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LG 49SK7900V anthrazit LED-TV 49" (124cm)

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49SK7900V anthrazit

LG LED-TV 49" (124cm)

Energieeffizienz

  • Energieeffizienzklasse A
  • Leistungsaufnahme, Betrieb (W) 75
  • geschätzter Jahres-Energieverbr. (kWh) 104
  • Bilddiagonale (cm) 123


LIEFERUNG & VERSAND

Lagernd im Versandlager und bei HändlernInnerhalb von 1-2 Werktagen bei Ihnen oder abholbereit bei Ihrem Händler

Gerätepreis

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inkl. 20% MwSt., zzgl. Versand- bzw. Lieferkosten
Produktabbildung
3840x2160 LED (Direct-lit, local Dimming), WLAN,Bluetooth, WebOS 3.5, Webbrowser, Webservices, HbbTV, DLNA, USB-Recorder, DVB-T/?-T2/?-C/?-S/?-S2 HEVC (H.265), 4x HDMI, Komponenten (YPbPr), Digital Audio Out (1xoptisch), Kopfhörer (3.5mm), 2x USB 2.0, LAN, 1x CI+ 1.3, VESA: 300x300, Energieeffizienzklasse: A, Abmessungen: 1100 x 699 x 247 mm
  • Bild-Eigenschaften
    • Bilddiagonale (Zoll): 49
    • HDR-Wiedergabe: ja
    • Bildqualitäts-Index: 2.200
    • local dimming: ja Bei der flächigen Anordnung (engl.: direct LED oder full array with local dimming) erleuchten auf der gesamten Bildfläche Leuchtdioden das Bild von hinten. Das Bild kann gleichmäßiger ausgeleuchtet werden und der Kontrast durch lokales Dimmen einzelner LEDs (derjenigen hinter dunklen Bildbereichen) stark erhöht werden.
    • 16:9 Format: ja
    • LED-Hintergrundbeleuchtung: Edge-LED-Hintergrundbeleuchtung
    • Zoom-Funktion: ja
    • Anzahl Pixel, horizontal : 3.840
    • Anzahl Pixel, vertikal: 2.160
  • Leistungseigenschaften
    • Energieeffizienzspektrum: Spektrum [A++ bis E]
    • 4K Signalkonvertierung: ja
  • Leistungs-/Klangeigenschaften
    • Musikleistung (W), pro Kanal: 10 Musikleistung (Watt) pro Kanal

      Angabe der Musikleistung je Kanal.
      Musikleistung: Die Leistung, die ein Verstärker theoretisch an einem Lautsprecher abgeben könnte. Sie liegt immer über der Sinus-oder Dauertonleistung.
      Anders als bei der Sinusleistung, ist hier jedoch kein genau bestimmtes Meßverfahren bzw. feste Meßvorraussetzungen/-parameter vorgeschrieben (siehe Sinusleistung). Jedoch sind Meßgrößen wie Klirrfaktor, Widerstand, Frequenzbereich etc. für eine genaue Wertbestimmung unabdingbar. Erst dadurch werden Vergleiche zwischen dem Leistungspotential verschiedener Geräte untereinander möglich. Da aber viele Hersteller (vor allem Billiganbieter) eine solche Vergleichbarkeit scheuen, werden oftmals Angaben über die Leistung ohne oder nur mit unzureichenden Bezugsgrößen (Widerstand) gemacht.
      So kommt es dann auch immer wieder vor, daß selbst 500,- DM teure Mini-Anlagen auf die schier unglaubliche Musikleistung von verkaufsfördernden 500 Watt kommen.
      Oftmals sind solche Werte nach ominösen Meßverfahren ermittelt (Klirrfaktor>10%), oder sie sind ganz einfach erfunden. Bei einer aussagekräftigeren Sinusleistungsbestimmung mit fest vorgegebenen Standardparametern (z.B. nach DIN), bleiben dann von diesen Gigakraftwerken oft nur ein parr mickrige Wättlein übrig.
    • Musikleistung (W), gesamt: 20 Musikleistung (Watt) pro Kanal

