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ZÖSCHER & Söhne Ges.m.b.H.

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Panasonic DMR-BCT765EG (500GB) silber Blu-ray-Rekorder + Festplatte

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DMR-BCT765EG (500GB) silber

Panasonic Blu-ray-Rekorder + Festplatte

LIEFERUNG & VERSAND

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Gerätepreis

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Produktabbildung
Dieser Alleskönner für den Kabel-Empfang speichert Ihre Lieblingssendungen auf der integrierten 500 GB Festplatte, spielt sie ab und archiviert sie ? sogar gebrannt auf Blu-ray Disc.

Dank integriertem Twin Tuner können Sie das Potential der HD-Fernsehwelt voll ausschöpfen und zwei Programme gleichzeitig aufnehmen oder einen Video-On- Demand Dienst (z.B. Netflix) während einer laufenden Aufnahme nutzen.

Der Recorder skaliert auch Full HD Blu-ray Discs hoch auf Ultra HD-Qualität und bringt 4K Inhalte wie Urlaubsfotos und ?videos direkt von der Digitalkamera oder dem Camcorder in beeindruckender Bildqualität auf Ihren 4K kompatiblen Fernseher.
Ultra HD Blu-ray, FullHD 3D, für den Kabel-Empfang, integrierte 500 GB Festplatte, integrierter Twin-Tuner, zwei Programme gleichzeitig aufnehmen, WLAN integriert, 1 x HDMI, USB 3.0, USB 2.0, 2 x CI+, LAN, Video Eingang, analoger Audio Eingang, Abmessungen (B x H x T): 430 x 59 x 199 mm

  • Leistungseigenschaften
    • Hi-Res Audio: ja
    • WiFi Miracast: ja
    • geeignet für 3D-Darstellung: ja
    • DLNA Standard: ja
  • Bedienung
    • Speicherung von Aufnahmedaten: ja
    • zeitversetzte Wiedergabe: ja
  • Elektronik-Eigenschaften
    • DSD kompatibel: ja
    • 4K Signalkonvertierung: ja
    • steuerbar über Smartphone/Tablet: ja
    • DLNA Standard: ja
    • 24p-kompatibel: ja 24p kompatibel

      Seit der Einführung der Flachbildschirmtechnik gibt es im Zusammenhang mit der hochauflösenden Bilddarstellung immer wieder irreführende Aussagen bezüglich der "HDTV-Fähigkeit".
      Erst durch die Einführung des "HD-ready"-Logos und einer Festlegung auf gewisse Standards konnte hier eine brauchbare und herstellerübergreifende Einigung gefunden werden.
      Durch die neuen Panels mit einer realen Auflösung von 1080 vertikalen Bildpunkten begann aber erneut
      eine große Verwirrung. Viele Geräte können zwar ein HDTV-Bild 1:1 wiedergeben, allerdings kam es in Verbindung mit der Wiederholrate und entsprechendem Filmaterial zu neuen Problemen. Bei vielen HD-Spielfilmen werden 24 Vollbilder pro Sekunde aufgezeichnet. Betrachtet man aber nun diese Filme auf einem Full-HD Gerät, das diese Wiederholrate nicht unterstützt, kommt es zu einem Bewegungsruckeln.
      Viele Hersteller bezeichen ihre Geräte oft auch dann als "Full-HD" Gerät, obwohl sie die 24p-Wiederholrate nicht unterstützen.

      Da die HDTV-Norm eine Zusammenfassung von Bildauflösungen und Bildwiederholraten ist, gibt es zur Unterscheidung eine Grundnomenklatur, um diese zu benennen. Diese setzt sich wie folgt zusammen:

      Zeilenzahl + Bildaufbauverfahren + Bildwiederholrate

      Bei der Zeilenzahl wird die vertikale Bildauflösung angegeben, beim Verfahren des Bildaufbaus wird Vollbild- (progressive) oder Zeilensprungverfahren (interlaced) abgekürzt mit "p" oder "i". Bei der Angabe der Bildwiederholrate gibt es zwei verschiedene Konventionen: Oft wird die Anzahl der Bilder pro Sekunde ohne Unterscheidung zwischen Halb- und Vollbildern angegeben, die Nomenklatur[4] der European Broadcasting Union (EBU), die zusätzlich einen Schrägstrich verwendet, sieht hingegen die Angabe der effektiven Vollbilder pro Sekunde vor (z. B. 720p/50, 1080i/25).

