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Schaub Lorenz 40LH-M5800 LED-TV 40" (102cm)

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40LH-M5800

Schaub Lorenz LED-TV 40" (102cm)

Energieeffizienz

  • Energieeffizienzklasse A+
  • Leistungsaufnahme, Betrieb (W) 46
  • geschätzter Jahres-Energieverbr. (kWh) 67
  • Bilddiagonale (cm) 102


LIEFERUNG & VERSAND

Lagernd im Versandlager und bei HändlernInnerhalb von 1-2 Werktagen bei Ihnen oder abholbereit bei Ihrem Händler

Gerätepreis

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Produktabbildung
LED TV FullHD 1920 x 1080, 600 CMP, DVB-C/-T2/-S2, USB-Recording, Simple Hotel Mode, 2 x HDMI, USB, LAN, Wi-Fi, SCart, Composite In, PC In, CI+, Energieeffizienzklasse A+, Abmessungen (B x H x T): 923 x 588 x 220 mm
  • Bild-Eigenschaften
    • Bilddiagonale (Zoll): 40
    • 16:9 Format: ja
    • 600 Hz Bewegungskompensation: ja
    • LED-Hintergrundbeleuchtung: LED-Hintergrundbeleuchtung
    • Anzahl Pixel, horizontal : 1.920
    • Anzahl Pixel, vertikal: 1.080
    • Leuchtdichte (cd/m²): 300 Leuchtdichte (cd/m2)

      Masseinheit: Candela pro m2 [cd/m2]

      Die Leuchtdichte "L" (cd/m2) ist das Mass für den Helligkeitseindruck, den eine beleuchtete Fläche im Auge erzeugt. Sie hat im Zusammenhang mit der Blendung eine grosse Bedeutung. Von den lichttechnischen Grössen ist sie die einzig "Sichtbare". Die Wirkung, die eine Beleuchtung hervorruft, kann nur mit den Leuchtdichten aller Flächen im Gesichtsfeld beurteilt werden.
    • digitaler Kammfilter: ja Kammfilter

      Erscheint beispielsweise in den Nachrichten ein Sprecher
      mit einer fein gestreiften Krawatte, beginnt das Bild farbig
      zu flimmern. Dieser Effekt entsteht, weil Farbfernseh-Signale
      aufgrund des Fernsehstandards aus zwei Komponenten be-
      stehen, einem Farb-und einem S/W-Anteil. Die ineinander verschachtelten Signale können jedoch ohne besonderen technischen Aufwand nicht mehr sauber getrennt werden. Es entstehen störende Farbschlieren (Mories).
      Konventionelle Filter können das Problem nicht lösen, man
      setzt hierfür digitale Kammfilter ein. Die Signalkomponenten
      für Farbe und Schwarzweiß lassen sich damit sauber trennen,
      so daß keine unruhigen Farbkanten mehr auftreten.
      Bei schlechten Kamm-Filtern kann es jedoch zu sog. ''Perl- schnüren'' entlang der Kanten kommen.
  • Leistungseigenschaften
    • Energieeffizienzspektrum: Spektrum [A++ bis E]
    • HDTV-Empfang: ja HDTV-Empfang

      Diese Geräte sind für den Direktempfang von Sendungen im HDTV-Standard geeignet und besitzen ein entsprechendes Empfangsteil. HD-ready Geräte können dagegen nur entsprechende HDTV-Signale wiedergeben, sie aber nicht ohne Zusatzreceiver bzw. Empfangsmodul empfangen.
      Entsprechend dem HD-ready Logo verwenden die Hersteller für die Direktempfangsgeräte ein HDTV Logo
  • Leistungs-/Klangeigenschaften
    • Musikleistung (W), pro Kanal: 8 Musikleistung (Watt) pro Kanal

