Um diese Website optimal gestalten und laufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Bitte stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu, um alle Anwendungen und Zusatzfunktionalitäten dieser Website nutzen zu können. Weitere Informationen zu Cookies finden Sie hier. Ich bin einverstanden

Panasonic DVD-S500EG-K schwarz DVD-Player

Produktabbildung Panasonic DVD-S500EG-K schwarz
Ansicht im Vollbildmodus
Drucken

DVD-S500EG-K schwarz

Panasonic DVD-Player

LIEFERUNG & VERSAND

Lagernd im Versandlager und bei HändlernInnerhalb von 1-2 Werktagen bei Ihnen oder abholbereit bei Ihrem Händler

Gerätepreis

49,99 €
inkl. 20% MwSt., zzgl. Versand- bzw. Lieferkosten
Highlights
  • DVD, CD Player mit hervorragender Bild- und Tonqualität
  • USB-Eingang mit CD Ripping-Funktion
  • Multiformat Wiedergabe mit xvid, MP3 und JPEG
  • JPEG-Slideshow
  • Kompaktes und schlankes Design
  • Komponentenausgang (YUV) und Scart
  • Analoger Audio Ausgang
Leicht zu bedienen, wunderbar vielseitig und brillant in Bild- sowie Tonqualität – der S 500 glänzt als idealer Teamplayer für Ihre Heimunterhaltung. Füttern Sie ihn mit allen DVDs und CDs, um auch MP3- und JPEG-Dateien wiederzugeben. Über den USB-Anschluss spielt er Filme, Musik und Fotos vom Speicherstick ab oder „rippt" Musik von CD ins MP3-Format. Selbst kreierte Diashows präsentieren Sie im großen Stil von DVD/CD auf dem TV. Intelligent: Der S 500 merkt sich die Stelle, an der der Film unterbrochen wurde, und setzt ihn nach dem Einschalten fort.
DVD (DVD-Video, DVD-Audio, SACD, DVD+R(W), DVD-R(W), DVD-R DL, CD (CD-Audio, CD-R(W) (S)VCD, MPEG-4, JPEG, CD-Audio, MP3, WMA, 1x SCART Out, 1x Composite Video, 1x Stereo Line Out (RCA), 1x USB 2.0, Abmessungen (BxHxT): 310x39x204mm
  • Elektrischer Anschluß
    • Netzanschluß Netzanschluss 220-240V 50/60Hz
  • Leistungseigenschaften
    • Progressive Scan ja Progressive Scan

      engl.: Fortlaufende-Darstellung; bei interlaced dargestellten Bildern wird immer jede zweite Zeile auf den Monitor geschrieben (Halbbilddarstellung), bei Progressive wird jede Zeile fortlaufend an den Monitor übertragen (Vollbilddarstellung).Man unterscheidet zwischen 480p/525p und 576p/625p. 480p/525p ist die Progressive Darstellung von NTSC-Material, 576p/625p für PAL-Signale.
      Normale Fernseher arbeiten "interlaced", also mit Halbbildern. Hier werden abwechselnd die geraden und die ungeraden Bildzeilen von links nach rechts durch den Elektrodenstrahl angesteuert. Jedes Einzelbild wird aus zwei Halbbildern zusammensetzt: Der TV zeigt nicht das ganze Bild auf einmal, sondern zunächst ein Halbbild mit den geraden Zeilen und anschließend ein zweites Halbbild mit den ungeraden Bildzeilen. Durch den schnellen Wechsel der Halbbilder fällt dies allerdings beim Betrachten eines TV-Bildes nicht direkt auf - fast, denn jeder, der am PC arbeitet, wird festgestellt haben, dass nicht nur die Auflösung am Monitor besser ist, sondern das TV-Bild auch im Vergleich weniger klar erscheint. Unter dem Namen "Progressive Scan" hält die aus der Computertechnik als Standard etablierte Technik der Bilddarstellung als Vollbildwiedergabe auch bei der DVD Einzug. Denn auch Spielfilme sind auf den DVDs in "progressiver" Form abgespeichert. Der Schritt ist also naheliegend, diesen Vorteil auch direkt zu nutzen und das Bild in seiner Ursprungsform abzugreifen anstatt es umständlich und möglicherweise verlustbehaftet in Interlaced-Bilder mit 575 (PAL) oder 480 (NTSC) Zeilen umzuwandeln.
    • Dolby-Digital (AC-3) ja Dolby-Digital AC-3

