Um diese Website optimal gestalten und laufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Bitte stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu, um alle Anwendungen und Zusatzfunktionalitäten dieser Website nutzen zu können. Weitere Informationen zu Cookies finden Sie hier. Ich bin einverstanden

Menü

Schaub Lorenz 32LH-M4700 Wien hochglanz schwarz LED-TV 32" (81cm)

%
Ansicht im Vollbildmodus
 
Druckansicht

32LH-M4700 Wien hochglanz schwarz

Schaub Lorenz LED-TV 32" (81cm)

Energieeffizienz

  • Energieeffizienzklasse A+
  • Leistungsaufnahme, Betrieb (W) 31
  • geschätzter Jahres-Energieverbr. (kWh) 45
  • Bilddiagonale (cm) 81


LIEFERUNG & VERSAND

Lagernd im Versandlager und bei HändlernInnerhalb von 1-2 Werktagen bei Ihnen oder abholbereit bei Ihrem Händler

Gerätepreis

statt bisher € 299,00
jetzt nur € 199,00
Sie sparen € 100,00 (33%)

inkl. 20% MwSt., zzgl. Versand- bzw. Lieferkosten
Produktabbildung
LED TV HD Ready 1366 x 768, 200 CMP, DVB-C/-T2/-S2, 2 x HDMI, USB, Scart, PC In, Digital coaxial Audio out, Kopfhöreranschluss, CI+, Energieeffizien A+, Abmessungen (B x H x T): 735 x 495 x 197 mm
  • Bild-Eigenschaften
    • Bilddiagonale (Zoll): 32
    • Kontrasteinstellung: ja
    • 200 Hz Bewegungskompensation: ja
    • LED-Hintergrundbeleuchtung: LED-Hintergrundbeleuchtung
    • Anzahl Pixel, horizontal : 1.366
    • Anzahl Pixel, vertikal: 768
    • digitaler Kammfilter: ja Kammfilter

      Erscheint beispielsweise in den Nachrichten ein Sprecher
      mit einer fein gestreiften Krawatte, beginnt das Bild farbig
      zu flimmern. Dieser Effekt entsteht, weil Farbfernseh-Signale
      aufgrund des Fernsehstandards aus zwei Komponenten be-
      stehen, einem Farb-und einem S/W-Anteil. Die ineinander verschachtelten Signale können jedoch ohne besonderen technischen Aufwand nicht mehr sauber getrennt werden. Es entstehen störende Farbschlieren (Mories).
      Konventionelle Filter können das Problem nicht lösen, man
      setzt hierfür digitale Kammfilter ein. Die Signalkomponenten
      für Farbe und Schwarzweiß lassen sich damit sauber trennen,
      so daß keine unruhigen Farbkanten mehr auftreten.
      Bei schlechten Kamm-Filtern kann es jedoch zu sog. ''Perl- schnüren'' entlang der Kanten kommen.
  • Leistungseigenschaften
    • Energieeffizienzspektrum: Spektrum [A++ bis E]
    • HD ready: ja HD ready

      Seit der Diskussion um die Einführung des HDTV-Fernseh-Standards, kommt es immer wieder zu Mißverständnissen bezüglich der Eignung der Endgeräte (TVs). Gerade die Industrie hat hier für viel Verwirrung gesorgt, da z.B. unterschiedliche "Bezeichnungen" für die HDTV-Eignung verwendet werden.
      So bezeichnen Hersteller ihre Geräte oft als "HDTV geeignet", "HDTV vorbereitet", "HDTV fähig" etc..
      Inzwischen ist es aber doch gelungen, einen einheitlichen Standard zu formulieren. Diese Definition der EICTA schreibt folgende Mindesteigenschaften eines Gerätes für die volle HDTV-Wiedergabe vor:

      -Bildschirm muß im 16:9 Verhältnis sein und mindestens 720 Zeilen darstellen können.
      -Anschlüsse: YUV mit HD-Eignung (analog) + DVI/HDMI Anschluß (digital) UND Kopierschutz (HDCP)
      -Wiedergabe im Videoformat mit einer Auflösung von mindestens 720p/1280x720 Punkten mit 50/50 Hz als Vollbild (progressiv) und/oder 1080i/1920x1080 mit 50/60 Hz als Halbbild (interlaced)

