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Samsung UE43NU7090U schwarz LED-TV 43" (109cm)

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UE43NU7090U schwarz

Samsung LED-TV 43" (109cm)

Energieeffizienz

  • Energieeffizienzklasse A
  • Leistungsaufnahme, Betrieb (W) 70
  • geschätzter Jahres-Energieverbr. (kWh) 97
  • Bilddiagonale (cm) 108


LIEFERUNG & VERSAND

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Gerätepreis

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Produktabbildung
Smart TV, 3840x2160 LED (Edge-lit, Dimming) , DVB-T/?-T2/?-C/?-S/?-S2 HEVC (H.265), Webbrowser, Webservices, HbbTV, DLNA-Client, 2x HDMI, Komponenten (YPbPr), Digital Audio Out (1x optisch), 1x USB 2.0, LAN (Wake On LAN), 1x CI+ 1.4, Wireless: WLAN, Energieeffizienzklasse: A, Abmessungen (B x H x T): 971 x 648 x 332 mm

  • Bild-Eigenschaften
    • Bilddiagonale (Zoll): 43
    • micro dimming: ja a software controller that analyzes the picture in 4000 different zones and adjusts accordingly. It's not a local dimmign hardware function but instead a software picture circuit analyzing with the pixel areas.
    • HDR-Wiedergabe: ja
    • Bildqualitäts-Index: 1.300
    • LED-Hintergrundbeleuchtung: LED-Hintergrundbeleuchtung
    • Anzahl Pixel, horizontal : 3.840
    • Anzahl Pixel, vertikal: 2.160
  • Leistungseigenschaften
    • DVB-T2: ja
  • Audio-Teil
    • OGG-Vorbis kompatibel: ja OGG-Vorbis

      Ogg Vorbis ist ein Open Source Dateiformat in dem Musik oder Geräusche besonders platzsparend gespeichert werden können.
      Das Format ist eine Alternative zu MP3. Es unterstützt Bitraten von 8 kHz bis 48 kHz bei 16 bis 128 kbps pro Kanal, erlaubt aber auch Bitraten bis zu 500 kbps.
  • Smart TV Ausstattung
    • Wake on LAN fähig (WOL): ja
    • Medienwiedergabe über USB: ja
    • Smartp.-/Tabl. Inhalte kabellos streamen: ja Zur Übertragung von Audio- und Videodaten von Smartphones/Tablets/Notebooks an ein TV-Gerät.
    • Screen Mirroring: ja Mit Mobilgeräten, die die Funktion Bildschirmspiegelung unterstützen, können Sie eine drahtlose Verbindung
      zum Fernsehgerät herstellen, um auf dem Mobilgerät gespeicherte Video- und Audiodateien auf dem
      Fernsehbildschirm wiederzugeben. Der Begriff Spiegelung bedeutet in diesem Zusammenhang, dass auf dem Mobilgerät gespeicherte Video- oder Audiodateien gleichzeitig auf dem Mobilgerät und auf dem Fernsehgerät wiedergegeben werden. Um die Bildschirmspiegelung nutzen zu können, muss das Mobilgerät eine Funktion zur Bildschirmspiegelung wie AllShare Cast oder Bildschirmspiegelung unterstützen. Weitere Informationen darüber, ob Ihr Mobilgerät die Funktion Bildschirmspiegelung unterstützt, erhalten Sie auf der Internetseite des jeweiligen Mobilgeräteherstellers.
    • Web Browser: ja
    • Online Apps erhältlich: ja
    • DLNA Standard: ja
  • Videotext-Eigenschaften
    • Dekoder-Typ: Videotext-Dekoder
  • Leistungsaufnahme
    • Energieeffizienzspektrum: Spektrum [A++ bis E]
    • Öko-Schalter/Stromsparschaltung: ja Öko-Schalter/Stromsparschaltung

      Aufgrund der zunehmenden Kritik an dem zu hohen Strom- verbrauch von Geräten im Stand-By-Betrieb, baut die Industrie inzwischen vorwiegend entsprechend verbrauchsorientiertere Netzteile ein.
      Hierbei kommen verschieden Konzepte zum Einsatz.
      Bei einigen Geräten wird das Gerät im Stand-By-Modus nach Ablauf einer bestimmten Zeit vollständig vom Netz getrennt, wodurch der Verbrauch auf ein Minimum sinkt. Bei anderen kann auch während des Betriebs der Stromverbrauch gesenkt werden. Allerdings kommt es dann auch zu Leistungsein- schränkungen.

