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Samsung HW-N550 schwarz 3.1 Soundbar

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HW-N550 schwarz

Samsung 3.1 Soundbar

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Produktabbildung
Kräftiger TV-Klang ohne Kompromisse.
Erfahren Sie mit Ihren Sinnen, was intensiver Klang bedeutet. Erleben Sie eine größere Klangvielfalt und füllen Sie Ihre Räume mit sattem Bass. Und mit dem eingebauten Center Speaker wird es Ihnen möglich sein, Dialogen in kristallklarem Sound zu folgen – ein Sound-Erlebnis, das ihr TV-Erlebnis besonders machen wird.

Center Speaker für klare Dialoge
Genießen Sie kristallklare Dialoge mit dem integrierten Center Speaker. Er liefert einen ausgewogenen Klang und vervollständigt harmonisch Ihr Home-Entertainment.

Kraftvoller Bass
Kein Grund, ihren Subwoofer mit dem Fernseher zu verbinden. Lassen Sie nicht zu, dass Kabel Ihnen und Ihrem Bass im Weg stehen. Stellen Sie den kabellosen Subwoofer auf, wo Sie möchten und umgeben Sie sich mit satten Bässen.

Surround Sound Expansion (Virtual Surround Sound)
Die Surround-Sound Expansion bietet eine breite Hörzone und liefert gleichmäßigen und erstklassigen Sound. So erleben Sie beeindruckende Surround-Effekte bei hoher Klangqualität.

Kabellose Verbindung zu Ihrem TV (Bluetooth)
Verbinden Sie die Soundbar ganz einfach per Bluetooth mit Ihrem kompatiblen Fernseher, ganz ohne Kabelsalat, und genießen Sie direkt den überzeugenden Sound, der Sie umgibt.

Musikstreaming via Bluetooth
Die Soundbar verbindet sich via Bluetooth ganz einfach mit anderen Geräten. Genießen Sie Musik von Ihrem Smartphone über Ihre Soundbar in Top-Audio-Qualität – überall und ganz ohne Kabelverbindung.

Steuerung mit nur einer Fernbedienung
Sie brauchen nur eine Fernbedienung für TV und Soundbar. Die wichtigsten Funktionen, wie z.B. das Anschalten, die Laustärke und sogar die Sound-Effekte, können einfach mit der Samsung One Remote Control gesteuert werden.

Bereit für kabellosen Surround Sound
Das zusätzlich erhältliche Wireless Rear Kit verwandelt Ihre Soundbar in ein echtes Surround-Soundsystem, komplett frei von Verbindungskabeln zwischen dem Wireless Rear Kit und der Soundbar. Sie brauchen alles nur mit Ihrer Soundbar zu verknüpfen und schon haben Sie ein rundherum überzeugendes Surround-Sound-Erlebnis.

Samsung Audio Remote App
Steuern Sie Ihre Soundbar mit der Samsung Audio Remote App auf Ihrem kompatiblen Android™ Smartphone oder Tablet. Verbinden Sie sich einfach über Bluetooth™, um alle wichtigen Funktionen Ihrer Soundbar zu steuern. Und mit dieser App können Sie sogar Ihre Lieblings-Playlists von Ihrem Smartphone abspielen.
3.1 Soundbar im schlanken Floating Design und Metallgehäuse, klare Dialoge durch zusätzlichen Center Speaker, kraftvoller Sound (340W) über 6 Lautsprecher und 6.5" Subwoofer, HDMI, Bluetooth, USB Music Playback
  • Leistungseigenschaften
    • Leistungsaufnahme, Stand-By (W): 3,35
    • Anzahl Kanäle: 3,1
    • Frequenzgang-Untergrenze (Hz): 42 Frequenzgang

      Ton-Übertragungsbereich unter Berücksichtigung genau definierter Qualitätsmerkmale ( Meßverfahren ).

      Der Frequenzgang gibt in Zahlenreihen oder in graphischen Darstellungen Auskunft über die Abhängigkeit einer oder mehrerer elektrischer Größen ( Spannung, Leistung usw. ) von den Frequenzen im zu übertragenden Frequenzband.
    • Frequenzgang-Obergrenze (Hz): 20.000 Frequenzgang

      Ton-Übertragungsbereich unter Berücksichtigung genau definierter Qualitätsmerkmale ( Meßverfahren ).