      Beispiele:

      1080i60 = 1080i/30 = 1920 × 1080 Bildpunkte im Zeilensprungverfahren und 30 Vollbilder oder 60 Halbbilder pro Sekunde
      1080p24 = 1080p/24 = 1920 × 1080 Bildpunkte im Vollbildverfahren und 24 (Voll-)Bildern pro Sekunde
      720p50 = 720p/50 = 1280 × 720 Bildpunkte im Vollbildverfahren und 50 (Voll-)Bildern pro Sekunde
      1152i50 = 1152i/25 = 2048 × 1152 Bildpunkte im Zeilensprungverfahren und 50 Halbbildern pro Sekunde (Alte HD-MAC-Norm)

      Bei dieser Regelung gibt es noch zwei zu beachtende Eigenschaften von HDTV, die zu abweichenden Nomenklaturen führen. Zum einen kann es vorkommen, dass in Vollbildern vorliegende Filme, vorrangig Kinoproduktionen, zwar im Zeilensprungverfahren übertragen werden, sich aber der Vollbildcharakter unverändert aus diesen beiden Halbbildern rekonstruieren lässt. Auf dem Papier würde zwar zum Beispiel 1080i50 bzw. 1080i/25 stehen, aber es ist auch als 1080psf25 darstellbar. Das Kürzel für das Bildaufbauverfahren ist das Progressive Segmented Frame (PsF), das anstelle des Interlace-Kürzels geschrieben wird und nur die Übertragungsart genauer beschreibt. Als Folge muss aber die Bildwiederholrate halbiert werden. Und zum anderen sind bei digitalen Kinoproduktionen mit HD-Kameras auch das Kürzel 24p zu finden. Damit kann 1080p24 gemeint sein, aber beim Digitalen Kino kann es sich auch um eine höhere Auflösung handeln.
    • kompatibel für 1080-Auflösung: ja
    • Festplatte (GB): 500
    • DVD-RAM kompatibel: ja
    • DVD-R kompatibel: ja
    • Audio-CD kompatibel: ja Audio-CD kompatibel

      Eigentlich sollten alle CD-Nachfolgemedien wie DVD oder DVD-Rekorder zur alten Audio-CD kompatibel sein. Eigentlich ......!
      Doch immer wieder treten Probleme mit der Abspielbarkeit selbstgebrannter CDs auf (besonders CD-RW). Deshalb ist hier gesondert auf die Kompatibiltät mit solchen Musikdatenträgen zu achten.
      Seit der Einführung eines Kopierschutzes auf Audio-CDs (Oktober 2000) treten leider auch immer wieder Fälle auf, bei denen solche CDs sogar von DVD-Spielern nicht mehr akzeptiert werden, obwohl der Hersteller ausdrücklich auf die Abspielbarkeit von Audio-CDs hinweist.
      Im Zusammenhang mit der Wiedergabemöglichkeit von Audio-CDs auf DVD-Spielern wird auch immer wieder festgestellt, daß die Klangqualität gerade bei Billiggeräten zu wünschen übrig läßt.
    • JPEG-Format kompatibel: ja
    • CD-R kompatibel: ja CD-R abspielbar

      CD-R = CD-Recordable
      CD-Speichermedium im Nur-Lese-Speicher-Format (ROM = Read Only Memory).
      Für die Datensicherung meitsverwendetes Aufnahme-Medium.
      Der Preise für die "Rohlinge" liegt inzwischen unter denen für Analog-Speicherung
      (Kompakt-Kassette) oder andere digitaler Bandspeicherarten (DAT).
      Die Unterschiede liegen meist nur in der Art der Reflextionsbeschichtung bzw. der Trägerschicht und der speicherbaren Datenmenge (74, 80, 90 Min bzw. 650, 700, 800 MB).
      Audio-Gerätehersteller verwiesen gerade in den Anfangsjahren des CD-Rekorder oft auf die ausschließliche Verwendung von Audio-CDR für die Aufnahme hin. Mechanisch gesehen gibt es aber zwischen den Audio-CDRs und den PC-CDRs keinen Unterschied!
      Durch eine elektronische CD-Typenkennung, die in den CD-Rekordern eingebaut wird, versuchen die Hersteller von Audio-CD-Rekordern eine kostengünstigere Nutzung von PC-Rohlingen zu verhindern.
      Aufgrund der unterschiedlichen CD-Rohlingstypen, CDR-Brenner bzw. der verwendeten Software/Brennmodus, kann es vorkommen, daß ein Abspielgerät nicht alle "Selbstgebrannten" abspielen kann. Einige Audio-Hersteller weisen auf diesen Umstand hin!
      Bei alten CD-Spieler-Modellen fehlt zwar ein Hinweis über die Abspielbarkeit von CDRs, aber auch sie können unter Umständen kompatibel sein.
      Gerade bei den alten Philips-Laufwerken (CDM-Laufwerke) werden CDRs oft problemlos angenommen, obwohl Geräte mit diesen Laufwerkentypen teilweise über 10 Jahre alt sind.
    • CD-RW kompatibel: ja CD-RW kompatibel