      Markteinführung 1992. Digitales Mehrton-Surround-Codierverfahren . Es überträgt 6 Kanäle mit etwa 11-facher Datenreduktion im standardisierten 3-2-1-Wiedergabeformat. Die vorderen Kanäle: links, rechts und Mitte sind völlig unabhängig. Weiter gibt es zwei getrennte Raumkanäle mit ebenfalls voller Bandbreite. Der sechste, der Tiefton-Effekt-Kanal, ist auf 20 - 120 Hz eingeengt. Die Daten- rate beträgt 32 bis 620 kBit/s.
      Dieses Tonverfahren ist dem analogen Dolby-ProLogic in Sachen Dynamik, Räumlichkeit und Rauschen deutlich überlegen, erfodert aber auch ein entsprechend hochwertiges
      Lautsprechersystem.
      Inzwischen gibt es am Markt eine Vielzahl von Dolby-Digital-Varianten (z.B. Dolby-Digital-EX oder -Matrix), die mit einem weiteren Center-Kanal arbeiten (diskret oder aber simuliert).

      Teilweise weisen Lautsprecher-Hersteller besonders darauf hin, daß ihre Boxen "AC3-tauglich" bzw. besonders für Dolby-Digital-Anwendungen geeignet sind.
      Solche "Zusätze" sind irreführend und haben nichts mit den strengen Anforderungen an THX-zertifizierte Produkte zu tun!
      Praktisch jeder hochwertige Stereo-Lautsprecher läßt sich heute auch in A/V-Lautsprecherlösungen integrieren. Meist können sie entweder als Front- oder aber Rearboxen verwendet werden.

      Bei Abspielgeräten (DVD) wird meist nur die Aufschrift Dolby-Digital (AC-3) als Hinweis auf das Mehrkanaltonverfahren verwendet. Hier ist oft erst nach Studium eines techn. Datenblattes bzw. durch die Art der Anschlüsse erkennbar, ob ein Dekoder die Signale bereits entschlüsselt oder nicht. Ein wichtiger Hinweis ist hier der 5.1-OUT!
    • max. Sampling-Frequenz, Audio (KHz) 192
    • DVD-Farbstandards Farbnorm: PAL, NTSC
  • Elektronik-Eigenschaften
    • Signal-Rauschabstand, Video (dB) 53 Signal-Rauschabstand (db), auch als
      Fremdspannungsabstand bezeichnet.

      Signal ( Bild/Ton ) -Rauschabstand ( Verhältnis ) :
      Korrekte Bezeichnung aus dem Englischen, S+N / N , also das Verhältnis von Nutzsignal (mit dem Störanteil) zum Störanteil.
      Je höher das Verhältnis, desto besser ist die Ton/Bildqualität.

      Durch die Digitaltechnik sind hier wesentliche Verbesserungen erzielt worden. So sind z.B. heute im Tonbereich ( CD ) Signal-Rauschabstände von über 100 db Stand der Technik. Im analogen Tonbereich waren in der Vergangenheit Werte von 60 db bereits sehr gut.

      Dezibel : Bei vielen technischen Beschreibungen oder Datenangaben wird bei der Angabe von Leistung, Verstärkungsgrad und Gewinn der Begriff Dezibel (db) verwendet.
      Das Dezibel ( amerik. Physiker A.G. Bell , 1847-1922 ) gibt das Verhältnis zweier gemessener Werte zueinander an.
      Es werden nicht nur Verstärkungsverhältnisse, die auf Spannungen, Stromstärken oder Leistungen bezogen sind, angegeben, sondern auch Dämpfungen.
      Die absoluten Größen sind nicht zu erkennen, weil es sich immer um Verhältniszahlen handelt.

