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Elektro PAPST GmbH

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Nabo SET 50LV6200 + DVD 2250 schwarz LED-TV 50" (127cm) + DVD-Player

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SET 50LV6200 + DVD 2250 schwarz

Nabo LED-TV 50" (127cm) + DVD-Player

Energieeffizienz

  • Energieeffizienzklasse A++
  • Leistungsaufnahme, Betrieb (W) 49
  • geschätzter Jahres-Energieverbr. (kWh) 71
  • Bilddiagonale (cm) 127


LIEFERUNG & VERSAND

Verfügbar im Versandlager(Stand 18.12.2018 8:40 Uhr) Innerhalb von 1-2 Werktagen abholbereit im Geschäft oder zu Ihnen geliefert

Gerätepreis

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Produktabbildung
LED-TV, Smart direct, FullHD 1920 x 1080, integriertes WLAN, 600 CMP, Netflix App, LAN, DVB-C/-T2/-S2, 3 x HDMI, USB, optisch Digital Audio Out, CI+, Energieeffizienz A++, Abmessungen (B x H x T): 1134 x 705 x 220 mm und DVD-Player: Video: DVD (DVD-Video, DVD+RW, DVD-RW), HDCD Format, Mpeg4 (DivXHD), Audio MP3, WMA, 1x HDMI, 1x Composite Video (1x RCA), Digital Audio Out (1x koaxial), 1x Stereo Line Out (RCA), 1x USB 2.0, Abmessungen(BxHxT): 225x33x185mm

Dieses Set besteht aus folgenden Bestandteilen

  • 1
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    50LV6200 schwarz

    Nabo LED-TV 50" (127cm)

    LED-TV, Smart direct, FullHD 1920 x 1080, integriertes WLAN, 600 CMP, Netflix App, LAN, DVB-C/-T2/-S2, 3 x HDMI, USB, optisch Digital Audio Out, CI+, Energieeffizienz A++, Abmessungen (B x H x T): 1134 x 705 x 220 mm
     
     
     
    • Bild-Eigenschaften
      • Bilddiagonale (Zoll): 50
      • 16:9 Format: ja
      • 600 Hz Bewegungskompensation: ja
      • LED-Hintergrundbeleuchtung: LED-Hintergrundbeleuchtung
      • Betrachtungswinkel, horizontal (Grad): 178
      • Betrachtungswinkel, vertikal (Grad): 178
      • Anzahl Pixel, horizontal : 1.920
      • Anzahl Pixel, vertikal: 1.080
      • digitale Bild-Rauschunterdrückung (DNR): ja Digitale Rauschunterdrückung (DNR)


        DNR = Digital Noise Reduction
        Digitales Verfahren zur Verbesserung des Signal-Rauschabstandes.

        DNR in der Fernsehtechnik.

        In der Praxis ist davon auszugehen, daß sich die Bildanteile zweier aufeinander folgender Halbbilder nahezu gleichen, während die Rauschanteile beider Halbbilder sehr stark voneinander abweichen. Dies führt dazu, daß man auf digitalem Wege die sichtbaren Rauschanteile reduzieren kann.

        Die Verfahrensweise ist denkbar einfach : Zwei aufeinander folgende Halbbilder werden zunächst einmal digital addiert.
        Dies hat zur Folge, daß sich bei diesem Prozeß bereits sehr viele Rauschkomponenten gegeneinander auslöschen oder zumindest in ihrer Intensität deutlich reduzieren während die eigentliche Bildinformation pegelmäßig verdoppelt wird.

        Eine nachfolgende Halbierung setzt die Amplitude der Bildinformation wieder auf den ursprünglichen Wert zurück.
      • Leuchtdichte (cd/m²): 300 Leuchtdichte (cd/m2)

        Masseinheit: Candela pro m2 [cd/m2]

        Die Leuchtdichte "L" (cd/m2) ist das Mass für den Helligkeitseindruck, den eine beleuchtete Fläche im Auge erzeugt. Sie hat im Zusammenhang mit der Blendung eine grosse Bedeutung. Von den lichttechnischen Grössen ist sie die einzig "Sichtbare". Die Wirkung, die eine Beleuchtung hervorruft, kann nur mit den Leuchtdichten aller Flächen im Gesichtsfeld beurteilt werden.
    • Verbrauchs-Eigenschaften
      • Energieeffizienzspektrum: Spektrum [A++ bis E]
    • Leistungsaufnahme/Spannungsversorgung
      • Leistungsaufnahme, Stand-By (W): 0,5
    • Leistungseigenschaften
      • DLNA Standard: ja
      • DVB-S2: ja DVB-S.2

        Mit dieser Technologie wird die Übertragung von digitalen Satellitensignalen optimiert und die nutzbare Signalbandbreite gegenüber den normalen DVB-S um 30 Prozent gesteigert.


    • Smart TV Ausstattung
      • Smartp.-/Tabl. Inhalte kabellos streamen: ja Zur Übertragung von Audio- und Videodaten von Smartphones/Tablets/Notebooks an ein TV-Gerät.
      • Web Browser: ja
      • Online Apps erhältlich: ja
    • Bedienung
      • zeitversetzte Wiedergabe: ja
      • Timer-Funktion: ja Timer-Funktion

        Hier ist zu beachten, daß es sich nur um eine Zeitsteuerungs-
        eignung (Timer-Tauglichkeit) handelt, die nur in Verbindung mit einer Schaltuhr genutzt werden kann.
        Geräte, die über eine solche Funktion verfügen, werden durch
        einen Schaltimpuls automatisch ein-und/oder ausgeschaltet.
        Dieser Impuls wird von einer Schaltuhr über entsprechende
        Timerein-/ ausgänge an die zu steuernden Geräte geleitet.
        Auch zeitgesteuerte Aufnahmen sind bei vielen Geräten so
        möglich (Rec.-Timer).
        Die benötigte Schaltuhr wird bei vielen Herstellern oftmals in
        Tuner-Komponenten integriert, die somit auch über eine permanente Uhrzeitanzeige verfügen.
      • Kindersicherung: ja Kindersicherung

        Variante 1: Durch einen Schalter wird das Gerät so gesichert, daß es von kleinen Kinderhänden nicht gestartet bzw. verstellt werden kann.