      Angabe der Musikleistung je Kanal.
      Musikleistung: Die Leistung, die ein Verstärker theoretisch an einem Lautsprecher abgeben könnte. Sie liegt immer über der Sinus-oder Dauertonleistung.
      Anders als bei der Sinusleistung, ist hier jedoch kein genau bestimmtes Meßverfahren bzw. feste Meßvorraussetzungen/-parameter vorgeschrieben (siehe Sinusleistung). Jedoch sind Meßgrößen wie Klirrfaktor, Widerstand, Frequenzbereich etc. für eine genaue Wertbestimmung unabdingbar. Erst dadurch werden Vergleiche zwischen dem Leistungspotential verschiedener Geräte untereinander möglich. Da aber viele Hersteller (vor allem Billiganbieter) eine solche Vergleichbarkeit scheuen, werden oftmals Angaben über die Leistung ohne oder nur mit unzureichenden Bezugsgrößen (Widerstand) gemacht.
      So kommt es dann auch immer wieder vor, daß selbst 500,- DM teure Mini-Anlagen auf die schier unglaubliche Musikleistung von verkaufsfördernden 500 Watt kommen.
      Oftmals sind solche Werte nach ominösen Meßverfahren ermittelt (Klirrfaktor>10%), oder sie sind ganz einfach erfunden. Bei einer aussagekräftigeren Sinusleistungsbestimmung mit fest vorgegebenen Standardparametern (z.B. nach DIN), bleiben dann von diesen Gigakraftwerken oft nur ein parr mickrige Wättlein übrig.
    • WMA kompatibel: ja
    • MP3 kompatibel: ja
  • Bedienung
    • elek. menügest. TV-Programmführung (EPG): ja Elektr. menügest. TV-Prg.führung (EPG)

      auch EPG = Electronic Programm Guide
      Sind TV-Geträte und Videorecorder EPG-tauglich, läßt sich die gewünschte Sendung einfach in der Programmzeitung am Bildschirm anklicken. Der Rekorder ist damit komplett für die Aufnahme programmiert. Zudem gibt es senderübergreifende Programmhinweise und künftig detaillierte Infos zu einzelnen Filmen.

    • Timer-Funktion: ja Timer-Funktion

      Hier ist zu beachten, daß es sich nur um eine Zeitsteuerungs-
      eignung (Timer-Tauglichkeit) handelt, die nur in Verbindung mit einer Schaltuhr genutzt werden kann.
      Geräte, die über eine solche Funktion verfügen, werden durch
      einen Schaltimpuls automatisch ein-und/oder ausgeschaltet.
      Dieser Impuls wird von einer Schaltuhr über entsprechende
      Timerein-/ ausgänge an die zu steuernden Geräte geleitet.
      Auch zeitgesteuerte Aufnahmen sind bei vielen Geräten so
      möglich (Rec.-Timer).
      Die benötigte Schaltuhr wird bei vielen Herstellern oftmals in
      Tuner-Komponenten integriert, die somit auch über eine permanente Uhrzeitanzeige verfügen.
  • Smart TV Ausstattung
    • Amazon Prime Video: ja
    • Maxdome: ja
    • Netflix: ja
    • HbbTV: ja
    • Screen Mirroring: ja Mit Mobilgeräten, die die Funktion Bildschirmspiegelung unterstützen, können Sie eine drahtlose Verbindung
      zum Fernsehgerät herstellen, um auf dem Mobilgerät gespeicherte Video- und Audiodateien auf dem
      Fernsehbildschirm wiederzugeben. Der Begriff Spiegelung bedeutet in diesem Zusammenhang, dass auf dem Mobilgerät gespeicherte Video- oder Audiodateien gleichzeitig auf dem Mobilgerät und auf dem Fernsehgerät wiedergegeben werden. Um die Bildschirmspiegelung nutzen zu können, muss das Mobilgerät eine Funktion zur Bildschirmspiegelung wie AllShare Cast oder Bildschirmspiegelung unterstützen. Weitere Informationen darüber, ob Ihr Mobilgerät die Funktion Bildschirmspiegelung unterstützt, erhalten Sie auf der Internetseite des jeweiligen Mobilgeräteherstellers.
    • Online Musikdienste abrufbar: ja
    • Web Browser: ja
    • Online Videodienste abrufbar: ja
    • steuerbar über Smartphone/Tablet: ja
    • DLNA Standard: ja
  • Anschlüsse
    • Bluetooth-Schnittstelle: ja
    • Ethernet LAN: ja
    • Anzahl USB-Schnittstellen: 2 USB-Schnittstelle