      Das Dezibel gibt dieses Verhältnis nicht in natürlichen Zahlen, sondern in logarithmischen an. Da sich von Bel zu Bel ( 1 db = 1/10 Bel ) zu große Zahlensprünge ergeben, ist es üblich, in der Praxis nicht die Einheit Bel, sondern Dezibel zu gebrauchen.
      1 Bel sind also 10 db.

      Bei Strom,Spannungs-und Schalldruckverhältnissen gilt :
      20db mehr, Faktor 10
      20db weniger, Faktor 0,1

      Bei Leistungsverhältnissen :
      10db mehr, Faktor 10
      10db weniger, Faktor 0,1
      Damit entsprechen 10db = 10facher, 20db = 100facher und 40db = 10.000facher Leistung.
    • Signal-Rauschabstand, Audio (dB) 90 Signal-Rauschabstand (db), auch als
      Fremdspannungsabstand bezeichnet.

      Signal ( Bild/Ton ) -Rauschabstand ( Verhältnis ) :
      Korrekte Bezeichnung aus dem Englischen, S+N / N , also das Verhältnis von Nutzsignal (mit dem Störanteil) zum Störanteil.
      Je höher das Verhältnis, desto besser ist die Ton/Bildqualität.

      Durch die Digitaltechnik sind hier wesentliche Verbesserungen erzielt worden. So sind z.B. heute im Tonbereich ( CD ) Signal-Rauschabstände von über 100 db Stand der Technik. Im analogen Tonbereich waren in der Vergangenheit Werte von 60 db bereits sehr gut.

      Dezibel : Bei vielen technischen Beschreibungen oder Datenangaben wird bei der Angabe von Leistung, Verstärkungsgrad und Gewinn der Begriff Dezibel (db) verwendet.
      Das Dezibel ( amerik. Physiker A.G. Bell , 1847-1922 ) gibt das Verhältnis zweier gemessener Werte zueinander an.
      Es werden nicht nur Verstärkungsverhältnisse, die auf Spannungen, Stromstärken oder Leistungen bezogen sind, angegeben, sondern auch Dämpfungen.
      Die absoluten Größen sind nicht zu erkennen, weil es sich immer um Verhältniszahlen handelt.

      Das Dezibel gibt dieses Verhältnis nicht in natürlichen Zahlen, sondern in logarithmischen an. Da sich von Bel zu Bel ( 1 db = 1/10 Bel ) zu große Zahlensprünge ergeben, ist es üblich, in der Praxis nicht die Einheit Bel, sondern Dezibel zu gebrauchen.
      1 Bel sind also 10 db.

      Bei Strom,Spannungs-und Schalldruckverhältnissen gilt :
      20db mehr, Faktor 10
      20db weniger, Faktor 0,1

      Bei Leistungsverhältnissen :
      10db mehr, Faktor 10
      10db weniger, Faktor 0,1
      Damit entsprechen 10db = 10facher, 20db = 100facher und 40db = 10.000facher Leistung.
    • Dynamikumfang, Audio (dB) 80
    • max. Sampling-Frequenz, Video (MHz) 108
    • Video-D/A-Wandler (Bit) 108
    • JPEG-Format kompatibel ja
  • Leistungs-/Klangeigenschaften
    • MP3 kompatibel ja
    • CD>USB-Kopierfunktion ja
  • Funktionen
    • Last Position Memory ja
  • CD-Wiedergabeteil
    • CD-Ladesystem CD-Frontladesystem
    • CD-R kompatibel ja CD-R abspielbar

