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Acer X138WH schwarz DLP-Projektor

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X138WH schwarz

Acer DLP-Projektor

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Produktabbildung
native WXGA Auflösung 1280 x 800, 3700 ANSI Lumen Helligkeit, Acer ColorBoost 3D Technologie, Lampenlebensdauer bis zu 10000 Stunden, kompatibe mit IBM PC, Apple Macintosh, iMac, Kontrast 20000:1, HDMI, 15-Pin D-Sub, 3,5 Audio Mini, Composite Video, USB-Ausgang, interner 3 Watt Lautsprecher, Abmessungen: 313 x 240 x 113,7 mm

  • Bild-Eigenschaften
    • 16:10 Format: ja
    • Kontrast (x:1): 20.000 Kontrast (x:1)

      Verhältnis aus dem hellsten und den dunkelsten Bildpunkten. Die verschiedenen Bilddarstellungen (Buchdruck, Photos, Dias, Fernseher und Monitore) ermöglichen einen für sie typischen maximal möglichen Kontrast. Auch unserem Auge sind Grenzen gesetzt. Daher muß der Kontrast angepaßt werden. Beim Fern- seher dient hierzu der Kontrastregler.
  • Leistungseigenschaften
    • geeignet für 3D-Darstellung: ja
    • Betriebsgeräusch (dBA): 30
  • Elektronik-Eigenschaften
    • manuelle Trapez-/Keystonekorrektur: ja
    • Decken-/Rückprojektionsbetrieb: ja
    • Anpassung an Wandfarbe: ja
    • Front-/Rückprojektionsbetrieb: ja
    • Decken-/Tischprojektion wählbar: ja
    • HDCP kompatibel: ja
    • 24p-kompatibel: ja 24p kompatibel

      Seit der Einführung der Flachbildschirmtechnik gibt es im Zusammenhang mit der hochauflösenden Bilddarstellung immer wieder irreführende Aussagen bezüglich der "HDTV-Fähigkeit".
      Erst durch die Einführung des "HD-ready"-Logos und einer Festlegung auf gewisse Standards konnte hier eine brauchbare und herstellerübergreifende Einigung gefunden werden.
      Durch die neuen Panels mit einer realen Auflösung von 1080 vertikalen Bildpunkten begann aber erneut
      eine große Verwirrung. Viele Geräte können zwar ein HDTV-Bild 1:1 wiedergeben, allerdings kam es in Verbindung mit der Wiederholrate und entsprechendem Filmaterial zu neuen Problemen. Bei vielen HD-Spielfilmen werden 24 Vollbilder pro Sekunde aufgezeichnet. Betrachtet man aber nun diese Filme auf einem Full-HD Gerät, das diese Wiederholrate nicht unterstützt, kommt es zu einem Bewegungsruckeln.
      Viele Hersteller bezeichen ihre Geräte oft auch dann als "Full-HD" Gerät, obwohl sie die 24p-Wiederholrate nicht unterstützen.

      Da die HDTV-Norm eine Zusammenfassung von Bildauflösungen und Bildwiederholraten ist, gibt es zur Unterscheidung eine Grundnomenklatur, um diese zu benennen. Diese setzt sich wie folgt zusammen:

      Zeilenzahl + Bildaufbauverfahren + Bildwiederholrate

      Bei der Zeilenzahl wird die vertikale Bildauflösung angegeben, beim Verfahren des Bildaufbaus wird Vollbild- (progressive) oder Zeilensprungverfahren (interlaced) abgekürzt mit "p" oder "i". Bei der Angabe der Bildwiederholrate gibt es zwei verschiedene Konventionen: Oft wird die Anzahl der Bilder pro Sekunde ohne Unterscheidung zwischen Halb- und Vollbildern angegeben, die Nomenklatur[4] der European Broadcasting Union (EBU), die zusätzlich einen Schrägstrich verwendet, sieht hingegen die Angabe der effektiven Vollbilder pro Sekunde vor (z. B. 720p/50, 1080i/25).

