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Sony KDL-32WE615BAEP schwarz LED-TV 32" (80cm)

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KDL-32WE615BAEP schwarz

Sony LED-TV 32" (80cm)

Energieeffizienz

  • Energieeffizienzklasse A
  • Leistungsaufnahme, Betrieb (W) 41
  • geschätzter Jahres-Energieverbr. (kWh) 60
  • Bilddiagonale (cm) 80


LIEFERUNG & VERSAND

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Gerätepreis

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Produktabbildung
Die WE6 Serie im schlanken Design ist extrem schmal und sorgt mit der X-Reality PRO Bildtechnologie für klare und detailreiche Bilder. Zudem ermöglicht die eingebaute SMART-TV Funktionalität beste Unterhaltung im Wohnzimmer.
LED (Edge-lit, Dimming), HDReady, X-Reality Pro Processor, 400 Hz Motionflow XR, DVB-T/?-T2/?-C/?-S/?-S2, WLAN 802.11b/?g/?n, 2x HDMI, 1x SCART, Digital Audio Out (1x optisch), 1x Kopfhörer (3.5mm), 2x USB 2.0, LAN, 1x CI+, Webbrowser, USB Recorder, Energieeffizienzklasse: A, Abmessungen: 731 x 490 x 187mm
  • Bild-Eigenschaften
    • Bilddiagonale (Zoll): 32
    • 400 Hz Bewegungskompensation: ja
    • LED-Hintergrundbeleuchtung: Edge-LED-Hintergrundbeleuchtung
    • Anzahl Pixel, horizontal : 1.366
    • Anzahl Pixel, vertikal: 768
  • Leistungseigenschaften
    • Energieeffizienzspektrum: Spektrum [A++ bis E]
    • MPEG-2 kompatibel: ja MPEG Datenkompressionsverfahren

      Die Moving Pictures (and Associated Audio) Expert Group arbeitet seit 1988. Sie setzt sich aus Experten, Industrie- und Interessenvertretern zusammen, die Kompressionsverfahren erarbeiten.
      Im Audio-Bereich werden Taktraten von 32, 44,1 und 48 kHz unterstützt. Es gibt Modi für Single-Channel = Mono; Dual- Channel = mehrsprachige Monosignale, Stereo und Joint-Stereo (höhere Komprimierung durch Berücksichtigung der Korrealen beider Kanäle). Das Signal wird in 32 Subbands gleicher Bandbreite eingeteilt. Und einzeln mit 48 kHz digitalisiert (Datenrate von 1,5 Mbit/s). Aus den Abtastwerten werden Frames mit je 1152 Abtastwerten gebildet, 36 pro Subband (24ms). Durch eine Skalierung (dynamische Bit- zuweisung) wird die Dynamik angepasst und das Quan- tisierungsrauschen verringert. Es entstehen 3 bis 65535 Amplitudenstufen. Bei der Komprimierung werden tonale und nichttonale Signale unterschieden. Die nichttonalen Signale (Rauschen, Knacken, Schläge usw.) werden zuerst Komprimiert. Die tonalen Signale werden mittels DCT (discrete cosine transformation) in den Frequenzbereich transformiert. Infolge der Mithörschwelle werden nur sehr wenig Spektrallinien benötigt. Die Datenrate liegt danach für Monosignale zwischen 32 und 192 kBit/s mit Fehlerschutz max. 256) und für Stereo- signale zwischen 128 und 384 kBit/s. Die Hörqualität ist dennoch so hoch, daß nur Experten an kritischen Stellen Unterschiede zur CD-Qualität hören.


    • H.265 kompatibel (HEVC): ja High Efficiency Video Coding (HEVC), auch bekannt als H.265 bzw. MPEG-H Teil 2, ist ein Standard zum Kodieren von Videos. Es ist der Nachfolger von H.264
    • WMA kompatibel: ja
    • MP3 kompatibel: ja
    • HDTV-Empfang: ja HDTV-Empfang

      Diese Geräte sind für den Direktempfang von Sendungen im HDTV-Standard geeignet und besitzen ein entsprechendes Empfangsteil. HD-ready Geräte können dagegen nur entsprechende HDTV-Signale wiedergeben, sie aber nicht ohne Zusatzreceiver bzw. Empfangsmodul empfangen.
      Entsprechend dem HD-ready Logo verwenden die Hersteller für die Direktempfangsgeräte ein HDTV Logo
  • Leistungs-/Elektronikeigenschaften
    • HDR-Wiedergabe: ja
    • Musikleistung (W), gesamt: 10 Musikleistung (Watt) pro Kanal