      CD-R = CD-Recordable
      CD-Speichermedium im Nur-Lese-Speicher-Format (ROM = Read Only Memory).
      Für die Datensicherung meitsverwendetes Aufnahme-Medium.
      Der Preise für die "Rohlinge" liegt inzwischen unter denen für Analog-Speicherung
      (Kompakt-Kassette) oder andere digitaler Bandspeicherarten (DAT).
      Die Unterschiede liegen meist nur in der Art der Reflextionsbeschichtung bzw. der Trägerschicht und der speicherbaren Datenmenge (74, 80, 90 Min bzw. 650, 700, 800 MB).
      Audio-Gerätehersteller verwiesen gerade in den Anfangsjahren des CD-Rekorder oft auf die ausschließliche Verwendung von Audio-CDR für die Aufnahme hin. Mechanisch gesehen gibt es aber zwischen den Audio-CDRs und den PC-CDRs keinen Unterschied!
      Durch eine elektronische CD-Typenkennung, die in den CD-Rekordern eingebaut wird, versuchen die Hersteller von Audio-CD-Rekordern eine kostengünstigere Nutzung von PC-Rohlingen zu verhindern.
      Aufgrund der unterschiedlichen CD-Rohlingstypen, CDR-Brenner bzw. der verwendeten Software/Brennmodus, kann es vorkommen, daß ein Abspielgerät nicht alle "Selbstgebrannten" abspielen kann. Einige Audio-Hersteller weisen auf diesen Umstand hin!
      Bei alten CD-Spieler-Modellen fehlt zwar ein Hinweis über die Abspielbarkeit von CDRs, aber auch sie können unter Umständen kompatibel sein.
      Gerade bei den alten Philips-Laufwerken (CDM-Laufwerke) werden CDRs oft problemlos angenommen, obwohl Geräte mit diesen Laufwerkentypen teilweise über 10 Jahre alt sind.
    • CD-RW kompatibel ja CD-RW kompatibel

      CD-Rewritable - Löschbare und wiederbespielbare CD. Ihr großer Vorteil gegenüber der CD-R: Bei Kopierfehlern wird die Aufnahme einfach wiederholt. Der Nachteil: Die leere Scheibe ist noch wesentlich teurer als die CD-R, und die CD-RW kann nicht auf jedem CD-Player abgespielt werden. Die Aufnahme funktioniert nach dem Phasenwechsel-Prinzip: Die beschreib- bare Schicht wechselt, je nach momentaner Laserleistung, vom kristallinen in den amorphen Zustand. Bei der Wiedergabe führen diese beiden Phasen zu unterschiedlicher Reflexion des Lese-Lasers. Leider ist der Reflexionsfaktor aber wesentlich geringer als bei der normalen CD oder der CD-R, weshalb herkömmliche CD-Player die CD-RW nicht akzeptieren. Nur sogenannte Multiread-Geräte sind CD-RW tauglich.
  • Anschlüsse
    • Anzahl Audio (OUT) 1
    • Anzahl Euro-A/V (Scart) 1 Euro-AV

      Der beste Anschluß für Video, Camcorder, Computer, Pay-TV-Descrambler. Als Eingangsbildsignal stehen Y/C
      ( S-VHS oder Hi8 ), FBAS ( Video ) und RGB ( Computer ) zur Wahl.

      Norm-Anschlußbuchse ( "Scart" ) zur Verbindung von TV-Gerät und Videorekorder, Camcorder, Satellitenempfänger, Pay-TV-Decoder ( Premiere )

    • Anzahl Video-Farbkomponenten (OUT) 1 Video-Farbkomponenten-Anschluß

      Korrekte Bezeichnung wäre eigentlich Y/R-Y/B-Y. Dreigeteiltes Komponentensignal über Cinch-Buchsen (auch als YUV-Anschluß bekannt). Y steht für Helligkeit und würde, auf sich allein gestellt, ein S/W-Bild auf dem TV darstellen. R-Y steht für Rot abzüglich der Helligkeitsanteile und B-Y für Blau minus Helligkeit.
      Diese Anschlußvariante liefert ein sehr hochwertiges Signal in Studioqualität.
    • USB-Schnittstelle ja USB-Schnittstelle

