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Sony DSC-W 830 B Kit schwarz Digitale Kompaktkamera 20 MP

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DSC-W 830 B Kit schwarz

Sony Digitale Kompaktkamera 20 MP

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Produktabbildung
Intelligenter Automatikmodus, Bildeffekte, optimierter Flash, klein, kompakt, leistungsstarkes Schwenkpanorama, gestochen scharfe HD-Filme.
20,1 MP (effektiv), 6x optischer Zoom, 2.7" (6.8cm) Clear Photo LC-Display, 25mm Carl Zeiss Vario Tessar Weitwinkelobjektiv, Intelligente Szenen-, Gesichts- und Lächelerkennung, optischer SteadyShot mit Aktiv-Modus, 4 digitale Bildeffekte, Schwenkpanorama Aufnahmen mit bis zu 360 Grad, inkl. Bildeffekten, HD-Video im MPEG4 Format (1280x720, 30p), erweitere Blitzfunktion für höhere Reichweite, intuitive Beautyretusche direkt in der Kamera, inkl. Tasche und 8 GB SD Karte
  • Bedienung
    • Rotier-Funktion: ja
    • Menü-Bedienung: ja Menübedienung (Menu On Screen)

      Bildschirm- bzw. displaygeführtes Dialogsystem zur einfachen und übersichtlichen Bedienung aller Fernsehgerätefunktionen. Über die direkte Anwahl einzelner Auswahlpunkte, können im 'step-by-step' Verfahren Einstellungen, Programmierung etc. durchgeführt werden. Je nach Umfang des Menüs, kann somit auf ein ständiges Studium der oftmals taschenbuchstarken Bedienungsanleitung verzichtet werden, denn die Menüauswahl
      führt den Benutzer automatisch zu seinem gewünschten Ziel.
    • mehrsprachiges Menü: ja
    • Index-Wiedergabe: ja
  • Leistungseigenschaften
    • integr. Akku-Ladefunktion: ja
  • Drahtlose Tonübertragung
    • Spannungsversorgung durch Akku: ja Akku

      Akku: Bei Sekundärelementen sind die elektrochemischen Vorgänge umkehrbar (Laden/Entladen). Der Akkumulator ist ein galvanisches Element, das die über ein Ladegerät zugeführte elektrische Energie als chemische Energie speichert und wieder als elektrische Energie an einen Verbraucher abgibt. Aufladung und Entladung können solange wiederholt werden bis die Elektroden unbrauchbar geworden sind.
      Es gibt je nach Elektrodenmaterial Blei-, Nickel-Eisen, Nickel-Cadmium (NiCd), Nickel-MetallHydrid (NiMH), Lithium-Ionen, Lithium-Polymer und Lithium-Metall-Akkus.
      NiCd-Akkus mit ihrer giftigen Cadmium-Elektrode werden zunehmend durch NiMH-Akkus ersetzt, die stattdessen eine wasserspeichernde Metall-Legierung verwenden. Bei Lithium-Ionen-Akkus besteht das Elektrolyt aus einer flüssigen, organischen Substanz.
  • Gehäuseeigenschaften
    • Gewicht ohne Batterien (g): 104
    • Gewicht mit Batterien (g): 120
  • Bild-/Objektiv-Eigenschaften
    • max. Auflösung, X (Pixel): 5.152 max. Auflösung, X

      Die Auflösung eines Displays bestimmt das kleinste darstellbare Detail. Je höher der Pixelwert ist desto mehr Bildpunkte besitzt das Display in der abgegebenen Richtung. Ein Display mit hohen Pixelwerten in X und Y Richtung gibt ein Bild mit einer hohen Anzahl einzelner Punkte wieder (hat eine bessere Detailauflösung), stellt es also schärfer dar als ein Display mit geringeren Pixelwerten.
    • max. Auflösung, Y (Pixel): 3.864 max. Auflösung, Y