      Angabe der Musikleistung je Kanal.
      Musikleistung: Die Leistung, die ein Verstärker theoretisch an einem Lautsprecher abgeben könnte. Sie liegt immer über der Sinus-oder Dauertonleistung.
      Anders als bei der Sinusleistung, ist hier jedoch kein genau bestimmtes Meßverfahren bzw. feste Meßvorraussetzungen/-parameter vorgeschrieben (siehe Sinusleistung). Jedoch sind Meßgrößen wie Klirrfaktor, Widerstand, Frequenzbereich etc. für eine genaue Wertbestimmung unabdingbar. Erst dadurch werden Vergleiche zwischen dem Leistungspotential verschiedener Geräte untereinander möglich. Da aber viele Hersteller (vor allem Billiganbieter) eine solche Vergleichbarkeit scheuen, werden oftmals Angaben über die Leistung ohne oder nur mit unzureichenden Bezugsgrößen (Widerstand) gemacht.
      So kommt es dann auch immer wieder vor, daß selbst 500,- DM teure Mini-Anlagen auf die schier unglaubliche Musikleistung von verkaufsfördernden 500 Watt kommen.
      Oftmals sind solche Werte nach ominösen Meßverfahren ermittelt (Klirrfaktor>10%), oder sie sind ganz einfach erfunden. Bei einer aussagekräftigeren Sinusleistungsbestimmung mit fest vorgegebenen Standardparametern (z.B. nach DIN), bleiben dann von diesen Gigakraftwerken oft nur ein parr mickrige Wättlein übrig.
  • Leistungs-/Elektronikeigenschaften
    • Musikleistung (W), gesamt: 16 Musikleistung (Watt) pro Kanal

      Angabe der Musikleistung je Kanal.
      Musikleistung: Die Leistung, die ein Verstärker theoretisch an einem Lautsprecher abgeben könnte. Sie liegt immer über der Sinus-oder Dauertonleistung.
      Anders als bei der Sinusleistung, ist hier jedoch kein genau bestimmtes Meßverfahren bzw. feste Meßvorraussetzungen/-parameter vorgeschrieben (siehe Sinusleistung). Jedoch sind Meßgrößen wie Klirrfaktor, Widerstand, Frequenzbereich etc. für eine genaue Wertbestimmung unabdingbar. Erst dadurch werden Vergleiche zwischen dem Leistungspotential verschiedener Geräte untereinander möglich. Da aber viele Hersteller (vor allem Billiganbieter) eine solche Vergleichbarkeit scheuen, werden oftmals Angaben über die Leistung ohne oder nur mit unzureichenden Bezugsgrößen (Widerstand) gemacht.
      So kommt es dann auch immer wieder vor, daß selbst 500,- DM teure Mini-Anlagen auf die schier unglaubliche Musikleistung von verkaufsfördernden 500 Watt kommen.
      Oftmals sind solche Werte nach ominösen Meßverfahren ermittelt (Klirrfaktor>10%), oder sie sind ganz einfach erfunden. Bei einer aussagekräftigeren Sinusleistungsbestimmung mit fest vorgegebenen Standardparametern (z.B. nach DIN), bleiben dann von diesen Gigakraftwerken oft nur ein parr mickrige Wättlein übrig.
  • Bedienung
    • elek. menügest. TV-Programmführung (EPG): ja Elektr. menügest. TV-Prg.führung (EPG)

      auch EPG = Electronic Programm Guide
      Sind TV-Geträte und Videorecorder EPG-tauglich, läßt sich die gewünschte Sendung einfach in der Programmzeitung am Bildschirm anklicken. Der Rekorder ist damit komplett für die Aufnahme programmiert. Zudem gibt es senderübergreifende Programmhinweise und künftig detaillierte Infos zu einzelnen Filmen.

  • Bedienung/Anzeigen
    • Sleep-Funktion: ja Sleep-Timer

      Ein Timer, der so programmiert werden kann, daß er das Gerät nach Ablauf einer vorgegebenen Zeitspanne automatisch abschaltet.
  • Smart TV Ausstattung
    • Netflix: ja
    • Online Apps erhältlich: ja
    • Online Videodienste abrufbar: ja
  • Anschlüsse
    • Ethernet LAN: ja
    • WLAN Ausstattung: WLAN integriert
    • Common-Interface (CI+): ja
    • Anzahl HDMI-Schnittstellen (IN): 2 HDMI-Schnittstelle

      High Definition Multimedia Interface. Für die digitale Übertragung von Bild- und Tonsignalen entworfen. Bietet eine Bandbreite von über 5 Gigabits/Sek. Über einen Adapter auch kompatibel mit DVI (bei vorhandenem Kopierschutz HDCP).
    • Digital-Optisch (OUT), Audio: ja Digital-Optischer Anschluß

      Hochwertige Digitalgeräte bieten oftmals nicht nur koaxiale
      Digitalanschlüsse, sondern auch optische. Elektrische Signale
      können durch sog. Optokoppler in Lichtsignale umgewandelt werden. Um diese Informationen von einem Gerät zum anderen
      transportieren zu können, sind entsprechende Lichtleiter nötig.
      Der Vorteil der optischen Signalübertragung ist der, daß diese völlig verlustfrei geschieht. Optische und koaxiale Digitalanschlüsse unterscheiden sich deutlich voneinander und können (normalerweise) nicht vertauscht werden.
    • Anzahl Video-Cinch (IN): 1
    • Audio (IN): ja
    • VGA: ja PC-Anschluß (VGA)

