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SM-H 500 BT-C schwarz

Silva Midi-Anlage (<40cm Breite)

LIEFERUNG & VERSAND

Lagernd im Versandlager und bei HändlernInnerhalb von 1-2 Werktagen bei Ihnen oder abholbereit bei Ihrem Händler

Gerätepreis

79,99 €
inkl. 20% MwSt., zzgl. Versand- bzw. Lieferkosten
Highlights
  • Digital PLL Radio
  • 20 Senderspeicher
  • Automatischer Sendersuchlauf
  • Bluetooth –Funktion
  • elegantes weißes LCD Display (dimmbar)
  • Uhr mit Sleep- und Weckfunktion
  • 12h bzw. 24h Uhrzeitformat
  • 5 abrufbare Klangbilder (Rock, Klassik, ..usw.)
  • USB Anschluss für MP3 Wiedergabe
Digital PLL Radio, Bluetooth –Funktion, 20 Senderspeicher, automatischer Sendersuchlauf, 100 Watt P.M.P.O (2x 5 W RMS), 5 abrufbare Klangbilder, CD/ CD-R/ CD-RW/ MP 3 Wiedergabe, 20 CD Speicherplätze, Skip/Search (vor/zurück), weißes LCD Display (dimmbar), Uhr mit Sleep- und Weckfunktion, 12h / 24h Uhrzeitformat, USB Anschluss, 3,5 mm Aux in Anschluss
  • Empfangseigenschaften
    • Tuner-Typ PLL-Synthesizer-Tuner
  • Leistungs-/Klangeigenschaften
    • Equalizer-Typ Equalizer Equalizer

      Umfangreiches Klangregelnetzwerk, das nicht nur an den beiden Enden des Hörspektrums Korrekturen durch Anheben oder Abschwächen erlaubt, sondern auch bei mittleren Frequenzen.
      Einfache Equalizer kommen mit 5 Reglern aus, Profigeräte haben oft 10 ( Oktav-equalizer ) oder 27 Schieberegler pro Kanal ( Terz-equalizer ), die jeweils für ganz bestimmte Frequenzen zuständig sind.

      Neben den genannten spielen noch die parametrischen Equalizer in Tonstudios eine große Rolle.
      Außer Anheben und Abschwächen erlauben sie, zusätzlich die Filtergüte zu variieren und die Frequenzen sehr fein einzustellen.
      Die Filtergüte entscheidet quasi über die Wirkungsbreite des Reglers. Hohe Güte bedeutet geringe Bandbreite, bei niedriger Güte dagegen greift die Wirkung des jeweiligen Reglers auf die benachbarten Frequenzbereiche über.

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      Sogenannte Graphik-Equalizer stellen die Pegelanteile der einzelnen Frequenzbänder dynamisch auf einem geeigneten Display dar.
    • Anzahl vorprogrammiert. EQ-Einstellungen 5
    • MP3 kompatibel ja
  • Bedienung
    • 24-Stunden-Anzeige ja
    • Weckfunktion ja
    • Sleep-Funktion ja Sleep-Timer

      Ein Timer, der so programmiert werden kann, daß er das Gerät nach Ablauf einer vorgegebenen Zeitspanne automatisch abschaltet.
    • Display LCD-Display
    • regelbares Display ja
  • Display/Anzeigen
    • Uhrzeit-Anzeige ja
  • CD-Wiedergabeteil
    • Anzahl Titel-Programmspeicher 20
    • CD-Ladesystem CD-Frontladesystem
    • CD-R kompatibel ja CD-R abspielbar

