Um diese Website optimal gestalten und laufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Bitte stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu, um alle Anwendungen und Zusatzfunktionalitäten dieser Website nutzen zu können. Weitere Informationen zu Cookies finden Sie hier. Ich bin einverstanden
Preis
499,- €
MCR-N470 D silber/​schwarz
Yamaha Mini-Anlage (<30cm Breite)
Preis
499,- €

MCR-N470 D silber/​schwarz

Yamaha Mini-Anlage (<30cm Breite)

Highlights

  • MusicCast erweitert Ihre Möglichkeiten
  • Unterstützt Internetradio und viele Musik-Streaming-Dienste
  • Gerätefront aus gebürstetem Aluminium
  • Leistungsstarke Lautsprecher mit VCCS (Vibration Control Cabinet Structure) Technologie
  • Unterstützt 192 kHz/24-bit hochauflösende Musik (Flac / WAV / AIFF)
  • Bluetooth® für kabelloses Musik-Streaming
  • Bluetooth-Sender, um MCR-N470D und andere Bluetooth Produkte zu verbinden
  • AirPlay® für Musik-Streaming vom Mac, PC, iPod®, iPhone®, iPad®
  • MusicCast App zur einfachen Steuerung
Beschreibung Technische Details
Preis
499,- €
inkl. 20% MwSt., zzgl. Versand- bzw. Lieferkosten

Lagernd im Versandlager und bei HändlernInnerhalb von 1-2 Werktagen bei Ihnen oder abholbereit bei Ihrem Händler

Beschreibung
Sie können viele Quellen und noch mehr Funktionen nutzen. Von der CD über USB und FM / DAB Radio bis hin zu der neuesten WLAN Technik, MusicCast, AirPlay und Bluetooth. Wir machen es Ihnen einfach, die beste Klangqualität auf Abruf zu erleben. Dank MusicCast können Sie immer Ihre Lieblingsmusik hören. Wenn Sie andere MusicCast Komponenten hinzufügen, können Sie Ihr Multiroom System ganz einfach erweitern.CD-Player, Tuner, Lautsprecher Leistung 2 x 22W, UKW, DAB, DAB+, Internetradio, Wiedergabeformate CD-Audio, CD-R(W), MP3, WMA, AAC, WAV, FLAC, Kopfhöreranschluss, USB 2.0, LAN, WLAN, Bluetooth 2.1, Frontabdeckung abnehmbar, AirPlay,
Abmessungen Gerät (BxHxT): 270x110x330mm, Abmessungen Lautsprecher (BxHxT):
154x274x237mm
mehr anzeigen weniger anzeigen
Technische Details
  • Leistungseigenschaften
    • max. Sampling-Rate (KHz) 192 Sampling-Frequenzen

      Auch Abtastfrequenz genannt: Häufigkeit pro Sekunde, mit der fortlaufende Punkte einer analogen Tonkurve auf ihre jeweilige Signalgröße abgefragt werden, um sie anschließend digital umzuwandeln. Die Abtastfrequenz (Samplingfrequenz) beträgt bei CD-Spielern 44100 Hz, bei DAT-Recordern 48000 Hz und beim Digitalen Sat.-Rundfunk (DSR) 32000 Hz.
    • Übergangsfrequenz Tief-Hochton (Hz) 5.000 Übergangsfrequenz

      Die Frequenzweiche in Lautsprecherboxen unterteilt den gesamten Frequenzumfang in definierte Frequenzbereiche und leitet diese den jeweiligen Lautsprecherchassis zu.
      Frequenzweichen sind Filter die so bemessen werden, daß ihre Übergangsfrequenzen meist mit 6db/Oktave oder
      12 db /Oktave erfolgen. Flachere Filter ( 6db/Oktave ) haben ein besseres Impulsverhalten, aber eine schlechtere Frequenztrennung als steilere Filter ( 12db/Oktave ). Steile Filter hingegen sind problematischer im Impulsverhalten.
  • Leistungs-/Elektronikeigenschaften
    • Tuner-Empfang Tuner für UKW/DAB/DAB+
    • Anzahl Kanäle 2,1
    • Apple Lossless (ALAC) kompatibel ja
    • FLAC kompatibel ja FLAC

      Free Lossless Audio Codec (FLAC), zu Deutsch Freier verlustfreier Audio-Kodierer-Dekodierer, ist ein Codec zur verlustfreien Audiodatenkompression, der im Rahmen der Xiph.Org Foundation entwickelt wird. Er ist frei verfügbar und in seiner Nutzung nicht durch Softwarepatente beschränkt.

