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Preis
169,99 €
32 LX3000 schwarz
Nabo LED-TV 32" (80cm) + Simpli TV Modul
Preis
169,99 €

32 LX3000 schwarz

Nabo LED-TV 32" (80cm) + Simpli TV Modul

Highlights

  • 1.366 x 768 HD ready LED-TV
  • DVB-T2 /-C /-S2 Triple Tuner
  • 200 CMP (Clear Motion Picture)
  • USB-Mediaplayer
  • Dolby Digital Plus kompatibel
  • Elektronische Programmzeitschrift (EPG)
  • Sleep-Timer, Kindersicherung, Einfacher Hotelmodus
  • HD Austria & simpliTV kompatibel
  • 2x HDMI, 1x USB, CI+, A/V-Eingang, Digitaler Audioausgang (koax) LAN, WLAN & Bluetooth integriert
Beschreibung Technische Details Produktdatenblatt (PDF) Energieeffizienz / Verbrauchswerte
- 15%
statt bisher 199,99 € jetzt 30,- € günstiger
jetzt nur 169,99 €
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Energieeffizienz / Verbrauchswerte

  • Energieeffizienzklasse
  • Leistungsaufnahme, Betrieb (W) 31
  • geschätzter Jahres-Energieverbr. (kWh) 45
  • Bilddiagonale (cm) 80
Beschreibung
LED-TV HDReady 1366 x768, DVB-C/T2/S2, CMP 200 Clear Motion Picture, 2 x HDMI, USB, Composite Video, Kopfhörerausgang, CI+, Energieeffizienz A+, Abmessungen: 732 x 480 x 191 mm + DVB-T2/Ci+ Modul
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Technische Details
  • Bild-Eigenschaften
    • Bilddiagonale (Zoll) 32
    • 200 Hz Bewegungskompensation ja
    • LED-Hintergrundbeleuchtung LED-Hintergrundbeleuchtung
    • 16:9 Format ja 16:9 Breitwandformat

      Dem menschlichen Sehbereich angepaßtes Bildschirmformat,
      daß seit Anfang der 90-iger Jahre gerade bei Großgeräten zum Einsatz kommt. Der Vorteil liegt darin, daß z.B. Kinofilme, die normalerweise in diesem Format aufgenommen werden, nun ohne die störenden schwarzen Streifen oben und unten betrachtet werden können. Da aber vor allem Fernsehprodukt- ionen noch im alten 4:3-Format produziert und gesendet werden, erscheinen hier nun links und rechts schwarze Balken,
      sofern daß Bild nicht dem 16:9-Format angepaßt wurde.
      Zu beachten ist bei den neuen Breitwandgeräten auch, daß ein
      4:3-Bild ohne Formatanpassung wesentlich kleiner ist, als bei einem 4:3-Gerät mit gleicher Bildschirmdiagonale (bei einem
      70 cm 16:9-Gerät hätte ein 4:3-Bild nur die Größe eines 55 cm
      4:3-Fernsehers!). Bedingt durch den ohnehin gegebenen Seh-
      abstand zwischen Betrachter und Fernseher, wirken kleinere
      16:9-Geräte oft als unterdimensoniert. Daher lohnen sich bei
      einem normalen Sehabstand erst größere 16:9-Geräte.
    • Betrachtungswinkel, horizontal (Grad) 178
    • Betrachtungswinkel, vertikal (Grad) 160
    • Anzahl Pixel, horizontal 1.366
    • Anzahl Pixel, vertikal 768
    • digitale Bild-Rauschunterdrückung (DNR) ja Digitale Rauschunterdrückung (DNR)


      DNR = Digital Noise Reduction
      Digitales Verfahren zur Verbesserung des Signal-Rauschabstandes.

      DNR in der Fernsehtechnik.