      Die Auflösung eines Displays bestimmt das kleinste darstellbare Detail. Je höher der Pixelwert ist desto mehr Bildpunkte besitzt das Display in der abgegebenen Richtung. Ein Display mit hohen Pixelwerten in X und Y Richtung gibt ein Bild mit einer hohen Anzahl einzelner Punkte wieder (hat eine bessere Detailauflösung), stellt es also schärfer dar als ein Display mit geringeren Pixelwerten.
    • größte Blende, Weitwinkel: 3,3
    • max. ISO-Empfindlichkeit: 3.200
    • Motorzoom-Eigenschaften: variabler Motorzoom
    • Brennweite (fest/variabel): variable Brennweite Brennweite

      Eines der wesentlichsten Merkmale eines Objektivs ist seine Brennweite, die Angabe erfolgt in mm.

      Definiert wird dieses Maß als Abstand vom Bildhauptpunkt zum Bildbrennpunkt, d.h. zur Bildebene oder Chipebene; oder anders formuliert, die Brennweite ist die Entfernung von der gedachten Hauptebene eines Objekts bis zu dem Punkt, indem sich achsenparallele ( aus dem "Unendlichen" kommende ) Lichtstrahlen schneiden.
      Die Brennweite bestimmt also die Größe mit der ein Aufnahmegegenstand auf dem System abgebildet wird, bei entsprechendem Aufnahmeabstand.

      Bei einem einstellbaren Brennweitenbereich von z.B. 4,6mm (minimale Brennweite) zu 46mm (maximale Brennweite) spricht man von einem 10-fach Zoombereich.

      Brennweitenumrechnung : Beim Brennweitenvergleich zwischen CCD-Kameras und Kleinbildformat ist zu berücksichtigen, daß die Abtastflächen eines CCD-Bildwandlers kleiner ist als die eines 35mm-Films.
      Es ist daher erforderlich, die angegebenen Camcorder-Brennweiten unter Berücksichtigung des eingesetzten Bildwandlers mit einem Faktor zu multiplizieren.
      1/4 Zoll x 9,5
      1/3 Zoll x 7,2
      1/2 Zoll x 5,38
      2/3 Zoll x 4
    • x-fache Wahl der Bild-Auflösung: 5
    • x-fache Wahl der Bewegtbild-Auflösung: 3
    • Anzahl CCD-Bildwandler: 1 Mehrfach-CCD-Bildwandler

      Profesionelle Videokameras, wie sie in der Industrie oder bei Fernsehproduktionen eingesetzt werden, sind mit einem 3-CCD-Chip ausgestattet.
      Bei dieser Technologie trifft das Licht auf ein speziell aufgebautes Prisma. Es zerlegt das Licht in seine drei Grundfarben und leitet die einzelnen Farbanteile jeweils einem eigenen 1/3 Zoll Chip zu.
      Das hat entscheidende Vorteile gegenüber 1-Chip-Kameras:
      Das Bild gewinnt an Farbe und Leuchtkraft, und eventuelle Farbverfälschungen werden weitestgehend vermieden.
    • CCD-Bildwandler (Zoll) 1/x: 2,3 CCD-Bildwandler

      Ein CCD- Bildwandler besteht aus einem Halbleiterchip welcher zum Teil über 600-Tausend Fotosensoren enthält. Jeder dieser Sensoren wandelt Licht in elektronische Signale um, diese werden dann nach entsprechender Aufbereitung dem Videoband zur Aufzeichnung zugeleitet.
      Die im CCD-Bildwandler angewandte Farbfiltertechnik bestimmt sowohl das Auflösungsvermögen wie auch die Lichtempfindlichkeit des Aufnahmeelements.
    • Digital-Zoom: ja
    • Max. Pixel horizontal für Videoaufnahme: 1.280
    • Max. Pixel vertikal für Videoaufnahme: 720
    • größte Blende, Tele: 6,3
    • Nachtaufnahme-Funktion: ja Nachtaufnahme-Funktion

      Durch Infrarot-Empfindlichkeit kommen gut erkennbare Nacht- sichtaufnahmen trotz völliger Dunkelheit 0 Lux zustande.
    • Aufnahmen im Makrobereich möglich: ja Aufnahmen im Makrobereich möglich

