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Preis
499,- €
HEOS Home​Cinema schwarz
Heos Soundbar
Preis
499,- €

HEOS Home​Cinema schwarz

Heos Soundbar

Highlights

  • 4-Kanal-Class D-Endstufe für die Soundbar, Subwoofer mit separater Class D-Endstufe
  • Leistungsstarke DSP-Verarbeitung dank 32-Bit Fließkomma-DSPs mit 400 MHz. Der gleiche Prozessor wird auch in den Premium-A/V-Receivern von Denon eingesetzt
  • Dolby Digital, Dolby Digital Plus und DTS-Decoder mit Virtual Surround Processing
  • Dynamic Bass Boost für erweiterten Frequenzgang und hohen Dynamikumfang
  • Im Nachtmodus erfolgt eine optimierte Wiedergabe bei reduzierter Lautstärke. Sie hören alle Nuancen des Audiomaterials, ohne Nachbarn oder Familienmitglieder zu stören
  • Der Dialogmodus liefert optimale Sprachverständlichkeit insbesondere bei komplexen Film-Soundtracks mit schwer verständlichen Sprechstimmen
  • Integriertes WLAN-Modul (auf 2,4 oder 5 GHz) für direkte WLAN-Verbindung zum Router
  • Der Wireless-Subwoofer kann an beliebigen Positionen im Raum aufgestellt werden
  • Optischer und koaxialer Digital-Eingang sowie AUX-Eingang
Beschreibung Technische Details
- 38%
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Beschreibung
Entfesseln Sie den dramatischen Sound Ihrer Lieblings- TV-Sendungen und -Filme. Flachbildschirme werden immer flacher, und gleichzeitig wird ihr Klang immer dünner. HEOS HomeCinema liefert echten dynamischen HiFi-Sound, damit Sie TV-Sendungen, Filme und Ihre musikalischen Lieblingstitel ohne Abstriche genießen können.2.1 Stereo-Soundbar und kabelloser Subwoofer, WLAN, LAN,HDMI-Eingang- und Ausgang, USB, AUX-Eingang
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Technische Details
  • Bestehend aus:
    • Soundbar ja
  • Leistungs-/Elektronikeigenschaften
    • Dolby-Digital (AC-3) kompatibel ja Dolby-Digital AC-3

      Markteinführung 1992. Digitales 6-Kanal-Surround-Kodierverfahren . Es überträgt 6 Kanäle mit etwa 11-facher Datenreduktion im standardisierten 3-2-1-Wiedergabeformat. Die vorderen Kanäle: links, rechts und Mitte sind völlig unabhängig. Weiter gibt es zwei getrennte Raumkanäle mit ebenfalls voller Bandbreite. Der sechste, der Tiefton-Effekt-Kanal, ist auf 20 - 120 Hz eingeengt. Die Daten- rate beträgt 32 bis 620 kBit/s.
      Dieses Tonverfahren ist dem analogen Dolby-ProLogic in Sachen Dynamik, Räumlichkeit und Rauschen deutlich überlegen, erfodert aber auch ein entsprechend hochwertiges
      Lautsprechersystem.
      Bei Abspielgeräten (DVD) wird meist nur die Aufschrift Dolby-Digital (AC-3) als Hinweis auf das Mehrkanaltonverfahren verwendet. Hier ist oft erst nach Studium eines techn. Datenblattes bzw. durch die Art der Anschlüsse erkennbar, ob ein Dekoder die Signale bereits entschlüsselt oder nicht. Ein wichtiger Hinweis ist hier der 5.1-OUT!
    • integrierter DSP ja Digital-Sound-Prozessor (DSP)

      Digitale Soundprozessoren bieten die Möglichkeit, bestimmte Klangbilder selbst zu gestalten oder fest gespeicherte Parameter abzurufen.
      Über Festspeicher-Klangbilder wird häufig versucht, bestimmte akustische Gegebenheiten nachzustellen, wie z.B. der Klangeindruck einer Kirche, Oper, Konzertsaal, Open-Air-Stadion etc.. Wie weit diese aber ihren Orginalschauplätzen entsprechen, ist eine andere Frage.
      Freie Einstell- und Speichermöglichkeiten bieten dem Benutzer oftmals eine große Gestaltungsfreiheit in Sachen Klangeindruck. Meist erfolgt eine Einstellung über mehrere Frequenzbereiche hinweg.
      Anders als bei der getrennten Mehrkanaltonwiedergabe (Dolby ProLogic, AC-3 etc.), ist ein Anschluß von mehr als 2 Lautsprechern nicht unbedingt vorgeschrieben aber meist angebracht
      bzw. sinnvoll.
    • Anzahl Kanäle 2,1
    • AAC + MP3 Standard ja
  • Leistungs-/Klangeigenschaften
    • Bassverstärkung dynamische Bassanpassung Hotbird