      USB ist eine serielle Schnittstelle, über die per verdrilltem Zweidrahtkabel eine Datenübertragungsrate von bis zu 12 MBit/s übertragen werden kann, das entspricht etwa dem Datendurchsatz eines modernen Parallel-EPP-Ports. Mit der USB-Version 2.0 sollen bis zu 240 MBit/s möglich werden.
      Vor allem aus Kostengründen gibt es z.Z. zwei Geschwindigkeitsstandards auf den zwei Adern: 1,5 Mbit/s für langsame Peripheriegeräte wie Tastatur oder Maus und 12 Mbit/s für schnellere Peripheriegeräte.
      Zusätzlich zum seriellen Datensignal werden über eine separate Ader eine 5V-Betriebsspannung für die USB-Geräte weitergegeben (für moderate Verbraucher).
      USB-spezifikationskonforme Geräte schalten sich sogar nach 3 mSek. Businaktivität ab, und verbrauchen dann nur noch 2,5 mA Strom.
      Es lassen sich bis zu 127 Geräte anschließen. USB ist über sogenannte Hubs bis zu 7fach kaskadierbar, pro Segment sind 5m Kabellänge möglich, sodass Verbindungsentfernungen bis zu 35 m möglich werden.
  • Leistungsaufnahme/Spannungsversorgung
    • Leistungsaufnahme, Stand-By (W) 0,5
  • Gehäuse-Eigenschaften
    • Breite (cm) 31
    • Höhe (cm) 3,9
    • Tiefe (cm) 20,4
    • Gewicht (kg) 1,1
  • Stromversorgung
    • Leistungsaufnahme (W) 10
  • Farben
    • Gehäuse-Farben schwarz
  • Wiedergabe-Standards
    • XviD kompatibel ja XviD

      XviD ist eine ISO MPEG-4 kompatible Video-Kodierung. Es ist ein offener Standard der benutzerabhängig angepaßt werden kann.
    • Zweischicht (Double-Layer) kompatibel ja Zweischicht-DVD (Double-Layer)

      DVD+R DL / DVD-R DL
      Die Double-Layer-Technik bei den DVD-Schreib-Formaten vergrößert die Speicherkapazität von DVD-Rohlingen auf nahezu das Doppelte. Statt nur einer Aufzeichnungsschicht haben Double-Layer-Rohlinge zwei. Eine DVD±R DL ist mit 8,54 GByte veranschlagt. Tatsächlich sind es nur 7,95 GByte.
      Hinsichtlich ihres Aufbaus ist sie mit einer gepressten DVD-9 vergleichbar. Sie besitzt sogar die gleiche Speicherkapazität. Damit wurde darauf geachtet, das das beschreibbare Format mit dem DVD-Standard konform ist. Und tatsächlich können viele, nicht alle, DVD-Laufwerke DVD±R DL-Medien lesen.

      DVD±R DL Rohlinge

      Die Unterschiede der beiden Double-Layer-Techniken DVD-R DL und DVD+R DL sind nicht groß. Da das +-Format vorher auf dem Markt erhältlich war, wird auf dieses eingegangen. Die Unterschiede zur DVD-R DL sind nicht allzu groß.
      Das DVD+R DL Medium besteht aus zwei Hälften. Die obere Hälfte setzt sich aus Polycarbonat zusammen. Darauf ist das Beschriftungslabel geklebt. Mit der zweiten Schicht ist es durch eine reflektierende Metallschicht getrennt. Danach folgt die zweite Aufnahmeschicht (Layer 1), die mit einer 55 µm dicken Trennschicht aus Polycarbonat. Auf ihr ist eine halbtransparente reflektierende Schicht aufgedampft. Dann folgt die erste Aufzeichnungsschicht (Layer 0). Sie ist halbtransparent und besteht aus einer Silberlegierung. Die letzte Schicht ist wieder Polycarbonat, die die Aufzeichnungsschicht schützen soll.
      Die physikalische Struktur der Double-Layer-Medien unterscheidet sich nicht von herkömmlichen Single-Layer-Medien. Die Aufzeichnungsschichten sind als Spiralen angeordnet, dem Pregroove, deren Wänden gewellt (Wooble) sind.