      CD-R = CD-Recordable
      CD-Speichermedium im Nur-Lese-Speicher-Format (ROM = Read Only Memory).
      Für die Datensicherung meitsverwendetes Aufnahme-Medium.
      Der Preise für die "Rohlinge" liegt inzwischen unter denen für Analog-Speicherung
      (Kompakt-Kassette) oder andere digitaler Bandspeicherarten (DAT).
      Die Unterschiede liegen meist nur in der Art der Reflextionsbeschichtung bzw. der Trägerschicht und der speicherbaren Datenmenge (74, 80, 90 Min bzw. 650, 700, 800 MB).
      Audio-Gerätehersteller verwiesen gerade in den Anfangsjahren des CD-Rekorder oft auf die ausschließliche Verwendung von Audio-CDR für die Aufnahme hin. Mechanisch gesehen gibt es aber zwischen den Audio-CDRs und den PC-CDRs keinen Unterschied!
      Durch eine elektronische CD-Typenkennung, die in den CD-Rekordern eingebaut wird, versuchen die Hersteller von Audio-CD-Rekordern eine kostengünstigere Nutzung von PC-Rohlingen zu verhindern.
      Aufgrund der unterschiedlichen CD-Rohlingstypen, CDR-Brenner bzw. der verwendeten Software/Brennmodus, kann es vorkommen, daß ein Abspielgerät nicht alle "Selbstgebrannten" abspielen kann. Einige Audio-Hersteller weisen auf diesen Umstand hin!
      Bei alten CD-Spieler-Modellen fehlt zwar ein Hinweis über die Abspielbarkeit von CDRs, aber auch sie können unter Umständen kompatibel sein.
      Gerade bei den alten Philips-Laufwerken (CDM-Laufwerke) werden CDRs oft problemlos angenommen, obwohl Geräte mit diesen Laufwerkentypen teilweise über 10 Jahre alt sind.
    • CD-RW kompatibel ja CD-RW kompatibel

      CD-Rewritable - Löschbare und wiederbespielbare CD. Ihr großer Vorteil gegenüber der CD-R: Bei Kopierfehlern wird die Aufnahme einfach wiederholt. Der Nachteil: Die leere Scheibe ist noch wesentlich teurer als die CD-R, und die CD-RW kann nicht auf jedem CD-Player abgespielt werden. Die Aufnahme funktioniert nach dem Phasenwechsel-Prinzip: Die beschreib- bare Schicht wechselt, je nach momentaner Laserleistung, vom kristallinen in den amorphen Zustand. Bei der Wiedergabe führen diese beiden Phasen zu unterschiedlicher Reflexion des Lese-Lasers. Leider ist der Reflexionsfaktor aber wesentlich geringer als bei der normalen CD oder der CD-R, weshalb herkömmliche CD-Player die CD-RW nicht akzeptieren. Nur sogenannte Multiread-Geräte sind CD-RW tauglich.
  • Anschlüsse
    • Bluetooth-Schnittstelle ja
    • Anzahl Aux (IN) 1
    • USB-Schnittstelle ja USB-Schnittstelle

      USB ist eine serielle Schnittstelle, über die per verdrilltem Zweidrahtkabel eine Datenübertragungsrate von bis zu 12 MBit/s übertragen werden kann, das entspricht etwa dem Datendurchsatz eines modernen Parallel-EPP-Ports. Mit der USB-Version 2.0 sollen bis zu 240 MBit/s möglich werden.
      Vor allem aus Kostengründen gibt es z.Z. zwei Geschwindigkeitsstandards auf den zwei Adern: 1,5 Mbit/s für langsame Peripheriegeräte wie Tastatur oder Maus und 12 Mbit/s für schnellere Peripheriegeräte.
      Zusätzlich zum seriellen Datensignal werden über eine separate Ader eine 5V-Betriebsspannung für die USB-Geräte weitergegeben (für moderate Verbraucher).
      USB-spezifikationskonforme Geräte schalten sich sogar nach 3 mSek. Businaktivität ab, und verbrauchen dann nur noch 2,5 mA Strom.
      Es lassen sich bis zu 127 Geräte anschließen. USB ist über sogenannte Hubs bis zu 7fach kaskadierbar, pro Segment sind 5m Kabellänge möglich, sodass Verbindungsentfernungen bis zu 35 m möglich werden.
  • System bestehend aus:
    • Receiver ja
    • CD-Spieler CD-Spieler System
    • Systemfernbedienung Systemfernbedienung
  • Lautsprecher
    • Lautsprecher-Typ Lautsprecher integrierte Lautsprecher
    • Nenn-Belastbarkeit (W) Lautsprecher 10 Nennbelastbarkeit

      Nennbelastbarkeit und nicht Sinus-Belastbarkeit, warum ?

