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HEOS Home Cinema HS2 schwarz

Heos Soundbar

LIEFERUNG & VERSAND

Lagernd im Versandlager und bei HändlernInnerhalb von 1-2 Werktagen bei Ihnen oder abholbereit bei Ihrem Händler

Gerätepreis

799,- €
inkl. 20% MwSt., zzgl. Versand- bzw. Lieferkosten
Highlights
  • Moderne Soundbar mit Class D-Verstärkung und Wireless-Subwoofer
  • TV-Ton mit exzellentem Klang genießen und Musik in einer HEOS-Zone hören
  • Effizienter 5-Kanal Class D-Verstärker
  • Dolby Digital, Dolby Digital+ und DTS-Decoder mit Virtual Surround
  • Kabelloser Subwoofer an beliebiger Stelle im Raum aufstellbar
  • Niemand macht es besser
Entfesseln Sie den dramatischen Sound Ihrer Lieblings-TV-Sendungen und -Filme. Flachbildschirme werden immer flacher, und gleichzeitig wird ihr Klang immer dünner. HEOS HomeCinema liefert echten dynamischen HiFi-Sound, damit Sie TV-Sendungen, Filme und Ihre musikalischen Lieblingstitel ohne Abstriche genießen können.

Die HEOS HomeCinema entfesselt den dramatischen Sound Ihrer Lieblings-TV-Sendungen und -Filme. Gleichzeitig können Sie Ihre Lieblingsmusik von all Ihren Heimmedien oder aus der Cloud in erstklassiger Qualität erleben. Die Bedienung erfolgt einfach mit Hilfe der intuitiven HEOS App für iOS, Android und Kindle Fire.

Die Soundbar ist mit Mittel- und Hochtönern, zwei Verstärkern sowie hochentwickelter DSP-Verarbeitung ausgestattet und perfekt auf den mitgelieferten Wireless-Subwoofer mit seinen beiden 5,25"-Treibern abgestimmt. Diese sorgen für tiefe Bässe mit linearem Frequenzgang und geringen Verzerrungen dank präziser DSP-Klangbearbeitung.
2.1 Stereo-Soundbar und kabelloser Subwoofer, Dolby Digital, Dolby TrueHD, Dolby Digital Plus, DTS, DTS-HD Master Audio, 1x HDMI In, 1x HDMI Out, Digital Audio In (koaxial, optisch), AUX In (3.5mm), 1x USB 2.0, LAN, WLAN, bestehend aus Soundbar und Wireless Subwoofer
  • Bestehend aus:
    • Soundbar ja
    • Subwoofer ja
  • Leistungseigenschaften
    • Anzahl Tief-Mitteltöner 2 Mittel-Tieftöner

      Meist bei 2-Wege-Boxen anzutreffen. Da der gesamte Frequenzbereich von nur zwei verschiedenen Schallwandlern
      abgedeckt werden kann, ist es unerläßlich, daß ein Wandler
      einen bestimmten Frequenzbereich zusätzlich übertragen muß. Diese Aufgabe übernimmt ein sog. Mittel-Tieftöner.
      Aufgrund der leichter miteinander zu kombinierenden Bauweise zwischen Tief- und Mitteltönern, beläßt man es oft bei einem reinen Hochtöner.
      Allerdings kann ein Mittel-Tieftöner nur ein technischer Kopromiß sein. Dies schlägt sich letztendlich oft in einem nicht ganz so tiefen Frequenzgang bzw. Abstrichen im Mittel-
      tonbereich nieder.
    • Digital-Verstärkertechnik ja
  • Leistungs-/Elektronikeigenschaften
    • Apple Lossless (ALAC) kompatibel ja
    • FLAC kompatibel ja FLAC

      Free Lossless Audio Codec (FLAC), zu Deutsch Freier verlustfreier Audio-Kodierer-Dekodierer, ist ein Codec zur verlustfreien Audiodatenkompression, der im Rahmen der Xiph.Org Foundation entwickelt wird. Er ist frei verfügbar und in seiner Nutzung nicht durch Softwarepatente beschränkt.

      (Quelle: wikipedia)

    • WMA kompatibel ja
  • Bedienung
    • Mute-Funktion (Stummschaltung) ja
    • Night-Modus (angepasste Effektlautstärke) ja Night-Modus

      Aufgrund der enormen Dynamik von digitalen mehrkanalkodierten Filmen, kann es gerade bei Pegelspitzen zu einer gewissen Lärmbelästigung in angrenzenden Räumen kommen. Damit es auch noch abends möglich ist, Spielfilme in einer kinoähnlichen Atmosphäre genießen zu können, wird durch eine spezielle Schaltung die Überbetonung gewisser Frequenzbereiche bzw. die Wiedergabe extrem hohe Lautstärkepegel vermieden.
    • vorbereitet für Multiroom ja
  • Multimedia-Anwendungen
    • AAC + MP3 Standard ja
  • Smart TV Ausstattung
    • steuerbar über Smartphone/Tablet ja
  • Lautsprecher-System:
    • Lautsprecher-Bestückung: 2-Wege-Lautsprechersystem
    • Anzahl Hochtöner Lautsprecher 2 Hochtöner