      Beispiele:

      1080i60 = 1080i/30 = 1920 × 1080 Bildpunkte im Zeilensprungverfahren und 30 Vollbilder oder 60 Halbbilder pro Sekunde
      1080p24 = 1080p/24 = 1920 × 1080 Bildpunkte im Vollbildverfahren und 24 (Voll-)Bildern pro Sekunde
      720p50 = 720p/50 = 1280 × 720 Bildpunkte im Vollbildverfahren und 50 (Voll-)Bildern pro Sekunde
      1152i50 = 1152i/25 = 2048 × 1152 Bildpunkte im Zeilensprungverfahren und 50 Halbbildern pro Sekunde (Alte HD-MAC-Norm)

      Bei dieser Regelung gibt es noch zwei zu beachtende Eigenschaften von HDTV, die zu abweichenden Nomenklaturen führen. Zum einen kann es vorkommen, dass in Vollbildern vorliegende Filme, vorrangig Kinoproduktionen, zwar im Zeilensprungverfahren übertragen werden, sich aber der Vollbildcharakter unverändert aus diesen beiden Halbbildern rekonstruieren lässt. Auf dem Papier würde zwar zum Beispiel 1080i50 bzw. 1080i/25 stehen, aber es ist auch als 1080psf25 darstellbar. Das Kürzel für das Bildaufbauverfahren ist das Progressive Segmented Frame (PsF), das anstelle des Interlace-Kürzels geschrieben wird und nur die Übertragungsart genauer beschreibt. Als Folge muss aber die Bildwiederholrate halbiert werden. Und zum anderen sind bei digitalen Kinoproduktionen mit HD-Kameras auch das Kürzel 24p zu finden. Damit kann 1080p24 gemeint sein, aber beim Digitalen Kino kann es sich auch um eine höhere Auflösung handeln.
    • Video-Bildformat 4:3/16:9: ja
    • PC+MAC kompatibel: ja PC+MAC kompatibel

      Gerät ist sowohl für Windows als auch für MacIntosh-Betriebssysteme geeignet. Evt. muß zur Installation mitgelieferte Software aufgespielt werden.
    • Videosystem: PAL, SECAM, NTSC: ja
  • Bild-/Objektiv-Eigenschaften
    • min. Brennweite (mm): 21,85 Brennweite

      Eines der wesentlichsten Merkmale eines Objektivs ist seine Brennweite, die Angabe erfolgt in mm.

      Definiert wird dieses Maß als Abstand vom Bildhauptpunkt zum Bildbrennpunkt, d.h. zur Bildebene oder Chipebene; oder anders formuliert, die Brennweite ist die Entfernung von der gedachten Hauptebene eines Objekts bis zu dem Punkt, indem sich achsenparallele ( aus dem "Unendlichen" kommende ) Lichtstrahlen schneiden.
      Die Brennweite bestimmt also die Größe mit der ein Aufnahmegegenstand auf dem System abgebildet wird, bei entsprechendem Aufnahmeabstand.

      Bei einem einstellbaren Brennweitenbereich von z.B. 4,6mm (minimale Brennweite) zu 46mm (maximale Brennweite) spricht man von einem 10-fach Zoombereich.

      Brennweitenumrechnung : Beim Brennweitenvergleich zwischen CCD-Kameras und Kleinbildformat ist zu berücksichtigen, daß die Abtastflächen eines CCD-Bildwandlers kleiner ist als die eines 35mm-Films.
      Es ist daher erforderlich, die angegebenen Camcorder-Brennweiten unter Berücksichtigung des eingesetzten Bildwandlers mit einem Faktor zu multiplizieren.
      1/4 Zoll x 9,5
      1/3 Zoll x 7,2
      1/2 Zoll x 5,38
      2/3 Zoll x 4
    • max. Brennweite (mm): 24 Brennweite

      Eines der wesentlichsten Merkmale eines Objektivs ist seine Brennweite, die Angabe erfolgt in mm.