      CD-Rewritable - Löschbare und wiederbespielbare CD. Ihr großer Vorteil gegenüber der CD-R: Bei Kopierfehlern wird die Aufnahme einfach wiederholt. Der Nachteil: Die leere Scheibe ist noch wesentlich teurer als die CD-R, und die CD-RW kann nicht auf jedem CD-Player abgespielt werden. Die Aufnahme funktioniert nach dem Phasenwechsel-Prinzip: Die beschreib- bare Schicht wechselt, je nach momentaner Laserleistung, vom kristallinen in den amorphen Zustand. Bei der Wiedergabe führen diese beiden Phasen zu unterschiedlicher Reflexion des Lese-Lasers. Leider ist der Reflexionsfaktor aber wesentlich geringer als bei der normalen CD oder der CD-R, weshalb herkömmliche CD-Player die CD-RW nicht akzeptieren. Nur sogenannte Multiread-Geräte sind CD-RW tauglich.
    • elek. menügest. TV-Programmführung (EPG): ja Elektr. menügest. TV-Prg.führung (EPG)

      auch EPG = Electronic Programm Guide
      Sind TV-Geträte und Videorecorder EPG-tauglich, läßt sich die gewünschte Sendung einfach in der Programmzeitung am Bildschirm anklicken. Der Rekorder ist damit komplett für die Aufnahme programmiert. Zudem gibt es senderübergreifende Programmhinweise und künftig detaillierte Infos zu einzelnen Filmen.

    • MP3 kompatibel: ja
  • Leistungsaufnahme/Spannungsversorgung
    • Leistungsaufnahme, Betrieb (W): 32
  • Smart TV Ausstattung
    • Web Browser: ja
    • Online Apps erhältlich: ja
    • Online Videodienste abrufbar: ja
  • Videotext-Eigenschaften
    • HbbTV: ja
  • Anschlüsse und sonstige Angaben
    • Ethernet LAN: ja
  • Gehäuse-Eigenschaften
    • Breite (cm): 43
    • Höhe (cm): 5,9
    • Tiefe (cm): 19,9
    • Gewicht (kg): 2,2
  • Farben
    • Gehäuse-Farben: silber
  • Empfangseigenschaften
    • DVB-C: ja
    • DVB-T: ja
  • Video-Eigenschaften
    • MPEG-2 kompatibel: ja MPEG Datenkompressionsverfahren

      Die Moving Pictures (and Associated Audio) Expert Group arbeitet seit 1988. Sie setzt sich aus Experten, Industrie- und Interessenvertretern zusammen, die Kompressionsverfahren erarbeiten.
      Im Audio-Bereich werden Taktraten von 32, 44,1 und 48 kHz unterstützt. Es gibt Modi für Single-Channel = Mono; Dual- Channel = mehrsprachige Monosignale, Stereo und Joint-Stereo (höhere Komprimierung durch Berücksichtigung der Korrealen beider Kanäle). Das Signal wird in 32 Subbands gleicher Bandbreite eingeteilt. Und einzeln mit 48 kHz digitalisiert (Datenrate von 1,5 Mbit/s). Aus den Abtastwerten werden Frames mit je 1152 Abtastwerten gebildet, 36 pro Subband (24ms). Durch eine Skalierung (dynamische Bit- zuweisung) wird die Dynamik angepasst und das Quan- tisierungsrauschen verringert. Es entstehen 3 bis 65535 Amplitudenstufen. Bei der Komprimierung werden tonale und nichttonale Signale unterschieden. Die nichttonalen Signale (Rauschen, Knacken, Schläge usw.) werden zuerst Komprimiert. Die tonalen Signale werden mittels DCT (discrete cosine transformation) in den Frequenzbereich transformiert. Infolge der Mithörschwelle werden nur sehr wenig Spektrallinien benötigt. Die Datenrate liegt danach für Monosignale zwischen 32 und 192 kBit/s mit Fehlerschutz max. 256) und für Stereo- signale zwischen 128 und 384 kBit/s. Die Hörqualität ist dennoch so hoch, daß nur Experten an kritischen Stellen Unterschiede zur CD-Qualität hören.