      In der Praxis ist davon auszugehen, daß sich die Bildanteile zweier aufeinander folgender Halbbilder nahezu gleichen, während die Rauschanteile beider Halbbilder sehr stark voneinander abweichen. Dies führt dazu, daß man auf digitalem Wege die sichtbaren Rauschanteile reduzieren kann.

      Die Verfahrensweise ist denkbar einfach : Zwei aufeinander folgende Halbbilder werden zunächst einmal digital addiert.
      Dies hat zur Folge, daß sich bei diesem Prozeß bereits sehr viele Rauschkomponenten gegeneinander auslöschen oder zumindest in ihrer Intensität deutlich reduzieren während die eigentliche Bildinformation pegelmäßig verdoppelt wird.

      Eine nachfolgende Halbierung setzt die Amplitude der Bildinformation wieder auf den ursprünglichen Wert zurück.
    • Leuchtdichte (cd/m²) 220 Leuchtdichte (cd/m2)

      Masseinheit: Candela pro m2 [cd/m2]

      Die Leuchtdichte "L" (cd/m2) ist das Mass für den Helligkeitseindruck, den eine beleuchtete Fläche im Auge erzeugt. Sie hat im Zusammenhang mit der Blendung eine grosse Bedeutung. Von den lichttechnischen Grössen ist sie die einzig "Sichtbare". Die Wirkung, die eine Beleuchtung hervorruft, kann nur mit den Leuchtdichten aller Flächen im Gesichtsfeld beurteilt werden.
  • Elektrischer Anschluß
    • Energieeffizienzspektrum Spektrum [A++ bis E]
  • Elektronik-Eigenschaften
    • Medienwiedergabe über USB ja
    • Hotel-Mode ja Hotel-Mode

      Erlaubt die Beschränkung der Lautstärke und verhindert den Zugriff auf den Installations-Modus - bei TV-Geräten in Hotels und Krankenhäusern.
    • HD ready ja HD ready

      Seit der Diskussion um die Einführung des HDTV-Fernseh-Standards, kommt es immer wieder zu Mißverständnissen bezüglich der Eignung der Endgeräte (TVs). Gerade die Industrie hat hier für viel Verwirrung gesorgt, da z.B. unterschiedliche "Bezeichnungen" für die HDTV-Eignung verwendet werden.
      So bezeichnen Hersteller ihre Geräte oft als "HDTV geeignet", "HDTV vorbereitet", "HDTV fähig" etc..
      Inzwischen ist es aber doch gelungen, einen einheitlichen Standard zu formulieren. Diese Definition der EICTA schreibt folgende Mindesteigenschaften eines Gerätes für die volle HDTV-Wiedergabe vor:

      -Bildschirm muß im 16:9 Verhältnis sein und mindestens 720 Zeilen darstellen können.
      -Anschlüsse: YUV mit HD-Eignung (analog) + DVI/HDMI Anschluß (digital) UND Kopierschutz (HDCP)
      -Wiedergabe im Videoformat mit einer Auflösung von mindestens 720p/1280x720 Punkten mit 50/50 Hz als Vollbild (progressiv) und/oder 1080i/1920x1080 mit 50/60 Hz als Halbbild (interlaced)

      Augrund der noch nicht einheitlichen herstellerseitigen Umsetzung des HD-ready Logos als Feature, kann nicht immer automatisch davon ausgegangen werden, daß bei einem Fehlen dieses Features in der Beschreibung das entsprechende Gerät nicht doch eine volle 1:1 Wiedergabe des HDTV-Bildes ermöglicht.
      Entscheidend ist immer das Zusammenspiel mehrerer Eigenschaften (siehe oben). Im Zweifelsfall sollte daher die HDTV-Eigenschaft/Fähigkeit direkt beim Hersteller nachgefragt werden, da es teilweise während der laufenden Produktion schon zu Änderungen gekommen ist.
    • elek. menügest. TV-Programmführung (EPG) ja Elektr. menügest. TV-Prg.führung (EPG)

      auch EPG = Electronic Programm Guide
      Sind TV-Geträte und Videorecorder EPG-tauglich, läßt sich die gewünschte Sendung einfach in der Programmzeitung am Bildschirm anklicken. Der Rekorder ist damit komplett für die Aufnahme programmiert. Zudem gibt es senderübergreifende Programmhinweise und künftig detaillierte Infos zu einzelnen Filmen.