      Definiert wird dieses Maß als Abstand vom Bildhauptpunkt zum Bildbrennpunkt, d.h. zur Bildebene oder Chipebene; oder anders formuliert, die Brennweite ist die Entfernung von der gedachten Hauptebene eines Objekts bis zu dem Punkt, indem sich achsenparallele ( aus dem "Unendlichen" kommende ) Lichtstrahlen schneiden.
      Die Brennweite bestimmt also die Größe mit der ein Aufnahmegegenstand auf dem System abgebildet wird, bei entsprechendem Aufnahmeabstand.

      Bei einem einstellbaren Brennweitenbereich von z.B. 4,6mm (minimale Brennweite) zu 46mm (maximale Brennweite) spricht man von einem 10-fach Zoombereich.

      Brennweitenumrechnung : Beim Brennweitenvergleich zwischen CCD-Kameras und Kleinbildformat ist zu berücksichtigen, daß die Abtastflächen eines CCD-Bildwandlers kleiner ist als die eines 35mm-Films.
      Es ist daher erforderlich, die angegebenen Camcorder-Brennweiten unter Berücksichtigung des eingesetzten Bildwandlers mit einem Faktor zu multiplizieren.
      1/4 Zoll x 9,5
      1/3 Zoll x 7,2
      1/2 Zoll x 5,38
      2/3 Zoll x 4
  • Gehäuse-Eigenschaften
    • Anzahl der Lampen: 1
    • Breite (cm): 31,3
    • Höhe (cm): 11,37
    • Tiefe (cm): 24
    • Gewicht (kg): 2,7
  • Subwoofer
    • Nennleistung (W): 3
  • Anschlüsse
    • Anzahl D-sub 15 (IN): 1
    • Anzahl Audio (IN): 1
    • Anzahl Video-Cinch (IN): 1
    • USB-Schnittstelle: ja USB-Schnittstelle

      USB ist eine serielle Schnittstelle, über die per verdrilltem Zweidrahtkabel eine Datenübertragungsrate von bis zu 12 MBit/s übertragen werden kann, das entspricht etwa dem Datendurchsatz eines modernen Parallel-EPP-Ports. Mit der USB-Version 2.0 sollen bis zu 240 MBit/s möglich werden.
      Vor allem aus Kostengründen gibt es z.Z. zwei Geschwindigkeitsstandards auf den zwei Adern: 1,5 Mbit/s für langsame Peripheriegeräte wie Tastatur oder Maus und 12 Mbit/s für schnellere Peripheriegeräte.
      Zusätzlich zum seriellen Datensignal werden über eine separate Ader eine 5V-Betriebsspannung für die USB-Geräte weitergegeben (für moderate Verbraucher).
      USB-spezifikationskonforme Geräte schalten sich sogar nach 3 mSek. Businaktivität ab, und verbrauchen dann nur noch 2,5 mA Strom.
      Es lassen sich bis zu 127 Geräte anschließen. USB ist über sogenannte Hubs bis zu 7fach kaskadierbar, pro Segment sind 5m Kabellänge möglich, sodass Verbindungsentfernungen bis zu 35 m möglich werden.
    • HDMI-Schnittstelle: ja HDMI-Schnittstelle

      High Definition Multimedia Interface. Für die digitale Übertragung von Bild- und Tonsignalen entworfen. Bietet eine Bandbreite von über 5 Gigabits/Sek. Über einen Adapter auch kompatibel mit DVI (bei vorhandenem Kopierschutz HDCP).
  • Leistungsaufnahme
    • Öko-Schalter/Stromsparschaltung: ja Öko-Schalter/Stromsparschaltung

      Aufgrund der zunehmenden Kritik an dem zu hohen Strom- verbrauch von Geräten im Stand-By-Betrieb, baut die Industrie inzwischen vorwiegend entsprechend verbrauchsorientiertere Netzteile ein.
      Hierbei kommen verschieden Konzepte zum Einsatz.
      Bei einigen Geräten wird das Gerät im Stand-By-Modus nach Ablauf einer bestimmten Zeit vollständig vom Netz getrennt, wodurch der Verbrauch auf ein Minimum sinkt. Bei anderen kann auch während des Betriebs der Stromverbrauch gesenkt werden. Allerdings kommt es dann auch zu Leistungsein- schränkungen.