      Augrund der noch nicht einheitlichen herstellerseitigen Umsetzung des HD-ready Logos als Feature, kann nicht immer automatisch davon ausgegangen werden, daß bei einem Fehlen dieses Features in der Beschreibung das entsprechende Gerät nicht doch eine volle 1:1 Wiedergabe des HDTV-Bildes ermöglicht.
      Entscheidend ist immer das Zusammenspiel mehrerer Eigenschaften (siehe oben). Im Zweifelsfall sollte daher die HDTV-Eigenschaft/Fähigkeit direkt beim Hersteller nachgefragt werden, da es teilweise während der laufenden Produktion schon zu Änderungen gekommen ist.
  • Leistungs-/Klangeigenschaften
    • Musikleistung (W), pro Kanal: 6 Musikleistung (Watt) pro Kanal

      Angabe der Musikleistung je Kanal.
      Musikleistung: Die Leistung, die ein Verstärker theoretisch an einem Lautsprecher abgeben könnte. Sie liegt immer über der Sinus-oder Dauertonleistung.
      Anders als bei der Sinusleistung, ist hier jedoch kein genau bestimmtes Meßverfahren bzw. feste Meßvorraussetzungen/-parameter vorgeschrieben (siehe Sinusleistung). Jedoch sind Meßgrößen wie Klirrfaktor, Widerstand, Frequenzbereich etc. für eine genaue Wertbestimmung unabdingbar. Erst dadurch werden Vergleiche zwischen dem Leistungspotential verschiedener Geräte untereinander möglich. Da aber viele Hersteller (vor allem Billiganbieter) eine solche Vergleichbarkeit scheuen, werden oftmals Angaben über die Leistung ohne oder nur mit unzureichenden Bezugsgrößen (Widerstand) gemacht.
      So kommt es dann auch immer wieder vor, daß selbst 500,- DM teure Mini-Anlagen auf die schier unglaubliche Musikleistung von verkaufsfördernden 500 Watt kommen.
      Oftmals sind solche Werte nach ominösen Meßverfahren ermittelt (Klirrfaktor>10%), oder sie sind ganz einfach erfunden. Bei einer aussagekräftigeren Sinusleistungsbestimmung mit fest vorgegebenen Standardparametern (z.B. nach DIN), bleiben dann von diesen Gigakraftwerken oft nur ein parr mickrige Wättlein übrig.
    • Musikleistung (W), gesamt: 12 Musikleistung (Watt) pro Kanal

      Angabe der Musikleistung je Kanal.
      Musikleistung: Die Leistung, die ein Verstärker theoretisch an einem Lautsprecher abgeben könnte. Sie liegt immer über der Sinus-oder Dauertonleistung.
      Anders als bei der Sinusleistung, ist hier jedoch kein genau bestimmtes Meßverfahren bzw. feste Meßvorraussetzungen/-parameter vorgeschrieben (siehe Sinusleistung). Jedoch sind Meßgrößen wie Klirrfaktor, Widerstand, Frequenzbereich etc. für eine genaue Wertbestimmung unabdingbar. Erst dadurch werden Vergleiche zwischen dem Leistungspotential verschiedener Geräte untereinander möglich. Da aber viele Hersteller (vor allem Billiganbieter) eine solche Vergleichbarkeit scheuen, werden oftmals Angaben über die Leistung ohne oder nur mit unzureichenden Bezugsgrößen (Widerstand) gemacht.
      So kommt es dann auch immer wieder vor, daß selbst 500,- DM teure Mini-Anlagen auf die schier unglaubliche Musikleistung von verkaufsfördernden 500 Watt kommen.
      Oftmals sind solche Werte nach ominösen Meßverfahren ermittelt (Klirrfaktor>10%), oder sie sind ganz einfach erfunden. Bei einer aussagekräftigeren Sinusleistungsbestimmung mit fest vorgegebenen Standardparametern (z.B. nach DIN), bleiben dann von diesen Gigakraftwerken oft nur ein parr mickrige Wättlein übrig.
  • Bedienung
    • Sleep-Funktion: ja Sleep-Timer