      Angabe der Musikleistung je Kanal.
      Musikleistung: Die Leistung, die ein Verstärker theoretisch an einem Lautsprecher abgeben könnte. Sie liegt immer über der Sinus-oder Dauertonleistung.
      Anders als bei der Sinusleistung, ist hier jedoch kein genau bestimmtes Meßverfahren bzw. feste Meßvorraussetzungen/-parameter vorgeschrieben (siehe Sinusleistung). Jedoch sind Meßgrößen wie Klirrfaktor, Widerstand, Frequenzbereich etc. für eine genaue Wertbestimmung unabdingbar. Erst dadurch werden Vergleiche zwischen dem Leistungspotential verschiedener Geräte untereinander möglich. Da aber viele Hersteller (vor allem Billiganbieter) eine solche Vergleichbarkeit scheuen, werden oftmals Angaben über die Leistung ohne oder nur mit unzureichenden Bezugsgrößen (Widerstand) gemacht.
      So kommt es dann auch immer wieder vor, daß selbst 500,- DM teure Mini-Anlagen auf die schier unglaubliche Musikleistung von verkaufsfördernden 500 Watt kommen.
      Oftmals sind solche Werte nach ominösen Meßverfahren ermittelt (Klirrfaktor>10%), oder sie sind ganz einfach erfunden. Bei einer aussagekräftigeren Sinusleistungsbestimmung mit fest vorgegebenen Standardparametern (z.B. nach DIN), bleiben dann von diesen Gigakraftwerken oft nur ein parr mickrige Wättlein übrig.
    • WAV kompatibel: ja
  • Bedienung
    • Hotel-Mode: ja Hotel-Mode

      Erlaubt die Beschränkung der Lautstärke und verhindert den Zugriff auf den Installations-Modus - bei TV-Geräten in Hotels und Krankenhäusern.
    • elek. menügest. TV-Programmführung (EPG): ja Elektr. menügest. TV-Prg.führung (EPG)

      auch EPG = Electronic Programm Guide
      Sind TV-Geträte und Videorecorder EPG-tauglich, läßt sich die gewünschte Sendung einfach in der Programmzeitung am Bildschirm anklicken. Der Rekorder ist damit komplett für die Aufnahme programmiert. Zudem gibt es senderübergreifende Programmhinweise und künftig detaillierte Infos zu einzelnen Filmen.

    • Sleep-Funktion: ja Sleep-Timer

      Ein Timer, der so programmiert werden kann, daß er das Gerät nach Ablauf einer vorgegebenen Zeitspanne automatisch abschaltet.
    • Kindersicherung: ja Kindersicherung

      Variante 1: Durch einen Schalter wird das Gerät so gesichert, daß es von kleinen Kinderhänden nicht gestartet bzw. verstellt werden kann.

      Variante 2: Eine Art Schutzverrieglung sorgt dafür, daß Kinder nicht in das Innere eines Gerätes gelangen oder greifen können.
  • Smart TV Ausstattung
    • HbbTV: ja
    • Medienwiedergabe über USB: ja
    • Smartp.-/Tabl. Inhalte kabellos streamen: ja Zur Übertragung von Audio- und Videodaten von Smartphones/Tablets/Notebooks an ein TV-Gerät.
    • Screen Mirroring: ja Mit Mobilgeräten, die die Funktion Bildschirmspiegelung unterstützen, können Sie eine drahtlose Verbindung
      zum Fernsehgerät herstellen, um auf dem Mobilgerät gespeicherte Video- und Audiodateien auf dem
      Fernsehbildschirm wiederzugeben. Der Begriff Spiegelung bedeutet in diesem Zusammenhang, dass auf dem Mobilgerät gespeicherte Video- oder Audiodateien gleichzeitig auf dem Mobilgerät und auf dem Fernsehgerät wiedergegeben werden. Um die Bildschirmspiegelung nutzen zu können, muss das Mobilgerät eine Funktion zur Bildschirmspiegelung wie AllShare Cast oder Bildschirmspiegelung unterstützen. Weitere Informationen darüber, ob Ihr Mobilgerät die Funktion Bildschirmspiegelung unterstützt, erhalten Sie auf der Internetseite des jeweiligen Mobilgeräteherstellers.
    • Web Browser: ja
    • Online Apps erhältlich: ja
    • Online Videodienste abrufbar: ja
    • WiFi Miracast: ja
  • Videotext-Eigenschaften
    • Dekoder-Typ: Videotext-Dekoder
    • Anzahl Speicher-Seiten: 1.000 Anzahl Speicher-Seiten

      Elektronischer Speicher im Fernsehgerät für Tele/Video-
      text-Seiten, damit diese schneller aufgerufen werden
      können.
  • Ton-Eigenschaften
    • Musikleistung (W), pro Kanal: 5 Musikleistung (Watt) pro Kanal