  • Wiedergabe-Standards
    • AVCHD kompatibel: ja
    • MKV kompatibel: ja
    • BD-Video (Blu-ray) kompatibel: ja
    • Zweischicht-BD (Double-Layer) kompatib.: ja
    • MPO-Format kompatibel: ja
    • FLAC kompatibel: ja FLAC

      Free Lossless Audio Codec (FLAC), zu Deutsch Freier verlustfreier Audio-Kodierer-Dekodierer, ist ein Codec zur verlustfreien Audiodatenkompression, der im Rahmen der Xiph.Org Foundation entwickelt wird. Er ist frei verfügbar und in seiner Nutzung nicht durch Softwarepatente beschränkt.

      (Quelle: wikipedia)

    • BD-R (Blu-ray) kompatibel: ja
    • BD-RE (Blu-ray) kompatibel: ja
    • H.264 kompatibel: ja H.264

      H.264 wurde nicht auf einen spezifischen Verwendungszweck zugeschnitten, sondern entfaltet seine Leistung in einem recht breiten Spektrum an Anwendungen. Daher sind die momentan aussichtsreichsten Einsatzgebiete auch von sehr verschiedener Gestalt:

      HDTV
      H.264 ist eines der obligatorischen Videokompressionsverfahren der HD-DVD und Blu-ray Disc-Standards, sowie für die hochauflösende Fernsehübertragung (z. B. mittels DVB-S2 bei Pro7 HD, Sat.1 HD und Premiere HD) verpflichtend
    • Zweischicht (Double-Layer) kompatibel: ja Zweischicht-DVD (Double-Layer)

      DVD+R DL / DVD-R DL
      Die Double-Layer-Technik bei den DVD-Schreib-Formaten vergrößert die Speicherkapazität von DVD-Rohlingen auf nahezu das Doppelte. Statt nur einer Aufzeichnungsschicht haben Double-Layer-Rohlinge zwei. Eine DVD±R DL ist mit 8,54 GByte veranschlagt. Tatsächlich sind es nur 7,95 GByte.
      Hinsichtlich ihres Aufbaus ist sie mit einer gepressten DVD-9 vergleichbar. Sie besitzt sogar die gleiche Speicherkapazität. Damit wurde darauf geachtet, das das beschreibbare Format mit dem DVD-Standard konform ist. Und tatsächlich können viele, nicht alle, DVD-Laufwerke DVD±R DL-Medien lesen.

      DVD±R DL Rohlinge

      Die Unterschiede der beiden Double-Layer-Techniken DVD-R DL und DVD+R DL sind nicht groß. Da das +-Format vorher auf dem Markt erhältlich war, wird auf dieses eingegangen. Die Unterschiede zur DVD-R DL sind nicht allzu groß.
      Das DVD+R DL Medium besteht aus zwei Hälften. Die obere Hälfte setzt sich aus Polycarbonat zusammen. Darauf ist das Beschriftungslabel geklebt. Mit der zweiten Schicht ist es durch eine reflektierende Metallschicht getrennt. Danach folgt die zweite Aufnahmeschicht (Layer 1), die mit einer 55 µm dicken Trennschicht aus Polycarbonat. Auf ihr ist eine halbtransparente reflektierende Schicht aufgedampft. Dann folgt die erste Aufzeichnungsschicht (Layer 0). Sie ist halbtransparent und besteht aus einer Silberlegierung. Die letzte Schicht ist wieder Polycarbonat, die die Aufzeichnungsschicht schützen soll.
      Die physikalische Struktur der Double-Layer-Medien unterscheidet sich nicht von herkömmlichen Single-Layer-Medien. Die Aufzeichnungsschichten sind als Spiralen angeordnet, dem Pregroove, deren Wänden gewellt (Wooble) sind.

