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Panasonic SC-PMX84EG-S silber Mini-Anlage (<30cm Breite)

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SC-PMX84EG-S silber

Panasonic Mini-Anlage (<30cm Breite)

LIEFERUNG & VERSAND

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Gerätepreis

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Produktabbildung
Das Micro HiFi CD System PMX84 mit 120 Watt Ausgangsleistung und hochwertigen 3-Wege Bassreflex Lautsprechern erfüllt Ihr Wohnzimmer mit einem kraftvollen, raumfüllenden Stereo-Klang. Die High-End Kompaktanlage mit edler Aluminium Front lässt mit CD-, Digitalradio- und Bluetooth-Funktion keinen Musikwunsch unerfüllt! Dank der Bluetooth Re-Master Funktion gibt die Anlage Ihre Lieblingsmusik vom Smartphone in exzellenter Tonqualität wieder. Die USB-DAC Schnittstelle ermöglicht darüber hinaus die detailgetreue Wiedergabe von hochauflösenden Audiodateien von Ihrem PC und erfüllt so selbst höchste audiophile Ansprüche.
Micro HiFi CD System, 120 Watt Ausgangsleistung, Digitalradio (DAB+) und UKW Radio, Bluetooth, 2 x USB, analoger Audio-Eingang, Kopfhörer-Ausgang
  • Leistungs-/Klangeigenschaften
    • Equalizer-Typ: Equalizer Equalizer

      Umfangreiches Klangregelnetzwerk, das nicht nur an den beiden Enden des Hörspektrums Korrekturen durch Anheben oder Abschwächen erlaubt, sondern auch bei mittleren Frequenzen.
      Einfache Equalizer kommen mit 5 Reglern aus, Profigeräte haben oft 10 ( Oktav-equalizer ) oder 27 Schieberegler pro Kanal ( Terz-equalizer ), die jeweils für ganz bestimmte Frequenzen zuständig sind.

      Neben den genannten spielen noch die parametrischen Equalizer in Tonstudios eine große Rolle.
      Außer Anheben und Abschwächen erlauben sie, zusätzlich die Filtergüte zu variieren und die Frequenzen sehr fein einzustellen.
      Die Filtergüte entscheidet quasi über die Wirkungsbreite des Reglers. Hohe Güte bedeutet geringe Bandbreite, bei niedriger Güte dagegen greift die Wirkung des jeweiligen Reglers auf die benachbarten Frequenzbereiche über.

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      Sogenannte Graphik-Equalizer stellen die Pegelanteile der einzelnen Frequenzbänder dynamisch auf einem geeigneten Display dar.
    • Höhen-Regelung: Höhen-Regler
    • Baß-Regelung: Bass-Regler
    • Anzahl Signal-Kanäle: 2 Anzahl der Signalkanäle

      Anzahl der intern in Surround-Systemen erzeugten Signalkanäle aus dem Ursprungs-Quellensignal.

      z.B.
      enthält Dolby Stereo neben den Hauptkanälen rechts/links noch zwei weitere Kanäle: den Surround-Kanal und den Centerkanal.
      Bei manchen Geräten werden intern daraus 5 Signalkanäle erzeugt und durch je eine eigene Endstufe verstärkt.
      (Hauptkanal rechts/links, Centerkanal, Effekt hinten rechts/links). Diese Signale sind dann in der Regel auch in ihrem Ausgangspegel getrennt regelbar, sodaß eine optimale Justage auf die räumlichen Gegebenheiten (Abstand der Lautsprecher zur Sitzposition) ermöglicht wird.
    • Anzahl vorprogrammiert. EQ-Einstellungen: 4
    • Hi-Res Audio: ja
    • Digital-Verstärkertechnik: ja
    • DSD kompatibel: ja
    • WAV kompatibel: ja
  • Bedienung
    • Display am Gerät: ja
  • Bedienung/Anzeigen
    • regelbares Display: ja
  • Funk-/Übertragungstechnik
    • Abschaltautomatik bei Nichtbenutzung: ja
  • Anschlüsse und sonstige Angaben
    • Anzahl USB-Schnittstellen: 2 USB-Schnittstelle

