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Radiodoktor Fanz NOVOTNY GmbH & Co KG

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Sie sind hier: Home Produkte TV / Video / Audio TV-Geräte LCD-TV 40-45" (100-114 cm) Nabo 40 LV6200 schwarz

Nabo 40 LV6200 schwarz LED-TV 40" (102cm)

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40 LV6200 schwarz

Nabo LED-TV 40" (102cm)

Energieeffizienz

  • Energieeffizienzklasse A+
  • Leistungsaufnahme, Betrieb (W): 46
  • geschätzter Jahres-Energieverbr. (kWh): 67
  • Bilddiagonale (cm): 102


LIEFERUNG & VERSAND

Verfügbar im VersandlagerInnerhalb von 1-2 Werktagen abholbereit im Geschäft oder zu Ihnen geliefert

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Produktabbildung
LED Smart TV FullHD 1920 x 1080,CMP 600 Clear Motion Picture, DVB-C/-T2/-S2, integriertes WLAN, USB Cloning, 3 x HDMI, USb, Scart, optisch Digital Audio Out, LAN, CI+, Energieeffizienzklasse A+, Abmessungen (B x H x T): 923 x 588 x 220 mm

  • Leistungseigenschaften
    • DVB-S2: ja DVB-S.2

      Mit dieser Technologie wird die Übertragung von digitalen Satellitensignalen optimiert und die nutzbare Signalbandbreite gegenüber den normalen DVB-S um 30 Prozent gesteigert.


    • Dolby-Digital-Plus-Dekoder: ja Dolby Digital Plus Dekoder

      Dolby Digital Plus, (DD+), wurde speziell für den Einsatz bei HDTV und HD-DVD / Blu-ray Disc entwickelt. Der Codec unterstützt Datenraten bis zu 6 Mbit/s (DVD: 448 kbit/s), ist abwärtskompatibel zu Dolby Digital und soll bis zu 13.1 Kanäle unterstützen
  • Bild-Eigenschaften
    • Bilddiagonale (Zoll): 40
    • 16:9 Format: ja
    • 600 Hz Bewegungskompensation: ja
    • LED-Hintergrundbeleuchtung: LED-Hintergrundbeleuchtung
    • Betrachtungswinkel, horizontal (Grad): 178
    • Betrachtungswinkel, vertikal (Grad): 178
    • Anzahl Pixel, horizontal : 1.920
    • Anzahl Pixel, vertikal: 1.080
    • digitale Bild-Rauschunterdrückung (DNR): ja Digitale Rauschunterdrückung (DNR)


      DNR = Digital Noise Reduction
      Digitales Verfahren zur Verbesserung des Signal-Rauschabstandes.

      DNR in der Fernsehtechnik.

      In der Praxis ist davon auszugehen, daß sich die Bildanteile zweier aufeinander folgender Halbbilder nahezu gleichen, während die Rauschanteile beider Halbbilder sehr stark voneinander abweichen. Dies führt dazu, daß man auf digitalem Wege die sichtbaren Rauschanteile reduzieren kann.

      Die Verfahrensweise ist denkbar einfach : Zwei aufeinander folgende Halbbilder werden zunächst einmal digital addiert.
      Dies hat zur Folge, daß sich bei diesem Prozeß bereits sehr viele Rauschkomponenten gegeneinander auslöschen oder zumindest in ihrer Intensität deutlich reduzieren während die eigentliche Bildinformation pegelmäßig verdoppelt wird.

      Eine nachfolgende Halbierung setzt die Amplitude der Bildinformation wieder auf den ursprünglichen Wert zurück.
    • Leuchtdichte (cd/m²): 300 Leuchtdichte (cd/m2)

      Masseinheit: Candela pro m2 [cd/m2]

      Die Leuchtdichte "L" (cd/m2) ist das Mass für den Helligkeitseindruck, den eine beleuchtete Fläche im Auge erzeugt. Sie hat im Zusammenhang mit der Blendung eine grosse Bedeutung. Von den lichttechnischen Grössen ist sie die einzig "Sichtbare". Die Wirkung, die eine Beleuchtung hervorruft, kann nur mit den Leuchtdichten aller Flächen im Gesichtsfeld beurteilt werden.
  • Verbrauchs-Eigenschaften
    • Energieeffizienzspektrum: Spektrum [A++ bis E]
  • Bedienung
    • zeitversetzte Wiedergabe: ja
    • Kindersicherung: ja Kindersicherung

      Variante 1: Durch einen Schalter wird das Gerät so gesichert, daß es von kleinen Kinderhänden nicht gestartet bzw. verstellt werden kann.