      Objektiveinstellung an einer Kamera/Camcorder, mit der winzige Motive aus wenigen Zentimetern Entfernung großformatig gefilmt werden können, z.B. eine Briefmarke.
    • Wiedergabe-Zoom: ja
    • Wiedergabe-Zoom (x-fach): 8
    • Mindestabstand für Makroaufnahme (mm): 50 Mindestabstand für Makroaufnahme

      noch kein Text
    • Digital-Zoom (x-fach): 32
    • max. Objektiv-Lichtstärke (1:x): 3,3 Objektiv-Lichtstärke

      Lichtstärke: Quotient aus Brennpunkt und Öffnungsdurchmesser des Objektivs.
      Also die Angabe bei Objektiven, welche das Verhältnis der größtmöglichen Öffnung zur Brennweite angibt.
      (Öffnungsverhältnis) 1:1,1 z.B. besagt, daß sich die Blende bis zum Wert 1,1 öffnen läßt.
      Je kleiner der Wert, desto größer ist die Lichtstärke und desto eher sind Aufnahmen bei schwachem Licht möglich.
    • Zoom (x-fach): 8 Zoom (x-fach)

      Zoom-Bereich: Die Angabe 10-fach Zoom bedeuted z.B. einen 10-fachen Variationsbereich der Brennweite.
      Dies ist auch aus den Angaben minimale/maximale Brennweite ersichtlich. So z.B. minimale Brennweite: 4,6mm
      maximale Brennweite: 46mm
    • Weitwinkel: ja Weitwinkel Converter

      Vor der Optik, innerhalb des Camcorders, befindet sich ein zuschaltbarer Weitwinkel-Converter mit dem Faktor x 0.7. Wird dieser Converter zugeschaltet, dann stellt sich der Zoom automatisch auf Weitwinkel ein, und erweitert somit den Blick- winkel. Ideal für Aufnahmen, bei denen ein breites Spektrum aufgenommen werden soll. Ein zusätzlicher Weitwinkelvorsatz kann entfallen.
    • Zeiss-Objektiv: ja
    • Fokus-System: Autofokus
    • min. Brennweite (mm): 25 Brennweite

      Eines der wesentlichsten Merkmale eines Objektivs ist seine Brennweite, die Angabe erfolgt in mm.

      Definiert wird dieses Maß als Abstand vom Bildhauptpunkt zum Bildbrennpunkt, d.h. zur Bildebene oder Chipebene; oder anders formuliert, die Brennweite ist die Entfernung von der gedachten Hauptebene eines Objekts bis zu dem Punkt, indem sich achsenparallele ( aus dem "Unendlichen" kommende ) Lichtstrahlen schneiden.
      Die Brennweite bestimmt also die Größe mit der ein Aufnahmegegenstand auf dem System abgebildet wird, bei entsprechendem Aufnahmeabstand.

      Bei einem einstellbaren Brennweitenbereich von z.B. 4,6mm (minimale Brennweite) zu 46mm (maximale Brennweite) spricht man von einem 10-fach Zoombereich.

      Brennweitenumrechnung : Beim Brennweitenvergleich zwischen CCD-Kameras und Kleinbildformat ist zu berücksichtigen, daß die Abtastflächen eines CCD-Bildwandlers kleiner ist als die eines 35mm-Films.
      Es ist daher erforderlich, die angegebenen Camcorder-Brennweiten unter Berücksichtigung des eingesetzten Bildwandlers mit einem Faktor zu multiplizieren.
      1/4 Zoll x 9,5
      1/3 Zoll x 7,2
      1/2 Zoll x 5,38
      2/3 Zoll x 4
    • max. Brennweite (mm): 200 Brennweite

      Eines der wesentlichsten Merkmale eines Objektivs ist seine Brennweite, die Angabe erfolgt in mm.