  • Basisstation Eigensch./Bedienung
    • eingebauter Lautsprecher: ja
  • Stromversorgung
    • min. Netzspannung (V): 100
    • max. Netzspannung (V): 240
  • Leistungseigenschaften/Projektor
    • DLP-Wiedergabetechnik: 1-Chip DLP-Technik
    • min. Projektionsabstand (m): 1,1
    • max. Projektionsabstand (m): 10
    • min. Frequenz, horizontal (KHz): 15
    • max. Frequenz, horizontal (KHz): 100
    • min. Bilddiagonale (cm): 75 Bildröhrendiagonale

      Maßangabe der Bildröhrengröße bei Fernsehgeräten,
      diagonal gemessen in Zentimetern oder Inch.
      Dabei ist zu unterscheiden zwischen der tatsächlichen
      und der sichtbaren Diagonale. Durch die Gehäuseab-
      deckung ist die sichtbare Diagonale etwa 2 cm kleiner als
      die tatsächliche.
    • max. Bilddiagonale (cm): 762 Sichtbares Bild

      Durch die Gehäuseabdeckung ist das sichtbare Bild
      ( die sichtbare Diagonale ) etwa 2 cm kleiner als die
      tatsächliche Bildschirmdiagonale.
    • max. Auflösung, X (Pixel): 1.280 max. Auflösung, X

      Die Auflösung eines Displays bestimmt das kleinste darstellbare Detail. Je höher der Pixelwert ist desto mehr Bildpunkte besitzt das Display in der abgegebenen Richtung. Ein Display mit hohen Pixelwerten in X und Y Richtung gibt ein Bild mit einer hohen Anzahl einzelner Punkte wieder (hat eine bessere Detailauflösung), stellt es also schärfer dar als ein Display mit geringeren Pixelwerten.
    • max. Auflösung, Y (Pixel): 800 max. Auflösung, Y

      Die Auflösung eines Displays bestimmt das kleinste darstellbare Detail. Je höher der Pixelwert ist desto mehr Bildpunkte besitzt das Display in der abgegebenen Richtung. Ein Display mit hohen Pixelwerten in X und Y Richtung gibt ein Bild mit einer hohen Anzahl einzelner Punkte wieder (hat eine bessere Detailauflösung), stellt es also schärfer dar als ein Display mit geringeren Pixelwerten.
    • Lampenlebensdauer (Std.): 10.000
    • Bildausleuchtung (%): 85
    • Helligkeit (ANSI-Lumen): 3.700 Helligkeit (ANSI-Lumen)

      ANSI = American National Standads Institute, gibt elektroteschniche Standards heraus, vergleichbar mit der DIN

      Lumen = Maßeinheit des Lichtstromes (Lichtmasse)
      Lumen (lm) als Lichtstrom entspricht der Strahlungsleistung eines Senders in Watt. Eine 100W Glühlampe strahlt mit etwa 1200 lm, Bildschirme mit max. 1 lm.
    • min. Frequenz, vertikal (Hz): 24
    • max. Frequenz, vertikal (Hz): 120
    • Leuchtstärke (W): 203
    • manueller Zoom: ja
    • manueller Fokus: ja Fokus, Fokussierung

      Fokussierung : Scharfeinstellung eines optischen Systems.

      Manuelle Fokussierung : Einstellung der Brennweite von Hand.

      Automatische Fokussierung : Vorrichtung am Camcorder, die automatisch die Brennweite einstellt.

      Inner-Focus System : Camcorder mit dem sog. " Full Range Inner-Focus System" stellen die Schärfe über eine elektronisch gesteuerte Linse innerhalb der Optik ein.
      Der Schärfebereich geht von Makro über Weitwinkel bis in den Telebereich.
      Die manuelle Scharfeinstellung erfolgt nach wie vor über den Focusring oder über einen separaten Regler.