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Samsung HW-Q80R/ZG schwarz Soundbar

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Produktabbildung Samsung HW-Q80R/ZG schwarz
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HW-Q80R/​ZG schwarz

Samsung Soundbar

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5.1 Soundbar mit Subwoofer, 370 W RMS, Frequenzbereich 34Hz-17kHz, Dolby Digital, DTS, Dolby Atmos, 2x HDMI In, 1x HDMI Out, Digital Audio In (optisch), AUX In (3.5mm), USB, WLAN, Bluetooth, AirPlay 2, Abmessungen (BxHxT) 1225x83x137mm, Abmessungen Subwoofer (BxHxT) 205x403x403mm
  • Bestehend aus:
    • Soundbar ja
    • Subwoofer ja
  • Leistungs-/Elektronikeigenschaften
    • OGG-Vorbis kompatibel ja OGG-Vorbis

      Ogg Vorbis ist ein Open Source Dateiformat in dem Musik oder Geräusche besonders platzsparend gespeichert werden können.
      Das Format ist eine Alternative zu MP3. Es unterstützt Bitraten von 8 kHz bis 48 kHz bei 16 bis 128 kbps pro Kanal, erlaubt aber auch Bitraten bis zu 500 kbps.
    • DTS:X-Decoder (DTS:X) ja
    • HDR-Wiedergabe ja
    • integrierter Center-Lautsprecher ja
    • integrierter DSP ja Digital-Sound-Prozessor (DSP)

      Digitale Soundprozessoren bieten die Möglichkeit, bestimmte Klangbilder selbst zu gestalten oder fest gespeicherte Parameter abzurufen.
      Über Festspeicher-Klangbilder wird häufig versucht, bestimmte akustische Gegebenheiten nachzustellen, wie z.B. der Klangeindruck einer Kirche, Oper, Konzertsaal, Open-Air-Stadion etc.. Wie weit diese aber ihren Orginalschauplätzen entsprechen, ist eine andere Frage.
      Freie Einstell- und Speichermöglichkeiten bieten dem Benutzer oftmals eine große Gestaltungsfreiheit in Sachen Klangeindruck. Meist erfolgt eine Einstellung über mehrere Frequenzbereiche hinweg.
      Anders als bei der getrennten Mehrkanaltonwiedergabe (Dolby ProLogic, AC-3 etc.), ist ein Anschluß von mehr als 2 Lautsprechern nicht unbedingt vorgeschrieben aber meist angebracht
      bzw. sinnvoll.
    • Anzahl Kanäle 5,1
    • Anzahl DSP-Klangprogramme 4 Digital-Sound-Prozessor (DSP)

      Akustische Signale können auf vielseitige Weise digital verändert werden, z.B. durch Hallsimulation, feste Klangfelder
      (POP, Jazz, Rock, Church, Stadium etc.), Raumklangbilder
      (virtueller Surround), Verzerrungen etc..
      Die Sound-Effekte können für die Verwendung von zwei oder mehr Lautsprechern ausgelegt sein.
    • AAC + MP3 Standard ja
    • Dolby Atmos ja
    • Dolby-TrueHD kompatibel ja
    • Dolby-Digital-Plus kompatibel ja
    • Digital-Theater-Systems (DTS) kompatibel ja DTS

      Digital Theater System. Wurde über Steven Spielberg auf den Markt gebracht (Jurassic Park).
      Arbeitet wie Dolby Digital mit 5 Surround- und 1 Subwoofer-Signalkanal, bedient sich aber einer höheren Datenrate von bis zu 1,5 Millionen Bit/Sek. und ist somit weniger datenreduziert als AC3.
      Aufgrund von anfänglichen Unstimmigkeiten bei der Weitergabe/Verarbeitung von DTS-Software, sind vor allem ältere A/V-Mehrkanalgeräte (A/V-Verstärker, Receiver) noch nicht für DTS ausgelegt - sie können meist nur AC3-Software entschlüsseln.
      Auch bei DVD-Spielern der 1. Generation ist der DTS-Standard noch nicht umgesetzt worden.
      Verwirrung stiftet in diesem Bereich auch oft die Aufschrift DTS-Digital-OUT und DTS-Surround.
      Generell läßt sich folgendes sagen:

      DTS-Digital-OUT: Das Gerät selbst kann den DTS-Ton erkennen, lesen und über einen entsprechenden Digitalausgang (Digital-Optisch-OUT oder Digital-Koaxial-OUT) weitergeben.
      Die einzelnen Kanäle sind noch nicht entschlüsselt - es wird ein externer DTS-Dekoder benötigt!