      (Quelle: wikipedia)

    • WMA kompatibel ja
    • WAV kompatibel ja
  • Bedienung
    • Anzahl Stationsspeicher programmierbar 30
  • CD-Wiedergabeteil
    • Klirrfaktor, CD (%) 0,05
    • D/A-Wandler CD 24-Bit D/A-Wandler Digital/Analog-Wandlung

      Digital/Analog-Wandler setzen binäre Codes in analoge Spannungen um.
      Das Grundprinzip eines konventionellen D/A-Wandlers ist die binäre Stromgewichtungs-Methode. Für einen hochpräzisen Wandler z.B. in CD-Playern ist es erforderlich die einzelnen Stromverhältnisse der einzelnen Bits mit sehr großer Genauigkeit umzusetzen.
      Die Genauigkeit von D/A-Wandlern wird auch durch die peripheren Bauteile, z.B. Widerstände, Kondensatoren oder durch Temperaturschwankungen und Langzeitveränderungen, wesentlich beeinflußt.
      In einem 16 Bit-Wandler beträgt z.B. das Stromverhältnis zwischen dem LSB (niederwertigstes Bit) und dem MSB
      (höchstwertigstes Bit) 1: 32.768. Für die Stromquelle des MSB ist also eine Genauigkeit von unter 100:32.768 = 0,003% erforderlich. Wird dies nicht erreicht geht der LSB-Strom im Fehler des MSB-Stroms unter, es geht dann 1 Bit verloren.


    • CD-R kompatibel ja CD-R abspielbar

      CD-R = CD-Recordable
      CD-Speichermedium im Nur-Lese-Speicher-Format (ROM = Read Only Memory).
      Für die Datensicherung meitsverwendetes Aufnahme-Medium.
      Der Preise für die "Rohlinge" liegt inzwischen unter denen für Analog-Speicherung
      (Kompakt-Kassette) oder andere digitaler Bandspeicherarten (DAT).
      Die Unterschiede liegen meist nur in der Art der Reflextionsbeschichtung bzw. der Trägerschicht und der speicherbaren Datenmenge (74, 80, 90 Min bzw. 650, 700, 800 MB).
      Audio-Gerätehersteller verwiesen gerade in den Anfangsjahren des CD-Rekorder oft auf die ausschließliche Verwendung von Audio-CDR für die Aufnahme hin. Mechanisch gesehen gibt es aber zwischen den Audio-CDRs und den PC-CDRs keinen Unterschied!
      Durch eine elektronische CD-Typenkennung, die in den CD-Rekordern eingebaut wird, versuchen die Hersteller von Audio-CD-Rekordern eine kostengünstigere Nutzung von PC-Rohlingen zu verhindern.
      Aufgrund der unterschiedlichen CD-Rohlingstypen, CDR-Brenner bzw. der verwendeten Software/Brennmodus, kann es vorkommen, daß ein Abspielgerät nicht alle "Selbstgebrannten" abspielen kann. Einige Audio-Hersteller weisen auf diesen Umstand hin!
      Bei alten CD-Spieler-Modellen fehlt zwar ein Hinweis über die Abspielbarkeit von CDRs, aber auch sie können unter Umständen kompatibel sein.
      Gerade bei den alten Philips-Laufwerken (CDM-Laufwerke) werden CDRs oft problemlos angenommen, obwohl Geräte mit diesen Laufwerkentypen teilweise über 10 Jahre alt sind.
    • CD-RW kompatibel ja CD-RW kompatibel

      CD-Rewritable - Löschbare und wiederbespielbare CD. Ihr großer Vorteil gegenüber der CD-R: Bei Kopierfehlern wird die Aufnahme einfach wiederholt. Der Nachteil: Die leere Scheibe ist noch wesentlich teurer als die CD-R, und die CD-RW kann nicht auf jedem CD-Player abgespielt werden. Die Aufnahme funktioniert nach dem Phasenwechsel-Prinzip: Die beschreib- bare Schicht wechselt, je nach momentaner Laserleistung, vom kristallinen in den amorphen Zustand. Bei der Wiedergabe führen diese beiden Phasen zu unterschiedlicher Reflexion des Lese-Lasers. Leider ist der Reflexionsfaktor aber wesentlich geringer als bei der normalen CD oder der CD-R, weshalb herkömmliche CD-Player die CD-RW nicht akzeptieren. Nur sogenannte Multiread-Geräte sind CD-RW tauglich.
  • Lautsprecher-System:
    • Anzahl Tieftöner Lautsprecher 1 Tieftöner