      Schreibvorgang / Brennvorgang
      Der Brennvorgang startet im Innenbereich auf der untersten Aufzeichnungsschicht (Layer 0). Am Außenrand wechselt der Laser auf die obere Aufzeichnungsschicht (Layer 1) und schreibt dort vom Außenbereich zurück zum Innenbereich, wo der Brennvorgang endet.
      Während des Brennvorgangs erhitzt der Laser die Stelle, an der ein Pit entstehen soll. An dieser Stelle verfärbt sich die Aufzeichnungsschicht dunke. Später reflektiert der Laser beim Lesen an dieser Stelle weniger stark als an den transparenten Stellen. Aus der Struktur der aufeinanderfolgenden reflektierenden und nicht reflektierenden Bereichen entsteht eine Datenspur aus Pits und Lands.
      Die gewellte Datenspur ermöglicht auch "Lossless Linking" (nur DVD+R DL). Dabei wird der Schreibvorgang angehalten und wieder fortgesetzt. Das ist bei Video-Schnitt-Anwendungen von Vorteil. Deshalb wird sich die DVD+R DL bei DVD-Video-Rekordern durchsetzen.

      Lesevorgang
      Im Gegensatz zu einlagigen Medien ist der Lesevorgang bei zweilagigen Medien eine komplizierte Angelegenheit. Damit das vom Laser reflektierende Signal erkannt werden kann, muss der Reflektionsgrad unterschiedlich sein. Die obere Aufzeichnungsschicht (Layer 1) muss mindestens 9% ihres Signals reflektieren. Die untere Aufzeichnungsschicht (Layer 0) muss mindestens 15% ihres Signal reflektieren.

      DVD±RW DL?
      Zweilagige wiederbeschreibbare DVDs sind zwar herstellbar, aber sehr schwierig zu lesen. Der Reflektionsgrad liegt bei RW-Medien schon bei 18%. Die mehrfachen Schichten würden diesen nochmals halbieren. Das übrigbleibende Signal wäre zu klein um vernünftig erkannt zu werden. Doch JVC hat es geschafft ein neues Material herzustellen, das sich beschreiben und auch wieder auslesen lässt.
      Das DVD-Forum hat die dazu nötige Spezifikation für die Laufwerkshersteller fertig gestellt. Unklar ist weiterhin, ob JVCs zweilagige DVD-RW abspielkompatibel zur DVD-ROM ist. Sollte sie nicht die dafür nötigen 18% des Laserlichts reflektieren, könnte sie auf normalen DVD-Playern nicht abgespielt werden, sondern nur auf speziellen Laufwerken, die sich mit weniger zufrieden geben.
      Diese Medien nutzen eine neue, von JVC entwickelte Phase-Change-Schicht für die Aufnahme, die deutlich empfindlicher ist als alle bisherigen Materialien. Die erste halbdurchlässige Aufnahmeschicht kann so die amorphen und kristallinen Markierungen ausbilden und trotzdem genügend Laserenergie für die zweite hintere Schicht passieren lassen. Die hintere Schicht ist eine herkömmliche Phase-Change-Schicht.
      JVC fertigt die beiden Halbscheiben aus Polycarbonat getrennt voneinander und klebt sie erst am Ende der Produktion mit einer Abstandsschicht dazwischen zusammen. Das Verfahren nennt man Inverted-Stack.

    • S-Video-CD kompatibel ja S-VCD

      Weiterentwicklung des VCD-Standard.

      Merkmale:
      480x576 Pixel Auflösung, variable Bitrate bis 2600 kBit/s (MPEG2), Sampling-Freq. 44,1, Datentiefe/Tonspuren 16 Bit/ zwei Tonspuren (Stereo) oder vier Tonspuren (Mono; MPEG2 - Audio 5.1), Bitrate 32 - 384 kBit/s (meist 224 kBit/s).