      Der Frequenzgang gibt in Zahlenreihen oder in graphischen Darstellungen Auskunft über die Abhängigkeit einer oder mehrerer elektrischer Größen ( Spannung, Leistung usw. ) von den Frequenzen im zu übertragenden Frequenzband.
  • Bestehend aus:
    • Soundbar: ja
    • Subwoofer : ja
  • Bedienung
    • Fernbedienung: ja
    • steuerbar über Smartphone/Tablet: ja
    • vorbereitet für Multiroom: ja
  • Leistungs-/Elektronikeigenschaften
    • integrierter Center-Lautsprecher: ja
    • integrierter DSP: ja Digital-Sound-Prozessor (DSP)

      Digitale Soundprozessoren bieten die Möglichkeit, bestimmte Klangbilder selbst zu gestalten oder fest gespeicherte Parameter abzurufen.
      Über Festspeicher-Klangbilder wird häufig versucht, bestimmte akustische Gegebenheiten nachzustellen, wie z.B. der Klangeindruck einer Kirche, Oper, Konzertsaal, Open-Air-Stadion etc.. Wie weit diese aber ihren Orginalschauplätzen entsprechen, ist eine andere Frage.
      Freie Einstell- und Speichermöglichkeiten bieten dem Benutzer oftmals eine große Gestaltungsfreiheit in Sachen Klangeindruck. Meist erfolgt eine Einstellung über mehrere Frequenzbereiche hinweg.
      Anders als bei der getrennten Mehrkanaltonwiedergabe (Dolby ProLogic, AC-3 etc.), ist ein Anschluß von mehr als 2 Lautsprechern nicht unbedingt vorgeschrieben aber meist angebracht
      bzw. sinnvoll.
    • Anzahl DSP-Klangprogramme: 2 Digital-Sound-Prozessor (DSP)

      Akustische Signale können auf vielseitige Weise digital verändert werden, z.B. durch Hallsimulation, feste Klangfelder
      (POP, Jazz, Rock, Church, Stadium etc.), Raumklangbilder
      (virtueller Surround), Verzerrungen etc..
      Die Sound-Effekte können für die Verwendung von zwei oder mehr Lautsprechern ausgelegt sein.
    • AAC + MP3 Standard: ja
    • Musikleistung (W), gesamt: 340 Musikleistung (Watt) pro Kanal

      Angabe der Musikleistung je Kanal.
      Musikleistung: Die Leistung, die ein Verstärker theoretisch an einem Lautsprecher abgeben könnte. Sie liegt immer über der Sinus-oder Dauertonleistung.
      Anders als bei der Sinusleistung, ist hier jedoch kein genau bestimmtes Meßverfahren bzw. feste Meßvorraussetzungen/-parameter vorgeschrieben (siehe Sinusleistung). Jedoch sind Meßgrößen wie Klirrfaktor, Widerstand, Frequenzbereich etc. für eine genaue Wertbestimmung unabdingbar. Erst dadurch werden Vergleiche zwischen dem Leistungspotential verschiedener Geräte untereinander möglich. Da aber viele Hersteller (vor allem Billiganbieter) eine solche Vergleichbarkeit scheuen, werden oftmals Angaben über die Leistung ohne oder nur mit unzureichenden Bezugsgrößen (Widerstand) gemacht.
      So kommt es dann auch immer wieder vor, daß selbst 500,- DM teure Mini-Anlagen auf die schier unglaubliche Musikleistung von verkaufsfördernden 500 Watt kommen.
      Oftmals sind solche Werte nach ominösen Meßverfahren ermittelt (Klirrfaktor>10%), oder sie sind ganz einfach erfunden. Bei einer aussagekräftigeren Sinusleistungsbestimmung mit fest vorgegebenen Standardparametern (z.B. nach DIN), bleiben dann von diesen Gigakraftwerken oft nur ein parr mickrige Wättlein übrig.
    • FLAC kompatibel: ja FLAC

      Free Lossless Audio Codec (FLAC), zu Deutsch Freier verlustfreier Audio-Kodierer-Dekodierer, ist ein Codec zur verlustfreien Audiodatenkompression, der im Rahmen der Xiph.Org Foundation entwickelt wird. Er ist frei verfügbar und in seiner Nutzung nicht durch Softwarepatente beschränkt.

