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Preis
429,- €
43HK6500 schwarz
Hitachi LED-TV 43" (109cm)
Preis
429,- €

43HK6500 schwarz

Hitachi LED-TV 43" (109cm)

Highlights

  • 3.840 x 2.160 4K Ultra-HD LED-TV
  • DVB-T2-HD /-C /-S2 Triple Tuner
  • 1.600 BPI, Mega Contrast
  • SmartTV Portal mit Zugriff auf Apps und Onlinedienste, Web-Browser, HbbTV
  • Smartphone / Tablet App
  • USB-Aufnahmefunktion, TimeShift
  • Media Share 2.0, DLNA
  • Sleep Timer, Kindersicherung
  • 3x HDMI, VGA, 2x USB, CI+, Digitaler Audio Ausgang (optisch), Ethernet LAN, WLAN & Bluetooth integriert
Beschreibung Technische Details Produktdatenblatt (PDF) Energieeffizienz / Verbrauchswerte
Preis
429,- €
inkl. 20% MwSt., zzgl. Versand- bzw. Lieferkosten

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Energieeffizienz / Verbrauchswerte

  • Energieeffizienzklasse
  • Leistungsaufnahme, Betrieb (W) 54
  • geschätzter Jahres-Energieverbr. (kWh) 78
  • Bilddiagonale (cm) 109
Beschreibung
Ultra scharfes Bild mit dem 4K UHD Fernseher. Durch die viermal höhere Auflösung als Full HD sehen Sie stets gestochen scharfe Bilder. Die 3840 x 2160 Pixel sorgen für ein ultimatives Fernseherlebnis.Direct LED 4K UltraHD 3840 x 2160, 16000 BPI, USBCloning, einfacher Hotelmodus, WLAN, Bluetooth, DVB-C/-T2/-S2, 3 x HDMi, 2x USB, Composite Video/Audio In, optisch Digital Audio Out, Kopfhörerausgang, CI+, Energieeffizienz A+, Abmessungen (B x H x T): 965 x 602 x 235 mm
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Technische Details
  • Bild-Eigenschaften
    • Bilddiagonale (Zoll) 43
    • HDR-Wiedergabe ja
    • 16:9 Format ja
    • 1600 Hz Bewegungskompensation ja
    • LED-Hintergrundbeleuchtung Full-LED-Hintergrundbeleuchtung
    • Anzahl Pixel, horizontal 3.840
    • Anzahl Pixel, vertikal 2.160
    • digitale Bild-Rauschunterdrückung (DNR) ja Digitale Rauschunterdrückung (DNR)


      DNR = Digital Noise Reduction
      Digitales Verfahren zur Verbesserung des Signal-Rauschabstandes.

      DNR in der Fernsehtechnik.

      In der Praxis ist davon auszugehen, daß sich die Bildanteile zweier aufeinander folgender Halbbilder nahezu gleichen, während die Rauschanteile beider Halbbilder sehr stark voneinander abweichen. Dies führt dazu, daß man auf digitalem Wege die sichtbaren Rauschanteile reduzieren kann.

      Die Verfahrensweise ist denkbar einfach : Zwei aufeinander folgende Halbbilder werden zunächst einmal digital addiert.
      Dies hat zur Folge, daß sich bei diesem Prozeß bereits sehr viele Rauschkomponenten gegeneinander auslöschen oder zumindest in ihrer Intensität deutlich reduzieren während die eigentliche Bildinformation pegelmäßig verdoppelt wird.