    • min. Netzspannung (V): 220
    • max. Netzspannung (V): 240
    • Leistungsaufnahme, Stand-By (W): 0,5
  • Lautsprecher
    • Anzahl der eingebauten Lautsprecher: 2
  • Prozessor-Typ
    • Quad Core Prozessor: ja
  • Dolby-ProLogic-Dekoder
    • Dolby-Digital-Plus-Dekoder: ja Dolby Digital Plus Dekoder

      Dolby Digital Plus, (DD+), wurde speziell für den Einsatz bei HDTV und HD-DVD / Blu-ray Disc entwickelt. Der Codec unterstützt Datenraten bis zu 6 Mbit/s (DVD: 448 kbit/s), ist abwärtskompatibel zu Dolby Digital und soll bis zu 13.1 Kanäle unterstützen
  • Elektronik-Eigenschaften
    • MOV-Format kompatibel: ja
    • VOB kompatibel: ja
    • WMV kompatibel: ja
    • PNG-Format kompatibel: ja PNG-Format

      Abk. Portable Network Graphics. Ein speziell für den Einsatz im World Wide Web (WWW) konzipiertes Grafikformat. PNG gehört zur Kategorie der Bitmap-Formate, die auf einer bildpunktorientierten Auflösung eines Bildes nach dem "Schachbrett-Prinzip" beruhen. Die entsprechende Bilddatei enthält Informationen über Ort, Helligkeit und Farbe (Chrominanz) jedes einzelnen Pixel (Bildpunktes). Dabei sind die Bildpunkte voneinander völlig unabhängig. PNG soll alle Vorteile von GIF (Graphics Interchange Format) und JFIF (JPEG File Interchange Format) in sich vereinen. Es speichert verlustfrei wie das GIF und unterstützt 16,7 Mio. Farben wie das JFIF. Die Daten können sowohl unkomprimiert als auch LZW- (Lempel-Ziv-Welch) oder Huffman-komprimiert abgelegt werden. PNG ist ebenso wie GIF und JFIF plattformunabhängig. Darüber hinaus erlaubt PNG, transparente Hintergrundfarben zu definieren. Weiterhin ist es möglich, wie GIF animierte Grafiken zu erzeugen. Hierbei bietet PNG den Vorteil, dass es die einzelnen Grafiken nicht getrennt, sondern in Abhängigkeit voneinander abspeichert. Dies bedeutet eine erhebliche Datenreduktion.
    • MKV kompatibel: ja
    • FLAC kompatibel: ja FLAC

      Free Lossless Audio Codec (FLAC), zu Deutsch Freier verlustfreier Audio-Kodierer-Dekodierer, ist ein Codec zur verlustfreien Audiodatenkompression, der im Rahmen der Xiph.Org Foundation entwickelt wird. Er ist frei verfügbar und in seiner Nutzung nicht durch Softwarepatente beschränkt.

      (Quelle: wikipedia)

    • AAC kompatibel: ja
    • Ultra HD: ja
    • TS-Format kompatibel: ja
    • AVI-Format kompatibel: ja
    • BMP-Format kompatibel: ja
    • JPEG-Format kompatibel: ja
    • elek. menügest. TV-Programmführung (EPG): ja Elektr. menügest. TV-Prg.führung (EPG)

      auch EPG = Electronic Programm Guide
      Sind TV-Geträte und Videorecorder EPG-tauglich, läßt sich die gewünschte Sendung einfach in der Programmzeitung am Bildschirm anklicken. Der Rekorder ist damit komplett für die Aufnahme programmiert. Zudem gibt es senderübergreifende Programmhinweise und künftig detaillierte Infos zu einzelnen Filmen.

    • Datenverbindung zwischen Video und TV: ja Daten-Verbindung zwischen VCR und TV

      Ermöglicht unter anderem das Kopieren der Sendereinstellung/
      Programmplatzfolge und sorgt für einen hohen Bedienkomfort
      durch Kontrolle der Videorekorderfunktionen via TV. Auch die
      Aufnahmeprogrammierung wird durch diese Funktion erleichtert
      bzw. vereinfacht. Die Hersteller verwenden für diese Art der
      Geräte-Kommunikation oft verschiedene Bezeichnungen wie
      z.B. Megalogic (Grundig).
    • MP3 kompatibel: ja
    • Bild-Idealwert-Funktion: ja Bild-Idealwert-Funktion