      DTS-Surround: Das Gerät besitzt bereits einen DTS-Dekoder und kann das Tonsignal selbst entschlüsseln und über entsprechende Ausgänge (5.1-OUT) sofort an separate Endstufen/Verstärker weitergeben.

      Diese Unterscheidung ist leider im Bereich DVD-Player beim Dolby-Digital-Ton nicht gemacht worden. Hier verwendet man nur die Aufschrift Dolby-Digital (AC-3). Ob aber nun das Gerät nur in der Lage ist, das Tonverfahren zu lesen oder aber auch gleich entschlüsselt weiter zu geben, ist meist nur über die techn. Datenblätter bzw. an den Anschlüssen erkennbar (5.1-OUT)!
  • Elektronik-Eigenschaften
    • kompatibel für 4K Auflösung ja
    • Amazon Alexa kompatibel ja
    • 4K Signalkonvertierung ja
    • geeignet für 3D-Darstellung ja
  • Leistungseigenschaften
    • Sprachsteuerung möglich ja
    • Apple Lossless (ALAC) kompatibel ja
    • Anzahl der eingebauten Lautsprecher 13
    • Musikleistung (W), gesamt 370 Musikleistung (Watt) pro Kanal

      Angabe der Musikleistung je Kanal.
      Musikleistung: Die Leistung, die ein Verstärker theoretisch an einem Lautsprecher abgeben könnte. Sie liegt immer über der Sinus-oder Dauertonleistung.
      Anders als bei der Sinusleistung, ist hier jedoch kein genau bestimmtes Meßverfahren bzw. feste Meßvorraussetzungen/-parameter vorgeschrieben (siehe Sinusleistung). Jedoch sind Meßgrößen wie Klirrfaktor, Widerstand, Frequenzbereich etc. für eine genaue Wertbestimmung unabdingbar. Erst dadurch werden Vergleiche zwischen dem Leistungspotential verschiedener Geräte untereinander möglich. Da aber viele Hersteller (vor allem Billiganbieter) eine solche Vergleichbarkeit scheuen, werden oftmals Angaben über die Leistung ohne oder nur mit unzureichenden Bezugsgrößen (Widerstand) gemacht.
      So kommt es dann auch immer wieder vor, daß selbst 500,- DM teure Mini-Anlagen auf die schier unglaubliche Musikleistung von verkaufsfördernden 500 Watt kommen.
      Oftmals sind solche Werte nach ominösen Meßverfahren ermittelt (Klirrfaktor>10%), oder sie sind ganz einfach erfunden. Bei einer aussagekräftigeren Sinusleistungsbestimmung mit fest vorgegebenen Standardparametern (z.B. nach DIN), bleiben dann von diesen Gigakraftwerken oft nur ein parr mickrige Wättlein übrig.
    • FLAC kompatibel ja FLAC

      Free Lossless Audio Codec (FLAC), zu Deutsch Freier verlustfreier Audio-Kodierer-Dekodierer, ist ein Codec zur verlustfreien Audiodatenkompression, der im Rahmen der Xiph.Org Foundation entwickelt wird. Er ist frei verfügbar und in seiner Nutzung nicht durch Softwarepatente beschränkt.

      (Quelle: wikipedia)

    • WMA kompatibel ja
    • MP3 kompatibel ja
    • WAV kompatibel ja
    • Frequenzgang-Untergrenze (Hz) 34 Frequenzgang

      Ton-Übertragungsbereich unter Berücksichtigung genau definierter Qualitätsmerkmale ( Meßverfahren ).

      Der Frequenzgang gibt in Zahlenreihen oder in graphischen Darstellungen Auskunft über die Abhängigkeit einer oder mehrerer elektrischer Größen ( Spannung, Leistung usw. ) von den Frequenzen im zu übertragenden Frequenzband.
    • Frequenzgang-Obergrenze (Hz) 17.000 Frequenzgang

      Ton-Übertragungsbereich unter Berücksichtigung genau definierter Qualitätsmerkmale ( Meßverfahren ).