      Definiert wird dieses Maß als Abstand vom Bildhauptpunkt zum Bildbrennpunkt, d.h. zur Bildebene oder Chipebene; oder anders formuliert, die Brennweite ist die Entfernung von der gedachten Hauptebene eines Objekts bis zu dem Punkt, indem sich achsenparallele ( aus dem "Unendlichen" kommende ) Lichtstrahlen schneiden.
      Die Brennweite bestimmt also die Größe mit der ein Aufnahmegegenstand auf dem System abgebildet wird, bei entsprechendem Aufnahmeabstand.

      Bei einem einstellbaren Brennweitenbereich von z.B. 4,6mm (minimale Brennweite) zu 46mm (maximale Brennweite) spricht man von einem 10-fach Zoombereich.

      Brennweitenumrechnung : Beim Brennweitenvergleich zwischen CCD-Kameras und Kleinbildformat ist zu berücksichtigen, daß die Abtastflächen eines CCD-Bildwandlers kleiner ist als die eines 35mm-Films.
      Es ist daher erforderlich, die angegebenen Camcorder-Brennweiten unter Berücksichtigung des eingesetzten Bildwandlers mit einem Faktor zu multiplizieren.
      1/4 Zoll x 9,5
      1/3 Zoll x 7,2
      1/2 Zoll x 5,38
      2/3 Zoll x 4
    • Megapixel: 20,1
  • Elektronik-Eigenschaften
    • variable Verschlusszeit: ja
    • Datenträgerformat: SD-Card: ja
    • Bewegtbilder-Format: AVCHD: ja AVCHD

      AVCHD ist die Abkürzung vom englischen Ausdruck Advanced Video Codec High Definition (zu deutsch Fortschrittliche Videokodierung mit hoher Auflösung) und stellt ein digitales Aufzeichnungsformat für Camcorder mit Aufzeichnung auf DVD, SD-Karte, Memory Stick oder Festplatte dar. Dieser Standard wurde gemeinsam von den Unternehmen Panasonic und SONY am 11. Mai 2006 vorgestellt, und am 13. Juli 2006 wurde der Beginn der Lizenzvergabe angekündigt. Das Format soll auch von Canon, Pioneer, Samsung und Sharp und auch vielen Herstellern von Videoschnittsoftware unterstützt werden. Mit dem Update 7e wurde in Sony Vegas der Import von AVCHD Daten implementiert. Andere Möglichkeiten sind derzeit u.a. mit dem Mainconcept MPEG Pro HD Plugin für Adobe Premiere gegeben. Die Lizenzen werden für Aufnahme- und Wiedergabegeräte sowie für Software vergeben. Es ist zu erwarten, dass es auch Blu-ray-Spieler geben wird, die dieses Format unterstützen. Entsprechende Produkte können mit einem lizenzierten Logo (siehe Abbildung) versehen werden. Die Sony Playstation 3 ist ab FW 1.9 in der Lage AVCHD Videos von Memorystick abzuspielen.

    • Gesichtserkennung: ja
    • Bewegtbilder-Format: MPEG 4: ja
    • Belichtungskorrektur: ja Gegenlicht , Gegenlichtkorrektur

      Gegenlicht :
      Die Lichtquelle bei der Aufnahme ist hinter dem Motiv plaziert.
      Mit Gegenlichtaufnahmen lassen sich oft besonders plastische Bildeffekte erzielen.

      Gegenlichtkorrektur ( Kompensation )
      Eine Vorrichtung bei Kamera-Rekordern, um Unterbelichtungen des Motivs bei Gegenlicht entgegenzuwirken.
    • Bildstabilisierung: Bildstabilisierung
    • Bildstabilisierung: optische Bildstabilisierung
    • Mehrfeld-Belichtungsmessung: ja
    • Mittenbetonte Belichtungsmessung: ja
    • Spot-Belichtungsmessung: ja
    • Blendensteuerung: automatische Blende Blende

      Blende : Vorrichtung bei Objektiven, um das einfallende Licht zu regulieren, damit es nicht zu Über-oder Unterbelichtungen kommt. Die Blende beeinflußt gleichzeitig die Schärfentiefe.
      Bei weit geöffneter Blende ( schlechte Lichtverhältnisse ) ist nur ein geringer Bereich scharf abgebildet, bei fast geschlossener Blende ( viel Licht ) ein großer Bereich.