        Variante 2: Eine Art Schutzverrieglung sorgt dafür, daß Kinder nicht in das Innere eines Gerätes gelangen oder greifen können.
    • Videotext-Eigenschaften
      • HbbTV: ja
      • Dekoder-Typ: TOP-Videotext-Dekoder
    • Anschlüsse und sonstige Angaben
      • Ethernet LAN: ja
    • Ton-Eigenschaften
      • Musikleistung (W), pro Kanal: 8 Musikleistung (Watt) pro Kanal

        Angabe der Musikleistung je Kanal.
        Musikleistung: Die Leistung, die ein Verstärker theoretisch an einem Lautsprecher abgeben könnte. Sie liegt immer über der Sinus-oder Dauertonleistung.
        Anders als bei der Sinusleistung, ist hier jedoch kein genau bestimmtes Meßverfahren bzw. feste Meßvorraussetzungen/-parameter vorgeschrieben (siehe Sinusleistung). Jedoch sind Meßgrößen wie Klirrfaktor, Widerstand, Frequenzbereich etc. für eine genaue Wertbestimmung unabdingbar. Erst dadurch werden Vergleiche zwischen dem Leistungspotential verschiedener Geräte untereinander möglich. Da aber viele Hersteller (vor allem Billiganbieter) eine solche Vergleichbarkeit scheuen, werden oftmals Angaben über die Leistung ohne oder nur mit unzureichenden Bezugsgrößen (Widerstand) gemacht.
        So kommt es dann auch immer wieder vor, daß selbst 500,- DM teure Mini-Anlagen auf die schier unglaubliche Musikleistung von verkaufsfördernden 500 Watt kommen.
        Oftmals sind solche Werte nach ominösen Meßverfahren ermittelt (Klirrfaktor>10%), oder sie sind ganz einfach erfunden. Bei einer aussagekräftigeren Sinusleistungsbestimmung mit fest vorgegebenen Standardparametern (z.B. nach DIN), bleiben dann von diesen Gigakraftwerken oft nur ein parr mickrige Wättlein übrig.
      • Anzahl der eingebauten Lautsprecher: 2
      • Musikleistung (W), gesamt: 16 Musikleistung (Watt) pro Kanal

        Angabe der Musikleistung je Kanal.
        Musikleistung: Die Leistung, die ein Verstärker theoretisch an einem Lautsprecher abgeben könnte. Sie liegt immer über der Sinus-oder Dauertonleistung.
        Anders als bei der Sinusleistung, ist hier jedoch kein genau bestimmtes Meßverfahren bzw. feste Meßvorraussetzungen/-parameter vorgeschrieben (siehe Sinusleistung). Jedoch sind Meßgrößen wie Klirrfaktor, Widerstand, Frequenzbereich etc. für eine genaue Wertbestimmung unabdingbar. Erst dadurch werden Vergleiche zwischen dem Leistungspotential verschiedener Geräte untereinander möglich. Da aber viele Hersteller (vor allem Billiganbieter) eine solche Vergleichbarkeit scheuen, werden oftmals Angaben über die Leistung ohne oder nur mit unzureichenden Bezugsgrößen (Widerstand) gemacht.
        So kommt es dann auch immer wieder vor, daß selbst 500,- DM teure Mini-Anlagen auf die schier unglaubliche Musikleistung von verkaufsfördernden 500 Watt kommen.
        Oftmals sind solche Werte nach ominösen Meßverfahren ermittelt (Klirrfaktor>10%), oder sie sind ganz einfach erfunden. Bei einer aussagekräftigeren Sinusleistungsbestimmung mit fest vorgegebenen Standardparametern (z.B. nach DIN), bleiben dann von diesen Gigakraftwerken oft nur ein parr mickrige Wättlein übrig.
    • Wiedergabe-Standards
      • H.265 kompatibel (HEVC): ja High Efficiency Video Coding (HEVC), auch bekannt als H.265 bzw. MPEG-H Teil 2, ist ein Standard zum Kodieren von Videos. Es ist der Nachfolger von H.264
    • Empfangseigenschaften
      • DVB-T2: ja
      • HDTV-Empfang: ja HDTV-Empfang

        Diese Geräte sind für den Direktempfang von Sendungen im HDTV-Standard geeignet und besitzen ein entsprechendes Empfangsteil. HD-ready Geräte können dagegen nur entsprechende HDTV-Signale wiedergeben, sie aber nicht ohne Zusatzreceiver bzw. Empfangsmodul empfangen.
        Entsprechend dem HD-ready Logo verwenden die Hersteller für die Direktempfangsgeräte ein HDTV Logo
      • DVB-C: ja
      • analoger Kabelempfang: ja Hyperband tauglich

        Hyperband ist eine andere Bezeichnung für "erweitertes Sonderkanalband", das die Übertragung zusätzlicher Kabelkanäle erlaubt. ( Sonderkanalbereich S21 bis S41, Frequenzbereich 300 - 470 MHz. )
        Fernseher mit Hyperbandtuner können alle Kanäle in Kabelanlagen empfangen.

        Die Deutsche Bundespost hat sich im Hyperband auf ein
        Kanalraster von 12 MHz festgelegt. Das Hyperband ist, von
        einzelnen Kabelanlagen abgesehen, nur für Fernsehsignale
        in neuer Norm vorgesehen ( z.B. D 2-MAC ).
        Dies verlangt eine neue TV-Gerätegeneration mit entsprech-
        endem Abstimmsystem, passendem 7/8/12 MHz Tuner und
        2. ZF-Bandbreite von 12 MHz.
        Hyperbandtaugliche Fernsehgeräte oder Video-Rekorder sind entsprechend ausgerüstet.
        Das 8 MHz -Kanalraster gilt, von einzelnen Kabelkanal-
        anlagen abgesehen, nur für das Ausland.
    • Aufnahme-Standards
      • USB-Aufnahmefunktion: ja
    • Elektronik-Eigenschaften
      • Medienwiedergabe über USB: ja
      • steuerbar über Smartphone/Tablet: ja
      • DLNA Standard: ja
      • Full-HD: ja Full-HD