      Eine nachfolgende Halbierung setzt die Amplitude der Bildinformation wieder auf den ursprünglichen Wert zurück.
    • Betrachtungswinkel (°) 178
    • Leuchtdichte (cd/m²) 350 Leuchtdichte (cd/m2)

      Masseinheit: Candela pro m2 [cd/m2]

      Die Leuchtdichte "L" (cd/m2) ist das Mass für den Helligkeitseindruck, den eine beleuchtete Fläche im Auge erzeugt. Sie hat im Zusammenhang mit der Blendung eine grosse Bedeutung. Von den lichttechnischen Grössen ist sie die einzig "Sichtbare". Die Wirkung, die eine Beleuchtung hervorruft, kann nur mit den Leuchtdichten aller Flächen im Gesichtsfeld beurteilt werden.
  • Leistungseigenschaften
    • Energieeffizienzspektrum Spektrum [A++ bis E]
    • MOV-Format kompatibel ja
    • WAV kompatibel ja
  • Elektronik-Eigenschaften
    • Dolby Vision ja
    • USB-Aufnahmefunktion ja
    • Ultra HD ja
    • BMP-Format kompatibel ja
    • Hotel-Mode ja Hotel-Mode

      Erlaubt die Beschränkung der Lautstärke und verhindert den Zugriff auf den Installations-Modus - bei TV-Geräten in Hotels und Krankenhäusern.
    • elek. menügest. TV-Programmführung (EPG) ja Elektr. menügest. TV-Prg.führung (EPG)

      auch EPG = Electronic Programm Guide
      Sind TV-Geträte und Videorecorder EPG-tauglich, läßt sich die gewünschte Sendung einfach in der Programmzeitung am Bildschirm anklicken. Der Rekorder ist damit komplett für die Aufnahme programmiert. Zudem gibt es senderübergreifende Programmhinweise und künftig detaillierte Infos zu einzelnen Filmen.

    • Datenverbindung zwischen Video und TV ja Daten-Verbindung zwischen VCR und TV

      Ermöglicht unter anderem das Kopieren der Sendereinstellung/
      Programmplatzfolge und sorgt für einen hohen Bedienkomfort
      durch Kontrolle der Videorekorderfunktionen via TV. Auch die
      Aufnahmeprogrammierung wird durch diese Funktion erleichtert
      bzw. vereinfacht. Die Hersteller verwenden für diese Art der
      Geräte-Kommunikation oft verschiedene Bezeichnungen wie
      z.B. Megalogic (Grundig).
    • mehrsprachiges Menü ja
    • Sleep-Funktion ja Sleep-Timer

      Ein Timer, der so programmiert werden kann, daß er das Gerät nach Ablauf einer vorgegebenen Zeitspanne automatisch abschaltet.
  • Automatik-Funktionen
    • Demo-Mode ja
  • Ausstattung
    • Kindersicherung ja Kindersicherung

      Variante 1: Durch einen Schalter wird das Gerät so gesichert, daß es von kleinen Kinderhänden nicht gestartet bzw. verstellt werden kann.

      Variante 2: Eine Art Schutzverrieglung sorgt dafür, daß Kinder nicht in das Innere eines Gerätes gelangen oder greifen können.
  • Smart TV Ausstattung
    • Maxdome ja
    • Netflix ja
    • HbbTV ja
    • Web Browser ja
    • Online Videodienste abrufbar ja
    • steuerbar über Smartphone/Tablet ja
    • DLNA Standard ja
  • Bedienung
    • Bildschirmanzeigen (OSD) ja Bildschirmanzeigen (OSD)

      OSD, Abkürzung für On Screen Display. Einfache Programm-
      ierung der Sender und der Grundeinstellungen ( z.B. Kontrast,
      Lautstärke ) über den Fernsehschirm. Dabei werden die ein-
      gestellten Werte/ Funktionen in das laufende Bild ( z.B. als Balkendiagramm) eingeblendet.
  • Video-Teil
    • zeitversetzte Wiedergabe ja
  • Videotext-Eigenschaften
    • Dekoder-Typ TOP-Videotext-Dekoder
  • Ton-Eigenschaften
    • Sinusleistung (W), pro Kanal 2,5 Sinusleistung (Watt) pro Kanal
      Nennausgangsleistung

      Angabe der Sinusausgangsleistung je Kanal.