      Im Gegensatz zur alten MPEG1-Video-CD gibt es beim Abspielen von SVCDs auf älteren DVD-Playern oft Probleme!
      Aber auch neue Gerätegenerationen bieten keine Garantie für uneingeschränkte SVCD-Kompatibilität. Deshalb weisen viele Hersteller inzwischen auf gewissen Abspieleinschränkungen hin. Sie beziehen sich hierbei auf die unterschiedlichen Brennprogramme, Unterstandards und sogar Beschaffenheit der Datenträger-Rohlinge.
      Aus diesem Grunde werben sie oft nicht mehr mit der Bezeichnung "SVCD-kompatibel", obwohl die heutigen Geräte durchaus diesen CD-Typ abspielen können.
      Man will sich hier nämlich nicht festlegen, da es immer wieder Fälle gab/gibt, bei denen SVCDs unter bestimmten Umständen trotzdem nicht akzeptiert werden.
      Es gibt allerdings auch Hersteller, deren Geräte bis heute keine SVCD-Varianten akzeptieren und dies auch von ihnen so gewollt ist.
      Im Zweifelsfalle sollte dem Kunden die Möglichkeit gegeben werden, seine eigene SVCD auf dem Wunschgerät auszuprobieren.
      Der Hinweis "SVCD-kompatibel" heißt auch im Artikelmanager nicht, daß automatisch alle SVCDs problemlos auf den verschiedene Geräten laufen. Gerade aufgrund der ständig neu erscheinenden Brennprogramme (legale oder illegale) und der Formatvielfalt kann hier keine Kompatibilitätsgarantie übernommen werden.
    • DVD-RW kompatibel ja
    • DVD+R kompatibel ja
    • DVD+RW kompatibel ja
    • DVD-Video abspielbar ja DVD

      Ursprünglich Digital Video Disc oder Digital Versatile (vielseitig) Disc. Heute gibt es für diese hochdichte Generation der CD keinen Langtext mehr. Es sollen nämlich alle Varianten für Audio, Video und Daten sowie die Möglichkeiten ROM, erasable, rewritable und recordable realisiert werden. Der Streit von zwei Lagern mit unterschiedlicher Technologie konnte im August 1995 beigelegt werden. Generell existiert eine Abwärtskompatibilität zu den CDs. Daher wird ein Player zwei Laser besitzen. Es wird je Oberfläche etwa 4,7 Gbyte erreicht. Es soll auch eine Disc mit 8mm Ø geben. Die Dicke aller Varianten wird 1,2mm betragen. Die typische Datenrate liegt bei etwa 4,7 Mbit/s Es wird eine 8:16-Modulation und ein verbesserter Fehlerschutz angewendet. Für Video kommt ein 4:2:0-Komponenten-Signal mit einer Kompression von 20:1 bis 50:1 und einer Nettorare von 3,5 Mbit/s zur Anwendung (MPEG2). Die Bildqualität liegt zwischen PAL und HDTV. Die Bildformate 5:3, 16:9 und 2:1 werden - getrennt für PAL/SECAM und NTSC - unterstützt. Die hohe Speicherkapazität ermöglicht die einführung eines neuen Audio-Formates mit eventuell 6 Kanälen für Surround-Sound und Frequenzmodulation zur Erhöhung der Dynamik.

      Die Praxis hat leider gezeigt, daß nicht immer alle erhältlichen DVDs auf sämtlichen Abspielgeräten einwandfrei laufen. Im Zuge zahlreicher Pannen und Kompatibilitätsprobleme mit der DVD-Software haben viele Hersteller inzwischen eine Update-Option via CD in ihre Geräte integriert.
    • DVD-R kompatibel ja
    • Audio-CD kompatibel ja Audio-CD kompatibel

      Eigentlich sollten alle CD-Nachfolgemedien wie DVD oder DVD-Rekorder zur alten Audio-CD kompatibel sein. Eigentlich ......!
      Doch immer wieder treten Probleme mit der Abspielbarkeit selbstgebrannter CDs auf (besonders CD-RW). Deshalb ist hier gesondert auf die Kompatibiltät mit solchen Musikdatenträgen zu achten.
      Seit der Einführung eines Kopierschutzes auf Audio-CDs (Oktober 2000) treten leider auch immer wieder Fälle auf, bei denen solche CDs sogar von DVD-Spielern nicht mehr akzeptiert werden, obwohl der Hersteller ausdrücklich auf die Abspielbarkeit von Audio-CDs hinweist.
      Im Zusammenhang mit der Wiedergabemöglichkeit von Audio-CDs auf DVD-Spielern wird auch immer wieder festgestellt, daß die Klangqualität gerade bei Billiggeräten zu wünschen übrig läßt.
    • Video-CD kompatibel ja
  • Video-Eigenschaften
    • Audio D/A-Wandler (Bit) 24
  • Digital-Effekte
    • Dia-Mode für Bildwiedergabe ja