        Full-HD ist und war nie ein offizielles Logo, sondern wurde als herstellereigene Angabe für Geräte verwendet, die über eine 1080p Bildwiedergabemöglichkeit verfügen.
        Es sollte damit ein erweitertes HD-ready-Logo geschaffen werden.
        Die EICTA hat inzwischen allerdings ein offizielles neues Logo geschaffen (August 2007), das nun für die Hersteller eine einheitliche Kennzeichnung ermöglicht. Dieses Logo (HD ready 1080p) bedeutet, daß das Geräte nicht nur über eine 1080p Auflösung, sondern auch über eine Vollbildwechselfrequenz von 24,50 und 60 Hertz verfügt.
        Bei den bisher von den Herstellern bezeichneten "Full-HD"-Geräten unterstützen nicht alle auch eine 24p-Bildwiedergabe. Bezeichnungen wie "Full-HD 1080p" ,"Full-HD-Display" oder "1080p-Display" stifteten viel Verwirrung, und Kunden beschwerten sich oft über eine ruckelnde Bildwiedergabe bei HD-Filmmaterial über DVD-Geräte. Das Problem lag meist darin begründet, daß die TV-Geräte zwar eine HDTV-Auflösung 1:1 darstellen konnten, aber eben nicht die bei Spielfilmen oft verwendete Bildfrequenz von 24 Vollbildern pro Sekunde.
        Daher ist bei "Full-HD"-Geräten in jedem Fall zu prüfen, ob hier auch eine 24p-Wiedergabe möglich ist.
        Das neue EICTA-Logo (HD ready 1080p) setzt dies voraus.
      • Hotel-Mode: ja Hotel-Mode

        Erlaubt die Beschränkung der Lautstärke und verhindert den Zugriff auf den Installations-Modus - bei TV-Geräten in Hotels und Krankenhäusern.
      • elek. menügest. TV-Programmführung (EPG): ja Elektr. menügest. TV-Prg.führung (EPG)

        auch EPG = Electronic Programm Guide
        Sind TV-Geträte und Videorecorder EPG-tauglich, läßt sich die gewünschte Sendung einfach in der Programmzeitung am Bildschirm anklicken. Der Rekorder ist damit komplett für die Aufnahme programmiert. Zudem gibt es senderübergreifende Programmhinweise und künftig detaillierte Infos zu einzelnen Filmen.

      • Datenverbindung zwischen Video und TV: ja Daten-Verbindung zwischen VCR und TV

        Ermöglicht unter anderem das Kopieren der Sendereinstellung/
        Programmplatzfolge und sorgt für einen hohen Bedienkomfort
        durch Kontrolle der Videorekorderfunktionen via TV. Auch die
        Aufnahmeprogrammierung wird durch diese Funktion erleichtert
        bzw. vereinfacht. Die Hersteller verwenden für diese Art der
        Geräte-Kommunikation oft verschiedene Bezeichnungen wie
        z.B. Megalogic (Grundig).
      • mehrsprachiges Menü: ja
      • Bildschirmanzeigen (OSD): ja Bildschirmanzeigen (OSD)

        OSD, Abkürzung für On Screen Display. Einfache Programm-
        ierung der Sender und der Grundeinstellungen ( z.B. Kontrast,
        Lautstärke ) über den Fernsehschirm. Dabei werden die ein-
        gestellten Werte/ Funktionen in das laufende Bild ( z.B. als Balkendiagramm) eingeblendet.
    • Anschlüsse
      • WLAN Ausstattung: WLAN integriert
      • Common-Interface (CI+): ja
      • Anzahl HDMI-Schnittstellen (IN): 3 HDMI-Schnittstelle

        High Definition Multimedia Interface. Für die digitale Übertragung von Bild- und Tonsignalen entworfen. Bietet eine Bandbreite von über 5 Gigabits/Sek. Über einen Adapter auch kompatibel mit DVI (bei vorhandenem Kopierschutz HDCP).
      • Digital-Optisch (OUT), Audio: ja Digital-Optischer Anschluß

        Hochwertige Digitalgeräte bieten oftmals nicht nur koaxiale
        Digitalanschlüsse, sondern auch optische. Elektrische Signale
        können durch sog. Optokoppler in Lichtsignale umgewandelt werden. Um diese Informationen von einem Gerät zum anderen
        transportieren zu können, sind entsprechende Lichtleiter nötig.
        Der Vorteil der optischen Signalübertragung ist der, daß diese völlig verlustfrei geschieht. Optische und koaxiale Digitalanschlüsse unterscheiden sich deutlich voneinander und können (normalerweise) nicht vertauscht werden.
      • VGA: ja PC-Anschluß (VGA)

        VGA = Video Graphic Array
        Genormte Computerschnittstelle. Sie ermöglicht das Betrachten von Computerbildern auf dem Fernseher mit einer Auflösung von 640x480 Pixel.
      • Kopfhörer-Anschluss: ja
      • Anzahl A/V-Cinch (IN): 1 AV-Cinch Anschluß

        Diese Anschlußvariante kommt als Mono-(1xBild, 1xTon) oder
        Stereo-Version vor (1xBild, 1xTon/links, 1xTon/rechts) vor.
        Zur besseren Unterscheidung sind die Buchsen farblich gekennzeichnet (gelb: Video-/ Bildsignal, rot und weiß: Audio-Tonkanäle).
        An diese Anschlußvariante können z.B. Camcorder, Videogeräte etc. angeschlossen werden.
        AV-Cinch Anschlüsse dürfen nicht mit den normalen Audio-
        Cinch Anschlüssen verwechselt werden, da über AV-Cinch keine ausschließliche Tonwiedergabe möglich ist. Es müssen
        also immer Bild- und Ton angeschlossen werden.

