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Home Produkte TV / Video / Audio Portable Audio & Video CD-Radios Grundig RCD 1445 USB schwarz/silber

Grundig RCD 1445 USB schwarz/silber CD-Radio UKW

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RCD 1445 USB schwarz/​silber

Grundig CD-Radio UKW

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Produktabbildung
Radio mit CD und MP3-Wiedergabe, UKW Empfangsteil, hervorragende Akustik, Wiedergabe von CD-Rs/CD-RWs, 12 Watt, Anschluss für Kopfhörer, Micro USB, USB 2.0
  • Radio-Empfänger bestehend aus:
    • CD-Spieler: CD-Spieler System
  • Leistungseigenschaften
    • Durchmesser Breitband-Lautsprecher (cm): 7,7 Breitband-Lautsprecher

      Breitbandlautsprecher sind so konstruiert, daß sie einen möglichst großen Frequenzbereich abstrahlen können.
      Die gebräuchlichste Bauform ist hier eine Konusmembran.
      Solche Lautsprechertypen übertragen sowohl tiefe,mittlere
      als auch hohe Töne. Aufgrund der Bauweise und des riesigen
      zu betreuenden Frequenzbereiches, fehlt es diesem Lautsprechertyp meist an entsprechend tiefem Baßfundament bzw. sauberer Hochtonwiedergabe. Für die Übertragung von
      Sprache sind solche Schallwandler jedoch gut geeignet.
  • Leistungs-/Klangeigenschaften
    • Bassverstärkung: ja
    • Sinusleistung (W), pro Kanal: 1 Sinusleistung (Watt) pro Kanal
      Nennausgangsleistung

      Angabe der Sinusausgangsleistung je Kanal.

      Sinusausgangsleistung :
      Die Leistung (in Watt), die am Ausgang eines Verstärkers zur Verfügung steht.
      Man unterscheidet zwischen Musikleistung und Sinus-Dauertonleistung (Nennleistung).
      Letztere ist die einzig aussagekräftige und bezeichnet die höchstmögliche Leistung, die bei Übertragung eines Tonsignals von 1000 Hz über längere Zeit mit einem
      maximalen, definierten Klirrfaktor abgegeben werden kann.

      Für eine korrekte Angabe der Sinusleistung ist es erforderlich, diese mit dem Klirrfaktor nach DIN-Norm 1% bzw. nach der neuen IHF-Norm für 0,7% anzugeben.

      Wichtig bei der Angabe der Nennleistung ist außerdem immer
      auch die Impedanz an der die Leistung gemessen wurde.
      Eine Leistungsangabe, z.B. von 100 Watt an 4 Ohm, ist nicht zu vergleichen mit 100 Watt an 8 Ohm.

      Leider kommt es häufig vor, daß keinerlei Bezugsgrößen zu den Nennleistungsangaben gemacht werden (Impedanz, Klirr- faktor, Frequenzgang, Meß-Norm). Daher ist generell bei Leistungsangaben Vorsicht geboten!
  • Spannungsversorgung
    • Netz-/Batteriebetrieb möglich: ja
    • Batterie-Typ für Spannungsversorgung: Spannungsversorgung durch Baby-Batterien
  • Bedienung
    • Anzahl Stationsspeicher: 10
  • Radioteil
    • Tuner-Empfang: Tuner für UKW
    • Mono/Stereo-Umschaltung: ja Direkte Frequenzeingabe

      Numerische Eingabe der gewünschten Empfangsfrequenz über eine entsprechende Tastatur bei Synthesizer-Tunern.
  • Stromversorgung
    • Netzanschluss 230 V: ja
  • CD-Wiedergabeteil
    • Wiederholfunktion (Repeat): ja
    • Wiederholfunktion für CD: ja
    • WMA-CD kompatibel: ja
    • Wiederholfunktion für CD-Titel: ja
    • Anzahl Titel-Programmspeicher: 20
    • Wiederholfunktion für Programm: ja
    • CD-Ladesystem: CD-Topladesystem
    • CD-R kompatibel: ja CD-R abspielbar