      (Quelle: wikipedia)

    • Datenverbindung zwischen Video und TV: ja Daten-Verbindung zwischen VCR und TV

      Ermöglicht unter anderem das Kopieren der Sendereinstellung/
      Programmplatzfolge und sorgt für einen hohen Bedienkomfort
      durch Kontrolle der Videorekorderfunktionen via TV. Auch die
      Aufnahmeprogrammierung wird durch diese Funktion erleichtert
      bzw. vereinfacht. Die Hersteller verwenden für diese Art der
      Geräte-Kommunikation oft verschiedene Bezeichnungen wie
      z.B. Megalogic (Grundig).
    • geeignet für 3D-Darstellung: ja
    • WAV kompatibel: ja
    • Digital-Theater-Systems (DTS) kompatibel: ja DTS

      Digital Theater System. Wurde über Steven Spielberg auf den Markt gebracht (Jurassic Park).
      Arbeitet wie Dolby Digital mit 5 Surround- und 1 Subwoofer-Signalkanal, bedient sich aber einer höheren Datenrate von bis zu 1,5 Millionen Bit/Sek. und ist somit weniger datenreduziert als AC3.
      Aufgrund von anfänglichen Unstimmigkeiten bei der Weitergabe/Verarbeitung von DTS-Software, sind vor allem ältere A/V-Mehrkanalgeräte (A/V-Verstärker, Receiver) noch nicht für DTS ausgelegt - sie können meist nur AC3-Software entschlüsseln.
      Auch bei DVD-Spielern der 1. Generation ist der DTS-Standard noch nicht umgesetzt worden.
      Verwirrung stiftet in diesem Bereich auch oft die Aufschrift DTS-Digital-OUT und DTS-Surround.
      Generell läßt sich folgendes sagen:

      DTS-Digital-OUT: Das Gerät selbst kann den DTS-Ton erkennen, lesen und über einen entsprechenden Digitalausgang (Digital-Optisch-OUT oder Digital-Koaxial-OUT) weitergeben.
      Die einzelnen Kanäle sind noch nicht entschlüsselt - es wird ein externer DTS-Dekoder benötigt!

      DTS-Surround: Das Gerät besitzt bereits einen DTS-Dekoder und kann das Tonsignal selbst entschlüsseln und über entsprechende Ausgänge (5.1-OUT) sofort an separate Endstufen/Verstärker weitergeben.

      Diese Unterscheidung ist leider im Bereich DVD-Player beim Dolby-Digital-Ton nicht gemacht worden. Hier verwendet man nur die Aufschrift Dolby-Digital (AC-3). Ob aber nun das Gerät nur in der Lage ist, das Tonverfahren zu lesen oder aber auch gleich entschlüsselt weiter zu geben, ist meist nur über die techn. Datenblätter bzw. an den Anschlüssen erkennbar (5.1-OUT)!
  • Anschlüsse
    • Bluetooth-Schnittstelle: ja
    • Anzahl HDMI-Schnittstellen (OUT): 1
    • Anzahl HDMI-Schnittstellen (IN): 1 HDMI-Schnittstelle

      High Definition Multimedia Interface. Für die digitale Übertragung von Bild- und Tonsignalen entworfen. Bietet eine Bandbreite von über 5 Gigabits/Sek. Über einen Adapter auch kompatibel mit DVI (bei vorhandenem Kopierschutz HDCP).
    • Anzahl Audio (IN): 1
    • Anzahl Digital-Optisch (IN): 1 Digital-Optischer Anschluß

      Hochwertige Digitalgeräte bieten oftmals nicht nur koaxiale
      Digitalanschlüsse, sondern auch optische. Elektrische Signale
      können durch sog. Optokoppler in Lichtsignale umgewandelt werden. Um diese Informationen von einem Gerät zum anderen transportieren zu können, sind entsprechende Lichtleiter nötig.
      Der Vorteil der optischen Signalübertragung ist der, daß diese völlig verlustfrei geschieht. Optische und koaxiale Digitalanschlüsse unterscheiden sich deutlich voneinander und können (normalerweise) nicht vertauscht werden. Optische Datenübertragung ist zwar prinzipbedingt weniger störanfallig als elektrische Leiter (z. B. Koax-Digitalverbindungen), jedoch kann es auch hier zu Problemen kommen. So ist die Wahl des optischen Übertragungskabels von großer Wichtigkeit. Wie bei normalen Koax-Verbindungskabel, gibt es auch in diesem Bereich zum Teil erhebliche Qualitätsunterschiede.
      Bei einfachen Ausführungen werden z.B. billige Kunstoffleiter verwendet. Auch die Art des Verbindungssteckers ist meist nur minderwertig. Hochwertige Leiter sind z.B. richtige Glasfaserkabel mit entsprechend qualitativen Steckverbindern. Auf jeden Fall muß das Kabel an der Übergangsstelle (Buchse) einen festen Halt haben. Außerdem dürfen Lichtleiter auf keinen Fall geknickt oder gar verknotet werden, da sonst Bruchgefahr besteht.
  • Lautsprecher-System:
    • geschlossenes Lautsprechergehäuse: ja
    • Wandmontage möglich Front: ja
  • Gehäuse-Eigenschaften
    • Breite (cm) Subwoofer: 21,5
    • Höhe (cm) Subwoofer: 38,45
    • Tiefe (cm) Subwoofer: 30,4
    • Gewicht (kg) Subwoofer: 7
    • Gewicht, Lautsprecher (kg): 2,9
    • Breite, Lautsprecher (cm): 106
    • Höhe, Lautsprecher (cm): 59
    • Tiefe, Lautsprecher (cm): 8,75
  • Audio-Teil
    • Dolby-Digital (AC-3) kompatibel: ja Dolby-Digital AC-3