      Ein Sinus stellt einen Ton bestimmter Frequenz ohne jegliche Oberwellen dar. Würde man z.B. ein Sinus-Signal von 1000 Hz und 50 Watt einer Lautsprecherbox von 50 Watt Nenn- belastbarkeit zuführen, dann würde die gesamte Verstärker- leistung nur dem Mitteltöner zugeführt. Dessen Übertragungs- bereich erstreckt sich von ca. 500 bis 1800Hz, er würde die zugeführte Leistung kaum verkraften. Für einen Hochtöner
      würde sich das Beispiel noch ungünstiger darstellen.

      Aus diesen Gründen spricht man bei Lautsprechern nicht von Sinus- sondern von Nennbelastbarkeit.

      Zur Ermittlung der Nennbelastbarkeit bedient man sich des sogenannten " Rosa Rauschens ".
      In diesem Rauschen sind sämtliche Frequenzen des musikalischen Spektrums enthalten.
      Der Lautsprecher als Ganzes, mit seinen Tief-, Mittel- und Hochtönern wird mit seiner Nennbelastbarkeit wie folgt belastet, ( DIN 45 573 ).

      Dem zu testenden Lautsprecher wird 300 Stunden lang rosa Rauschen zugeführt, in der Weise , daß nach je einer Minute Rauschen 2 Minuten Pause folgen, so daß der Lautsprecher insgesamt 100 Stunden belastet wird.
      Die Pausen sind notwendig, um die Bauelemente der Frequenz- weiche abkühlen zu lassen.

      Nach diesem Belastungstest dürfen keinerlei elektrische oder mechanische Defekte auftreten.
  • Gehäuse-Eigenschaften
    • Gesamt-Gerätebreite übereinander (cm) 38
    • Gesamt-Gerätehöhe übereinander (cm) 13,5
    • Gesamt-Gerätetiefe übereinander (cm) 19
    • Gesamt-Gerätegewicht (kg) 2,9
  • Farben
    • Gehäuse-Farben schwarz
  • Wiedergabe-Standards
    • MP3-CD kompatibel ja MP3-CD kompatibel

      Eigentlich MPEG 1/Layer 3:Datenreduktionssystem, das die Internet-Gemeinde "von unten" zu ihrem Standard für Audio-Übertragungen im Web erklärt hat, weil MP3-Coder und -Decoder weitgehend frei verfügbar sind und das System keinen Kopierschutz kennt. MP3 stammt vom Fraunhofer-Institut Erlangen und erreicht bei den üblichen 128 Kilobit pro Sekunde eine respektable Klangqualität. Für Live-Übertragungen im Internet steht allerdings nicht mal die Hälfte dieser Datenrate zur Verfügung. Die Musikindustrie fürchtet MP3 wegen des massenhaften, oft auch illegalen Musikversand im Internet. Sie möchte möglichst schnell auf ein sicheres System wie AAC, ATRAC3 oder Windows Media Audio umstellen, um Musik gegen Bezahlung übers Web zu vertreiben. Doch wegen der enormen Verbreitung des MP3-Standards und der auch in der Geräte-Industrie zunehmenden Akzeptanz dieses Formates, passen sich viele Hersteller von CD-/DVD-Spielern entsprechend an. Der Markt für Geräte, die dieses Dateiformat auswerten können, ist seit 2000 sprunghaft angestiegen.
  • Tuner-Empfangsteil
    • Anzahl Stationsspeicher programmierbar 20
  • Kassettendeck-Laufwerk
    • Titelsuchlauf ja Titelsuchlauf

      Ermöglicht das gezielte Aufsuchen eines Titelanfangs.
      Den Titelsuchlauf gibt es in verschieden Aussattungsvarianten.
      Er reicht vom einfachen Vorspulen zum nächsten Titel bis hin zur programmierten Suche eines bestimmten Stückes.
      Meist ist für den Titelsuchlauf eine bestimmte Pausenlänge zwischen den einzelnen Titeln notwendig.