    • Stromversorgung
      • min. Netzspannung (V): 220
      • max. Netzspannung (V): 240
    • Schnittstellen
      • Anzahl USB-Schnittstellen: 1 USB-Schnittstelle

        USB ist eine serielle Schnittstelle, über die per verdrilltem Zweidrahtkabel eine Datenübertragungsrate von bis zu 12 MBit/s übertragen werden kann, das entspricht etwa dem Datendurchsatz eines modernen Parallel-EPP-Ports. Mit der USB-Version 2.0 sollen bis zu 240 MBit/s möglich werden.
        Vor allem aus Kostengründen gibt es z.Z. zwei Geschwindigkeitsstandards auf den zwei Adern: 1,5 Mbit/s für langsame Peripheriegeräte wie Tastatur oder Maus und 12 Mbit/s für schnellere Peripheriegeräte.
        Zusätzlich zum seriellen Datensignal werden über eine separate Ader eine 5V-Betriebsspannung für die USB-Geräte weitergegeben (für moderate Verbraucher).
        USB-spezifikationskonforme Geräte schalten sich sogar nach 3 mSek. Businaktivität ab, und verbrauchen dann nur noch 2,5 mA Strom.
        Es lassen sich bis zu 127 Geräte anschließen. USB ist über sogenannte Hubs bis zu 7fach kaskadierbar, pro Segment sind 5m Kabellänge möglich, sodass Verbindungsentfernungen bis zu 35 m möglich werden.
    • Gehäuse-Eigenschaften
      • VESA kompatibel: ja
      • Befestigungslöcher (H) mm:: 400
      • Befestigungslöcher (V) mm:: 400
      • Gewicht ohne Standfuß (kg): 10,75
      • Breite ohne Standfuß (cm): 113,4
      • Höhe ohne Standfuß (cm): 66,6
      • Tiefe ohne Standfuß (cm): 8
      • Breite (cm): 113,4
      • Wandmontage möglich: ja
      • Höhe (cm): 70,5
      • Tiefe (cm): 22
      • Gewicht (kg): 12
    • Farben
      • Gehäuse-Farben: schwarz
  • 1
    Mehr InformationenWeniger Informationen
    DVD 2250 schwarz

    Nabo DVD-Player

    Video: DVD (DVD-Video, DVD+RW, DVD-RW), HDCD
    Format, Mpeg4 (DivXHD), Audio MP3, WMA, 1x HDMI, 1x Composite Video (1x RCA), Digital Audio Out (1x koaxial), 1x Stereo Line Out (RCA), 1x USB 2.0, Abmessungen(BxHxT): 225x33x185mm
     
    • Leistungseigenschaften
      • Leistungsaufnahme (W): 20
    • Leistungs-/Klangeigenschaften
      • HDCD-fähig: ja HDCD-fähig

        High Definition Compatible Digital. Codierungs-/und Dekodierungsverfahren zur digitalen Tonspeicherung auf normalen CDs. Hieraus ergibt sich eine bessere Dynamik und eine Verringerung von Verzerrungen, die während der D/A-Wandlung entstehen können.
        HDCD arbeitet mit einer hohen Pegelauflösung und paßt den Rechenprozeß des Digitalfilters bei jedem Signal-Abtastschritt dem Verlauf ,der Dynamik und der spektralen Zusammensetzung des Musiksignals optimal an (Sample-by-Sample-Optimierung), was eine Vielzahl von Verzerrungen, die sonst bei der Aufnahme und Wiedergabe entstehen, so gering wie möglich hält. Eine bessere Feinauflösung leiser Passagen wird durch eine Impuls-Pegelanhebung erreicht, bei der die Dynamik an den entsprechenden Stellen erhöht wird. Die Datenverarbeitung von HDCD-Coder/Decoder und Digitalfilter wird dabei von einem Codesignal gesteuert, das dem kleinsten ("leisesten") Bit zugefügt wird. Erst durch diesen Trick sind HDCD-codierte CDs mit normalen CD-Spielern abspielbar.
    • Wiedergabe-Standards
      • XviD kompatibel: ja XviD

        XviD ist eine ISO MPEG-4 kompatible Video-Kodierung. Es ist ein offener Standard der benutzerabhängig angepaßt werden kann.
      • MPEG-1/2 kompatibel: ja MPEG Datenkompressionsverfahren

        Die Moving Pictures (and Associated Audio) Expert Group arbeitet seit 1988. Sie setzt sich aus Experten, Industrie- und Interessenvertretern zusammen, die Kompressionsverfahren erarbeiten.
        Im Audio-Bereich werden Taktraten von 32, 44,1 und 48 kHz unterstützt. Es gibt Modi für Single-Channel = Mono; Dual- Channel = mehrsprachige Monosignale, Stereo und Joint-Stereo (höhere Komprimierung durch Berücksichtigung der Korrealen beider Kanäle). Das Signal wird in 32 Subbands gleicher Bandbreite eingeteilt. Und einzeln mit 48 kHz digitalisiert (Datenrate von 1,5 Mbit/s). Aus den Abtastwerten werden Frames mit je 1152 Abtastwerten gebildet, 36 pro Subband (24ms). Durch eine Skalierung (dynamische Bit- zuweisung) wird die Dynamik angepasst und das Quan- tisierungsrauschen verringert. Es entstehen 3 bis 65535 Amplitudenstufen. Bei der Komprimierung werden tonale und nichttonale Signale unterschieden. Die nichttonalen Signale (Rauschen, Knacken, Schläge usw.) werden zuerst Komprimiert. Die tonalen Signale werden mittels DCT (discrete cosine transformation) in den Frequenzbereich transformiert. Infolge der Mithörschwelle werden nur sehr wenig Spektrallinien benötigt. Die Datenrate liegt danach für Monosignale zwischen 32 und 192 kBit/s mit Fehlerschutz max. 256) und für Stereo- signale zwischen 128 und 384 kBit/s. Die Hörqualität ist dennoch so hoch, daß nur Experten an kritischen Stellen Unterschiede zur CD-Qualität hören.