      Variante 2: Eine Art Schutzverrieglung sorgt dafür, daß Kinder nicht in das Innere eines Gerätes gelangen oder greifen können.
  • Elektronik-Eigenschaften
    • Medienwiedergabe über USB: ja
    • steuerbar über Smartphone/Tablet: ja
    • DLNA Standard: ja
    • Full-HD: ja Full-HD

      Full-HD ist und war nie ein offizielles Logo, sondern wurde als herstellereigene Angabe für Geräte verwendet, die über eine 1080p Bildwiedergabemöglichkeit verfügen.
      Es sollte damit ein erweitertes HD-ready-Logo geschaffen werden.
      Die EICTA hat inzwischen allerdings ein offizielles neues Logo geschaffen (August 2007), das nun für die Hersteller eine einheitliche Kennzeichnung ermöglicht. Dieses Logo (HD ready 1080p) bedeutet, daß das Geräte nicht nur über eine 1080p Auflösung, sondern auch über eine Vollbildwechselfrequenz von 24,50 und 60 Hertz verfügt.
      Bei den bisher von den Herstellern bezeichneten "Full-HD"-Geräten unterstützen nicht alle auch eine 24p-Bildwiedergabe. Bezeichnungen wie "Full-HD 1080p" ,"Full-HD-Display" oder "1080p-Display" stifteten viel Verwirrung, und Kunden beschwerten sich oft über eine ruckelnde Bildwiedergabe bei HD-Filmmaterial über DVD-Geräte. Das Problem lag meist darin begründet, daß die TV-Geräte zwar eine HDTV-Auflösung 1:1 darstellen konnten, aber eben nicht die bei Spielfilmen oft verwendete Bildfrequenz von 24 Vollbildern pro Sekunde.
      Daher ist bei "Full-HD"-Geräten in jedem Fall zu prüfen, ob hier auch eine 24p-Wiedergabe möglich ist.
      Das neue EICTA-Logo (HD ready 1080p) setzt dies voraus.
    • Hotel-Mode: ja Hotel-Mode

      Erlaubt die Beschränkung der Lautstärke und verhindert den Zugriff auf den Installations-Modus - bei TV-Geräten in Hotels und Krankenhäusern.
    • elek. menügest. TV-Programmführung (EPG): ja Elektr. menügest. TV-Prg.führung (EPG)

      auch EPG = Electronic Programm Guide
      Sind TV-Geträte und Videorecorder EPG-tauglich, läßt sich die gewünschte Sendung einfach in der Programmzeitung am Bildschirm anklicken. Der Rekorder ist damit komplett für die Aufnahme programmiert. Zudem gibt es senderübergreifende Programmhinweise und künftig detaillierte Infos zu einzelnen Filmen.

    • Datenverbindung zwischen Video und TV: ja Daten-Verbindung zwischen VCR und TV

      Ermöglicht unter anderem das Kopieren der Sendereinstellung/
      Programmplatzfolge und sorgt für einen hohen Bedienkomfort
      durch Kontrolle der Videorekorderfunktionen via TV. Auch die
      Aufnahmeprogrammierung wird durch diese Funktion erleichtert
      bzw. vereinfacht. Die Hersteller verwenden für diese Art der
      Geräte-Kommunikation oft verschiedene Bezeichnungen wie
      z.B. Megalogic (Grundig).
    • mehrsprachiges Menü: ja
    • Bildschirmanzeigen (OSD): ja Bildschirmanzeigen (OSD)

      OSD, Abkürzung für On Screen Display. Einfache Programm-
      ierung der Sender und der Grundeinstellungen ( z.B. Kontrast,
      Lautstärke ) über den Fernsehschirm. Dabei werden die ein-
      gestellten Werte/ Funktionen in das laufende Bild ( z.B. als Balkendiagramm) eingeblendet.
    • Sleep-Funktion: ja Sleep-Timer

      Ein Timer, der so programmiert werden kann, daß er das Gerät nach Ablauf einer vorgegebenen Zeitspanne automatisch abschaltet.
    • Bild-Idealwert-Funktion: ja Bild-Idealwert-Funktion