      USB ist eine serielle Schnittstelle, über die per verdrilltem Zweidrahtkabel eine Datenübertragungsrate von bis zu 12 MBit/s übertragen werden kann, das entspricht etwa dem Datendurchsatz eines modernen Parallel-EPP-Ports. Mit der USB-Version 2.0 sollen bis zu 240 MBit/s möglich werden.
      Vor allem aus Kostengründen gibt es z.Z. zwei Geschwindigkeitsstandards auf den zwei Adern: 1,5 Mbit/s für langsame Peripheriegeräte wie Tastatur oder Maus und 12 Mbit/s für schnellere Peripheriegeräte.
      Zusätzlich zum seriellen Datensignal werden über eine separate Ader eine 5V-Betriebsspannung für die USB-Geräte weitergegeben (für moderate Verbraucher).
      USB-spezifikationskonforme Geräte schalten sich sogar nach 3 mSek. Businaktivität ab, und verbrauchen dann nur noch 2,5 mA Strom.
      Es lassen sich bis zu 127 Geräte anschließen. USB ist über sogenannte Hubs bis zu 7fach kaskadierbar, pro Segment sind 5m Kabellänge möglich, sodass Verbindungsentfernungen bis zu 35 m möglich werden.
  • CD-Wiedergabeteil
    • D/A-Wandler CD: 24-Bit D/A-Wandler Digital/Analog-Wandlung

      Digital/Analog-Wandler setzen binäre Codes in analoge Spannungen um.
      Das Grundprinzip eines konventionellen D/A-Wandlers ist die binäre Stromgewichtungs-Methode. Für einen hochpräzisen Wandler z.B. in CD-Playern ist es erforderlich die einzelnen Stromverhältnisse der einzelnen Bits mit sehr großer Genauigkeit umzusetzen.
      Die Genauigkeit von D/A-Wandlern wird auch durch die peripheren Bauteile, z.B. Widerstände, Kondensatoren oder durch Temperaturschwankungen und Langzeitveränderungen, wesentlich beeinflußt.
      In einem 16 Bit-Wandler beträgt z.B. das Stromverhältnis zwischen dem LSB (niederwertigstes Bit) und dem MSB
      (höchstwertigstes Bit) 1: 32.768. Für die Stromquelle des MSB ist also eine Genauigkeit von unter 100:32.768 = 0,003% erforderlich. Wird dies nicht erreicht geht der LSB-Strom im Fehler des MSB-Stroms unter, es geht dann 1 Bit verloren.


    • CD-Ladesystem: CD-Frontladesystem
    • CD-R kompatibel: ja CD-R abspielbar

      CD-R = CD-Recordable
      CD-Speichermedium im Nur-Lese-Speicher-Format (ROM = Read Only Memory).
      Für die Datensicherung meitsverwendetes Aufnahme-Medium.
      Der Preise für die "Rohlinge" liegt inzwischen unter denen für Analog-Speicherung
      (Kompakt-Kassette) oder andere digitaler Bandspeicherarten (DAT).
      Die Unterschiede liegen meist nur in der Art der Reflextionsbeschichtung bzw. der Trägerschicht und der speicherbaren Datenmenge (74, 80, 90 Min bzw. 650, 700, 800 MB).
      Audio-Gerätehersteller verwiesen gerade in den Anfangsjahren des CD-Rekorder oft auf die ausschließliche Verwendung von Audio-CDR für die Aufnahme hin. Mechanisch gesehen gibt es aber zwischen den Audio-CDRs und den PC-CDRs keinen Unterschied!
      Durch eine elektronische CD-Typenkennung, die in den CD-Rekordern eingebaut wird, versuchen die Hersteller von Audio-CD-Rekordern eine kostengünstigere Nutzung von PC-Rohlingen zu verhindern.
      Aufgrund der unterschiedlichen CD-Rohlingstypen, CDR-Brenner bzw. der verwendeten Software/Brennmodus, kann es vorkommen, daß ein Abspielgerät nicht alle "Selbstgebrannten" abspielen kann. Einige Audio-Hersteller weisen auf diesen Umstand hin!
      Bei alten CD-Spieler-Modellen fehlt zwar ein Hinweis über die Abspielbarkeit von CDRs, aber auch sie können unter Umständen kompatibel sein.
      Gerade bei den alten Philips-Laufwerken (CDM-Laufwerke) werden CDRs oft problemlos angenommen, obwohl Geräte mit diesen Laufwerkentypen teilweise über 10 Jahre alt sind.
    • CD-RW kompatibel: ja CD-RW kompatibel