      Speicherung der möglichst perfekten werkseitigen Einstellung von Bild-Parametern (Helligkeit, Farbsättigung, Kontrast etc.).
      Man hat somit immer die Möglichkeit, persönliche Einstellungen vorzunehmen und durch Tastendruck auf die vorgebenen Herstellerwerte zurückzugreifen.Teilweise können auch die eigenen Einstellungen als ''Idealwerte'' gespeichert werden,
      die dann allerdings auch die werkseitigen Vorgaben löschen.
    • vorbereitet für Multiroom: ja
    • WAV kompatibel: ja
  • Ton-Eigenschaften
    • Sinusleistung (W), gesamt: 20 Sinusleistung (Watt) gesamt

      Angabe der Gesamtsinusleistung aller Kanäle.

      Ausgangsleistung: Die Leistung (in Watt), die am Ausgang
      eines Verstärkers zur Verfügung steht. Man unterscheidet
      zwischen Musikleistung und Sinus-Dauertonleistung (Nenn-
      leistung). Letztere ist die einzig aussagekräftige und be-
      zeichnet die höchstmögliche Leistung, die bei Übertragung
      eines Tonsignals von 1000 Hz über längere Zeit mit einem
      maximalen, definierten Klirrfaktor abgegeben werden kann.

      Für eine korrekte Angabe der Sinusleistung ist es erforderlich, diese mit dem Klirrfaktor nach DIN-Norm 1% bzw. nach der neuen IHF-Norm für 0,7% anzugeben.

      Wichtig bei der Angabe der Nennleistung ist außerdem immer
      auch die Impedanz an der die Leistung gemessen wurde.
      Eine Leistungsangabe, z.B. von 100 Watt an 4 Ohm, ist nicht zu vergleichen mit 100 Watt an 8 Ohm.

      Leider kommt es häufig vor, daß keinerlei Bezugsgrößen zu den Nennleistungsangaben gemacht werden (Impedanz, Klirr- faktor, Frequenzgang, Meß-Norm). Daher ist generell bei Leistungsangaben Vorsicht geboten!
  • Farben
    • Gehäuse-Farben: schwarz
  • Empfangseigenschaften
    • Bild im Bild (PiP): ja PIP-Funktion (PIP = Picture in Picture)


      "PIP" ermöglicht die Verfolgung von zwei Fernsehprogrammen gleichzeitig. Eines der beiden Programme wird dabei in verkleinerter Darstellung eingeblendet.
      Nicht immer ist mit diesem Feature die gleiche Art der Bild-in-Bild-Darstellung gemeint.
      Das echte PIP arbeitet mit zwei Empfangstunern und ermöglicht die gleichzeitige Wiedergabe von zwei unabhänigen Programmen. Beim Standard-PIP wird die zweite Programmquelle nur als Standbild eingeblendet, da hier nur ein Tuner für den Empfang genutzt werden kann.
      Man spricht daher auch vom 1-Tuner-PIP.
      Leider wissen die Hersteller oftmals selbst nicht genau, was in ihren Geräten für ein PIP-Modul eingebaut wurde und erst nach dem Einschalten der Gerätes wird dies sichtbar. Daher sind Angaben bezüglich PIP immer dann zu hinterfragen, wenn der Hersteller nicht eindeutig auf das Tunerprinzip (1 oder 2-Tuner-Konzept) in seinen Angaben hinweist.
    • UHDTV-Empfang: ja
    • analoger Kabelempfang: ja Hyperband tauglich

      Hyperband ist eine andere Bezeichnung für "erweitertes Sonderkanalband", das die Übertragung zusätzlicher Kabelkanäle erlaubt. ( Sonderkanalbereich S21 bis S41, Frequenzbereich 300 - 470 MHz. )
      Fernseher mit Hyperbandtuner können alle Kanäle in Kabelanlagen empfangen.

      Die Deutsche Bundespost hat sich im Hyperband auf ein
      Kanalraster von 12 MHz festgelegt. Das Hyperband ist, von
      einzelnen Kabelanlagen abgesehen, nur für Fernsehsignale
      in neuer Norm vorgesehen ( z.B. D 2-MAC ).
      Dies verlangt eine neue TV-Gerätegeneration mit entsprech-
      endem Abstimmsystem, passendem 7/8/12 MHz Tuner und
      2. ZF-Bandbreite von 12 MHz.
      Hyperbandtaugliche Fernsehgeräte oder Video-Rekorder sind entsprechend ausgerüstet.
      Das 8 MHz -Kanalraster gilt, von einzelnen Kabelkanal-
      anlagen abgesehen, nur für das Ausland.
    • DVB-S2: ja DVB-S.2

      Mit dieser Technologie wird die Übertragung von digitalen Satellitensignalen optimiert und die nutzbare Signalbandbreite gegenüber den normalen DVB-S um 30 Prozent gesteigert.