      Sinusausgangsleistung :
      Die Leistung (in Watt), die am Ausgang eines Verstärkers zur Verfügung steht.
      Man unterscheidet zwischen Musikleistung und Sinus-Dauertonleistung (Nennleistung).
      Letztere ist die einzig aussagekräftige und bezeichnet die höchstmögliche Leistung, die bei Übertragung eines Tonsignals von 1000 Hz über längere Zeit mit einem
      maximalen, definierten Klirrfaktor abgegeben werden kann.

      Für eine korrekte Angabe der Sinusleistung ist es erforderlich, diese mit dem Klirrfaktor nach DIN-Norm 1% bzw. nach der neuen IHF-Norm für 0,7% anzugeben.

      Wichtig bei der Angabe der Nennleistung ist außerdem immer
      auch die Impedanz an der die Leistung gemessen wurde.
      Eine Leistungsangabe, z.B. von 100 Watt an 4 Ohm, ist nicht zu vergleichen mit 100 Watt an 8 Ohm.

      Leider kommt es häufig vor, daß keinerlei Bezugsgrößen zu den Nennleistungsangaben gemacht werden (Impedanz, Klirr- faktor, Frequenzgang, Meß-Norm). Daher ist generell bei Leistungsangaben Vorsicht geboten!
    • Mono/Stereo-Ton Stereo-Ton
    • Sinusleistung (W), gesamt 5 Sinusleistung (Watt) gesamt

      Angabe der Gesamtsinusleistung aller Kanäle.

      Ausgangsleistung: Die Leistung (in Watt), die am Ausgang
      eines Verstärkers zur Verfügung steht. Man unterscheidet
      zwischen Musikleistung und Sinus-Dauertonleistung (Nenn-
      leistung). Letztere ist die einzig aussagekräftige und be-
      zeichnet die höchstmögliche Leistung, die bei Übertragung
      eines Tonsignals von 1000 Hz über längere Zeit mit einem
      maximalen, definierten Klirrfaktor abgegeben werden kann.

      Für eine korrekte Angabe der Sinusleistung ist es erforderlich, diese mit dem Klirrfaktor nach DIN-Norm 1% bzw. nach der neuen IHF-Norm für 0,7% anzugeben.

      Wichtig bei der Angabe der Nennleistung ist außerdem immer
      auch die Impedanz an der die Leistung gemessen wurde.
      Eine Leistungsangabe, z.B. von 100 Watt an 4 Ohm, ist nicht zu vergleichen mit 100 Watt an 8 Ohm.

      Leider kommt es häufig vor, daß keinerlei Bezugsgrößen zu den Nennleistungsangaben gemacht werden (Impedanz, Klirr- faktor, Frequenzgang, Meß-Norm). Daher ist generell bei Leistungsangaben Vorsicht geboten!
  • Empfangseigenschaften
    • DVB-T2 HD ja
    • DVB-C ja
    • DVB-S2 ja DVB-S.2

      Mit dieser Technologie wird die Übertragung von digitalen Satellitensignalen optimiert und die nutzbare Signalbandbreite gegenüber den normalen DVB-S um 30 Prozent gesteigert.


  • Gehäuse-Eigenschaften
    • VESA kompatibel ja
    • Befestigungslöcher (H) mm: 200
    • Befestigungslöcher (V) mm: 200
    • Breite ohne Standfuß (cm) 96,5
    • Höhe ohne Standfuß (cm) 57,5
    • Tiefe ohne Standfuß (cm) 8,9
    • Breite (cm) 96,5
    • Wandmontage möglich ja
    • Höhe (cm) 60,2
    • Tiefe (cm) 23,5
  • Wiedergabe-Standards
    • VOB kompatibel ja
    • PNG-Format kompatibel ja PNG-Format