      Hochtöner dienen der Übertragung von Tönen im Bereich von etwa 3000 - 25000 Hz. Der Übertragungsbereich hängt u.a.
      von der Anzahl der Wege und der Beschaffenheit des Hochtöners ab. Hochtöner gibt es in verschiedenen Ausführungen. So unterscheidet man z.B. zwischen Konus-,
      Kalotten-und Bändchenhochtönern. Konusmembrane werden meist nur noch in billigen Boxen verwendet. Sie haben den Nachteil, daß sie (aufgrund ihres höheren Gewichts) sehr hohe Töne nicht mehr so sauber reproduzieren können, da diese ein schlechteres Schwingungsverhalten besitzen. Dafür sind solche Hochtöner relativ robust. Kalottenhochtöner besitzen eine gewölbte Membran, die wie eine Streulinse wirkt. Sie können die hohen Frequenzen leichter und sauberer abstrahlen, weshalb sie bei höherwertigeren Boxen häufig verwendet werden. Bei dieser Bauart werden verschiedene Materialien genutzt. So gibt es z.B. sog. Gewebe- und Metallkalotten.
      Eine hochwertige Wiedergabe wird auch durch Bändchen-
      hochtöner erreicht (siehe Bändchenhochtöner).
    • Durchmesser Hochtöner (cm) Lautsprecher 2
  • Ton-Wiedergabe/Einstellung
    • WAV kompatibel ja
  • Dolby-ProLogic-Dekoder
    • Dolby-Digital-Dekoder (AC-3) ja Dolby-Digital AC-3

      Markteinführung 1992. Digitales 6-Kanal-Surround-Kodierverfahren . Es überträgt 6 Kanäle mit etwa 11-facher Datenreduktion im standardisierten 3-2-1-Wiedergabeformat. Die vorderen Kanäle: links, rechts und Mitte sind völlig unabhängig. Weiter gibt es zwei getrennte Raumkanäle mit ebenfalls voller Bandbreite. Der sechste, der Tiefton-Effekt-Kanal, ist auf 20 - 120 Hz eingeengt. Die Daten- rate beträgt 32 bis 620 kBit/s.
      Dieses Tonverfahren ist dem analogen Dolby-ProLogic in Sachen Dynamik, Räumlichkeit und Rauschen deutlich überlegen, erfodert aber auch ein entsprechend hochwertiges
      Lautsprechersystem.
      Bei Abspielgeräten (DVD) wird meist nur die Aufschrift Dolby-Digital (AC-3) als Hinweis auf das Mehrkanaltonverfahren verwendet. Hier ist oft erst nach Studium eines techn. Datenblattes bzw. durch die Art der Anschlüsse erkennbar, ob ein Dekoder die Signale bereits entschlüsselt oder nicht. Ein wichtiger Hinweis ist hier der 5.1-OUT!
    • Digital-Theater-Systems-Dekoder (DTS) ja DTS

      Digital Theater System. Wurde über Steven Spielberg auf den Markt gebracht (Jurassic Park).
      Arbeitet wie Dolby Digital mit 5 Surround- und 1 Subwoofer-Signalkanal, bedient sich aber einer höheren Datenrate von bis zu 1,5 Millionen Bit/Sek. und ist somit weniger datenreduziert als AC3.
      Aufgrund von anfänglichen Unstimmigkeiten bei der Weitergabe/Verarbeitung von DTS-Software, sind vor allem ältere A/V-Mehrkanalgeräte (A/V-Verstärker, Receiver) noch nicht für DTS ausgelegt - sie können meist nur AC3-Software entschlüsseln.
      Auch bei DVD-Spielern der 1. Generation ist der DTS-Standard noch nicht umgesetzt worden.
      Verwirrung stiftet in diesem Bereich auch oft die Aufschrift DTS-Digital-OUT und DTS-Surround.
      Generell läßt sich folgendes sagen:

      DTS-Digital-OUT: Das Gerät selbst kann den DTS-Ton erkennen, lesen und über einen entsprechenden Digitalausgang (Digital-Optisch-OUT oder Digital-Koaxial-OUT) weitergeben.
      Die einzelnen Kanäle sind noch nicht entschlüsselt - es wird ein externer DTS-Dekoder benötigt!

      DTS-Surround: Das Gerät besitzt bereits einen DTS-Dekoder und kann das Tonsignal selbst entschlüsseln und über entsprechende Ausgänge (5.1-OUT) sofort an separate Endstufen/Verstärker weitergeben.