      Eutelsat = European Telecomunikation Satellite Organisation
      Europäische Behörde, die den Satellitenservice für die Mitgliedsstaaten verwaltet. Sie wurde 1977 mit Hauptsitz in Paris gegründet und besteht derzeit aus 28 Mitgliedsländern. Sie ist zuständig für Satellitendirektempfang von Rundfunk- und Fernsehprogrammen sowie für die kommerzielle Nutzung von Satelliten für Ferngespräche, für Rechnerkommunikation usw. In Deutschland können u.a. die Satelliten II-F1 13° Ost, II-F2 10° Ost, II-F3 16° Ost und II-F4 7° Ost empfangen werden. Die Sendeleistung ist so hoch, daß einfache Flachantennen genügen. Eine neue Technologie wurde ab 1995 mit den HOT-BIRD-Satelliten eingesetzt. Sie ähnelt jener der ASTRA-Satelliten.
    • virtueller Surround-Sound ja
  • Multimedia-Anwendungen
    • Apple Lossless (ALAC) kompatibel ja
  • Bedienung
    • Night-Modus (angepasste Effektlautstärke) ja Night-Modus

      Aufgrund der enormen Dynamik von digitalen mehrkanalkodierten Filmen, kann es gerade bei Pegelspitzen zu einer gewissen Lärmbelästigung in angrenzenden Räumen kommen. Damit es auch noch abends möglich ist, Spielfilme in einer kinoähnlichen Atmosphäre genießen zu können, wird durch eine spezielle Schaltung die Überbetonung gewisser Frequenzbereiche bzw. die Wiedergabe extrem hohe Lautstärkepegel vermieden.
    • Funktionserweiterung über Apps ja
  • Smart TV Ausstattung
    • steuerbar über Smartphone/Tablet ja
    • DLNA Standard ja
  • Lautsprecher-System:
    • Lautsprecher-Bestückung: 2-Wege-Lautsprechersystem
    • Anzahl Mitteltöner Lautsprecher 2 Mitteltöner

      Lautsprecher mit einem Übertragungsbereich von
      500 - 3000 Hz. Strahlt den Frequenzbereich zwischen dem
      Tief- und Hochtöner ab. Verwendung finden hier meist Konus-
      oder Kalottenmembrane.
    • Anzahl Hochtöner Lautsprecher 2 Hochtöner

      Hochtöner dienen der Übertragung von Tönen im Bereich von etwa 3000 - 25000 Hz. Der Übertragungsbereich hängt u.a.
      von der Anzahl der Wege und der Beschaffenheit des Hochtöners ab. Hochtöner gibt es in verschiedenen Ausführungen. So unterscheidet man z.B. zwischen Konus-,
      Kalotten-und Bändchenhochtönern. Konusmembrane werden meist nur noch in billigen Boxen verwendet. Sie haben den Nachteil, daß sie (aufgrund ihres höheren Gewichts) sehr hohe Töne nicht mehr so sauber reproduzieren können, da diese ein schlechteres Schwingungsverhalten besitzen. Dafür sind solche Hochtöner relativ robust. Kalottenhochtöner besitzen eine gewölbte Membran, die wie eine Streulinse wirkt. Sie können die hohen Frequenzen leichter und sauberer abstrahlen, weshalb sie bei höherwertigeren Boxen häufig verwendet werden. Bei dieser Bauart werden verschiedene Materialien genutzt. So gibt es z.B. sog. Gewebe- und Metallkalotten.
      Eine hochwertige Wiedergabe wird auch durch Bändchen-
      hochtöner erreicht (siehe Bändchenhochtöner).
  • Farben
    • Gehäuse-Farben schwarz
  • Subwoofer
    • Breite (cm) Subwoofer 17,15
    • Höhe (cm) Subwoofer 31,3
    • Tiefe (cm) Subwoofer 33,2
    • Gewicht (kg) Subwoofer 6,6
    • Aktiv-Subwoofer ja
    • kabellose Funk-Signalübertragung ja
  • System bestehend aus:
    • Subwoofer ja
  • Dolby-ProLogic-Dekoder
    • Digital-Theater-Systems-Dekoder (DTS) ja DTS

      Digital Theater System. Wurde über Steven Spielberg auf den Markt gebracht (Jurassic Park).
      Arbeitet wie Dolby Digital mit 5 Surround- und 1 Subwoofer-Signalkanal, bedient sich aber einer höheren Datenrate von bis zu 1,5 Millionen Bit/Sek. und ist somit weniger datenreduziert als AC3.
      Aufgrund von anfänglichen Unstimmigkeiten bei der Weitergabe/Verarbeitung von DTS-Software, sind vor allem ältere A/V-Mehrkanalgeräte (A/V-Verstärker, Receiver) noch nicht für DTS ausgelegt - sie können meist nur AC3-Software entschlüsseln.
      Auch bei DVD-Spielern der 1. Generation ist der DTS-Standard noch nicht umgesetzt worden.
      Verwirrung stiftet in diesem Bereich auch oft die Aufschrift DTS-Digital-OUT und DTS-Surround.
      Generell läßt sich folgendes sagen:

      DTS-Digital-OUT: Das Gerät selbst kann den DTS-Ton erkennen, lesen und über einen entsprechenden Digitalausgang (Digital-Optisch-OUT oder Digital-Koaxial-OUT) weitergeben.
      Die einzelnen Kanäle sind noch nicht entschlüsselt - es wird ein externer DTS-Dekoder benötigt!