      CD-Rewritable - Löschbare und wiederbespielbare CD. Ihr großer Vorteil gegenüber der CD-R: Bei Kopierfehlern wird die Aufnahme einfach wiederholt. Der Nachteil: Die leere Scheibe ist noch wesentlich teurer als die CD-R, und die CD-RW kann nicht auf jedem CD-Player abgespielt werden. Die Aufnahme funktioniert nach dem Phasenwechsel-Prinzip: Die beschreib- bare Schicht wechselt, je nach momentaner Laserleistung, vom kristallinen in den amorphen Zustand. Bei der Wiedergabe führen diese beiden Phasen zu unterschiedlicher Reflexion des Lese-Lasers. Leider ist der Reflexionsfaktor aber wesentlich geringer als bei der normalen CD oder der CD-R, weshalb herkömmliche CD-Player die CD-RW nicht akzeptieren. Nur sogenannte Multiread-Geräte sind CD-RW tauglich.
    • MP3-CD kompatibel: ja MP3-CD kompatibel

      Eigentlich MPEG 1/Layer 3:Datenreduktionssystem, das die Internet-Gemeinde "von unten" zu ihrem Standard für Audio-Übertragungen im Web erklärt hat, weil MP3-Coder und -Decoder weitgehend frei verfügbar sind und das System keinen Kopierschutz kennt. MP3 stammt vom Fraunhofer-Institut Erlangen und erreicht bei den üblichen 128 Kilobit pro Sekunde eine respektable Klangqualität. Für Live-Übertragungen im Internet steht allerdings nicht mal die Hälfte dieser Datenrate zur Verfügung. Die Musikindustrie fürchtet MP3 wegen des massenhaften, oft auch illegalen Musikversand im Internet. Sie möchte möglichst schnell auf ein sicheres System wie AAC, ATRAC3 oder Windows Media Audio umstellen, um Musik gegen Bezahlung übers Web zu vertreiben. Doch wegen der enormen Verbreitung des MP3-Standards und der auch in der Geräte-Industrie zunehmenden Akzeptanz dieses Formates, passen sich viele Hersteller von CD-/DVD-Spielern entsprechend an. Der Markt für Geräte, die dieses Dateiformat auswerten können, ist seit 2000 sprunghaft angestiegen.
  • System bestehend aus:
    • Receiver: ja
    • CD-Spieler: CD-Spieler System
    • Stereo/Front-Lautsprecher: ja
    • Systemfernbedienung: Fernbedienung
  • Multimedia-Anwendungen
    • FLAC kompatibel: ja FLAC

      Free Lossless Audio Codec (FLAC), zu Deutsch Freier verlustfreier Audio-Kodierer-Dekodierer, ist ein Codec zur verlustfreien Audiodatenkompression, der im Rahmen der Xiph.Org Foundation entwickelt wird. Er ist frei verfügbar und in seiner Nutzung nicht durch Softwarepatente beschränkt.

      (Quelle: wikipedia)

  • Lautsprecher
    • Lautsprecher-Typ Lautsprecher: Regal-Lautsprecher Lautsprecher
    • Lautsprecher-System Lautsprecher: 3-Wege-Lautsprechersystem Lautsprecher
    • Anzahl Tieftöner Lautsprecher: 1 Tieftöner

      Auch Baßlautsprecher genannt: Dient der Wiedergabe tiefer
      Frequenzen. Konuslautsprecher finden hier vorwiegend Verwendung, da diese durch ihr Schwingverhalten den erforderlichen Druck erzeugen können. Aber Achtung! Große
      Membrane bzw. die Anzahl der Baßchassis bedeuten noch lange keinen guten Baß. Auch hier ist die entsprechende Abstimmung der Box, die Qualität des Chassis und der Bauteile (Frequenzweiche) sowie die richtige Aufstellung der Box bzw. Gerätes entscheidend.
      Was die Materialien angeht, so werden zahlreiche Varianten angeboten. Oft sind es Membrane aus Pappe, die dann teilweise beschichtet werden, um ein besserer Steiffestigkeit
      zu erreichen. Andere Hersteller verwenden Kunststoff- oder Aluminiummembrane. Auch Membrane aus Kevlar- oder Carbonfasern erfreuen sich wachsender Beliebtheit.
      Je nach Lautsprecher können die Tieftöner an der Vorderseite, seitlich, rückwärtig oder auch im Gehäuseinneren angebracht
      sein.
    • Anzahl Super-Hochtöner Lautsprecher: 1 Super-Hochtöner