      USB ist eine serielle Schnittstelle, über die per verdrilltem Zweidrahtkabel eine Datenübertragungsrate von bis zu 12 MBit/s übertragen werden kann, das entspricht etwa dem Datendurchsatz eines modernen Parallel-EPP-Ports. Mit der USB-Version 2.0 sollen bis zu 240 MBit/s möglich werden.
      Vor allem aus Kostengründen gibt es z.Z. zwei Geschwindigkeitsstandards auf den zwei Adern: 1,5 Mbit/s für langsame Peripheriegeräte wie Tastatur oder Maus und 12 Mbit/s für schnellere Peripheriegeräte.
      Zusätzlich zum seriellen Datensignal werden über eine separate Ader eine 5V-Betriebsspannung für die USB-Geräte weitergegeben (für moderate Verbraucher).
      USB-spezifikationskonforme Geräte schalten sich sogar nach 3 mSek. Businaktivität ab, und verbrauchen dann nur noch 2,5 mA Strom.
      Es lassen sich bis zu 127 Geräte anschließen. USB ist über sogenannte Hubs bis zu 7fach kaskadierbar, pro Segment sind 5m Kabellänge möglich, sodass Verbindungsentfernungen bis zu 35 m möglich werden.
    • WLAN Ausstattung: WLAN integriert
    • Common-Interface (CI+): ja
    • Anzahl HDMI-Schnittstellen (IN): 4 HDMI-Schnittstelle

      High Definition Multimedia Interface. Für die digitale Übertragung von Bild- und Tonsignalen entworfen. Bietet eine Bandbreite von über 5 Gigabits/Sek. Über einen Adapter auch kompatibel mit DVI (bei vorhandenem Kopierschutz HDCP).
    • Anzahl Video-Farbkomponenten (IN): 1 Video-Farbkomponenten-Anschluß

      Korrekte Bezeichnung wäre eigentlich Y/R-Y/B-Y. Dreigeteiltes Komponentensignal über Cinch-Buchsen (auch als YUV-Anschluß bekannt). Y steht für Helligkeit und würde, auf sich allein gestellt, ein S/W-Bild auf dem TV darstellen. R-Y steht für Rot abzüglich der Helligkeitsanteile und B-Y für Blau minus Helligkeit.
      Diese Anschlußvariante liefert ein sehr hochwertiges Signal in Studioqualität.
    • Digital-Optisch (OUT), Audio: ja Digital-Optischer Anschluß

      Hochwertige Digitalgeräte bieten oftmals nicht nur koaxiale
      Digitalanschlüsse, sondern auch optische. Elektrische Signale
      können durch sog. Optokoppler in Lichtsignale umgewandelt werden. Um diese Informationen von einem Gerät zum anderen
      transportieren zu können, sind entsprechende Lichtleiter nötig.
      Der Vorteil der optischen Signalübertragung ist der, daß diese völlig verlustfrei geschieht. Optische und koaxiale Digitalanschlüsse unterscheiden sich deutlich voneinander und können (normalerweise) nicht vertauscht werden.
    • Kopfhörer-Anschluss: ja
  • Gehäuse-Eigenschaften
    • VESA kompatibel: ja
    • Befestigungslöcher (H) mm:: 300
    • Befestigungslöcher (V) mm:: 300
    • Tisch- und Wandgerät: ja
    • Gewicht ohne Standfuß (kg): 12,7
    • Breite ohne Standfuß (cm): 110
    • Höhe ohne Standfuß (cm): 64,1
    • Tiefe ohne Standfuß (cm): 602
    • Breite (cm): 110
    • Wandmontage möglich: ja
    • Höhe (cm): 70,1
    • Tiefe (cm): 23,3
    • Gewicht (kg): 12,9
  • Videotext-Eigenschaften
    • Dekoder-Typ: Videotext-Dekoder
    • Anzahl Speicher-Seiten: 2.000 Anzahl Speicher-Seiten