      DTS-Surround: Das Gerät besitzt bereits einen DTS-Dekoder und kann das Tonsignal selbst entschlüsseln und über entsprechende Ausgänge (5.1-OUT) sofort an separate Endstufen/Verstärker weitergeben.

      Diese Unterscheidung ist leider im Bereich DVD-Player beim Dolby-Digital-Ton nicht gemacht worden. Hier verwendet man nur die Aufschrift Dolby-Digital (AC-3). Ob aber nun das Gerät nur in der Lage ist, das Tonverfahren zu lesen oder aber auch gleich entschlüsselt weiter zu geben, ist meist nur über die techn. Datenblätter bzw. an den Anschlüssen erkennbar (5.1-OUT)!
    • Dolby-Digital-Plus-Dekoder ja Dolby Digital Plus Dekoder

      Dolby Digital Plus, (DD+), wurde speziell für den Einsatz bei HDTV und HD-DVD / Blu-ray Disc entwickelt. Der Codec unterstützt Datenraten bis zu 6 Mbit/s (DVD: 448 kbit/s), ist abwärtskompatibel zu Dolby Digital und soll bis zu 13.1 Kanäle unterstützen
  • Anschlüsse
    • Ethernet LAN ja
    • Aux (IN) ja
    • Anzahl HDMI-Schnittstellen (OUT) 1
    • Anzahl HDMI-Schnittstellen (IN) 1 HDMI-Schnittstelle

      High Definition Multimedia Interface. Für die digitale Übertragung von Bild- und Tonsignalen entworfen. Bietet eine Bandbreite von über 5 Gigabits/Sek. Über einen Adapter auch kompatibel mit DVI (bei vorhandenem Kopierschutz HDCP).
    • WLAN-Schnittstelle ja
    • Anzahl Digital-Koaxial (IN) 1 Digital-Koaxial Anschluß

      Digitale asymmetrische Signalübertragung mit zentralem Innenleiter (Cinch). Im Gegensatz zum optischen Digitalanschluß ist diese Aschlußart nicht massefrei. Jedoch
      sind die Meinungen über die bessere Anschlußvariante nicht
      eindeutig. Entscheidend ist aber auf jeden Fall die Wahl eines
      guten Digital-Verbindungskabels (egal ob optisch oder
      koaxial).
    • Anzahl Digital-Optisch (IN) 1 Digital-Optischer Anschluß

      Hochwertige Digitalgeräte bieten oftmals nicht nur koaxiale
      Digitalanschlüsse, sondern auch optische. Elektrische Signale
      können durch sog. Optokoppler in Lichtsignale umgewandelt werden. Um diese Informationen von einem Gerät zum anderen transportieren zu können, sind entsprechende Lichtleiter nötig.
      Der Vorteil der optischen Signalübertragung ist der, daß diese völlig verlustfrei geschieht. Optische und koaxiale Digitalanschlüsse unterscheiden sich deutlich voneinander und können (normalerweise) nicht vertauscht werden. Optische Datenübertragung ist zwar prinzipbedingt weniger störanfallig als elektrische Leiter (z. B. Koax-Digitalverbindungen), jedoch kann es auch hier zu Problemen kommen. So ist die Wahl des optischen Übertragungskabels von großer Wichtigkeit. Wie bei normalen Koax-Verbindungskabel, gibt es auch in diesem Bereich zum Teil erhebliche Qualitätsunterschiede.
      Bei einfachen Ausführungen werden z.B. billige Kunstoffleiter verwendet. Auch die Art des Verbindungssteckers ist meist nur minderwertig. Hochwertige Leiter sind z.B. richtige Glasfaserkabel mit entsprechend qualitativen Steckverbindern. Auf jeden Fall muß das Kabel an der Übergangsstelle (Buchse) einen festen Halt haben. Außerdem dürfen Lichtleiter auf keinen Fall geknickt oder gar verknotet werden, da sonst Bruchgefahr besteht.
  • Wiedergabe-Standards
    • FLAC kompatibel ja FLAC

      Free Lossless Audio Codec (FLAC), zu Deutsch Freier verlustfreier Audio-Kodierer-Dekodierer, ist ein Codec zur verlustfreien Audiodatenkompression, der im Rahmen der Xiph.Org Foundation entwickelt wird. Er ist frei verfügbar und in seiner Nutzung nicht durch Softwarepatente beschränkt.

      (Quelle: wikipedia)

    • WMA kompatibel ja
  • Gehäuse-Eigenschaften
    • Gewicht, Lautsprecher (kg) 2,8
    • Breite, Lautsprecher (cm) 101,7
    • Höhe, Lautsprecher (cm) 8,2
    • Tiefe, Lautsprecher (cm) 9,4
  • Front-Lautsprecher
    • Durchmesser Hochtöner (cm) Lautsprecher 2
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