      Schreibvorgang / Brennvorgang
      Der Brennvorgang startet im Innenbereich auf der untersten Aufzeichnungsschicht (Layer 0). Am Außenrand wechselt der Laser auf die obere Aufzeichnungsschicht (Layer 1) und schreibt dort vom Außenbereich zurück zum Innenbereich, wo der Brennvorgang endet.
      Während des Brennvorgangs erhitzt der Laser die Stelle, an der ein Pit entstehen soll. An dieser Stelle verfärbt sich die Aufzeichnungsschicht dunke. Später reflektiert der Laser beim Lesen an dieser Stelle weniger stark als an den transparenten Stellen. Aus der Struktur der aufeinanderfolgenden reflektierenden und nicht reflektierenden Bereichen entsteht eine Datenspur aus Pits und Lands.
      Die gewellte Datenspur ermöglicht auch "Lossless Linking" (nur DVD+R DL). Dabei wird der Schreibvorgang angehalten und wieder fortgesetzt. Das ist bei Video-Schnitt-Anwendungen von Vorteil. Deshalb wird sich die DVD+R DL bei DVD-Video-Rekordern durchsetzen.

      Lesevorgang
      Im Gegensatz zu einlagigen Medien ist der Lesevorgang bei zweilagigen Medien eine komplizierte Angelegenheit. Damit das vom Laser reflektierende Signal erkannt werden kann, muss der Reflektionsgrad unterschiedlich sein. Die obere Aufzeichnungsschicht (Layer 1) muss mindestens 9% ihres Signals reflektieren. Die untere Aufzeichnungsschicht (Layer 0) muss mindestens 15% ihres Signal reflektieren.

      DVD±RW DL?
      Zweilagige wiederbeschreibbare DVDs sind zwar herstellbar, aber sehr schwierig zu lesen. Der Reflektionsgrad liegt bei RW-Medien schon bei 18%. Die mehrfachen Schichten würden diesen nochmals halbieren. Das übrigbleibende Signal wäre zu klein um vernünftig erkannt zu werden. Doch JVC hat es geschafft ein neues Material herzustellen, das sich beschreiben und auch wieder auslesen lässt.
      Das DVD-Forum hat die dazu nötige Spezifikation für die Laufwerkshersteller fertig gestellt. Unklar ist weiterhin, ob JVCs zweilagige DVD-RW abspielkompatibel zur DVD-ROM ist. Sollte sie nicht die dafür nötigen 18% des Laserlichts reflektieren, könnte sie auf normalen DVD-Playern nicht abgespielt werden, sondern nur auf speziellen Laufwerken, die sich mit weniger zufrieden geben.
      Diese Medien nutzen eine neue, von JVC entwickelte Phase-Change-Schicht für die Aufnahme, die deutlich empfindlicher ist als alle bisherigen Materialien. Die erste halbdurchlässige Aufnahmeschicht kann so die amorphen und kristallinen Markierungen ausbilden und trotzdem genügend Laserenergie für die zweite hintere Schicht passieren lassen. Die hintere Schicht ist eine herkömmliche Phase-Change-Schicht.
      JVC fertigt die beiden Halbscheiben aus Polycarbonat getrennt voneinander und klebt sie erst am Ende der Produktion mit einer Abstandsschicht dazwischen zusammen. Das Verfahren nennt man Inverted-Stack.

    • AAC kompatibel: ja
    • DVD-Video kompatibel: ja DVD

      Ursprünglich Digital Video Disc oder Digital Versatile (vielseitig) Disc. Heute gibt es für diese hochdichte Generation der CD keinen Langtext mehr. Es sollen nämlich alle Varianten für Audio, Video und Daten sowie die Möglichkeiten ROM, erasable, rewritable und recordable realisiert werden. Der Streit von zwei Lagern mit unterschiedlicher Technologie konnte im August 1995 beigelegt werden. Generell existiert eine Abwärtskompatibilität zu den CDs. Daher wird ein Player zwei Laser besitzen. Es wird je Oberfläche etwa 4,7 Gbyte erreicht. Es soll auch eine Disc mit 8mm Ø geben. Die Dicke aller Varianten wird 1,2mm betragen. Die typische Datenrate liegt bei etwa 4,7 Mbit/s Es wird eine 8:16-Modulation und ein verbesserter Fehlerschutz angewendet. Für Video kommt ein 4:2:0-Komponenten-Signal mit einer Kompression von 20:1 bis 50:1 und einer Nettorare von 3,5 Mbit/s zur Anwendung (MPEG2). Die Bildqualität liegt zwischen PAL und HDTV. Die Bildformate 5:3, 16:9 und 2:1 werden - getrennt für PAL/SECAM und NTSC - unterstützt. Die hohe Speicherkapazität ermöglicht die einführung eines neuen Audio-Formates mit eventuell 6 Kanälen für Surround-Sound und Frequenzmodulation zur Erhöhung der Dynamik.

