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Lenco DVP-1010BK schwarz tragbarer DVD-Player

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DVP-1010BK schwarz

Lenco tragbarer DVD-Player

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Gerätepreis

€ 149,00
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Produktabbildung
tragbarer 10" DVD-Player, 25,5 cm TFT Bildschirm 1024 x 600 Pixel, 180° dreh- und neigbar, 2 eingebaute Lautsprecher, integrierter Akku, 12 V Fahrzeugadapter, USB- und SD-Eingang, AV Ausgang, Kopfhörerbuchse
  • Bild-Eigenschaften
    • Bilddiagonale (Zoll): 10
    • Anzahl Pixel, horizontal : 1.024
    • Anzahl Pixel, vertikal: 600
  • Leistungseigenschaften
    • Leistungsaufnahme (W): 10
  • Leistungs-/Klangeigenschaften
    • MP3 kompatibel: ja
  • Bedienung
    • Bildschirmanzeigen (OSD): ja Bildschirmanzeigen (OSD)

      OSD, Abkürzung für On Screen Display. Einfache Programm-
      ierung der Sender und der Grundeinstellungen ( z.B. Kontrast,
      Lautstärke ) über den Fernsehschirm. Dabei werden die ein-
      gestellten Werte/ Funktionen in das laufende Bild ( z.B. als Balkendiagramm) eingeblendet.
  • Anschlüsse
    • A/V-Anschluss (OUT): ja
    • Kopfhörer-Anschluß: Kopfhörer-Anschluss
    • USB-Schnittstelle: ja USB-Schnittstelle

      USB ist eine serielle Schnittstelle, über die per verdrilltem Zweidrahtkabel eine Datenübertragungsrate von bis zu 12 MBit/s übertragen werden kann, das entspricht etwa dem Datendurchsatz eines modernen Parallel-EPP-Ports. Mit der USB-Version 2.0 sollen bis zu 240 MBit/s möglich werden.
      Vor allem aus Kostengründen gibt es z.Z. zwei Geschwindigkeitsstandards auf den zwei Adern: 1,5 Mbit/s für langsame Peripheriegeräte wie Tastatur oder Maus und 12 Mbit/s für schnellere Peripheriegeräte.
      Zusätzlich zum seriellen Datensignal werden über eine separate Ader eine 5V-Betriebsspannung für die USB-Geräte weitergegeben (für moderate Verbraucher).
      USB-spezifikationskonforme Geräte schalten sich sogar nach 3 mSek. Businaktivität ab, und verbrauchen dann nur noch 2,5 mA Strom.
      Es lassen sich bis zu 127 Geräte anschließen. USB ist über sogenannte Hubs bis zu 7fach kaskadierbar, pro Segment sind 5m Kabellänge möglich, sodass Verbindungsentfernungen bis zu 35 m möglich werden.
  • CD-Wiedergabeteil
    • Audio-CD kompatibel: ja Audio-CD kompatibel

      Eigentlich sollten alle CD-Nachfolgemedien wie DVD oder DVD-Rekorder zur alten Audio-CD kompatibel sein. Eigentlich ......!
      Doch immer wieder treten Probleme mit der Abspielbarkeit selbstgebrannter CDs auf (besonders CD-RW). Deshalb ist hier gesondert auf die Kompatibiltät mit solchen Musikdatenträgen zu achten.
      Seit der Einführung eines Kopierschutzes auf Audio-CDs (Oktober 2000) treten leider auch immer wieder Fälle auf, bei denen solche CDs sogar von DVD-Spielern nicht mehr akzeptiert werden, obwohl der Hersteller ausdrücklich auf die Abspielbarkeit von Audio-CDs hinweist.
      Im Zusammenhang mit der Wiedergabemöglichkeit von Audio-CDs auf DVD-Spielern wird auch immer wieder festgestellt, daß die Klangqualität gerade bei Billiggeräten zu wünschen übrig läßt.
  • Gehäuse-Eigenschaften
    • Breite (cm): 24,6
    • Tiefe (cm): 4,2
  • Ton-Wiedergabe/Einstellung
    • Ton über eingebaute Lautsprecher: Stereo-Ton über eingebaute Lautsprecher
  • Funktionsanzeigen am Gerät
    • Display klappbar: ja LCD-Display