      Der Frequenzgang gibt in Zahlenreihen oder in graphischen Darstellungen Auskunft über die Abhängigkeit einer oder mehrerer elektrischer Größen ( Spannung, Leistung usw. ) von den Frequenzen im zu übertragenden Frequenzband.
  • Leistungs-/Klangeigenschaften
    • Hi-Res Audio ja
  • Bedienung
    • Datenverbindung zwischen Video und TV ja Daten-Verbindung zwischen VCR und TV

      Ermöglicht unter anderem das Kopieren der Sendereinstellung/
      Programmplatzfolge und sorgt für einen hohen Bedienkomfort
      durch Kontrolle der Videorekorderfunktionen via TV. Auch die
      Aufnahmeprogrammierung wird durch diese Funktion erleichtert
      bzw. vereinfacht. Die Hersteller verwenden für diese Art der
      Geräte-Kommunikation oft verschiedene Bezeichnungen wie
      z.B. Megalogic (Grundig).
  • Lautsprecher-System:
    • Lautsprecher-Bestückung: Breitband-Lautsprecher
    • Wandmontage möglich Front ja
  • Anschlüsse
    • Bluetooth-Schnittstelle ja
    • WLAN-Schnittstelle ja
    • Anzahl Digital-Optisch (IN) 1 Digital-Optischer Anschluß

      Hochwertige Digitalgeräte bieten oftmals nicht nur koaxiale
      Digitalanschlüsse, sondern auch optische. Elektrische Signale
      können durch sog. Optokoppler in Lichtsignale umgewandelt werden. Um diese Informationen von einem Gerät zum anderen transportieren zu können, sind entsprechende Lichtleiter nötig.
      Der Vorteil der optischen Signalübertragung ist der, daß diese völlig verlustfrei geschieht. Optische und koaxiale Digitalanschlüsse unterscheiden sich deutlich voneinander und können (normalerweise) nicht vertauscht werden. Optische Datenübertragung ist zwar prinzipbedingt weniger störanfallig als elektrische Leiter (z. B. Koax-Digitalverbindungen), jedoch kann es auch hier zu Problemen kommen. So ist die Wahl des optischen Übertragungskabels von großer Wichtigkeit. Wie bei normalen Koax-Verbindungskabel, gibt es auch in diesem Bereich zum Teil erhebliche Qualitätsunterschiede.
      Bei einfachen Ausführungen werden z.B. billige Kunstoffleiter verwendet. Auch die Art des Verbindungssteckers ist meist nur minderwertig. Hochwertige Leiter sind z.B. richtige Glasfaserkabel mit entsprechend qualitativen Steckverbindern. Auf jeden Fall muß das Kabel an der Übergangsstelle (Buchse) einen festen Halt haben. Außerdem dürfen Lichtleiter auf keinen Fall geknickt oder gar verknotet werden, da sonst Bruchgefahr besteht.
  • Subwoofer
    • Musikleistung, Subwoofer (W) 160
    • Aktiv-Subwoofer ja
    • kabellose Funk-Signalübertragung ja
  • Gehäuse-Eigenschaften
    • Breite (cm) Subwoofer 20,5
    • Höhe (cm) Subwoofer 40,2
    • Tiefe (cm) Subwoofer 40,3
    • Gewicht (kg) Subwoofer 9,8
    • Gewicht, Lautsprecher (kg) 8,5
    • Breite, Lautsprecher (cm) 122,6
    • Höhe, Lautsprecher (cm) 8,3
    • Tiefe, Lautsprecher (cm) 13,6
  • Ton-Eigenschaften
    • virtueller Surround-Sound ja
  • Digital-Anschlüsse
    • Anzahl HDMI-Schnittstellen (OUT) 1
    • Anzahl HDMI-Schnittstellen (IN) 2 HDMI-Schnittstelle

      High Definition Multimedia Interface. Für die digitale Übertragung von Bild- und Tonsignalen entworfen. Bietet eine Bandbreite von über 5 Gigabits/Sek. Über einen Adapter auch kompatibel mit DVI (bei vorhandenem Kopierschutz HDCP).