      Markteinführung 1992. Digitales 6-Kanal-Surround-Kodierverfahren . Es überträgt 6 Kanäle mit etwa 11-facher Datenreduktion im standardisierten 3-2-1-Wiedergabeformat. Die vorderen Kanäle: links, rechts und Mitte sind völlig unabhängig. Weiter gibt es zwei getrennte Raumkanäle mit ebenfalls voller Bandbreite. Der sechste, der Tiefton-Effekt-Kanal, ist auf 20 - 120 Hz eingeengt. Die Daten- rate beträgt 32 bis 620 kBit/s.
      Dieses Tonverfahren ist dem analogen Dolby-ProLogic in Sachen Dynamik, Räumlichkeit und Rauschen deutlich überlegen, erfodert aber auch ein entsprechend hochwertiges
      Lautsprechersystem.
      Bei Abspielgeräten (DVD) wird meist nur die Aufschrift Dolby-Digital (AC-3) als Hinweis auf das Mehrkanaltonverfahren verwendet. Hier ist oft erst nach Studium eines techn. Datenblattes bzw. durch die Art der Anschlüsse erkennbar, ob ein Dekoder die Signale bereits entschlüsselt oder nicht. Ein wichtiger Hinweis ist hier der 5.1-OUT!
  • Multimedia-Anwendungen
    • OGG-Vorbis kompatibel: ja OGG-Vorbis

      Ogg Vorbis ist ein Open Source Dateiformat in dem Musik oder Geräusche besonders platzsparend gespeichert werden können.
      Das Format ist eine Alternative zu MP3. Es unterstützt Bitraten von 8 kHz bis 48 kHz bei 16 bis 128 kbps pro Kanal, erlaubt aber auch Bitraten bis zu 500 kbps.
  • Subwoofer
    • Akustisches Prinzip, Subwoofer: Bassreflex-Bauart Subwoofer
    • kabellose Funk-Signalübertragung: ja
  • Leistungsaufnahme
    • Leistungsaufnahme (W): 56
  • Digital-Anschlüsse
    • USB-Schnittstelle: ja USB-Schnittstelle

      USB ist eine serielle Schnittstelle, über die per verdrilltem Zweidrahtkabel eine Datenübertragungsrate von bis zu 12 MBit/s übertragen werden kann, das entspricht etwa dem Datendurchsatz eines modernen Parallel-EPP-Ports. Mit der USB-Version 2.0 sollen bis zu 240 MBit/s möglich werden.
      Vor allem aus Kostengründen gibt es z.Z. zwei Geschwindigkeitsstandards auf den zwei Adern: 1,5 Mbit/s für langsame Peripheriegeräte wie Tastatur oder Maus und 12 Mbit/s für schnellere Peripheriegeräte.
      Zusätzlich zum seriellen Datensignal werden über eine separate Ader eine 5V-Betriebsspannung für die USB-Geräte weitergegeben (für moderate Verbraucher).
      USB-spezifikationskonforme Geräte schalten sich sogar nach 3 mSek. Businaktivität ab, und verbrauchen dann nur noch 2,5 mA Strom.
      Es lassen sich bis zu 127 Geräte anschließen. USB ist über sogenannte Hubs bis zu 7fach kaskadierbar, pro Segment sind 5m Kabellänge möglich, sodass Verbindungsentfernungen bis zu 35 m möglich werden.
  • DSP-Effekterzeugung
    • virtueller Surround-Sound: ja