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Sony HT-XF9000 schwarz Soundbar

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HT-XF9000 schwarz

Sony Soundbar

Dieses Produkt ist im Set verfügbar:

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Produktabbildung
2.1 Kanal-Dolby-Atmos Soundbar, Vertical Sound Engine, 300 Watt, 1x HDMI In, 1x HDMI Out, 1x Digital Audio In (optisch), Bluetooth
  • Bestehend aus:
    • Soundbar: ja
    • Subwoofer : ja
  • Leistungseigenschaften
    • Anzahl Kanäle: 3
    • Digital-Verstärkertechnik: ja
    • MP3 kompatibel: ja
    • DTS-High-Definition (DTS-HD) kompatibel: ja
  • Leistungs-/Elektronikeigenschaften
    • kompatibel für 4K Auflösung: ja
    • Digital-Theater-Systems (DTS) 96/24: ja DTS 96/24

      Die Technolgie DTS 96/24 arbeitet mit 96kHz und 24 Bit Auflösung. Dieser Standard ist in der professionellen Tontechnik bereits recht weit verbreitet, so dass in absehbarer Zeit auch eine große Menge an Software für das Kino zuhause zu erwarten ist.

      Zwar konnten bereits auf der Urversion der DVD-Video zwei Kanäle mit 96kHz und 24 Bit aufgenommen werden, allerdings nur unter extremer Reduktion von Videodaten. das führte oft zu schlechtem Bild. Bessere Möglichkeiten bietet die DVD-Audio bzw. die SACD. Hier können bis zu 6 Kanäle in der hochwertigen Technik aufgenommen werden - allerdings mit der Einschränkung, dass spezielle DVD-Audio- bzw. SACD-Player von nöten sind.

      DTS 96/24 macht es nun möglich, neben Videodaten in 1a-Qualität bis zu 6 Audiokanäle in 96 kHz/24-Bit Technik auf einer gewöhnlichen DVD-Video unterzubringen. Noch dazu können die neuen DVDs, die dieses Format unterstützen, auch auf alten DVD-Video-Playern dank abwärts Kompatibilität abgespielt werden (natürlich "nur" in der bisherigen Audioqualität). Auch Audio-DVD-Player haben keine Probleme mit DTS 96/24: Das Signal wird im Videospeicherbereich der DVD-Audio aufgespielt. Spezielle Player sind für DTS 96/24 nicht nötig.
      Ferner kann das DTS 96/24 Signal digital über S/P-DIF Ausgänge ausgegeben werden, so dass hochwertige externe Digital-Analog Wandler die Klangqualität noch steigern können.
    • Digital-Theater-Systems ES (DTS-ES): ja
    • Dynamikoptimierung für komprimierte Musik: ja
    • WMA kompatibel: ja
    • Dolby-TrueHD kompatibel: ja
    • WAV kompatibel: ja
  • Bedienung
    • Fernbedienung: ja
  • Anschlüsse
    • Bluetooth-Schnittstelle: ja
    • Anzahl HDMI-Schnittstellen (OUT): 1
    • Anzahl HDMI-Schnittstellen (IN): 1 HDMI-Schnittstelle

      High Definition Multimedia Interface. Für die digitale Übertragung von Bild- und Tonsignalen entworfen. Bietet eine Bandbreite von über 5 Gigabits/Sek. Über einen Adapter auch kompatibel mit DVI (bei vorhandenem Kopierschutz HDCP).
    • WLAN-Schnittstelle: ja
    • Anzahl Audio (IN): 1
    • Anzahl Digital-Optisch (IN): 1 Digital-Optischer Anschluß