      CD-R = CD-Recordable
      CD-Speichermedium im Nur-Lese-Speicher-Format (ROM = Read Only Memory).
      Für die Datensicherung meitsverwendetes Aufnahme-Medium.
      Der Preise für die "Rohlinge" liegt inzwischen unter denen für Analog-Speicherung
      (Kompakt-Kassette) oder andere digitaler Bandspeicherarten (DAT).
      Die Unterschiede liegen meist nur in der Art der Reflextionsbeschichtung bzw. der Trägerschicht und der speicherbaren Datenmenge (74, 80, 90 Min bzw. 650, 700, 800 MB).
      Audio-Gerätehersteller verwiesen gerade in den Anfangsjahren des CD-Rekorder oft auf die ausschließliche Verwendung von Audio-CDR für die Aufnahme hin. Mechanisch gesehen gibt es aber zwischen den Audio-CDRs und den PC-CDRs keinen Unterschied!
      Durch eine elektronische CD-Typenkennung, die in den CD-Rekordern eingebaut wird, versuchen die Hersteller von Audio-CD-Rekordern eine kostengünstigere Nutzung von PC-Rohlingen zu verhindern.
      Aufgrund der unterschiedlichen CD-Rohlingstypen, CDR-Brenner bzw. der verwendeten Software/Brennmodus, kann es vorkommen, daß ein Abspielgerät nicht alle "Selbstgebrannten" abspielen kann. Einige Audio-Hersteller weisen auf diesen Umstand hin!
      Bei alten CD-Spieler-Modellen fehlt zwar ein Hinweis über die Abspielbarkeit von CDRs, aber auch sie können unter Umständen kompatibel sein.
      Gerade bei den alten Philips-Laufwerken (CDM-Laufwerke) werden CDRs oft problemlos angenommen, obwohl Geräte mit diesen Laufwerkentypen teilweise über 10 Jahre alt sind.
    • CD-RW kompatibel: ja CD-RW kompatibel

      CD-Rewritable - Löschbare und wiederbespielbare CD. Ihr großer Vorteil gegenüber der CD-R: Bei Kopierfehlern wird die Aufnahme einfach wiederholt. Der Nachteil: Die leere Scheibe ist noch wesentlich teurer als die CD-R, und die CD-RW kann nicht auf jedem CD-Player abgespielt werden. Die Aufnahme funktioniert nach dem Phasenwechsel-Prinzip: Die beschreib- bare Schicht wechselt, je nach momentaner Laserleistung, vom kristallinen in den amorphen Zustand. Bei der Wiedergabe führen diese beiden Phasen zu unterschiedlicher Reflexion des Lese-Lasers. Leider ist der Reflexionsfaktor aber wesentlich geringer als bei der normalen CD oder der CD-R, weshalb herkömmliche CD-Player die CD-RW nicht akzeptieren. Nur sogenannte Multiread-Geräte sind CD-RW tauglich.
    • Zufallswiedergabe (Random-Play): ja Random/ Shuffle-Play

      Diese Funktion ermöglicht das Abspielen von Titeln in einer
      zufällig festgelegten Reihenfolge. Diese Zufallsauswahl er-
      folgt per Tastendruck direkt vom Gerät aus.
    • D/A-Wandler: 1-Bit D/A-Wandler Digital/Analog-Wandlung

      Digital/Analog-Wandler setzen binäre Codes in analoge Spannungen um.
      Das Grundprinzip eines konventionellen D/A-Wandlers ist die binäre Stromgewichtungs-Methode. Für einen hochpräzisen Wandler z.B. in CD-Playern ist es erforderlich die einzelnen Stromverhältnisse der einzelnen Bits mit sehr großer Genauigkeit umzusetzen.
      Die Genauigkeit von D/A-Wandlern wird auch durch die peripheren Bauteile, z.B. Widerstände, Kondensatoren oder durch Temperaturschwankungen und Langzeitveränderungen, wesentlich beeinflußt.
      In einem 16 Bit-Wandler beträgt z.B. das Stromverhältnis zwischen dem LSB (niederwertigstes Bit) und dem MSB
      (höchstwertigstes Bit) 1: 32.768. Für die Stromquelle des MSB ist also eine Genauigkeit von unter 100:32.768 = 0,003% erforderlich. Wird dies nicht erreicht geht der LSB-Strom im Fehler des MSB-Stroms unter, es geht dann 1 Bit verloren.