      Diese Unterscheidung ist leider im Bereich DVD-Player beim Dolby-Digital-Ton nicht gemacht worden. Hier verwendet man nur die Aufschrift Dolby-Digital (AC-3). Ob aber nun das Gerät nur in der Lage ist, das Tonverfahren zu lesen oder aber auch gleich entschlüsselt weiter zu geben, ist meist nur über die techn. Datenblätter bzw. an den Anschlüssen erkennbar (5.1-OUT)!
    • Dolby-Digital-Plus-Dekoder ja Dolby Digital Plus Dekoder

      Dolby Digital Plus, (DD+), wurde speziell für den Einsatz bei HDTV und HD-DVD / Blu-ray Disc entwickelt. Der Codec unterstützt Datenraten bis zu 6 Mbit/s (DVD: 448 kbit/s), ist abwärtskompatibel zu Dolby Digital und soll bis zu 13.1 Kanäle unterstützen
  • Anschlüsse
    • Ethernet LAN ja
    • Aux (IN) ja
    • Anzahl HDMI-Schnittstellen (OUT) 1
    • Anzahl HDMI-Schnittstellen (IN) 1 HDMI-Schnittstelle

      High Definition Multimedia Interface. Für die digitale Übertragung von Bild- und Tonsignalen entworfen. Bietet eine Bandbreite von über 5 Gigabits/Sek. Über einen Adapter auch kompatibel mit DVI (bei vorhandenem Kopierschutz HDCP).
    • WLAN-Schnittstelle ja
    • Anzahl Digital-Koaxial (IN) 1 Digital-Koaxial Anschluß

      Digitale asymmetrische Signalübertragung mit zentralem Innenleiter (Cinch). Im Gegensatz zum optischen Digitalanschluß ist diese Aschlußart nicht massefrei. Jedoch
      sind die Meinungen über die bessere Anschlußvariante nicht
      eindeutig. Entscheidend ist aber auf jeden Fall die Wahl eines
      guten Digital-Verbindungskabels (egal ob optisch oder
      koaxial).
    • Anzahl Digital-Optisch (IN) 1 Digital-Optischer Anschluß

      Hochwertige Digitalgeräte bieten oftmals nicht nur koaxiale
      Digitalanschlüsse, sondern auch optische. Elektrische Signale
      können durch sog. Optokoppler in Lichtsignale umgewandelt werden. Um diese Informationen von einem Gerät zum anderen transportieren zu können, sind entsprechende Lichtleiter nötig.
      Der Vorteil der optischen Signalübertragung ist der, daß diese völlig verlustfrei geschieht. Optische und koaxiale Digitalanschlüsse unterscheiden sich deutlich voneinander und können (normalerweise) nicht vertauscht werden. Optische Datenübertragung ist zwar prinzipbedingt weniger störanfallig als elektrische Leiter (z. B. Koax-Digitalverbindungen), jedoch kann es auch hier zu Problemen kommen. So ist die Wahl des optischen Übertragungskabels von großer Wichtigkeit. Wie bei normalen Koax-Verbindungskabel, gibt es auch in diesem Bereich zum Teil erhebliche Qualitätsunterschiede.
      Bei einfachen Ausführungen werden z.B. billige Kunstoffleiter verwendet. Auch die Art des Verbindungssteckers ist meist nur minderwertig. Hochwertige Leiter sind z.B. richtige Glasfaserkabel mit entsprechend qualitativen Steckverbindern. Auf jeden Fall muß das Kabel an der Übergangsstelle (Buchse) einen festen Halt haben. Außerdem dürfen Lichtleiter auf keinen Fall geknickt oder gar verknotet werden, da sonst Bruchgefahr besteht.
    • USB-Schnittstelle ja USB-Schnittstelle

      USB ist eine serielle Schnittstelle, über die per verdrilltem Zweidrahtkabel eine Datenübertragungsrate von bis zu 12 MBit/s übertragen werden kann, das entspricht etwa dem Datendurchsatz eines modernen Parallel-EPP-Ports. Mit der USB-Version 2.0 sollen bis zu 240 MBit/s möglich werden.
      Vor allem aus Kostengründen gibt es z.Z. zwei Geschwindigkeitsstandards auf den zwei Adern: 1,5 Mbit/s für langsame Peripheriegeräte wie Tastatur oder Maus und 12 Mbit/s für schnellere Peripheriegeräte.
      Zusätzlich zum seriellen Datensignal werden über eine separate Ader eine 5V-Betriebsspannung für die USB-Geräte weitergegeben (für moderate Verbraucher).
      USB-spezifikationskonforme Geräte schalten sich sogar nach 3 mSek. Businaktivität ab, und verbrauchen dann nur noch 2,5 mA Strom.
      Es lassen sich bis zu 127 Geräte anschließen. USB ist über sogenannte Hubs bis zu 7fach kaskadierbar, pro Segment sind 5m Kabellänge möglich, sodass Verbindungsentfernungen bis zu 35 m möglich werden.
  • Gehäuse-Eigenschaften
    • Breite (cm) Subwoofer 17,2
    • Höhe (cm) Subwoofer 31,1
    • Tiefe (cm) Subwoofer 33,2
    • Gewicht, Lautsprecher (kg) 2,8
    • Breite, Lautsprecher (cm) 101,7
    • Höhe, Lautsprecher (cm) 8,2
    • Tiefe, Lautsprecher (cm) 9,4
  • Subwoofer
    • Aktiv-Subwoofer ja
    • kabellose Funk-Signalübertragung ja