      Ein Timer, der so programmiert werden kann, daß er das Gerät nach Ablauf einer vorgegebenen Zeitspanne automatisch abschaltet.
  • Smart TV Ausstattung
    • Medienwiedergabe über USB: ja
  • Anschlüsse
    • Common-Interface (CI+): ja
    • Anzahl HDMI-Schnittstellen (IN): 2 HDMI-Schnittstelle

      High Definition Multimedia Interface. Für die digitale Übertragung von Bild- und Tonsignalen entworfen. Bietet eine Bandbreite von über 5 Gigabits/Sek. Über einen Adapter auch kompatibel mit DVI (bei vorhandenem Kopierschutz HDCP).
    • Anzahl Digital-Koaxial (OUT): 1 Digital-Koaxial Anschluß

      Digitale asymmetrische Signalübertragung mit zentralem Innenleiter (Cinch). Im Gegensatz zum optischen Digital- anschluß ist diese Aschlußart nicht massefrei. Jedoch
      sind die Meinungen über die bessere Anschlußvariante nicht
      eindeutig. Entscheidend ist aber auf jeden Fall die Wahl eines
      guten Digital-Verbindungskabels (egal ob optisch oder
      koaxial).
    • Anzahl Video-Farbkomponenten (IN): 1 Video-Farbkomponenten-Anschluß

      Korrekte Bezeichnung wäre eigentlich Y/R-Y/B-Y. Dreigeteiltes Komponentensignal über Cinch-Buchsen (auch als YUV-Anschluß bekannt). Y steht für Helligkeit und würde, auf sich allein gestellt, ein S/W-Bild auf dem TV darstellen. R-Y steht für Rot abzüglich der Helligkeitsanteile und B-Y für Blau minus Helligkeit.
      Diese Anschlußvariante liefert ein sehr hochwertiges Signal in Studioqualität.
    • PC-Schnittstelle: ja
    • Audio (IN): ja
    • USB-Schnittstelle: ja USB-Schnittstelle

      USB ist eine serielle Schnittstelle, über die per verdrilltem Zweidrahtkabel eine Datenübertragungsrate von bis zu 12 MBit/s übertragen werden kann, das entspricht etwa dem Datendurchsatz eines modernen Parallel-EPP-Ports. Mit der USB-Version 2.0 sollen bis zu 240 MBit/s möglich werden.
      Vor allem aus Kostengründen gibt es z.Z. zwei Geschwindigkeitsstandards auf den zwei Adern: 1,5 Mbit/s für langsame Peripheriegeräte wie Tastatur oder Maus und 12 Mbit/s für schnellere Peripheriegeräte.
      Zusätzlich zum seriellen Datensignal werden über eine separate Ader eine 5V-Betriebsspannung für die USB-Geräte weitergegeben (für moderate Verbraucher).
      USB-spezifikationskonforme Geräte schalten sich sogar nach 3 mSek. Businaktivität ab, und verbrauchen dann nur noch 2,5 mA Strom.
      Es lassen sich bis zu 127 Geräte anschließen. USB ist über sogenannte Hubs bis zu 7fach kaskadierbar, pro Segment sind 5m Kabellänge möglich, sodass Verbindungsentfernungen bis zu 35 m möglich werden.
    • Kopfhörer-Anschluss: ja
    • Anzahl Euro-A/V (Scart): 1 Euro-AV

      Der beste Anschluß für Video, Camcorder, Computer, Pay-TV-Descrambler. Als Eingangsbildsignal stehen Y/C
      ( S-VHS oder Hi8 ), FBAS ( Video ) und RGB ( Computer ) zur Wahl.

      Norm-Anschlußbuchse ( "Scart" ) zur Verbindung von TV-Gerät und Videorekorder, Camcorder, Satellitenempfänger, Pay-TV-Decoder ( Premiere )

  • Display/Anzeigen
    • Leuchtdichte (cd/m²): 300 Leuchtdichte (cd/m2)

      Masseinheit: Candela pro m2 [cd/m2]