      Auch Baßlautsprecher genannt: Dient der Wiedergabe tiefer
      Frequenzen. Konuslautsprecher finden hier vorwiegend Verwendung, da diese durch ihr Schwingverhalten den erforderlichen Druck erzeugen können. Aber Achtung! Große
      Membrane bzw. die Anzahl der Baßchassis bedeuten noch lange keinen guten Baß. Auch hier ist die entsprechende Abstimmung der Box, die Qualität des Chassis und der Bauteile (Frequenzweiche) sowie die richtige Aufstellung der Box bzw. Gerätes entscheidend.
      Was die Materialien angeht, so werden zahlreiche Varianten angeboten. Oft sind es Membrane aus Pappe, die dann teilweise beschichtet werden, um ein besserer Steiffestigkeit
      zu erreichen. Andere Hersteller verwenden Kunststoff- oder Aluminiummembrane. Auch Membrane aus Kevlar- oder Carbonfasern erfreuen sich wachsender Beliebtheit.
      Je nach Lautsprecher können die Tieftöner an der Vorderseite, seitlich, rückwärtig oder auch im Gehäuseinneren angebracht
      sein.
    • Anzahl Hochtöner Lautsprecher 1 Hochtöner

      Hochtöner dienen der Übertragung von Tönen im Bereich von etwa 3000 - 25000 Hz. Der Übertragungsbereich hängt u.a.
      von der Anzahl der Wege und der Beschaffenheit des Hochtöners ab. Hochtöner gibt es in verschiedenen Ausführungen. So unterscheidet man z.B. zwischen Konus-,
      Kalotten-und Bändchenhochtönern. Konusmembrane werden meist nur noch in billigen Boxen verwendet. Sie haben den Nachteil, daß sie (aufgrund ihres höheren Gewichts) sehr hohe Töne nicht mehr so sauber reproduzieren können, da diese ein schlechteres Schwingungsverhalten besitzen. Dafür sind solche Hochtöner relativ robust. Kalottenhochtöner besitzen eine gewölbte Membran, die wie eine Streulinse wirkt. Sie können die hohen Frequenzen leichter und sauberer abstrahlen, weshalb sie bei höherwertigeren Boxen häufig verwendet werden. Bei dieser Bauart werden verschiedene Materialien genutzt. So gibt es z.B. sog. Gewebe- und Metallkalotten.
      Eine hochwertige Wiedergabe wird auch durch Bändchen-
      hochtöner erreicht (siehe Bändchenhochtöner).
    • Durchmesser Tieftöner (cm) Lautsprecher 11
    • Durchmesser Hochtöner (cm) Lautsprecher 2,5
  • System bestehend aus:
    • Receiver ja
    • CD-Spieler CD-Spieler System
  • Lautsprecher
    • Lautsprecher-Typ Lautsprecher Stand-Lautsprecher Lautsprecher
    • Frequenzgang-Untergrenze (Hz) Lautsprecher 55 Frequenzgang

      Ton-Übertragungsbereich unter Berücksichtigung genau definierter Qualitätsmerkmale ( Meßverfahren ).

      Der Frequenzgang gibt in Zahlenreihen oder in graphischen Darstellungen Auskunft über die Abhängigkeit einer oder mehrerer elektrischer Größen ( Spannung, Leistung usw. ) von den Frequenzen im zu übertragenden Frequenzband.
    • Frequenzgang-Obergrenze (Hz) Lautsprecher 38.000 Frequenzgang

      Ton-Übertragungsbereich unter Berücksichtigung genau definierter Qualitätsmerkmale ( Meßverfahren ).

      Der Frequenzgang gibt in Zahlenreihen oder in graphischen Darstellungen Auskunft über die Abhängigkeit einer oder mehrerer elektrischer Größen ( Spannung, Leistung usw. ) von den Frequenzen im zu übertragenden Frequenzband.
    • Lautsprecher-System Lautsprecher 2-Wege-Lautsprechersystem Lautsprecher
    • Impedanz (Ohm) Lautsprecher 6 Impedanz (Nennscheinwiderstand)

      Die Impedanz in einem Wechselstromkreis entspricht dem Widerstand in einem Gleichstromkreis. Die Impedanz ändert sich mit der Frequenz.
      Die Nennimpedanz einer Lautsprecherbox ist ihre Mindestimpedanz.

      Werden 2 Lautsprecher in Serie geschaltet, so addieren sich die Impedanzen, die Eigenschwingungen werden aber ebenfalls vermehrt. Bei Parallelbetrieb halbieren sich die Nennscheinwiderstände.
      Nur bei exakter Anpassung der Lautsprecher an den Verstärkerausgang ist die maximale Leistung übertragbar. Bei Ri = Ra spricht man daher von Leistungsanpassung.