    • MP3-CD kompatibel: ja MP3-CD kompatibel

      Eigentlich MPEG 1/Layer 3:Datenreduktionssystem, das die Internet-Gemeinde "von unten" zu ihrem Standard für Audio-Übertragungen im Web erklärt hat, weil MP3-Coder und -Decoder weitgehend frei verfügbar sind und das System keinen Kopierschutz kennt. MP3 stammt vom Fraunhofer-Institut Erlangen und erreicht bei den üblichen 128 Kilobit pro Sekunde eine respektable Klangqualität. Für Live-Übertragungen im Internet steht allerdings nicht mal die Hälfte dieser Datenrate zur Verfügung. Die Musikindustrie fürchtet MP3 wegen des massenhaften, oft auch illegalen Musikversand im Internet. Sie möchte möglichst schnell auf ein sicheres System wie AAC, ATRAC3 oder Windows Media Audio umstellen, um Musik gegen Bezahlung übers Web zu vertreiben. Doch wegen der enormen Verbreitung des MP3-Standards und der auch in der Geräte-Industrie zunehmenden Akzeptanz dieses Formates, passen sich viele Hersteller von CD-/DVD-Spielern entsprechend an. Der Markt für Geräte, die dieses Dateiformat auswerten können, ist seit 2000 sprunghaft angestiegen.
  • Internetradio:
    • Tuner: PLL-Synthesizer-Tuner PLL-Synthesizer-Tuner

      Bei diesem Tuner-Typ wird die gewünschte Abstimmfrequenz durch Frequenzteilung eines VCO ( Spannungsgesteuerter Oszillator ) gewonnen.
      Die vom VCO erzeugte Frequenz durchläuft einen variablen Frequenzteiler, dessen Ausgangsfrequenz wird in einer PLL-Schaltung ( Phase-locked-loop =Frequenzvergleicher ) mit einer stabilen Bezugsfrequenz ( Referenz- Quarzoszillator ) verglichen.
      Aus dem Vergleich entsteht eine Abstimmspannung für den VCO, dieser erzeugt die eigentliche Tunerabstimmfrequenz.

      PLL-Synthesizer-Tuner lassen sich bequem digital abstimmen (einstellen des Teilerfaktors per Datenwort ) und sind sehr frequenzgenau. Die Frequenzkonstanz wird im wesentlichen durch die Stabilität des Referenzoszillators bestimmt.
  • Gehäuse-Eigenschaften
    • Teleskopantenne: ja
    • ausklappbarer Griff: ja
    • Breite (cm): 24,5
    • Höhe (cm): 13,9
    • Tiefe (cm): 24,5
    • Gewicht (kg): 1,9
  • Leistungsaufnahme/Spannungsversorgung
    • Anzahl benötigter Batterien: 6
  • Display/Anzeigen
    • Display-Typ: LC-Display
  • Ton-Eigenschaften
    • Musikleistung (W), pro Kanal: 1,5 Musikleistung (Watt) pro Kanal

      Angabe der Musikleistung je Kanal.
      Musikleistung: Die Leistung, die ein Verstärker theoretisch an einem Lautsprecher abgeben könnte. Sie liegt immer über der Sinus-oder Dauertonleistung.
      Anders als bei der Sinusleistung, ist hier jedoch kein genau bestimmtes Meßverfahren bzw. feste Meßvorraussetzungen/-parameter vorgeschrieben (siehe Sinusleistung). Jedoch sind Meßgrößen wie Klirrfaktor, Widerstand, Frequenzbereich etc. für eine genaue Wertbestimmung unabdingbar. Erst dadurch werden Vergleiche zwischen dem Leistungspotential verschiedener Geräte untereinander möglich. Da aber viele Hersteller (vor allem Billiganbieter) eine solche Vergleichbarkeit scheuen, werden oftmals Angaben über die Leistung ohne oder nur mit unzureichenden Bezugsgrößen (Widerstand) gemacht.
      So kommt es dann auch immer wieder vor, daß selbst 500,- DM teure Mini-Anlagen auf die schier unglaubliche Musikleistung von verkaufsfördernden 500 Watt kommen.
      Oftmals sind solche Werte nach ominösen Meßverfahren ermittelt (Klirrfaktor>10%), oder sie sind ganz einfach erfunden. Bei einer aussagekräftigeren Sinusleistungsbestimmung mit fest vorgegebenen Standardparametern (z.B. nach DIN), bleiben dann von diesen Gigakraftwerken oft nur ein parr mickrige Wättlein übrig.
    • Anzahl der eingebauten Lautsprecher: 2
    • Lautsprecher-System: Breitband-Lautsprecher
    • Musikleistung (W), gesamt: 3 Musikleistung (Watt) pro Kanal