      Angabe der Musikleistung je Kanal.
      Musikleistung: Die Leistung, die ein Verstärker theoretisch an einem Lautsprecher abgeben könnte. Sie liegt immer über der Sinus-oder Dauertonleistung.
      Anders als bei der Sinusleistung, ist hier jedoch kein genau bestimmtes Meßverfahren bzw. feste Meßvorraussetzungen/-parameter vorgeschrieben (siehe Sinusleistung). Jedoch sind Meßgrößen wie Klirrfaktor, Widerstand, Frequenzbereich etc. für eine genaue Wertbestimmung unabdingbar. Erst dadurch werden Vergleiche zwischen dem Leistungspotential verschiedener Geräte untereinander möglich. Da aber viele Hersteller (vor allem Billiganbieter) eine solche Vergleichbarkeit scheuen, werden oftmals Angaben über die Leistung ohne oder nur mit unzureichenden Bezugsgrößen (Widerstand) gemacht.
      So kommt es dann auch immer wieder vor, daß selbst 500,- DM teure Mini-Anlagen auf die schier unglaubliche Musikleistung von verkaufsfördernden 500 Watt kommen.
      Oftmals sind solche Werte nach ominösen Meßverfahren ermittelt (Klirrfaktor>10%), oder sie sind ganz einfach erfunden. Bei einer aussagekräftigeren Sinusleistungsbestimmung mit fest vorgegebenen Standardparametern (z.B. nach DIN), bleiben dann von diesen Gigakraftwerken oft nur ein parr mickrige Wättlein übrig.
  • Empfangseigenschaften
    • DVB-T2 HD: ja
    • Unicable-/ Einkabel-Steuerung: ja
    • DVB-C: ja
    • analoger Kabelempfang: ja Hyperband tauglich

      Hyperband ist eine andere Bezeichnung für "erweitertes Sonderkanalband", das die Übertragung zusätzlicher Kabelkanäle erlaubt. ( Sonderkanalbereich S21 bis S41, Frequenzbereich 300 - 470 MHz. )
      Fernseher mit Hyperbandtuner können alle Kanäle in Kabelanlagen empfangen.

      Die Deutsche Bundespost hat sich im Hyperband auf ein
      Kanalraster von 12 MHz festgelegt. Das Hyperband ist, von
      einzelnen Kabelanlagen abgesehen, nur für Fernsehsignale
      in neuer Norm vorgesehen ( z.B. D 2-MAC ).
      Dies verlangt eine neue TV-Gerätegeneration mit entsprech-
      endem Abstimmsystem, passendem 7/8/12 MHz Tuner und
      2. ZF-Bandbreite von 12 MHz.
      Hyperbandtaugliche Fernsehgeräte oder Video-Rekorder sind entsprechend ausgerüstet.
      Das 8 MHz -Kanalraster gilt, von einzelnen Kabelkanal-
      anlagen abgesehen, nur für das Ausland.
    • DVB-S2: ja DVB-S.2

      Mit dieser Technologie wird die Übertragung von digitalen Satellitensignalen optimiert und die nutzbare Signalbandbreite gegenüber den normalen DVB-S um 30 Prozent gesteigert.


  • Elektronik-Eigenschaften
    • USB-Aufnahmefunktion: ja
    • MKV kompatibel: ja
    • XviD kompatibel: ja XviD

      XviD ist eine ISO MPEG-4 kompatible Video-Kodierung. Es ist ein offener Standard der benutzerabhängig angepaßt werden kann.
    • AVI-Format kompatibel: ja
    • HD ready: ja HD ready

      Seit der Diskussion um die Einführung des HDTV-Fernseh-Standards, kommt es immer wieder zu Mißverständnissen bezüglich der Eignung der Endgeräte (TVs). Gerade die Industrie hat hier für viel Verwirrung gesorgt, da z.B. unterschiedliche "Bezeichnungen" für die HDTV-Eignung verwendet werden.
      So bezeichnen Hersteller ihre Geräte oft als "HDTV geeignet", "HDTV vorbereitet", "HDTV fähig" etc..
      Inzwischen ist es aber doch gelungen, einen einheitlichen Standard zu formulieren. Diese Definition der EICTA schreibt folgende Mindesteigenschaften eines Gerätes für die volle HDTV-Wiedergabe vor:

      -Bildschirm muß im 16:9 Verhältnis sein und mindestens 720 Zeilen darstellen können.
      -Anschlüsse: YUV mit HD-Eignung (analog) + DVI/HDMI Anschluß (digital) UND Kopierschutz (HDCP)
      -Wiedergabe im Videoformat mit einer Auflösung von mindestens 720p/1280x720 Punkten mit 50/50 Hz als Vollbild (progressiv) und/oder 1080i/1920x1080 mit 50/60 Hz als Halbbild (interlaced)