      Automatische Blende ( Auto Iris Control ) :
      Sorgt für eine gleichbleibende, optimale Belichtungssteuerung auch unter schwierigen Ausleuchtungssituationen.

      Manuelle Blende :
      Bei höherwertigen Kamera-Rekordern kann die Blende zur kreativen Gestaltung manuell eingestellt werden.
    • Print Image Matching (PIM): ja
    • DCF Format: ja
    • Digital Print Order (DPOF): ja DPOF

      Standbilddaten werden in einem Format gespeichert, das mit DPOF (Digital Printing Order Format) kompatibel ist. Sie können vorab wählen, wie viele Ausdrucke von jeder Aufnahme angefertigt werden sollen, was die Ausgabe zu Hause oder in einer Service-Agentur deutlich vereinfacht.
      Ideal für Anwender, die keinen eigenen PC haben. Sie können die Anzahl der Ausdrucke für jedes Bild angeben und auf einer Speicherkarte sichern. Anschließend können die Bilder z. B. von einem Fotogeschäft oder einem Minilab mit einem passenden Drucker ausgedruckt werden.
    • längste Verschlusszeit (Sek.): 2
    • JPEG-Format: ja JPEG-Datenkomprimierung

      = Joint Photographic Expert Group

      Komitee aus Film- und Fotoexperten, die das gleichnamige Verfahren zur Kompression von Einzelbildern erarbeitet haben. Es berücksichtigt, daß unser Auge Details bei Farben schlechter als bei Helligkeiten unterscheidet. Der Kompressionsfaktor kann den Qualitätsansprüchen angepaßt werden. Ab etwa 25facher Verdichtung werden die Verluste erkennbar. Dennoch sind die Kompressionsfaktoren bis etwa 200 im Gebrauch. Wesentliche Teile des Algorithmus sind die DCT und eine folgende Huffman-Codierung. Für bewegte
      Bilder gibt es auch eine Variante ''Motion-JPEG''.
    • kürzeste Verschlusszeit (1/x Sek.): 1.600 Verschlußzeit / Verschluß ( Shutter )

      Verschluß : Vorrichtung bei Photoapparaten und Kameras, welche den Strahlengang zwischen Objektiv und Bildebene unterbricht und ihn für kurze Zeit entsprechend der vorgewählten Belichtungszeit ( Verschlußzeit ) öffnet.

      Zentralverschluß : Der meistgenutzte Zentral-V. sitzt dicht hinter dem Objektiv ( auch innerhalb des Linsensystems ) und besteht aus einer Reihe im Kreis angeordneter Lamellen.

      Schlitzverschluß : Der Schlitz-V. ist ein lichtdichter Vorhang mit einem Spalt verstellbarer Breite. Beim Öffnen wird der Spalt vor der Bildebene mit gleichbleibender Geschwindigkeit vorbeigezogen. Verschiedene Belichtungszeiten ergeben sich entsprechend der Spaltbreite.

      Verschluß ( Shutter ) : Englische Bezeichnung für den Verschluß in Kamera-Rekordern, der in Normalstellung 50 (Halb)-Bilder pro Sekunde liefert.
      Bei Hochgeschwindigkeits-Verschlüssen (High-Speed-Shutter) läßt sich die Belichtungszeit für schnell bewegte Motive drastisch reduzieren. ( Bis zu 1/10.000 Sekunde ).

      Maximale Verschlußzeit : längste mögliche Belichtungszeit, z.B. 1/50 Sekunde.