      VGA = Video Graphic Array
      Genormte Computerschnittstelle. Sie ermöglicht das Betrachten von Computerbildern auf dem Fernseher mit einer Auflösung von 640x480 Pixel.
    • Anzahl Euro-A/V (Scart): 1 Euro-AV

      Der beste Anschluß für Video, Camcorder, Computer, Pay-TV-Descrambler. Als Eingangsbildsignal stehen Y/C
      ( S-VHS oder Hi8 ), FBAS ( Video ) und RGB ( Computer ) zur Wahl.

      Norm-Anschlußbuchse ( "Scart" ) zur Verbindung von TV-Gerät und Videorekorder, Camcorder, Satellitenempfänger, Pay-TV-Decoder ( Premiere )

  • Gehäuse-Eigenschaften
    • VESA kompatibel: ja
    • Befestigungslöcher (H) mm:: 200
    • Befestigungslöcher (V) mm:: 200
    • Tisch- und Wandgerät: ja
    • Breite ohne Standfuß (cm): 92,3
    • Höhe ohne Standfuß (cm): 54,4
    • Tiefe ohne Standfuß (cm): 9,8
    • Breite (cm): 92,3
    • Wandmontage möglich: ja
    • Höhe (cm): 58,8
    • Tiefe (cm): 22
    • Gewicht (kg): 12,5
  • Videotext-Eigenschaften
    • Dekoder-Typ: Videotext-Dekoder
  • Ton-Eigenschaften
    • NICAM-Stereo-Ton: ja NICAM

      NICAM ist eine Abkürzung von "Near Instantaneous Companding Audio Multiplexing" und ist von der European Broadcast Union, EBU, genormt.
      Mit NICAM können 3 Tonkanäle übertragen werden: zwei digitale Kanäle für Stereo oder zwei Sprachen und ein analoger Mono-FM-Kanal, z.B. für eine dritte Sprache.
      NICAM basiert auf der Digital-Technologie, und die Klangqualität kommt der einer CD sehr nahe. Wie bei CD-Wiedergabe erfolgt eine Multiplex-Umschaltung zwischen den rechten und linken Kanälen.
      NICAM kann auch für Monoton verwendet werden - die Tonqualität ist besser als die des analogen Mono-FM-Kanals.

      NICAM überträgt die zwei Stereokanäle auf einem zusätzlichen Tonträger, 5,85 MHz in B/G PAL und 6,55 MHz in PAL I.
      Der originale 5,51 MHz Tonträger ( I PAL 6 MHz ) ist für Mono FM beibehalten um für ältere Fernsehempfänger kompatibel zu sein.
      NICAM kann auf VHF und UHF verwendet werden - und damit auch für Kabelsysteme, die vor der Verteilung UHF in VHF umwandeln. In den meisten Ländern wird NICAM über UHF-Sender übertragen und nicht alle älteren VHF-Sender sind auf NICAM modifiziert.
  • Elektronik-Eigenschaften
    • USB-Aufnahmefunktion: ja
    • Full-HD: ja Full-HD

      Full-HD ist und war nie ein offizielles Logo, sondern wurde als herstellereigene Angabe für Geräte verwendet, die über eine 1080p Bildwiedergabemöglichkeit verfügen.
      Es sollte damit ein erweitertes HD-ready-Logo geschaffen werden.
      Die EICTA hat inzwischen allerdings ein offizielles neues Logo geschaffen (August 2007), das nun für die Hersteller eine einheitliche Kennzeichnung ermöglicht. Dieses Logo (HD ready 1080p) bedeutet, daß das Geräte nicht nur über eine 1080p Auflösung, sondern auch über eine Vollbildwechselfrequenz von 24,50 und 60 Hertz verfügt.
      Bei den bisher von den Herstellern bezeichneten "Full-HD"-Geräten unterstützen nicht alle auch eine 24p-Bildwiedergabe. Bezeichnungen wie "Full-HD 1080p" ,"Full-HD-Display" oder "1080p-Display" stifteten viel Verwirrung, und Kunden beschwerten sich oft über eine ruckelnde Bildwiedergabe bei HD-Filmmaterial über DVD-Geräte. Das Problem lag meist darin begründet, daß die TV-Geräte zwar eine HDTV-Auflösung 1:1 darstellen konnten, aber eben nicht die bei Spielfilmen oft verwendete Bildfrequenz von 24 Vollbildern pro Sekunde.
      Daher ist bei "Full-HD"-Geräten in jedem Fall zu prüfen, ob hier auch eine 24p-Wiedergabe möglich ist.
      Das neue EICTA-Logo (HD ready 1080p) setzt dies voraus.
    • Hotel-Mode: ja Hotel-Mode