      LCD : Abkürzung für Liquid Cristal Display.
      (Flüssigkristallanzeige)
      Verbraucht im Gegensatz zur LED-Anzeige weniger Strom und ist besonders flach. Wird als alphanumerische Anzeige und zur Darstellung von Symbolen in einer Vielzahl von Geräten ein- gesetzt.
      LC-Displays gibt es in verschiedenen Farben mit und ohne Hintergrundbeleuchtung für Nachtbetrieb.
    • Display-Anzeige drehbar: ja
    • Bilddiagonale (cm): 25,5 Bildröhrendiagonale

      Maßangabe der Bildröhrengröße bei Fernsehgeräten,
      diagonal gemessen in Zentimetern oder Inch.
      Dabei ist zu unterscheiden zwischen der tatsächlichen
      und der sichtbaren Diagonale. Durch die Gehäuseab-
      deckung ist die sichtbare Diagonale etwa 2 cm kleiner als
      die tatsächliche.
  • Gehäuseeigenschaften
    • Gewicht (g): 830
  • Lautsprecher
    • Anzahl der eingebauten Lautsprecher: 2
  • Leistungsaufnahme/Spannungsversorgung
    • Spannungsversorgung durch Akku: ja Akku

      Akku: Bei Sekundärelementen sind die elektrochemischen Vorgänge umkehrbar (Laden/Entladen). Der Akkumulator ist ein galvanisches Element, das die über ein Ladegerät zugeführte elektrische Energie als chemische Energie speichert und wieder als elektrische Energie an einen Verbraucher abgibt. Aufladung und Entladung können solange wiederholt werden bis die Elektroden unbrauchbar geworden sind.
      Es gibt je nach Elektrodenmaterial Blei-, Nickel-Eisen, Nickel-Cadmium (NiCd), Nickel-MetallHydrid (NiMH), Lithium-Ionen, Lithium-Polymer und Lithium-Metall-Akkus.
      NiCd-Akkus mit ihrer giftigen Cadmium-Elektrode werden zunehmend durch NiMH-Akkus ersetzt, die stattdessen eine wasserspeichernde Metall-Legierung verwenden. Bei Lithium-Ionen-Akkus besteht das Elektrolyt aus einer flüssigen, organischen Substanz.
  • Bild-/Objektiv-Eigenschaften
    • 16:9 Format: ja 16:9 Breitwandformat

      Dem menschlichen Sehbereich angepaßtes Bildschirmformat,
      daß seit Anfang der 90-iger Jahre gerade bei Großgeräten zum Einsatz kommt. Der Vorteil liegt darin, daß z.B. Kinofilme, die normalerweise in diesem Format aufgenommen werden, nun ohne die störenden schwarzen Streifen oben und unten betrachtet werden können. Da aber vor allem Fernsehprodukt- ionen noch im alten 4:3-Format produziert und gesendet werden, erscheinen hier nun links und rechts schwarze Balken,
      sofern daß Bild nicht dem 16:9-Format angepaßt wurde.
      Zu beachten ist bei den neuen Breitwandgeräten auch, daß ein
      4:3-Bild ohne Formatanpassung wesentlich kleiner ist, als bei einem 4:3-Gerät mit gleicher Bildschirmdiagonale (bei einem
      70 cm 16:9-Gerät hätte ein 4:3-Bild nur die Größe eines 55 cm
      4:3-Fernsehers!). Bedingt durch den ohnehin gegebenen Seh-
      abstand zwischen Betrachter und Fernseher, wirken kleinere
      16:9-Geräte oft als unterdimensoniert. Daher lohnen sich bei
      einem normalen Sehabstand erst größere 16:9-Geräte.
  • Elektronik-Eigenschaften
    • SD-Speicherkarte kompatibel: ja
  • Wiedergabe-Standards
    • MPEG-2 kompatibel: ja MPEG Datenkompressionsverfahren