      Einige Mehrwegeboxen besitzen zusätzlich zu einem Hochtöner
      noch einen Super-Hochtöner. Dieser soll die Wiedergabe
      höchster Töne übernehemen. Durch diese Arbeitsteilung innerhalb des Hochtonbereiches erhofft man sich eine noch
      detailreichere und klarere Wiedergabe, der (vor allem bei klassischer Musik) auftretenden hohen Töne. Kalotten- oder Bändchenhochtöner finden hier oft Verwendung.
    • Durchmesser Tieftöner (cm) Lautsprecher: 14
    • Durchmesser Hochtöner (cm) Lautsprecher: 1,9
    • Durchmesser Super-Hochtöner (cm) Lautsprecher: 1,5
  • Leistungsaufnahme/Spannungsversorgung
    • Leistungsaufnahme, Stand-By (W): 0,35
  • Empfangseigenschaften
    • Tuner-Empfang: Tuner für UKW/DAB+
  • Anschlüsse
    • Bluetooth-Schnittstelle: ja
    • Anzahl Aux (IN): 1
    • Kopfhörer-Anschluß: Kopfhörer-Anschluss
  • Wiedergabe-Standards
    • AAC kompatibel: ja
    • MP3 kompatibel: ja
  • Tuner-Empfangsteil
    • Radio-Data-System (RDS): Radio-Data-System (RDS) RDS

      RDS bedeutet RADIO DATA SYSTEM.
      Es wurde entwickelt, um in erster Linie auf FM Zusatzinformationen digital und unhörbar neben dem Hörfunkprogramm zu übertragen. RDS wird wie ARI auf einem 57KHz Hilfsträger abgestrahlt. Der RDS-Standard wurde europaweit so realisiert, daß er weder die ARI-Signale noch die eigentliche Audio-Übertragung stört.

      Als Funktionen sind möglich:

      PS (Programm Service Name):
      Zeigt den Name des Programms auf dem Display an.

      PTY (Programm Typen Kennung):
      Läßt Sie bestimmen, ob Sie nur Pop-, Jazz-, Klassik- oder Nachrichtensender Empfangen.

      TA (Traffic Announcement)
      Sorgt dafür, daß der Tuner nur Verkehrssender empfängt, wenn diese Funktion aktiviert ist.

      TP (Traffic Programm)
      Zeigt im Display an, ob ein Sender Verkehrsmeldunge ausstrahlt.

      AF (Alternativ Frequency)
      Umschalten auf eine besser zu empfangene Frequenz des gleichen Senderprogramms.

      CT (Clock Time)
      Automatische Einblendung von Uhrzeit/Datum/Sommer-Winterzeit über den RDS-Dienst. Da dieser Dienst nicht von allen Sendeanstalten angeboten wird, ist eine Umschaltung auf eine manuelle Einstellung der Uhrzeit möglich.

      Dabei ist zu beachten, daß senderseitig noch nicht alle Funktionen mit übertragen werden.

      RDS mit EON
      EON steht für Enhanced Other Network. Mit EON werden, zusätzlich zu dem Programm, Informationen hörbar, die auf einer anderen Programmkette der gleichen Station gesendet werden.
      Aktuelle Verkehrsfunknachrichten sind auch dann hörbar, wenn ein Programm eingestellt ist, das normalerweise keine Verkehrsfunknachrichten ausstrahlt.
  • Stromversorgung
    • Leistungsaufnahme (W): 44
  • Gehäuse-Eigenschaften
    • Gewicht, Lautsprecher (kg): 2,6
    • Gesamt-Gerätebreite übereinander (cm): 21,1
    • Gesamt-Gerätehöhe übereinander (cm): 11,4
    • Gesamt-Gerätetiefe übereinander (cm): 26,7
    • Gesamt-Gerätegewicht (kg): 2,8
    • Breite, Lautsprecher (cm): 16,1
    • Höhe, Lautsprecher (cm): 23,8
    • Tiefe, Lautsprecher (cm): 26,2
  • Farben
    • Gehäuse-Farben: silber