      Hochwertige Digitalgeräte bieten oftmals nicht nur koaxiale
      Digitalanschlüsse, sondern auch optische. Elektrische Signale
      können durch sog. Optokoppler in Lichtsignale umgewandelt werden. Um diese Informationen von einem Gerät zum anderen transportieren zu können, sind entsprechende Lichtleiter nötig.
      Der Vorteil der optischen Signalübertragung ist der, daß diese völlig verlustfrei geschieht. Optische und koaxiale Digitalanschlüsse unterscheiden sich deutlich voneinander und können (normalerweise) nicht vertauscht werden. Optische Datenübertragung ist zwar prinzipbedingt weniger störanfallig als elektrische Leiter (z. B. Koax-Digitalverbindungen), jedoch kann es auch hier zu Problemen kommen. So ist die Wahl des optischen Übertragungskabels von großer Wichtigkeit. Wie bei normalen Koax-Verbindungskabel, gibt es auch in diesem Bereich zum Teil erhebliche Qualitätsunterschiede.
      Bei einfachen Ausführungen werden z.B. billige Kunstoffleiter verwendet. Auch die Art des Verbindungssteckers ist meist nur minderwertig. Hochwertige Leiter sind z.B. richtige Glasfaserkabel mit entsprechend qualitativen Steckverbindern. Auf jeden Fall muß das Kabel an der Übergangsstelle (Buchse) einen festen Halt haben. Außerdem dürfen Lichtleiter auf keinen Fall geknickt oder gar verknotet werden, da sonst Bruchgefahr besteht.
  • Lautsprecher-System:
    • Wandmontage möglich Front: ja
  • Gehäuse-Eigenschaften
    • Breite (cm) Subwoofer: 19
    • Höhe (cm) Subwoofer: 38,2
    • Tiefe (cm) Subwoofer: 38,7
    • Gewicht, Lautsprecher (kg): 2,5
    • Breite, Lautsprecher (cm): 93
    • Höhe, Lautsprecher (cm): 5,8
    • Tiefe, Lautsprecher (cm): 8,5
  • Audio-Teil
    • Dolby-Digital (AC-3) kompatibel: ja Dolby-Digital AC-3

      Markteinführung 1992. Digitales 6-Kanal-Surround-Kodierverfahren . Es überträgt 6 Kanäle mit etwa 11-facher Datenreduktion im standardisierten 3-2-1-Wiedergabeformat. Die vorderen Kanäle: links, rechts und Mitte sind völlig unabhängig. Weiter gibt es zwei getrennte Raumkanäle mit ebenfalls voller Bandbreite. Der sechste, der Tiefton-Effekt-Kanal, ist auf 20 - 120 Hz eingeengt. Die Daten- rate beträgt 32 bis 620 kBit/s.
      Dieses Tonverfahren ist dem analogen Dolby-ProLogic in Sachen Dynamik, Räumlichkeit und Rauschen deutlich überlegen, erfodert aber auch ein entsprechend hochwertiges
      Lautsprechersystem.
      Bei Abspielgeräten (DVD) wird meist nur die Aufschrift Dolby-Digital (AC-3) als Hinweis auf das Mehrkanaltonverfahren verwendet. Hier ist oft erst nach Studium eines techn. Datenblattes bzw. durch die Art der Anschlüsse erkennbar, ob ein Dekoder die Signale bereits entschlüsselt oder nicht. Ein wichtiger Hinweis ist hier der 5.1-OUT!
  • Surround/Sat.-Lautsprecher
    • Musik-Belastbarkeit (W) Surround: 300 Musikbelastbarkeit ( Impulsbelastbarkeit )

      Diese Wertangabe muß der Lautsprecher nur in Form eines kurzen kräftigen Impulses verkraften können, wobei die Membrane nicht anschlagen oder ein anderer Defekt entstehen darf. Aufgrund der sehr weiten Auslegung und meist nicht genau definierten Angabe des verwendeten Impulses, ist dieser Wert
      mit mit Vorsicht zu genießen.
  • Elektronik-Eigenschaften
    • HDR-Wiedergabe: ja
  • Leistungseigenschaften/Verstärker
    • DLNA Standard: ja
  • Digital-Anschlüsse
    • USB-Schnittstelle: ja USB-Schnittstelle

      USB ist eine serielle Schnittstelle, über die per verdrilltem Zweidrahtkabel eine Datenübertragungsrate von bis zu 12 MBit/s übertragen werden kann, das entspricht etwa dem Datendurchsatz eines modernen Parallel-EPP-Ports. Mit der USB-Version 2.0 sollen bis zu 240 MBit/s möglich werden.
      Vor allem aus Kostengründen gibt es z.Z. zwei Geschwindigkeitsstandards auf den zwei Adern: 1,5 Mbit/s für langsame Peripheriegeräte wie Tastatur oder Maus und 12 Mbit/s für schnellere Peripheriegeräte.
      Zusätzlich zum seriellen Datensignal werden über eine separate Ader eine 5V-Betriebsspannung für die USB-Geräte weitergegeben (für moderate Verbraucher).
      USB-spezifikationskonforme Geräte schalten sich sogar nach 3 mSek. Businaktivität ab, und verbrauchen dann nur noch 2,5 mA Strom.
      Es lassen sich bis zu 127 Geräte anschließen. USB ist über sogenannte Hubs bis zu 7fach kaskadierbar, pro Segment sind 5m Kabellänge möglich, sodass Verbindungsentfernungen bis zu 35 m möglich werden.
  • DSP-Effekterzeugung
    • Dolby Atmos: ja