      • DVD-RW kompatibel: ja
      • DVD+R kompatibel: ja
      • DVD+RW kompatibel: ja
      • WMA kompatibel: ja
    • CD-Wiedergabeteil
      • CD-Ladesystem: CD-Frontladesystem
    • Elektronik-Eigenschaften
      • MPEG-4 kompatibel: ja MPEG-4

        MPEG-4 ist ein von Microsoft entwickelter Standard, der es erstmals erlaubte Videos in DVD-Qualität ohne signifikante Qualitätsverluste so weit zu komprimieren, daß sie über das Internet verbreitet werden konnten.
      • DVD-Video abspielbar: ja DVD

        Ursprünglich Digital Video Disc oder Digital Versatile (vielseitig) Disc. Heute gibt es für diese hochdichte Generation der CD keinen Langtext mehr. Es sollen nämlich alle Varianten für Audio, Video und Daten sowie die Möglichkeiten ROM, erasable, rewritable und recordable realisiert werden. Der Streit von zwei Lagern mit unterschiedlicher Technologie konnte im August 1995 beigelegt werden. Generell existiert eine Abwärtskompatibilität zu den CDs. Daher wird ein Player zwei Laser besitzen. Es wird je Oberfläche etwa 4,7 Gbyte erreicht. Es soll auch eine Disc mit 8mm Ø geben. Die Dicke aller Varianten wird 1,2mm betragen. Die typische Datenrate liegt bei etwa 4,7 Mbit/s Es wird eine 8:16-Modulation und ein verbesserter Fehlerschutz angewendet. Für Video kommt ein 4:2:0-Komponenten-Signal mit einer Kompression von 20:1 bis 50:1 und einer Nettorare von 3,5 Mbit/s zur Anwendung (MPEG2). Die Bildqualität liegt zwischen PAL und HDTV. Die Bildformate 5:3, 16:9 und 2:1 werden - getrennt für PAL/SECAM und NTSC - unterstützt. Die hohe Speicherkapazität ermöglicht die einführung eines neuen Audio-Formates mit eventuell 6 Kanälen für Surround-Sound und Frequenzmodulation zur Erhöhung der Dynamik.

        Die Praxis hat leider gezeigt, daß nicht immer alle erhältlichen DVDs auf sämtlichen Abspielgeräten einwandfrei laufen. Im Zuge zahlreicher Pannen und Kompatibilitätsprobleme mit der DVD-Software haben viele Hersteller inzwischen eine Update-Option via CD in ihre Geräte integriert.
      • Dolby-Digital (AC-3): ja Dolby-Digital AC-3

        Markteinführung 1992. Digitales Mehrton-Surround-Codierverfahren . Es überträgt 6 Kanäle mit etwa 11-facher Datenreduktion im standardisierten 3-2-1-Wiedergabeformat. Die vorderen Kanäle: links, rechts und Mitte sind völlig unabhängig. Weiter gibt es zwei getrennte Raumkanäle mit ebenfalls voller Bandbreite. Der sechste, der Tiefton-Effekt-Kanal, ist auf 20 - 120 Hz eingeengt. Die Daten- rate beträgt 32 bis 620 kBit/s.
        Dieses Tonverfahren ist dem analogen Dolby-ProLogic in Sachen Dynamik, Räumlichkeit und Rauschen deutlich überlegen, erfodert aber auch ein entsprechend hochwertiges
        Lautsprechersystem.
        Inzwischen gibt es am Markt eine Vielzahl von Dolby-Digital-Varianten (z.B. Dolby-Digital-EX oder -Matrix), die mit einem weiteren Center-Kanal arbeiten (diskret oder aber simuliert).

        Teilweise weisen Lautsprecher-Hersteller besonders darauf hin, daß ihre Boxen "AC3-tauglich" bzw. besonders für Dolby-Digital-Anwendungen geeignet sind.
        Solche "Zusätze" sind irreführend und haben nichts mit den strengen Anforderungen an THX-zertifizierte Produkte zu tun!
        Praktisch jeder hochwertige Stereo-Lautsprecher läßt sich heute auch in A/V-Lautsprecherlösungen integrieren. Meist können sie entweder als Front- oder aber Rearboxen verwendet werden.

        Bei Abspielgeräten (DVD) wird meist nur die Aufschrift Dolby-Digital (AC-3) als Hinweis auf das Mehrkanaltonverfahren verwendet. Hier ist oft erst nach Studium eines techn. Datenblattes bzw. durch die Art der Anschlüsse erkennbar, ob ein Dekoder die Signale bereits entschlüsselt oder nicht. Ein wichtiger Hinweis ist hier der 5.1-OUT!
      • DVD-R kompatibel: ja
      • MP3 kompatibel: ja
    • Anschlüsse
      • Anzahl A/V-Cinch (OUT): 1 AV-Cinch Anschluß

        Diese Anschlußvariante kommt als Mono-(1xBild, 1xTon) oder
        Stereo-Version vor (1xBild, 1xTon/links, 1xTon/rechts) vor.
        Zur besseren Unterscheidung sind die Buchsen farblich gekennzeichnet (gelb: Video-/ Bildsignal, rot und weiß: Audio-Tonkanäle).
        An diese Anschlußvariante können z.B. Camcorder, Videogeräte etc. angeschlossen werden.
        AV-Cinch Anschlüsse dürfen nicht mit den normalen Audio-
        Cinch Anschlüssen verwechselt werden, da über AV-Cinch keine ausschließliche Tonwiedergabe möglich ist. Es müssen
        also immer Bild- und Ton angeschlossen werden.

      • Digital-Koaxial (OUT), Audio: ja Digital-Koaxial Anschluß

        Digitale asymmetrische Signalübertragung mit zentralem Innenleiter (Cinch). Im Gegensatz zum optischen Digital- anschluß ist diese Aschlußart nicht massefrei. Jedoch
        sind die Meinungen über die bessere Anschlußvariante nicht
        eindeutig. Entscheidend ist aber auf jeden Fall die Wahl eines
        guten Digital-Verbindungskabels (egal ob optisch oder
        koaxial).
      • USB-Schnittstelle: ja USB-Schnittstelle