      Augrund der noch nicht einheitlichen herstellerseitigen Umsetzung des HD-ready Logos als Feature, kann nicht immer automatisch davon ausgegangen werden, daß bei einem Fehlen dieses Features in der Beschreibung das entsprechende Gerät nicht doch eine volle 1:1 Wiedergabe des HDTV-Bildes ermöglicht.
      Entscheidend ist immer das Zusammenspiel mehrerer Eigenschaften (siehe oben). Im Zweifelsfall sollte daher die HDTV-Eigenschaft/Fähigkeit direkt beim Hersteller nachgefragt werden, da es teilweise während der laufenden Produktion schon zu Änderungen gekommen ist.
    • Ausschalt-Timer: ja
    • JPEG-Format kompatibel: ja
    • Einschalt-Timer: ja Einschalt-Timer

      Ein Timer der so programmiert werden kann, daß er das
      Fernsehgerät zu einer vorgegebenen Zeit einschaltet.
    • Bild-Idealwert-Funktion: ja Bild-Idealwert-Funktion

      Speicherung der möglichst perfekten werkseitigen Einstellung von Bild-Parametern (Helligkeit, Farbsättigung, Kontrast etc.).
      Man hat somit immer die Möglichkeit, persönliche Einstellungen vorzunehmen und durch Tastendruck auf die vorgebenen Herstellerwerte zurückzugreifen.Teilweise können auch die eigenen Einstellungen als ''Idealwerte'' gespeichert werden,
      die dann allerdings auch die werkseitigen Vorgaben löschen.
  • Wiedergabe-Standards
    • WMV kompatibel: ja
    • MPEG-1 kompatibel: ja
  • Anschlüsse
    • Anzahl USB-Schnittstellen: 2 USB-Schnittstelle

      USB ist eine serielle Schnittstelle, über die per verdrilltem Zweidrahtkabel eine Datenübertragungsrate von bis zu 12 MBit/s übertragen werden kann, das entspricht etwa dem Datendurchsatz eines modernen Parallel-EPP-Ports. Mit der USB-Version 2.0 sollen bis zu 240 MBit/s möglich werden.
      Vor allem aus Kostengründen gibt es z.Z. zwei Geschwindigkeitsstandards auf den zwei Adern: 1,5 Mbit/s für langsame Peripheriegeräte wie Tastatur oder Maus und 12 Mbit/s für schnellere Peripheriegeräte.
      Zusätzlich zum seriellen Datensignal werden über eine separate Ader eine 5V-Betriebsspannung für die USB-Geräte weitergegeben (für moderate Verbraucher).
      USB-spezifikationskonforme Geräte schalten sich sogar nach 3 mSek. Businaktivität ab, und verbrauchen dann nur noch 2,5 mA Strom.
      Es lassen sich bis zu 127 Geräte anschließen. USB ist über sogenannte Hubs bis zu 7fach kaskadierbar, pro Segment sind 5m Kabellänge möglich, sodass Verbindungsentfernungen bis zu 35 m möglich werden.
    • WLAN Ausstattung: WLAN integriert
    • Anzahl HDMI-Schnittstellen (IN): 2 HDMI-Schnittstelle

      High Definition Multimedia Interface. Für die digitale Übertragung von Bild- und Tonsignalen entworfen. Bietet eine Bandbreite von über 5 Gigabits/Sek. Über einen Adapter auch kompatibel mit DVI (bei vorhandenem Kopierschutz HDCP).
    • Audio (OUT): ja
    • Audio (IN): ja
    • Anschluss für Subwoofer: ja
    • Kopfhörer-Anschluss: ja
    • Anzahl Euro-A/V (Scart): 1 Euro-AV

      Der beste Anschluß für Video, Camcorder, Computer, Pay-TV-Descrambler. Als Eingangsbildsignal stehen Y/C
      ( S-VHS oder Hi8 ), FBAS ( Video ) und RGB ( Computer ) zur Wahl.

      Norm-Anschlußbuchse ( "Scart" ) zur Verbindung von TV-Gerät und Videorekorder, Camcorder, Satellitenempfänger, Pay-TV-Decoder ( Premiere )

  • Leistungsaufnahme
    • Leistungsaufnahme, Stand-By (W): 0,5
  • Gehäuse-Eigenschaften
    • VESA kompatibel: ja
    • Befestigungslöcher (H) mm:: 100
    • Befestigungslöcher (V) mm:: 200
    • Gewicht ohne Standfuß (kg): 5,8
    • Breite ohne Standfuß (cm): 73,1
    • Höhe ohne Standfuß (cm): 44,2
    • Tiefe ohne Standfuß (cm): 7
    • Breite (cm): 73,1
    • Höhe (cm): 49
    • Tiefe (cm): 18,7
    • Gewicht (kg): 6,2
  • Farben
    • Gehäuse-Farben: schwarz