    • Datenverbindung zwischen Video und TV ja Daten-Verbindung zwischen VCR und TV

      Ermöglicht unter anderem das Kopieren der Sendereinstellung/
      Programmplatzfolge und sorgt für einen hohen Bedienkomfort
      durch Kontrolle der Videorekorderfunktionen via TV. Auch die
      Aufnahmeprogrammierung wird durch diese Funktion erleichtert
      bzw. vereinfacht. Die Hersteller verwenden für diese Art der
      Geräte-Kommunikation oft verschiedene Bezeichnungen wie
      z.B. Megalogic (Grundig).
    • mehrsprachiges Menü ja
    • Bildschirmanzeigen (OSD) ja Bildschirmanzeigen (OSD)

      OSD, Abkürzung für On Screen Display. Einfache Programm-
      ierung der Sender und der Grundeinstellungen ( z.B. Kontrast,
      Lautstärke ) über den Fernsehschirm. Dabei werden die ein-
      gestellten Werte/ Funktionen in das laufende Bild ( z.B. als Balkendiagramm) eingeblendet.
  • Leistungs-/Klangeigenschaften
    • Sinusleistung (W), gesamt 12 Sinusleistung (Watt) gesamt

      Angabe der Gesamtsinusleistung aller Kanäle.

      Ausgangsleistung: Die Leistung (in Watt), die am Ausgang
      eines Verstärkers zur Verfügung steht. Man unterscheidet
      zwischen Musikleistung und Sinus-Dauertonleistung (Nenn-
      leistung). Letztere ist die einzig aussagekräftige und be-
      zeichnet die höchstmögliche Leistung, die bei Übertragung
      eines Tonsignals von 1000 Hz über längere Zeit mit einem
      maximalen, definierten Klirrfaktor abgegeben werden kann.

      Für eine korrekte Angabe der Sinusleistung ist es erforderlich, diese mit dem Klirrfaktor nach DIN-Norm 1% bzw. nach der neuen IHF-Norm für 0,7% anzugeben.

      Wichtig bei der Angabe der Nennleistung ist außerdem immer
      auch die Impedanz an der die Leistung gemessen wurde.
      Eine Leistungsangabe, z.B. von 100 Watt an 4 Ohm, ist nicht zu vergleichen mit 100 Watt an 8 Ohm.

      Leider kommt es häufig vor, daß keinerlei Bezugsgrößen zu den Nennleistungsangaben gemacht werden (Impedanz, Klirr- faktor, Frequenzgang, Meß-Norm). Daher ist generell bei Leistungsangaben Vorsicht geboten!
  • Bedienung/Anzeigen
    • Sleep-Funktion ja Sleep-Timer

      Ein Timer, der so programmiert werden kann, daß er das Gerät nach Ablauf einer vorgegebenen Zeitspanne automatisch abschaltet.
  • Ausstattung
    • Kindersicherung ja Kindersicherung

      Variante 1: Durch einen Schalter wird das Gerät so gesichert, daß es von kleinen Kinderhänden nicht gestartet bzw. verstellt werden kann.