        USB ist eine serielle Schnittstelle, über die per verdrilltem Zweidrahtkabel eine Datenübertragungsrate von bis zu 12 MBit/s übertragen werden kann, das entspricht etwa dem Datendurchsatz eines modernen Parallel-EPP-Ports. Mit der USB-Version 2.0 sollen bis zu 240 MBit/s möglich werden.
        Vor allem aus Kostengründen gibt es z.Z. zwei Geschwindigkeitsstandards auf den zwei Adern: 1,5 Mbit/s für langsame Peripheriegeräte wie Tastatur oder Maus und 12 Mbit/s für schnellere Peripheriegeräte.
        Zusätzlich zum seriellen Datensignal werden über eine separate Ader eine 5V-Betriebsspannung für die USB-Geräte weitergegeben (für moderate Verbraucher).
        USB-spezifikationskonforme Geräte schalten sich sogar nach 3 mSek. Businaktivität ab, und verbrauchen dann nur noch 2,5 mA Strom.
        Es lassen sich bis zu 127 Geräte anschließen. USB ist über sogenannte Hubs bis zu 7fach kaskadierbar, pro Segment sind 5m Kabellänge möglich, sodass Verbindungsentfernungen bis zu 35 m möglich werden.
    • Gehäuse-Eigenschaften
      • Breite (cm): 22,5
      • Höhe (cm): 3,3
      • Tiefe (cm): 18,5
      • Gewicht (kg): 0,85
  • Bild-Eigenschaften
    • Bilddiagonale (Zoll): 50
    • 16:9 Format: ja
    • 600 Hz Bewegungskompensation: ja
    • LED-Hintergrundbeleuchtung: LED-Hintergrundbeleuchtung
    • Betrachtungswinkel, horizontal (Grad): 178
    • Betrachtungswinkel, vertikal (Grad): 178
    • Anzahl Pixel, horizontal : 1.920
    • Anzahl Pixel, vertikal: 1.080
    • digitale Bild-Rauschunterdrückung (DNR): ja Digitale Rauschunterdrückung (DNR)


      DNR = Digital Noise Reduction
      Digitales Verfahren zur Verbesserung des Signal-Rauschabstandes.

      DNR in der Fernsehtechnik.

      In der Praxis ist davon auszugehen, daß sich die Bildanteile zweier aufeinander folgender Halbbilder nahezu gleichen, während die Rauschanteile beider Halbbilder sehr stark voneinander abweichen. Dies führt dazu, daß man auf digitalem Wege die sichtbaren Rauschanteile reduzieren kann.

      Die Verfahrensweise ist denkbar einfach : Zwei aufeinander folgende Halbbilder werden zunächst einmal digital addiert.
      Dies hat zur Folge, daß sich bei diesem Prozeß bereits sehr viele Rauschkomponenten gegeneinander auslöschen oder zumindest in ihrer Intensität deutlich reduzieren während die eigentliche Bildinformation pegelmäßig verdoppelt wird.

      Eine nachfolgende Halbierung setzt die Amplitude der Bildinformation wieder auf den ursprünglichen Wert zurück.
    • Leuchtdichte (cd/m²): 300 Leuchtdichte (cd/m2)

      Masseinheit: Candela pro m2 [cd/m2]

      Die Leuchtdichte "L" (cd/m2) ist das Mass für den Helligkeitseindruck, den eine beleuchtete Fläche im Auge erzeugt. Sie hat im Zusammenhang mit der Blendung eine grosse Bedeutung. Von den lichttechnischen Grössen ist sie die einzig "Sichtbare". Die Wirkung, die eine Beleuchtung hervorruft, kann nur mit den Leuchtdichten aller Flächen im Gesichtsfeld beurteilt werden.
  • Verbrauchs-Eigenschaften
    • Energieeffizienzspektrum: Spektrum [A++ bis E]
  • Leistungsaufnahme/Spannungsversorgung
    • Leistungsaufnahme, Stand-By (W): 0,5
  • Leistungseigenschaften
    • DVB-S2: ja DVB-S.2

      Mit dieser Technologie wird die Übertragung von digitalen Satellitensignalen optimiert und die nutzbare Signalbandbreite gegenüber den normalen DVB-S um 30 Prozent gesteigert.


  • Smart TV Ausstattung
    • Smartp.-/Tabl. Inhalte kabellos streamen: ja Zur Übertragung von Audio- und Videodaten von Smartphones/Tablets/Notebooks an ein TV-Gerät.
    • Web Browser: ja
    • Online Apps erhältlich: ja
  • Bedienung
    • zeitversetzte Wiedergabe: ja
    • Timer-Funktion: ja Timer-Funktion

      Hier ist zu beachten, daß es sich nur um eine Zeitsteuerungs-
      eignung (Timer-Tauglichkeit) handelt, die nur in Verbindung mit einer Schaltuhr genutzt werden kann.
      Geräte, die über eine solche Funktion verfügen, werden durch
      einen Schaltimpuls automatisch ein-und/oder ausgeschaltet.
      Dieser Impuls wird von einer Schaltuhr über entsprechende
      Timerein-/ ausgänge an die zu steuernden Geräte geleitet.
      Auch zeitgesteuerte Aufnahmen sind bei vielen Geräten so
      möglich (Rec.-Timer).
      Die benötigte Schaltuhr wird bei vielen Herstellern oftmals in
      Tuner-Komponenten integriert, die somit auch über eine permanente Uhrzeitanzeige verfügen.
    • Kindersicherung: ja Kindersicherung

      Variante 1: Durch einen Schalter wird das Gerät so gesichert, daß es von kleinen Kinderhänden nicht gestartet bzw. verstellt werden kann.

      Variante 2: Eine Art Schutzverrieglung sorgt dafür, daß Kinder nicht in das Innere eines Gerätes gelangen oder greifen können.
  • Videotext-Eigenschaften
    • HbbTV: ja
    • Dekoder-Typ: TOP-Videotext-Dekoder
  • Anschlüsse und sonstige Angaben
    • Ethernet LAN: ja
  • Ton-Eigenschaften
    • Musikleistung (W), pro Kanal: 8 Musikleistung (Watt) pro Kanal

      Angabe der Musikleistung je Kanal.
      Musikleistung: Die Leistung, die ein Verstärker theoretisch an einem Lautsprecher abgeben könnte. Sie liegt immer über der Sinus-oder Dauertonleistung.
      Anders als bei der Sinusleistung, ist hier jedoch kein genau bestimmtes Meßverfahren bzw. feste Meßvorraussetzungen/-parameter vorgeschrieben (siehe Sinusleistung). Jedoch sind Meßgrößen wie Klirrfaktor, Widerstand, Frequenzbereich etc. für eine genaue Wertbestimmung unabdingbar. Erst dadurch werden Vergleiche zwischen dem Leistungspotential verschiedener Geräte untereinander möglich. Da aber viele Hersteller (vor allem Billiganbieter) eine solche Vergleichbarkeit scheuen, werden oftmals Angaben über die Leistung ohne oder nur mit unzureichenden Bezugsgrößen (Widerstand) gemacht.
      So kommt es dann auch immer wieder vor, daß selbst 500,- DM teure Mini-Anlagen auf die schier unglaubliche Musikleistung von verkaufsfördernden 500 Watt kommen.
      Oftmals sind solche Werte nach ominösen Meßverfahren ermittelt (Klirrfaktor>10%), oder sie sind ganz einfach erfunden. Bei einer aussagekräftigeren Sinusleistungsbestimmung mit fest vorgegebenen Standardparametern (z.B. nach DIN), bleiben dann von diesen Gigakraftwerken oft nur ein parr mickrige Wättlein übrig.
    • Anzahl der eingebauten Lautsprecher: 2
    • Musikleistung (W), gesamt: 16 Musikleistung (Watt) pro Kanal