      Die Moving Pictures (and Associated Audio) Expert Group arbeitet seit 1988. Sie setzt sich aus Experten, Industrie- und Interessenvertretern zusammen, die Kompressionsverfahren erarbeiten.
      Im Audio-Bereich werden Taktraten von 32, 44,1 und 48 kHz unterstützt. Es gibt Modi für Single-Channel = Mono; Dual- Channel = mehrsprachige Monosignale, Stereo und Joint-Stereo (höhere Komprimierung durch Berücksichtigung der Korrealen beider Kanäle). Das Signal wird in 32 Subbands gleicher Bandbreite eingeteilt. Und einzeln mit 48 kHz digitalisiert (Datenrate von 1,5 Mbit/s). Aus den Abtastwerten werden Frames mit je 1152 Abtastwerten gebildet, 36 pro Subband (24ms). Durch eine Skalierung (dynamische Bit- zuweisung) wird die Dynamik angepasst und das Quan- tisierungsrauschen verringert. Es entstehen 3 bis 65535 Amplitudenstufen. Bei der Komprimierung werden tonale und nichttonale Signale unterschieden. Die nichttonalen Signale (Rauschen, Knacken, Schläge usw.) werden zuerst Komprimiert. Die tonalen Signale werden mittels DCT (discrete cosine transformation) in den Frequenzbereich transformiert. Infolge der Mithörschwelle werden nur sehr wenig Spektrallinien benötigt. Die Datenrate liegt danach für Monosignale zwischen 32 und 192 kBit/s mit Fehlerschutz max. 256) und für Stereo- signale zwischen 128 und 384 kBit/s. Die Hörqualität ist dennoch so hoch, daß nur Experten an kritischen Stellen Unterschiede zur CD-Qualität hören.


    • MPEG-1 kompatibel: ja
    • MPEG-4 kompatibel: ja MPEG-4

      MPEG-4 ist ein von Microsoft entwickelter Standard, der es erstmals erlaubte Videos in DVD-Qualität ohne signifikante Qualitätsverluste so weit zu komprimieren, daß sie über das Internet verbreitet werden konnten.
    • DVD-Video abspielbar: ja DVD

      Ursprünglich Digital Video Disc oder Digital Versatile (vielseitig) Disc. Heute gibt es für diese hochdichte Generation der CD keinen Langtext mehr. Es sollen nämlich alle Varianten für Audio, Video und Daten sowie die Möglichkeiten ROM, erasable, rewritable und recordable realisiert werden. Der Streit von zwei Lagern mit unterschiedlicher Technologie konnte im August 1995 beigelegt werden. Generell existiert eine Abwärtskompatibilität zu den CDs. Daher wird ein Player zwei Laser besitzen. Es wird je Oberfläche etwa 4,7 Gbyte erreicht. Es soll auch eine Disc mit 8mm Ø geben. Die Dicke aller Varianten wird 1,2mm betragen. Die typische Datenrate liegt bei etwa 4,7 Mbit/s Es wird eine 8:16-Modulation und ein verbesserter Fehlerschutz angewendet. Für Video kommt ein 4:2:0-Komponenten-Signal mit einer Kompression von 20:1 bis 50:1 und einer Nettorare von 3,5 Mbit/s zur Anwendung (MPEG2). Die Bildqualität liegt zwischen PAL und HDTV. Die Bildformate 5:3, 16:9 und 2:1 werden - getrennt für PAL/SECAM und NTSC - unterstützt. Die hohe Speicherkapazität ermöglicht die einführung eines neuen Audio-Formates mit eventuell 6 Kanälen für Surround-Sound und Frequenzmodulation zur Erhöhung der Dynamik.

      Die Praxis hat leider gezeigt, daß nicht immer alle erhältlichen DVDs auf sämtlichen Abspielgeräten einwandfrei laufen. Im Zuge zahlreicher Pannen und Kompatibilitätsprobleme mit der DVD-Software haben viele Hersteller inzwischen eine Update-Option via CD in ihre Geräte integriert.
    • JPEG-Format kompatibel: ja