      Variante 2: Eine Art Schutzverrieglung sorgt dafür, daß Kinder nicht in das Innere eines Gerätes gelangen oder greifen können.
  • Videotext-Eigenschaften
    • Dekoder-Typ Videotext-Dekoder
  • Dolby-ProLogic-Dekoder
    • Dolby-Digital-Dekoder (AC-3) ja Dolby-Digital AC-3

      Markteinführung 1992. Digitales 6-Kanal-Surround-Kodierverfahren . Es überträgt 6 Kanäle mit etwa 11-facher Datenreduktion im standardisierten 3-2-1-Wiedergabeformat. Die vorderen Kanäle: links, rechts und Mitte sind völlig unabhängig. Weiter gibt es zwei getrennte Raumkanäle mit ebenfalls voller Bandbreite. Der sechste, der Tiefton-Effekt-Kanal, ist auf 20 - 120 Hz eingeengt. Die Daten- rate beträgt 32 bis 620 kBit/s.
      Dieses Tonverfahren ist dem analogen Dolby-ProLogic in Sachen Dynamik, Räumlichkeit und Rauschen deutlich überlegen, erfodert aber auch ein entsprechend hochwertiges
      Lautsprechersystem.
      Bei Abspielgeräten (DVD) wird meist nur die Aufschrift Dolby-Digital (AC-3) als Hinweis auf das Mehrkanaltonverfahren verwendet. Hier ist oft erst nach Studium eines techn. Datenblattes bzw. durch die Art der Anschlüsse erkennbar, ob ein Dekoder die Signale bereits entschlüsselt oder nicht. Ein wichtiger Hinweis ist hier der 5.1-OUT!
    • Dolby-Digital-Plus-Dekoder ja Dolby Digital Plus Dekoder

      Dolby Digital Plus, (DD+), wurde speziell für den Einsatz bei HDTV und HD-DVD / Blu-ray Disc entwickelt. Der Codec unterstützt Datenraten bis zu 6 Mbit/s (DVD: 448 kbit/s), ist abwärtskompatibel zu Dolby Digital und soll bis zu 13.1 Kanäle unterstützen
  • Ton-Eigenschaften
    • Sinusleistung (W), pro Kanal 6 Sinusleistung (Watt) pro Kanal
      Nennausgangsleistung

      Angabe der Sinusausgangsleistung je Kanal.

      Sinusausgangsleistung :
      Die Leistung (in Watt), die am Ausgang eines Verstärkers zur Verfügung steht.
      Man unterscheidet zwischen Musikleistung und Sinus-Dauertonleistung (Nennleistung).
      Letztere ist die einzig aussagekräftige und bezeichnet die höchstmögliche Leistung, die bei Übertragung eines Tonsignals von 1000 Hz über längere Zeit mit einem
      maximalen, definierten Klirrfaktor abgegeben werden kann.

      Für eine korrekte Angabe der Sinusleistung ist es erforderlich, diese mit dem Klirrfaktor nach DIN-Norm 1% bzw. nach der neuen IHF-Norm für 0,7% anzugeben.

      Wichtig bei der Angabe der Nennleistung ist außerdem immer
      auch die Impedanz an der die Leistung gemessen wurde.
      Eine Leistungsangabe, z.B. von 100 Watt an 4 Ohm, ist nicht zu vergleichen mit 100 Watt an 8 Ohm.

      Leider kommt es häufig vor, daß keinerlei Bezugsgrößen zu den Nennleistungsangaben gemacht werden (Impedanz, Klirr- faktor, Frequenzgang, Meß-Norm). Daher ist generell bei Leistungsangaben Vorsicht geboten!
  • Lautsprecher
    • Lautsprecher-System Breitband-Lautsprecher
  • Empfangseigenschaften
    • DVB-T2 ja
    • HDTV-Empfang ja HDTV-Empfang

      Diese Geräte sind für den Direktempfang von Sendungen im HDTV-Standard geeignet und besitzen ein entsprechendes Empfangsteil. HD-ready Geräte können dagegen nur entsprechende HDTV-Signale wiedergeben, sie aber nicht ohne Zusatzreceiver bzw. Empfangsmodul empfangen.
      Entsprechend dem HD-ready Logo verwenden die Hersteller für die Direktempfangsgeräte ein HDTV Logo
    • DVB-C ja
    • analoger Kabelempfang ja Hyperband tauglich

      Hyperband ist eine andere Bezeichnung für "erweitertes Sonderkanalband", das die Übertragung zusätzlicher Kabelkanäle erlaubt. ( Sonderkanalbereich S21 bis S41, Frequenzbereich 300 - 470 MHz. )
      Fernseher mit Hyperbandtuner können alle Kanäle in Kabelanlagen empfangen.