      Angabe der Musikleistung je Kanal.
      Musikleistung: Die Leistung, die ein Verstärker theoretisch an einem Lautsprecher abgeben könnte. Sie liegt immer über der Sinus-oder Dauertonleistung.
      Anders als bei der Sinusleistung, ist hier jedoch kein genau bestimmtes Meßverfahren bzw. feste Meßvorraussetzungen/-parameter vorgeschrieben (siehe Sinusleistung). Jedoch sind Meßgrößen wie Klirrfaktor, Widerstand, Frequenzbereich etc. für eine genaue Wertbestimmung unabdingbar. Erst dadurch werden Vergleiche zwischen dem Leistungspotential verschiedener Geräte untereinander möglich. Da aber viele Hersteller (vor allem Billiganbieter) eine solche Vergleichbarkeit scheuen, werden oftmals Angaben über die Leistung ohne oder nur mit unzureichenden Bezugsgrößen (Widerstand) gemacht.
      So kommt es dann auch immer wieder vor, daß selbst 500,- DM teure Mini-Anlagen auf die schier unglaubliche Musikleistung von verkaufsfördernden 500 Watt kommen.
      Oftmals sind solche Werte nach ominösen Meßverfahren ermittelt (Klirrfaktor>10%), oder sie sind ganz einfach erfunden. Bei einer aussagekräftigeren Sinusleistungsbestimmung mit fest vorgegebenen Standardparametern (z.B. nach DIN), bleiben dann von diesen Gigakraftwerken oft nur ein parr mickrige Wättlein übrig.
  • Wiedergabe-Standards
    • H.265 kompatibel (HEVC): ja High Efficiency Video Coding (HEVC), auch bekannt als H.265 bzw. MPEG-H Teil 2, ist ein Standard zum Kodieren von Videos. Es ist der Nachfolger von H.264
  • Empfangseigenschaften
    • DVB-T2: ja
    • HDTV-Empfang: ja HDTV-Empfang

      Diese Geräte sind für den Direktempfang von Sendungen im HDTV-Standard geeignet und besitzen ein entsprechendes Empfangsteil. HD-ready Geräte können dagegen nur entsprechende HDTV-Signale wiedergeben, sie aber nicht ohne Zusatzreceiver bzw. Empfangsmodul empfangen.
      Entsprechend dem HD-ready Logo verwenden die Hersteller für die Direktempfangsgeräte ein HDTV Logo
    • DVB-C: ja
    • analoger Kabelempfang: ja Hyperband tauglich

      Hyperband ist eine andere Bezeichnung für "erweitertes Sonderkanalband", das die Übertragung zusätzlicher Kabelkanäle erlaubt. ( Sonderkanalbereich S21 bis S41, Frequenzbereich 300 - 470 MHz. )
      Fernseher mit Hyperbandtuner können alle Kanäle in Kabelanlagen empfangen.

      Die Deutsche Bundespost hat sich im Hyperband auf ein
      Kanalraster von 12 MHz festgelegt. Das Hyperband ist, von
      einzelnen Kabelanlagen abgesehen, nur für Fernsehsignale
      in neuer Norm vorgesehen ( z.B. D 2-MAC ).
      Dies verlangt eine neue TV-Gerätegeneration mit entsprech-
      endem Abstimmsystem, passendem 7/8/12 MHz Tuner und
      2. ZF-Bandbreite von 12 MHz.
      Hyperbandtaugliche Fernsehgeräte oder Video-Rekorder sind entsprechend ausgerüstet.
      Das 8 MHz -Kanalraster gilt, von einzelnen Kabelkanal-
      anlagen abgesehen, nur für das Ausland.
  • Aufnahme-Standards
    • USB-Aufnahmefunktion: ja
  • Elektronik-Eigenschaften
    • Medienwiedergabe über USB: ja
    • steuerbar über Smartphone/Tablet: ja
    • DLNA Standard: ja
    • Full-HD: ja Full-HD

      Full-HD ist und war nie ein offizielles Logo, sondern wurde als herstellereigene Angabe für Geräte verwendet, die über eine 1080p Bildwiedergabemöglichkeit verfügen.
      Es sollte damit ein erweitertes HD-ready-Logo geschaffen werden.
      Die EICTA hat inzwischen allerdings ein offizielles neues Logo geschaffen (August 2007), das nun für die Hersteller eine einheitliche Kennzeichnung ermöglicht. Dieses Logo (HD ready 1080p) bedeutet, daß das Geräte nicht nur über eine 1080p Auflösung, sondern auch über eine Vollbildwechselfrequenz von 24,50 und 60 Hertz verfügt.
      Bei den bisher von den Herstellern bezeichneten "Full-HD"-Geräten unterstützen nicht alle auch eine 24p-Bildwiedergabe. Bezeichnungen wie "Full-HD 1080p" ,"Full-HD-Display" oder "1080p-Display" stifteten viel Verwirrung, und Kunden beschwerten sich oft über eine ruckelnde Bildwiedergabe bei HD-Filmmaterial über DVD-Geräte. Das Problem lag meist darin begründet, daß die TV-Geräte zwar eine HDTV-Auflösung 1:1 darstellen konnten, aber eben nicht die bei Spielfilmen oft verwendete Bildfrequenz von 24 Vollbildern pro Sekunde.
      Daher ist bei "Full-HD"-Geräten in jedem Fall zu prüfen, ob hier auch eine 24p-Wiedergabe möglich ist.
      Das neue EICTA-Logo (HD ready 1080p) setzt dies voraus.
    • Hotel-Mode: ja Hotel-Mode

      Erlaubt die Beschränkung der Lautstärke und verhindert den Zugriff auf den Installations-Modus - bei TV-Geräten in Hotels und Krankenhäusern.
    • elek. menügest. TV-Programmführung (EPG): ja Elektr. menügest. TV-Prg.führung (EPG)

      auch EPG = Electronic Programm Guide
      Sind TV-Geträte und Videorecorder EPG-tauglich, läßt sich die gewünschte Sendung einfach in der Programmzeitung am Bildschirm anklicken. Der Rekorder ist damit komplett für die Aufnahme programmiert. Zudem gibt es senderübergreifende Programmhinweise und künftig detaillierte Infos zu einzelnen Filmen.