      Für die Praxis :
      An einen 4 Ohm Verstärkerausgang lassen sich entweder zwei 8 Ohm Lautsprecher parallel betreiben, oder zwei 4 Ohm Lautsprecher in Serie.

      Transistorverstärker sind meist bis zu einer Anschlußlast von 4 Ohm stabil. Eine Unterschreitung der Impedanz gefährdet die Endstufe, eine Überschreitung ist problemlos.
  • Anschlüsse
    • Bluetooth-Schnittstelle ja
    • Ethernet LAN ja
    • WLAN-Schnittstelle ja
    • Anzahl Audio (IN) 2
    • Kopfhörer-Anschluß Kopfhörer-Anschluss
    • AirPlay fähig ja
    • max. Reichweite (m) 10
  • Leistungsaufnahme
    • Leistungsaufnahme, Stand-By (W) 0,5
  • Gehäuse-Eigenschaften
    • Gewicht, Lautsprecher (kg) 2,6
    • Gesamt-Gerätebreite übereinander (cm) 27
    • Gesamt-Gerätehöhe übereinander (cm) 11
    • Gesamt-Gerätetiefe übereinander (cm) 33
    • Gesamt-Gerätegewicht (kg) 3
    • Breite, Lautsprecher (cm) 15,4
    • Höhe, Lautsprecher (cm) 27,4
    • Tiefe, Lautsprecher (cm) 23,7
  • Leistungseigenschaften/Verstärker
    • AAC kompatibel ja
    • DLNA Standard ja
    • MP3 kompatibel ja
  • Digital-Anschlüsse
    • USB-Schnittstelle ja USB-Schnittstelle

      USB ist eine serielle Schnittstelle, über die per verdrilltem Zweidrahtkabel eine Datenübertragungsrate von bis zu 12 MBit/s übertragen werden kann, das entspricht etwa dem Datendurchsatz eines modernen Parallel-EPP-Ports. Mit der USB-Version 2.0 sollen bis zu 240 MBit/s möglich werden.
      Vor allem aus Kostengründen gibt es z.Z. zwei Geschwindigkeitsstandards auf den zwei Adern: 1,5 Mbit/s für langsame Peripheriegeräte wie Tastatur oder Maus und 12 Mbit/s für schnellere Peripheriegeräte.
      Zusätzlich zum seriellen Datensignal werden über eine separate Ader eine 5V-Betriebsspannung für die USB-Geräte weitergegeben (für moderate Verbraucher).
      USB-spezifikationskonforme Geräte schalten sich sogar nach 3 mSek. Businaktivität ab, und verbrauchen dann nur noch 2,5 mA Strom.
      Es lassen sich bis zu 127 Geräte anschließen. USB ist über sogenannte Hubs bis zu 7fach kaskadierbar, pro Segment sind 5m Kabellänge möglich, sodass Verbindungsentfernungen bis zu 35 m möglich werden.
  • Leistungseigenschaften/Hauptkanäle
    • Musikleistung 6 Ohm (W), pro Kanal 22 Musikleistung (Watt) pro Kanal

      Angabe der Musikleistung je Kanal.
      Musikleistung: Die Leistung, die ein Verstärker theoretisch an einem Lautsprecher abgeben könnte. Sie liegt immer über der Sinus-oder Dauertonleistung.
      Anders als bei der Sinusleistung, ist hier jedoch kein genau bestimmtes Meßverfahren bzw. feste Meßvorraussetzungen/-parameter vorgeschrieben (siehe Sinusleistung). Jedoch sind Meßgrößen wie Klirrfaktor, Widerstand, Frequenzbereich etc. für eine genaue Wertbestimmung unabdingbar. Erst dadurch werden Vergleiche zwischen dem Leistungspotential verschiedener Geräte untereinander möglich. Da aber viele Hersteller (vor allem Billiganbieter) eine solche Vergleichbarkeit scheuen, werden oftmals Angaben über die Leistung ohne oder nur mit unzureichenden Bezugsgrößen (Widerstand) gemacht.
      So kommt es dann auch immer wieder vor, daß selbst 500,- DM teure Mini-Anlagen auf die schier unglaubliche Musikleistung von verkaufsfördernden 500 Watt kommen.
      Oftmals sind solche Werte nach ominösen Meßverfahren ermittelt (Klirrfaktor>10%), oder sie sind ganz einfach erfunden. Bei einer aussagekräftigeren Sinusleistungsbestimmung mit fest vorgegebenen Standardparametern (z.B. nach DIN), bleiben dann von diesen Gigakraftwerken oft nur ein parr mickrige Wättlein übrig.
mehr anzeigen weniger anzeigen