      Angabe der Musikleistung je Kanal.
      Musikleistung: Die Leistung, die ein Verstärker theoretisch an einem Lautsprecher abgeben könnte. Sie liegt immer über der Sinus-oder Dauertonleistung.
      Anders als bei der Sinusleistung, ist hier jedoch kein genau bestimmtes Meßverfahren bzw. feste Meßvorraussetzungen/-parameter vorgeschrieben (siehe Sinusleistung). Jedoch sind Meßgrößen wie Klirrfaktor, Widerstand, Frequenzbereich etc. für eine genaue Wertbestimmung unabdingbar. Erst dadurch werden Vergleiche zwischen dem Leistungspotential verschiedener Geräte untereinander möglich. Da aber viele Hersteller (vor allem Billiganbieter) eine solche Vergleichbarkeit scheuen, werden oftmals Angaben über die Leistung ohne oder nur mit unzureichenden Bezugsgrößen (Widerstand) gemacht.
      So kommt es dann auch immer wieder vor, daß selbst 500,- DM teure Mini-Anlagen auf die schier unglaubliche Musikleistung von verkaufsfördernden 500 Watt kommen.
      Oftmals sind solche Werte nach ominösen Meßverfahren ermittelt (Klirrfaktor>10%), oder sie sind ganz einfach erfunden. Bei einer aussagekräftigeren Sinusleistungsbestimmung mit fest vorgegebenen Standardparametern (z.B. nach DIN), bleiben dann von diesen Gigakraftwerken oft nur ein parr mickrige Wättlein übrig.
  • Anschlüsse
    • Micro-USB-Schnittstelle: ja
    • Anzahl anschließbarer Kopfhörer: 1
    • USB-Schnittstelle: ja USB-Schnittstelle

      USB ist eine serielle Schnittstelle, über die per verdrilltem Zweidrahtkabel eine Datenübertragungsrate von bis zu 12 MBit/s übertragen werden kann, das entspricht etwa dem Datendurchsatz eines modernen Parallel-EPP-Ports. Mit der USB-Version 2.0 sollen bis zu 240 MBit/s möglich werden.
      Vor allem aus Kostengründen gibt es z.Z. zwei Geschwindigkeitsstandards auf den zwei Adern: 1,5 Mbit/s für langsame Peripheriegeräte wie Tastatur oder Maus und 12 Mbit/s für schnellere Peripheriegeräte.
      Zusätzlich zum seriellen Datensignal werden über eine separate Ader eine 5V-Betriebsspannung für die USB-Geräte weitergegeben (für moderate Verbraucher).
      USB-spezifikationskonforme Geräte schalten sich sogar nach 3 mSek. Businaktivität ab, und verbrauchen dann nur noch 2,5 mA Strom.
      Es lassen sich bis zu 127 Geräte anschließen. USB ist über sogenannte Hubs bis zu 7fach kaskadierbar, pro Segment sind 5m Kabellänge möglich, sodass Verbindungsentfernungen bis zu 35 m möglich werden.
  • Wiedergabe-Standards
    • Audio-CD kompatibel: ja Audio-CD kompatibel

      Eigentlich sollten alle CD-Nachfolgemedien wie DVD oder DVD-Rekorder zur alten Audio-CD kompatibel sein. Eigentlich ......!
      Doch immer wieder treten Probleme mit der Abspielbarkeit selbstgebrannter CDs auf (besonders CD-RW). Deshalb ist hier gesondert auf die Kompatibiltät mit solchen Musikdatenträgen zu achten.
      Seit der Einführung eines Kopierschutzes auf Audio-CDs (Oktober 2000) treten leider auch immer wieder Fälle auf, bei denen solche CDs sogar von DVD-Spielern nicht mehr akzeptiert werden, obwohl der Hersteller ausdrücklich auf die Abspielbarkeit von Audio-CDs hinweist.
      Im Zusammenhang mit der Wiedergabemöglichkeit von Audio-CDs auf DVD-Spielern wird auch immer wieder festgestellt, daß die Klangqualität gerade bei Billiggeräten zu wünschen übrig läßt.