      Elektronischer Speicher im Fernsehgerät für Tele/Video-
      text-Seiten, damit diese schneller aufgerufen werden
      können.
  • Dolby-ProLogic-Dekoder
    • Digital-Theater-Systems-Dekoder (DTS): ja DTS

      Digital Theater System. Wurde über Steven Spielberg auf den Markt gebracht (Jurassic Park).
      Arbeitet wie Dolby Digital mit 5 Surround- und 1 Subwoofer-Signalkanal, bedient sich aber einer höheren Datenrate von bis zu 1,5 Millionen Bit/Sek. und ist somit weniger datenreduziert als AC3.
      Aufgrund von anfänglichen Unstimmigkeiten bei der Weitergabe/Verarbeitung von DTS-Software, sind vor allem ältere A/V-Mehrkanalgeräte (A/V-Verstärker, Receiver) noch nicht für DTS ausgelegt - sie können meist nur AC3-Software entschlüsseln.
      Auch bei DVD-Spielern der 1. Generation ist der DTS-Standard noch nicht umgesetzt worden.
      Verwirrung stiftet in diesem Bereich auch oft die Aufschrift DTS-Digital-OUT und DTS-Surround.
      Generell läßt sich folgendes sagen:

      DTS-Digital-OUT: Das Gerät selbst kann den DTS-Ton erkennen, lesen und über einen entsprechenden Digitalausgang (Digital-Optisch-OUT oder Digital-Koaxial-OUT) weitergeben.
      Die einzelnen Kanäle sind noch nicht entschlüsselt - es wird ein externer DTS-Dekoder benötigt!

      DTS-Surround: Das Gerät besitzt bereits einen DTS-Dekoder und kann das Tonsignal selbst entschlüsseln und über entsprechende Ausgänge (5.1-OUT) sofort an separate Endstufen/Verstärker weitergeben.

      Diese Unterscheidung ist leider im Bereich DVD-Player beim Dolby-Digital-Ton nicht gemacht worden. Hier verwendet man nur die Aufschrift Dolby-Digital (AC-3). Ob aber nun das Gerät nur in der Lage ist, das Tonverfahren zu lesen oder aber auch gleich entschlüsselt weiter zu geben, ist meist nur über die techn. Datenblätter bzw. an den Anschlüssen erkennbar (5.1-OUT)!
  • Ton-Eigenschaften
    • virtueller Surround-Sound: ja
  • Elektronik-Eigenschaften
    • Netzwerkfähig: ja
    • Sprachansage: ja
    • USB-Aufnahmefunktion: ja
    • Medienwiedergabe über USB: ja
    • Ultra HD: ja
    • Sprachsteuerung: ja
    • Datenverbindung zwischen Video und TV: ja Daten-Verbindung zwischen VCR und TV

      Ermöglicht unter anderem das Kopieren der Sendereinstellung/
      Programmplatzfolge und sorgt für einen hohen Bedienkomfort
      durch Kontrolle der Videorekorderfunktionen via TV. Auch die
      Aufnahmeprogrammierung wird durch diese Funktion erleichtert
      bzw. vereinfacht. Die Hersteller verwenden für diese Art der
      Geräte-Kommunikation oft verschiedene Bezeichnungen wie
      z.B. Megalogic (Grundig).
    • mehrsprachiges Menü: ja
    • Bild-Idealwert-Funktion: ja Bild-Idealwert-Funktion

