladesystem
  • Anschlüsse
    • Kopfhörer-Anschluß: Kopfhörer-Anschluss
    • USB-Schnittstelle: ja USB-Schnittstelle

      USB ist eine serielle Schnittstelle, über die per verdrilltem Zweidrahtkabel eine Datenübertragungsrate von bis zu 12 MBit/s übertragen werden kann, das entspricht etwa dem Datendurchsatz eines modernen Parallel-EPP-Ports. Mit der USB-Version 2.0 sollen bis zu 240 MBit/s möglich werden.
      Vor allem aus Kostengründen gibt es z.Z. zwei Geschwindigkeitsstandards auf den zwei Adern: 1,5 Mbit/s für langsame Peripheriegeräte wie Tastatur oder Maus und 12 Mbit/s für schnellere Peripheriegeräte.
      Zusätzlich zum seriellen Datensignal werden über eine separate Ader eine 5V-Betriebsspannung für die USB-Geräte weitergegeben (für moderate Verbraucher).
      USB-spezifikationskonforme Geräte schalten sich sogar nach 3 mSek. Businaktivität ab, und verbrauchen dann nur noch 2,5 mA Strom.
      Es lassen sich bis zu 127 Geräte anschließen. USB ist über sogenannte Hubs bis zu 7fach kaskadierbar, pro Segment sind 5m Kabellänge möglich, sodass Verbindungsentfernungen bis zu 35 m möglich werden.
  • Front-Lautsprecher
    • Lautsprecher-Typ: Regal-Lautsprecher
  • Klangeinstellung
    • Equalizer-Typ: Equalizer Equalizer

      Umfangreiches Klangregelnetzwerk, das nicht nur an den beiden Enden des Hörspektrums Korrekturen durch Anheben oder Abschwächen erlaubt, sondern auch bei mittleren Frequenzen.
      Einfache Equalizer kommen mit 5 Reglern aus, Profigeräte haben oft 10 ( Oktav-equalizer ) oder 27 Schieberegler pro Kanal ( Terz-equalizer ), die jeweils für ganz bestimmte Frequenzen zuständig sind.

      Neben den genannten spielen noch die parametrischen Equalizer in Tonstudios eine große Rolle.
      Außer Anheben und Abschwächen erlauben sie, zusätzlich die Filtergüte zu variieren und die Frequenzen sehr fein einzustellen.
      Die Filtergüte entscheidet quasi über die Wirkungsbreite des Reglers. Hohe Güte bedeutet geringe Bandbreite, bei niedriger Güte dagegen greift die Wirkung des jeweiligen Reglers auf die benachbarten Frequenzbereiche über.

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      Sogenannte Graphik-Equalizer stellen die Pegelanteile der einzelnen Frequenzbänder dynamisch auf einem geeigneten Display dar.
  • Sonstige Angaben
    • Bluetooth-Schnittstelle: ja
  • Empfangs-Eigenschaften
    • Tuner-Empfang: Tuner für UKW/DAB+