      Abk. Portable Network Graphics. Ein speziell für den Einsatz im World Wide Web (WWW) konzipiertes Grafikformat. PNG gehört zur Kategorie der Bitmap-Formate, die auf einer bildpunktorientierten Auflösung eines Bildes nach dem "Schachbrett-Prinzip" beruhen. Die entsprechende Bilddatei enthält Informationen über Ort, Helligkeit und Farbe (Chrominanz) jedes einzelnen Pixel (Bildpunktes). Dabei sind die Bildpunkte voneinander völlig unabhängig. PNG soll alle Vorteile von GIF (Graphics Interchange Format) und JFIF (JPEG File Interchange Format) in sich vereinen. Es speichert verlustfrei wie das GIF und unterstützt 16,7 Mio. Farben wie das JFIF. Die Daten können sowohl unkomprimiert als auch LZW- (Lempel-Ziv-Welch) oder Huffman-komprimiert abgelegt werden. PNG ist ebenso wie GIF und JFIF plattformunabhängig. Darüber hinaus erlaubt PNG, transparente Hintergrundfarben zu definieren. Weiterhin ist es möglich, wie GIF animierte Grafiken zu erzeugen. Hierbei bietet PNG den Vorteil, dass es die einzelnen Grafiken nicht getrennt, sondern in Abhängigkeit voneinander abspeichert. Dies bedeutet eine erhebliche Datenreduktion.
    • DAT-Format kompatibel ja
    • MKV kompatibel ja
    • AVI-Format kompatibel ja
    • JPEG-Format kompatibel ja
    • MP3 kompatibel ja
  • Farben
    • Gehäuse-Farben schwarz
  • Anschlüsse
    • Bluetooth-Schnittstelle ja
    • Anzahl Video (IN) 1
    • Ethernet LAN ja
    • Anzahl USB-Schnittstellen 2 USB-Schnittstelle

      USB ist eine serielle Schnittstelle, über die per verdrilltem Zweidrahtkabel eine Datenübertragungsrate von bis zu 12 MBit/s übertragen werden kann, das entspricht etwa dem Datendurchsatz eines modernen Parallel-EPP-Ports. Mit der USB-Version 2.0 sollen bis zu 240 MBit/s möglich werden.
      Vor allem aus Kostengründen gibt es z.Z. zwei Geschwindigkeitsstandards auf den zwei Adern: 1,5 Mbit/s für langsame Peripheriegeräte wie Tastatur oder Maus und 12 Mbit/s für schnellere Peripheriegeräte.
      Zusätzlich zum seriellen Datensignal werden über eine separate Ader eine 5V-Betriebsspannung für die USB-Geräte weitergegeben (für moderate Verbraucher).
      USB-spezifikationskonforme Geräte schalten sich sogar nach 3 mSek. Businaktivität ab, und verbrauchen dann nur noch 2,5 mA Strom.
      Es lassen sich bis zu 127 Geräte anschließen. USB ist über sogenannte Hubs bis zu 7fach kaskadierbar, pro Segment sind 5m Kabellänge möglich, sodass Verbindungsentfernungen bis zu 35 m möglich werden.
    • WLAN Ausstattung WLAN integriert
    • Common-Interface (CI+) ja
    • Anschluss für externe Antenne ja
    • Anzahl HDMI-Schnittstellen (IN) 3 HDMI-Schnittstelle

      High Definition Multimedia Interface. Für die digitale Übertragung von Bild- und Tonsignalen entworfen. Bietet eine Bandbreite von über 5 Gigabits/Sek. Über einen Adapter auch kompatibel mit DVI (bei vorhandenem Kopierschutz HDCP).
    • Anzahl Digital-Optisch (OUT) 1
    • Audio (IN) ja
    • VGA ja PC-Anschluß (VGA)

      VGA = Video Graphic Array
      Genormte Computerschnittstelle. Sie ermöglicht das Betrachten von Computerbildern auf dem Fernseher mit einer Auflösung von 640x480 Pixel.
    • Kopfhörer-Anschluss ja
  • Leistungsaufnahme
    • Leistungsaufnahme, Stand-By (W) 0,5
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