      Minimale Verschlußzeit : kürzest mögliche Belichtungszeit,
      z.B. 1/10.000 Sekunde.
    • Weißabgleich: automatischer Weißabgleich Weißabgleich

      Einpegelvorgang bei Kamera-Rekordern, um das Gerät der jeweiligen Beleuchtungsart ( Farbtemperatur ) anzugleichen.
      Dabei wird das Objektiv auf eine weiße Fläche gerichtet und der Wert in der Kamera gespeichert, damit die Farben bei der Aufnahme naturgetreu erscheinen.
      Bei modernen Kameras geschiet dies automatisch.

      Weißabgleich / Hold-Funktion :
      Der Camcorder stellt den Weißabgleich automatisch auf die momentane Beleuchtungsquelle ein und behält diese Einstellung während der ganzen Aufnahme bei.
      Werden Außenaufnahmen vorgenommen, mit einem Wechsel in Innenräume unter Beibehaltung der Farbtemperatur, ist es ratsam, die Hold-Funktion zu aktivieren.
      Über die Hold-Funktion läßt sich auch, in Abstimmung mit der Beleuchtungsquelle, ein manueller Weißabgelich durchführen.
      Die Hold-Funktion ist nur bei Camcordern zu finden, bei denen der automatische Weißabgleich auf manuelle ( Festfilter ) umzuschalten ist.

      Automatischer TTL-Weißabgleich :
      Dient der getreuen Farbabstimmung bei Außen-und Innenaufnahmen. Die Messung erfolgt motivorientiert durch das Objektiv.

      Zusätzlich zum konventionellen TTL-System verfügen manche Kamera-Rekorder über ein RGB-Sensorfeld. Dieses ist an der Kamerafront angebracht und bestimmt exakt die Farbtemperatur des Lichtes.
      Das sorgt für natürliche Farben. Die Kamera reagiert mit höchster Genauigkeit auf alle Veränderungen der Beleuchtungsverhältnisse.

      Farbtemperatur : Physikalische Größe, welche den Farbeindruck einer Lichtquelle ausdrückt, gemessen in Grad Kelvin.
    • Weißabgleich: manueller Weißabgleich Weißabgleich

      Einpegelvorgang bei Kamera-Rekordern, um das Gerät der jeweiligen Beleuchtungsart ( Farbtemperatur ) anzugleichen.
      Dabei wird das Objektiv auf eine weiße Fläche gerichtet und der Wert in der Kamera gespeichert, damit die Farben bei der Aufnahme naturgetreu erscheinen.
      Bei modernen Kameras geschiet dies automatisch.

      Weißabgleich / Hold-Funktion :
      Der Camcorder stellt den Weißabgleich automatisch auf die momentane Beleuchtungsquelle ein und behält diese Einstellung während der ganzen Aufnahme bei.
      Werden Außenaufnahmen vorgenommen, mit einem Wechsel in Innenräume unter Beibehaltung der Farbtemperatur, ist es ratsam, die Hold-Funktion zu aktivieren.
      Über die Hold-Funktion läßt sich auch, in Abstimmung mit der Beleuchtungsquelle, ein manueller Weißabgelich durchführen.
      Die Hold-Funktion ist nur bei Camcordern zu finden, bei denen der automatische Weißabgleich auf manuelle ( Festfilter ) umzuschalten ist.

      Automatischer TTL-Weißabgleich :
      Dient der getreuen Farbabstimmung bei Außen-und Innenaufnahmen. Die Messung erfolgt motivorientiert durch das Objektiv.

      Zusätzlich zum konventionellen TTL-System verfügen manche Kamera-Rekorder über ein RGB-Sensorfeld. Dieses ist an der Kamerafront angebracht und bestimmt exakt die Farbtemperatur des Lichtes.
      Das sorgt für natürliche Farben. Die Kamera reagiert mit höchster Genauigkeit auf alle Veränderungen der Beleuchtungsverhältnisse.