      Die Leuchtdichte "L" (cd/m2) ist das Mass für den Helligkeitseindruck, den eine beleuchtete Fläche im Auge erzeugt. Sie hat im Zusammenhang mit der Blendung eine grosse Bedeutung. Von den lichttechnischen Grössen ist sie die einzig "Sichtbare". Die Wirkung, die eine Beleuchtung hervorruft, kann nur mit den Leuchtdichten aller Flächen im Gesichtsfeld beurteilt werden.
  • Video-Teil
    • zeitversetzte Wiedergabe: ja
  • Gehäuse-Eigenschaften
    • VESA kompatibel: ja
    • Befestigungslöcher (H) mm:: 200
    • Befestigungslöcher (V) mm:: 100
    • Tisch- und Wandgerät: ja
    • Breite ohne Standfuß (cm): 73,5
    • Höhe ohne Standfuß (cm): 43,8
    • Tiefe ohne Standfuß (cm): 8,9
    • Breite (cm): 73,5
    • Wandmontage möglich: ja
    • Höhe (cm): 49,5
    • Tiefe (cm): 19,7
    • Gewicht (kg): 5,4
  • Lautsprecher
    • Anzahl der eingebauten Lautsprecher: 2
  • Elektronik-Eigenschaften
    • USB-Aufnahmefunktion: ja
    • Hotel-Mode: ja Hotel-Mode

      Erlaubt die Beschränkung der Lautstärke und verhindert den Zugriff auf den Installations-Modus - bei TV-Geräten in Hotels und Krankenhäusern.
    • elek. menügest. TV-Programmführung (EPG): ja Elektr. menügest. TV-Prg.führung (EPG)

      auch EPG = Electronic Programm Guide
      Sind TV-Geträte und Videorecorder EPG-tauglich, läßt sich die gewünschte Sendung einfach in der Programmzeitung am Bildschirm anklicken. Der Rekorder ist damit komplett für die Aufnahme programmiert. Zudem gibt es senderübergreifende Programmhinweise und künftig detaillierte Infos zu einzelnen Filmen.

  • Spannungsversorgung
    • Leistungsaufnahme, Stand-By (W): 0,5
  • Empfangseigenschaften
    • DVB-T2: ja
    • DVB-C: ja
    • analoger Kabelempfang: ja Hyperband tauglich

      Hyperband ist eine andere Bezeichnung für "erweitertes Sonderkanalband", das die Übertragung zusätzlicher Kabelkanäle erlaubt. ( Sonderkanalbereich S21 bis S41, Frequenzbereich 300 - 470 MHz. )
      Fernseher mit Hyperbandtuner können alle Kanäle in Kabelanlagen empfangen.

      Die Deutsche Bundespost hat sich im Hyperband auf ein
      Kanalraster von 12 MHz festgelegt. Das Hyperband ist, von
      einzelnen Kabelanlagen abgesehen, nur für Fernsehsignale
      in neuer Norm vorgesehen ( z.B. D 2-MAC ).
      Dies verlangt eine neue TV-Gerätegeneration mit entsprech-
      endem Abstimmsystem, passendem 7/8/12 MHz Tuner und
      2. ZF-Bandbreite von 12 MHz.
      Hyperbandtaugliche Fernsehgeräte oder Video-Rekorder sind entsprechend ausgerüstet.
      Das 8 MHz -Kanalraster gilt, von einzelnen Kabelkanal-
      anlagen abgesehen, nur für das Ausland.
    • DVB-S2: ja DVB-S.2

      Mit dieser Technologie wird die Übertragung von digitalen Satellitensignalen optimiert und die nutzbare Signalbandbreite gegenüber den normalen DVB-S um 30 Prozent gesteigert.


  • Wiedergabe-Standards
    • H.265 kompatibel (HEVC): ja High Efficiency Video Coding (HEVC), auch bekannt als H.265 bzw. MPEG-H Teil 2, ist ein Standard zum Kodieren von Videos. Es ist der Nachfolger von H.264
    • H.264 kompatibel: ja H.264

      H.264 wurde nicht auf einen spezifischen Verwendungszweck zugeschnitten, sondern entfaltet seine Leistung in einem recht breiten Spektrum an Anwendungen. Daher sind die momentan aussichtsreichsten Einsatzgebiete auch von sehr verschiedener Gestalt:

      HDTV
      H.264 ist eines der obligatorischen Videokompressionsverfahren der HD-DVD und Blu-ray Disc-Standards, sowie für die hochauflösende Fernsehübertragung (z. B. mittels DVB-S2 bei Pro7 HD, Sat.1 HD und Premiere HD) verpflichtend
  • Farben
    • Gehäuse-Farben: schwarz