  • Anschlüsse
    • Ethernet LAN: ja
    • WLAN Ausstattung: WLAN integriert
    • Common-Interface (CI+): ja
    • Anzahl HDMI-Schnittstellen (IN): 2 HDMI-Schnittstelle

      High Definition Multimedia Interface. Für die digitale Übertragung von Bild- und Tonsignalen entworfen. Bietet eine Bandbreite von über 5 Gigabits/Sek. Über einen Adapter auch kompatibel mit DVI (bei vorhandenem Kopierschutz HDCP).
    • Digital-Optisch (OUT), Audio: ja Digital-Optischer Anschluß

      Hochwertige Digitalgeräte bieten oftmals nicht nur koaxiale
      Digitalanschlüsse, sondern auch optische. Elektrische Signale
      können durch sog. Optokoppler in Lichtsignale umgewandelt werden. Um diese Informationen von einem Gerät zum anderen
      transportieren zu können, sind entsprechende Lichtleiter nötig.
      Der Vorteil der optischen Signalübertragung ist der, daß diese völlig verlustfrei geschieht. Optische und koaxiale Digitalanschlüsse unterscheiden sich deutlich voneinander und können (normalerweise) nicht vertauscht werden.
    • USB-Schnittstelle: ja USB-Schnittstelle

      USB ist eine serielle Schnittstelle, über die per verdrilltem Zweidrahtkabel eine Datenübertragungsrate von bis zu 12 MBit/s übertragen werden kann, das entspricht etwa dem Datendurchsatz eines modernen Parallel-EPP-Ports. Mit der USB-Version 2.0 sollen bis zu 240 MBit/s möglich werden.
      Vor allem aus Kostengründen gibt es z.Z. zwei Geschwindigkeitsstandards auf den zwei Adern: 1,5 Mbit/s für langsame Peripheriegeräte wie Tastatur oder Maus und 12 Mbit/s für schnellere Peripheriegeräte.
      Zusätzlich zum seriellen Datensignal werden über eine separate Ader eine 5V-Betriebsspannung für die USB-Geräte weitergegeben (für moderate Verbraucher).
      USB-spezifikationskonforme Geräte schalten sich sogar nach 3 mSek. Businaktivität ab, und verbrauchen dann nur noch 2,5 mA Strom.
      Es lassen sich bis zu 127 Geräte anschließen. USB ist über sogenannte Hubs bis zu 7fach kaskadierbar, pro Segment sind 5m Kabellänge möglich, sodass Verbindungsentfernungen bis zu 35 m möglich werden.
  • Wiedergabe-Standards
    • ASF kompatibel: ja ASF

      Das Advanced Streaming Format ist ein Microsoft-Standard für Streaming-Multimedia-Daten, wie z.B. WMV. Interaktive Audio- und Video-Daten können damit übertragen werden.
    • MPO-Format kompatibel: ja
    • DivX kompatibel: ja DivX

      Der DivX oder auch DivX 4.x Codec basiert ebenfalls auf dem MPEG-4 Standard, ist aber kein gehacktes Microsoft Produkt mehr, sondern von Grund auf neu entwickelt. Er ist abwärtskompatibel und spielt auch mit DivX;-) komprimierte Videos.

      DivX;-) oder auch DivX 3.11 ist die gehackte Variante von Microsofts MPEG-4. Die Verwendung von Microsoft Codec muß lizensiert werden, daher haben Hacker ihren eigenen Codec entwickelt.
  • Gehäuse-Eigenschaften
    • VESA kompatibel: ja
    • Befestigungslöcher (H) mm:: 200
    • Befestigungslöcher (V) mm:: 200
    • Tisch- und Wandgerät: ja
    • Gewicht ohne Standfuß (kg): 9,6
    • Breite ohne Standfuß (cm): 97,02
    • Höhe ohne Standfuß (cm): 56,32
    • Tiefe ohne Standfuß (cm): 5,88
    • Breite (cm): 97,02
    • Wandmontage möglich: ja
    • Höhe (cm): 60,52
    • Tiefe (cm): 20,74
    • Gewicht (kg): 9,7
  • Empfangsteil
    • DVB-C: ja