      Farbtemperatur : Physikalische Größe, welche den Farbeindruck einer Lichtquelle ausdrückt, gemessen in Grad Kelvin.
  • Spannungsversorgung
    • ca. Anzahl Bilder pro Akkuladung: 210
  • Anschlüsse
    • USB-Schnittstelle: ja USB-Schnittstelle

      USB ist eine serielle Schnittstelle, über die per verdrilltem Zweidrahtkabel eine Datenübertragungsrate von bis zu 12 MBit/s übertragen werden kann, das entspricht etwa dem Datendurchsatz eines modernen Parallel-EPP-Ports. Mit der USB-Version 2.0 sollen bis zu 240 MBit/s möglich werden.
      Vor allem aus Kostengründen gibt es z.Z. zwei Geschwindigkeitsstandards auf den zwei Adern: 1,5 Mbit/s für langsame Peripheriegeräte wie Tastatur oder Maus und 12 Mbit/s für schnellere Peripheriegeräte.
      Zusätzlich zum seriellen Datensignal werden über eine separate Ader eine 5V-Betriebsspannung für die USB-Geräte weitergegeben (für moderate Verbraucher).
      USB-spezifikationskonforme Geräte schalten sich sogar nach 3 mSek. Businaktivität ab, und verbrauchen dann nur noch 2,5 mA Strom.
      Es lassen sich bis zu 127 Geräte anschließen. USB ist über sogenannte Hubs bis zu 7fach kaskadierbar, pro Segment sind 5m Kabellänge möglich, sodass Verbindungsentfernungen bis zu 35 m möglich werden.
  • Gehäuse-Eigenschaften
    • Breite (cm): 9,31
    • Höhe (cm): 5,25
    • Tiefe (cm): 2,25
  • Farben
    • Gehäuse-Farben: schwarz
  • Speicherausstattung
    • Datenträgerformat: Memory-Stick Duo: ja Memory-Stick Duo

      Im Vergleich zu andern Speicherkarten ist der Memory Stick relativ groß. Sony hat sich deshalb den Memory Stick Duo einfallen lassen, der etwa der Hälfte eines normalen Memory Sticks entspricht. Dieser soll in kleinen Geräten, wie Handys und Uhren eingesetzt werden. Allerdings ist die Nachfrage und Verfügbarkeit gering. Kein Wunder. Es gibt mehr als genung alternative Speicherkarten, die noch viel kleiner und leistungsfähiger sind.
      Auch den Memory Stick Duo gibt es nur bis 128 MByte Speicherkapazität.
    • Datenträgerformat: SDXC-Card: ja
    • Datenträgerformat: SDHC-Card: ja
    • Datenträgerformat: Memory-Stick PRO-HG Duo: ja
    • Datenträgerformat: Memory-Stick PRO Duo: ja Memory-Stick PRO Duo

      Der Memory Stick Pro Duo gleicht dem normalen Pro-Stick, hat aber die Größe des normalen Duo-Sticks und passt mittels eines Adapters in den Memory Stick Pro Steckplatz.
  • Sucher-Eigenschaften
    • TFT-Display: ja
    • Bildpunkte (in Tsd.): 230,4 Bildpunkte

      Die Anzahl der "Fotosensoren" (Bildpunkte) auf einem CCD-Bildwandler (Chip) bestimmt die Detailauflösung.
      Grundsätzlich gilt, je höher die Anzahl der Bildpunkte desto besser ist die Auflösung.
      Sie ist von System zu System verschieden (VHS/8mm, S-VHS/Hi8, Digital-Video etc.)
      In den letzten Jahren hat die Entwicklung zu äußerst leistungsfähigen Bildwandlern geführt, die überhaupt erst eine Aufnahme in Foto-Qualität ermöglicht.
    • Displaydiagonale (cm): 6,7
    • Helligkeit regelbar: ja
  • Digital-Effekte
    • Panoramabild-Funktion: ja
    • Portrait-Aufnahme: ja
    • Landschaft-Aufnahme: ja
    • Dia-Mode für Bildwiedergabe: ja
  • Beleuchtung
    • Kamerablitz: eingebauter Kamerablitz
    • Aufhellblitz: ja
    • Blitz-Mode: autom./ein/aus: ja
    • Anti-Rotaugen-Funktion: ja
    • Ausleuchtungsbereich (m): 2,8