    • Datenverbindung zwischen Video und TV: ja Daten-Verbindung zwischen VCR und TV

      Ermöglicht unter anderem das Kopieren der Sendereinstellung/
      Programmplatzfolge und sorgt für einen hohen Bedienkomfort
      durch Kontrolle der Videorekorderfunktionen via TV. Auch die
      Aufnahmeprogrammierung wird durch diese Funktion erleichtert
      bzw. vereinfacht. Die Hersteller verwenden für diese Art der
      Geräte-Kommunikation oft verschiedene Bezeichnungen wie
      z.B. Megalogic (Grundig).
    • mehrsprachiges Menü: ja
    • Bildschirmanzeigen (OSD): ja Bildschirmanzeigen (OSD)

      OSD, Abkürzung für On Screen Display. Einfache Programm-
      ierung der Sender und der Grundeinstellungen ( z.B. Kontrast,
      Lautstärke ) über den Fernsehschirm. Dabei werden die ein-
      gestellten Werte/ Funktionen in das laufende Bild ( z.B. als Balkendiagramm) eingeblendet.
  • Anschlüsse
    • WLAN Ausstattung: WLAN integriert
    • Common-Interface (CI+): ja
    • Anzahl HDMI-Schnittstellen (IN): 3 HDMI-Schnittstelle

      High Definition Multimedia Interface. Für die digitale Übertragung von Bild- und Tonsignalen entworfen. Bietet eine Bandbreite von über 5 Gigabits/Sek. Über einen Adapter auch kompatibel mit DVI (bei vorhandenem Kopierschutz HDCP).
    • Digital-Optisch (OUT), Audio: ja Digital-Optischer Anschluß

      Hochwertige Digitalgeräte bieten oftmals nicht nur koaxiale
      Digitalanschlüsse, sondern auch optische. Elektrische Signale
      können durch sog. Optokoppler in Lichtsignale umgewandelt werden. Um diese Informationen von einem Gerät zum anderen
      transportieren zu können, sind entsprechende Lichtleiter nötig.
      Der Vorteil der optischen Signalübertragung ist der, daß diese völlig verlustfrei geschieht. Optische und koaxiale Digitalanschlüsse unterscheiden sich deutlich voneinander und können (normalerweise) nicht vertauscht werden.
    • VGA: ja PC-Anschluß (VGA)

      VGA = Video Graphic Array
      Genormte Computerschnittstelle. Sie ermöglicht das Betrachten von Computerbildern auf dem Fernseher mit einer Auflösung von 640x480 Pixel.
    • Kopfhörer-Anschluss: ja
    • Anzahl A/V-Cinch (IN): 1 AV-Cinch Anschluß

      Diese Anschlußvariante kommt als Mono-(1xBild, 1xTon) oder
      Stereo-Version vor (1xBild, 1xTon/links, 1xTon/rechts) vor.
      Zur besseren Unterscheidung sind die Buchsen farblich gekennzeichnet (gelb: Video-/ Bildsignal, rot und weiß: Audio-Tonkanäle).
      An diese Anschlußvariante können z.B. Camcorder, Videogeräte etc. angeschlossen werden.
      AV-Cinch Anschlüsse dürfen nicht mit den normalen Audio-
      Cinch Anschlüssen verwechselt werden, da über AV-Cinch keine ausschließliche Tonwiedergabe möglich ist. Es müssen
      also immer Bild- und Ton angeschlossen werden.

  • Stromversorgung
    • min. Netzspannung (V): 220
    • max. Netzspannung (V): 240
  • Schnittstellen
    • Anzahl USB-Schnittstellen: 1 USB-Schnittstelle

      USB ist eine serielle Schnittstelle, über die per verdrilltem Zweidrahtkabel eine Datenübertragungsrate von bis zu 12 MBit/s übertragen werden kann, das entspricht etwa dem Datendurchsatz eines modernen Parallel-EPP-Ports. Mit der USB-Version 2.0 sollen bis zu 240 MBit/s möglich werden.
      Vor allem aus Kostengründen gibt es z.Z. zwei Geschwindigkeitsstandards auf den zwei Adern: 1,5 Mbit/s für langsame Peripheriegeräte wie Tastatur oder Maus und 12 Mbit/s für schnellere Peripheriegeräte.
      Zusätzlich zum seriellen Datensignal werden über eine separate Ader eine 5V-Betriebsspannung für die USB-Geräte weitergegeben (für moderate Verbraucher).
      USB-spezifikationskonforme Geräte schalten sich sogar nach 3 mSek. Businaktivität ab, und verbrauchen dann nur noch 2,5 mA Strom.
      Es lassen sich bis zu 127 Geräte anschließen. USB ist über sogenannte Hubs bis zu 7fach kaskadierbar, pro Segment sind 5m Kabellänge möglich, sodass Verbindungsentfernungen bis zu 35 m möglich werden.
  • Gehäuse-Eigenschaften
    • VESA kompatibel: ja
    • Befestigungslöcher (H) mm:: 400
    • Befestigungslöcher (V) mm:: 400
    • Gewicht ohne Standfuß (kg): 10,75
    • Breite ohne Standfuß (cm): 113,4
    • Höhe ohne Standfuß (cm): 66,6
    • Tiefe ohne Standfuß (cm): 8
    • Breite (cm): 113,4
    • Wandmontage möglich: ja
    • Höhe (cm): 70,5
    • Tiefe (cm): 22
    • Gewicht (kg): 12
  • Farben
    • Gehäuse-Farben: schwarz