      Erlaubt die Beschränkung der Lautstärke und verhindert den Zugriff auf den Installations-Modus - bei TV-Geräten in Hotels und Krankenhäusern.
    • Videosystem: PAL, SECAM, NTSC: ja
    • Bild-Idealwert-Funktion: ja Bild-Idealwert-Funktion

      Speicherung der möglichst perfekten werkseitigen Einstellung von Bild-Parametern (Helligkeit, Farbsättigung, Kontrast etc.).
      Man hat somit immer die Möglichkeit, persönliche Einstellungen vorzunehmen und durch Tastendruck auf die vorgebenen Herstellerwerte zurückzugreifen.Teilweise können auch die eigenen Einstellungen als ''Idealwerte'' gespeichert werden,
      die dann allerdings auch die werkseitigen Vorgaben löschen.
  • Empfangseigenschaften
    • DVB-T2: ja
    • DVB-C: ja
    • analoger Kabelempfang: ja Hyperband tauglich

      Hyperband ist eine andere Bezeichnung für "erweitertes Sonderkanalband", das die Übertragung zusätzlicher Kabelkanäle erlaubt. ( Sonderkanalbereich S21 bis S41, Frequenzbereich 300 - 470 MHz. )
      Fernseher mit Hyperbandtuner können alle Kanäle in Kabelanlagen empfangen.

      Die Deutsche Bundespost hat sich im Hyperband auf ein
      Kanalraster von 12 MHz festgelegt. Das Hyperband ist, von
      einzelnen Kabelanlagen abgesehen, nur für Fernsehsignale
      in neuer Norm vorgesehen ( z.B. D 2-MAC ).
      Dies verlangt eine neue TV-Gerätegeneration mit entsprech-
      endem Abstimmsystem, passendem 7/8/12 MHz Tuner und
      2. ZF-Bandbreite von 12 MHz.
      Hyperbandtaugliche Fernsehgeräte oder Video-Rekorder sind entsprechend ausgerüstet.
      Das 8 MHz -Kanalraster gilt, von einzelnen Kabelkanal-
      anlagen abgesehen, nur für das Ausland.
    • DVB-S2: ja DVB-S.2

      Mit dieser Technologie wird die Übertragung von digitalen Satellitensignalen optimiert und die nutzbare Signalbandbreite gegenüber den normalen DVB-S um 30 Prozent gesteigert.


  • Leistungsaufnahme
    • Leistungsaufnahme, Stand-By (W): 0,5
  • Digital-Anschlüsse
    • USB-Schnittstelle: ja USB-Schnittstelle

      USB ist eine serielle Schnittstelle, über die per verdrilltem Zweidrahtkabel eine Datenübertragungsrate von bis zu 12 MBit/s übertragen werden kann, das entspricht etwa dem Datendurchsatz eines modernen Parallel-EPP-Ports. Mit der USB-Version 2.0 sollen bis zu 240 MBit/s möglich werden.
      Vor allem aus Kostengründen gibt es z.Z. zwei Geschwindigkeitsstandards auf den zwei Adern: 1,5 Mbit/s für langsame Peripheriegeräte wie Tastatur oder Maus und 12 Mbit/s für schnellere Peripheriegeräte.
      Zusätzlich zum seriellen Datensignal werden über eine separate Ader eine 5V-Betriebsspannung für die USB-Geräte weitergegeben (für moderate Verbraucher).
      USB-spezifikationskonforme Geräte schalten sich sogar nach 3 mSek. Businaktivität ab, und verbrauchen dann nur noch 2,5 mA Strom.
      Es lassen sich bis zu 127 Geräte anschließen. USB ist über sogenannte Hubs bis zu 7fach kaskadierbar, pro Segment sind 5m Kabellänge möglich, sodass Verbindungsentfernungen bis zu 35 m möglich werden.
  • analoge Audio-Anschlüsse
    • Kopfhörer-Anschluss: ja