      Die Deutsche Bundespost hat sich im Hyperband auf ein
      Kanalraster von 12 MHz festgelegt. Das Hyperband ist, von
      einzelnen Kabelanlagen abgesehen, nur für Fernsehsignale
      in neuer Norm vorgesehen ( z.B. D 2-MAC ).
      Dies verlangt eine neue TV-Gerätegeneration mit entsprech-
      endem Abstimmsystem, passendem 7/8/12 MHz Tuner und
      2. ZF-Bandbreite von 12 MHz.
      Hyperbandtaugliche Fernsehgeräte oder Video-Rekorder sind entsprechend ausgerüstet.
      Das 8 MHz -Kanalraster gilt, von einzelnen Kabelkanal-
      anlagen abgesehen, nur für das Ausland.
    • DVB-S2 ja DVB-S.2

      Mit dieser Technologie wird die Übertragung von digitalen Satellitensignalen optimiert und die nutzbare Signalbandbreite gegenüber den normalen DVB-S um 30 Prozent gesteigert.


  • Gehäuse-Eigenschaften
    • VESA kompatibel ja
    • Befestigungslöcher (H) mm: 200
    • Befestigungslöcher (V) mm: 100
    • Tisch- und Wandgerät ja
    • Wandmontage möglich ja
  • Farben
    • Gehäuse-Farben schwarz
  • Sender-Einstellung
    • Sender teilweise bereits vorprogrammiert ja
  • Anschlüsse
    • Anzahl USB-Schnittstellen 1 USB-Schnittstelle

      USB ist eine serielle Schnittstelle, über die per verdrilltem Zweidrahtkabel eine Datenübertragungsrate von bis zu 12 MBit/s übertragen werden kann, das entspricht etwa dem Datendurchsatz eines modernen Parallel-EPP-Ports. Mit der USB-Version 2.0 sollen bis zu 240 MBit/s möglich werden.
      Vor allem aus Kostengründen gibt es z.Z. zwei Geschwindigkeitsstandards auf den zwei Adern: 1,5 Mbit/s für langsame Peripheriegeräte wie Tastatur oder Maus und 12 Mbit/s für schnellere Peripheriegeräte.
      Zusätzlich zum seriellen Datensignal werden über eine separate Ader eine 5V-Betriebsspannung für die USB-Geräte weitergegeben (für moderate Verbraucher).
      USB-spezifikationskonforme Geräte schalten sich sogar nach 3 mSek. Businaktivität ab, und verbrauchen dann nur noch 2,5 mA Strom.
      Es lassen sich bis zu 127 Geräte anschließen. USB ist über sogenannte Hubs bis zu 7fach kaskadierbar, pro Segment sind 5m Kabellänge möglich, sodass Verbindungsentfernungen bis zu 35 m möglich werden.
    • Common-Interface (CI+) ja
    • Anzahl A/V (IN) 1
    • Anzahl HDMI-Schnittstellen (IN) 2 HDMI-Schnittstelle

      High Definition Multimedia Interface. Für die digitale Übertragung von Bild- und Tonsignalen entworfen. Bietet eine Bandbreite von über 5 Gigabits/Sek. Über einen Adapter auch kompatibel mit DVI (bei vorhandenem Kopierschutz HDCP).
    • Kopfhörer-Anschluss ja
  • Leistungsaufnahme
    • min. Netzspannung (V) 220
    • max. Netzspannung (V) 240
    • Leistungsaufnahme, Stand-By (W) 0,5
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