      Speicherung der möglichst perfekten werkseitigen Einstellung von Bild-Parametern (Helligkeit, Farbsättigung, Kontrast etc.).
      Man hat somit immer die Möglichkeit, persönliche Einstellungen vorzunehmen und durch Tastendruck auf die vorgebenen Herstellerwerte zurückzugreifen.Teilweise können auch die eigenen Einstellungen als ''Idealwerte'' gespeichert werden,
      die dann allerdings auch die werkseitigen Vorgaben löschen.
    • zeitversetzte Wiedergabe: ja
    • WiFi Miracast: ja
  • Empfangseigenschaften
    • Bild im Bild (PiP): ja PIP-Funktion (PIP = Picture in Picture)


      "PIP" ermöglicht die Verfolgung von zwei Fernsehprogrammen gleichzeitig. Eines der beiden Programme wird dabei in verkleinerter Darstellung eingeblendet.
      Nicht immer ist mit diesem Feature die gleiche Art der Bild-in-Bild-Darstellung gemeint.
      Das echte PIP arbeitet mit zwei Empfangstunern und ermöglicht die gleichzeitige Wiedergabe von zwei unabhänigen Programmen. Beim Standard-PIP wird die zweite Programmquelle nur als Standbild eingeblendet, da hier nur ein Tuner für den Empfang genutzt werden kann.
      Man spricht daher auch vom 1-Tuner-PIP.
      Leider wissen die Hersteller oftmals selbst nicht genau, was in ihren Geräten für ein PIP-Modul eingebaut wurde und erst nach dem Einschalten der Gerätes wird dies sichtbar. Daher sind Angaben bezüglich PIP immer dann zu hinterfragen, wenn der Hersteller nicht eindeutig auf das Tunerprinzip (1 oder 2-Tuner-Konzept) in seinen Angaben hinweist.
    • UHDTV-Empfang: ja
    • DVB-T2: ja
    • DVB-C: ja
    • analoger Kabelempfang: ja Hyperband tauglich

      Hyperband ist eine andere Bezeichnung für "erweitertes Sonderkanalband", das die Übertragung zusätzlicher Kabelkanäle erlaubt. ( Sonderkanalbereich S21 bis S41, Frequenzbereich 300 - 470 MHz. )
      Fernseher mit Hyperbandtuner können alle Kanäle in Kabelanlagen empfangen.

      Die Deutsche Bundespost hat sich im Hyperband auf ein
      Kanalraster von 12 MHz festgelegt. Das Hyperband ist, von
      einzelnen Kabelanlagen abgesehen, nur für Fernsehsignale
      in neuer Norm vorgesehen ( z.B. D 2-MAC ).
      Dies verlangt eine neue TV-Gerätegeneration mit entsprech-
      endem Abstimmsystem, passendem 7/8/12 MHz Tuner und
      2. ZF-Bandbreite von 12 MHz.
      Hyperbandtaugliche Fernsehgeräte oder Video-Rekorder sind entsprechend ausgerüstet.
      Das 8 MHz -Kanalraster gilt, von einzelnen Kabelkanal-
      anlagen abgesehen, nur für das Ausland.
    • DVB-S2: ja DVB-S.2

      Mit dieser Technologie wird die Übertragung von digitalen Satellitensignalen optimiert und die nutzbare Signalbandbreite gegenüber den normalen DVB-S um 30 Prozent gesteigert.


  • Wiedergabe-Standards
    • H.265 kompatibel (HEVC): ja High Efficiency Video Coding (HEVC), auch bekannt als H.265 bzw. MPEG-H Teil 2, ist ein Standard zum Kodieren von Videos. Es ist der Nachfolger von H.264
    • AAC kompatibel: ja
  • Stromversorgung
    • Leistungsaufnahme, Stand-By (W): 0,5
  • Leistungsaufnahme
    • min. Netzspannung (V): 100
    • max. Netzspannung (V): 240