      Die Praxis hat leider gezeigt, daß nicht immer alle erhältlichen DVDs auf sämtlichen Abspielgeräten einwandfrei laufen. Im Zuge zahlreicher Pannen und Kompatibilitätsprobleme mit der DVD-Software haben viele Hersteller inzwischen eine Update-Option via CD in ihre Geräte integriert.
    • DVD-RW kompatibel: ja
    • DVD+R kompatibel: ja
    • DVD+RW kompatibel: ja
    • WMA kompatibel: ja
  • Aufnahme-Standards
    • Festplatten-Aufnahme: ja
  • Anschlüsse
    • WLAN Ausstattung: WLAN integriert
    • Digital-Koaxial (OUT): ja Digital-Koaxial Anschluß

      Digitale asymmetrische Signalübertragung mit zentralem Innenleiter (Cinch). Im Gegensatz zum optischen Digital- anschluß ist diese Aschlußart nicht massefrei. Jedoch
      sind die Meinungen über die bessere Anschlußvariante nicht
      eindeutig. Entscheidend ist aber auf jeden Fall die Wahl eines
      guten Digital-Verbindungskabels (egal ob optisch oder
      koaxial).
    • HDMI-Schnittstelle: ja HDMI-Schnittstelle

      High Definition Multimedia Interface. Für die digitale Übertragung von Bild- und Tonsignalen entworfen. Bietet eine Bandbreite von über 5 Gigabits/Sek. Über einen Adapter auch kompatibel mit DVI (bei vorhandenem Kopierschutz HDCP).
    • Anzahl Euro-A/V (Scart): 1 Euro-AV

      Der beste Anschluß für Video, Camcorder, Computer, Pay-TV-Descrambler. Als Eingangsbildsignal stehen Y/C
      ( S-VHS oder Hi8 ), FBAS ( Video ) und RGB ( Computer ) zur Wahl.

      Norm-Anschlußbuchse ( "Scart" ) zur Verbindung von TV-Gerät und Videorekorder, Camcorder, Satellitenempfänger, Pay-TV-Decoder ( Premiere )

  • Ansage und Aufzeichnung
    • Aufnahmequalität und -länge einstellbar: ja
  • Schnittstellen
    • Anzahl USB-Schnittstellen: 2 USB-Schnittstelle

      USB ist eine serielle Schnittstelle, über die per verdrilltem Zweidrahtkabel eine Datenübertragungsrate von bis zu 12 MBit/s übertragen werden kann, das entspricht etwa dem Datendurchsatz eines modernen Parallel-EPP-Ports. Mit der USB-Version 2.0 sollen bis zu 240 MBit/s möglich werden.
      Vor allem aus Kostengründen gibt es z.Z. zwei Geschwindigkeitsstandards auf den zwei Adern: 1,5 Mbit/s für langsame Peripheriegeräte wie Tastatur oder Maus und 12 Mbit/s für schnellere Peripheriegeräte.
      Zusätzlich zum seriellen Datensignal werden über eine separate Ader eine 5V-Betriebsspannung für die USB-Geräte weitergegeben (für moderate Verbraucher).
      USB-spezifikationskonforme Geräte schalten sich sogar nach 3 mSek. Businaktivität ab, und verbrauchen dann nur noch 2,5 mA Strom.
      Es lassen sich bis zu 127 Geräte anschließen. USB ist über sogenannte Hubs bis zu 7fach kaskadierbar, pro Segment sind 5m Kabellänge möglich, sodass Verbindungsentfernungen bis zu 35 m möglich werden.
  • Formate/Standards
    • Apple Lossless (ALAC) kompatibel: ja
  • Empfangsteil
    • Anzahl Empfangsmodule: 2
  • Timer-Funktionen
    • Aufnahmeprogrammierung über Smartphone: ja
    • gleichzeitige Aufnahme von "x" Programmen: 2
  • Grundgerät/Mobilteil Stromversorgung
    • Leistungsaufnahme, Stand-By (W): 0,2