      Speicherung der möglichst perfekten werkseitigen Einstellung von Bild-Parametern (Helligkeit, Farbsättigung, Kontrast etc.).
      Man hat somit immer die Möglichkeit, persönliche Einstellungen vorzunehmen und durch Tastendruck auf die vorgebenen Herstellerwerte zurückzugreifen.Teilweise können auch die eigenen Einstellungen als ''Idealwerte'' gespeichert werden,
      die dann allerdings auch die werkseitigen Vorgaben löschen.
  • Stromversorgung
    • min. Netzspannung (V): 220
    • max. Netzspannung (V): 240
  • Anschlüsse und sonstige Angaben
    • Ethernet LAN: ja
  • Smart TV Ausstattung
    • Smartp.-/Tabl. Inhalte kabellos streamen: ja Zur Übertragung von Audio- und Videodaten von Smartphones/Tablets/Notebooks an ein TV-Gerät.
    • Web Browser: ja
    • Online Apps erhältlich: ja
    • Online Videodienste abrufbar: ja
  • Gehäuse-Eigenschaften
    • VESA kompatibel: ja
    • Befestigungslöcher (H):: 200
    • Befestigungslöcher (V):: 200
    • Gewicht ohne Standfuß (kg): 9,85
    • Breite ohne Standfuß (cm): 92,3
    • Höhe ohne Standfuß (cm): 54,4
    • Tiefe ohne Standfuß (cm): 7,9
    • Breite (cm): 92,3
    • Wandmontage möglich: ja
    • Höhe (cm): 58,8
    • Tiefe (cm): 22
    • Gewicht (kg): 10,85
  • Videotext-Eigenschaften
    • HbbTV: ja
    • Dekoder-Typ: Videotext-Dekoder
  • Aufnahme-Standards
    • USB-Aufnahmefunktion: ja
  • Leistungsaufnahme/Spannungsversorgung
    • Leistungsaufnahme, Netz-Aus (W): 0
    • Leistungsaufnahme, Stand-By (W): 0,5
  • Ton-Eigenschaften
    • NICAM-Stereo-Ton: ja NICAM

      NICAM ist eine Abkürzung von "Near Instantaneous Companding Audio Multiplexing" und ist von der European Broadcast Union, EBU, genormt.
      Mit NICAM können 3 Tonkanäle übertragen werden: zwei digitale Kanäle für Stereo oder zwei Sprachen und ein analoger Mono-FM-Kanal, z.B. für eine dritte Sprache.
      NICAM basiert auf der Digital-Technologie, und die Klangqualität kommt der einer CD sehr nahe. Wie bei CD-Wiedergabe erfolgt eine Multiplex-Umschaltung zwischen den rechten und linken Kanälen.
      NICAM kann auch für Monoton verwendet werden - die Tonqualität ist besser als die des analogen Mono-FM-Kanals.

      NICAM überträgt die zwei Stereokanäle auf einem zusätzlichen Tonträger, 5,85 MHz in B/G PAL und 6,55 MHz in PAL I.
      Der originale 5,51 MHz Tonträger ( I PAL 6 MHz ) ist für Mono FM beibehalten um für ältere Fernsehempfänger kompatibel zu sein.
      NICAM kann auf VHF und UHF verwendet werden - und damit auch für Kabelsysteme, die vor der Verteilung UHF in VHF umwandeln. In den meisten Ländern wird NICAM über UHF-Sender übertragen und nicht alle älteren VHF-Sender sind auf NICAM modifiziert.
    • Sinusleistung (W), pro Kanal: 8 Sinusleistung (Watt) pro Kanal
      Nennausgangsleistung

      Angabe der Sinusausgangsleistung je Kanal.

      Sinusausgangsleistung :
      Die Leistung (in Watt), die am Ausgang eines Verstärkers zur Verfügung steht.
      Man unterscheidet zwischen Musikleistung und Sinus-Dauertonleistung (Nennleistung).
      Letztere ist die einzig aussagekräftige und bezeichnet die höchstmögliche Leistung, die bei Übertragung eines Tonsignals von 1000 Hz über längere Zeit mit einem
      maximalen, definierten Klirrfaktor abgegeben werden kann.

      Für eine korrekte Angabe der Sinusleistung ist es erforderlich, diese mit dem Klirrfaktor nach DIN-Norm 1% bzw. nach der neuen IHF-Norm für 0,7% anzugeben.

      Wichtig bei der Angabe der Nennleistung ist außerdem immer
      auch die Impedanz an der die Leistung gemessen wurde.
      Eine Leistungsangabe, z.B. von 100 Watt an 4 Ohm, ist nicht zu vergleichen mit 100 Watt an 8 Ohm.

      Leider kommt es häufig vor, daß keinerlei Bezugsgrößen zu den Nennleistungsangaben gemacht werden (Impedanz, Klirr- faktor, Frequenzgang, Meß-Norm). Daher ist generell bei Leistungsangaben Vorsicht geboten!
    • Sinusleistung (W), gesamt: 16 Sinusleistung (Watt) gesamt

      Angabe der Gesamtsinusleistung aller Kanäle.

      Ausgangsleistung: Die Leistung (in Watt), die am Ausgang
      eines Verstärkers zur Verfügung steht. Man unterscheidet
      zwischen Musikleistung und Sinus-Dauertonleistung (Nenn-
      leistung). Letztere ist die einzig aussagekräftige und be-
      zeichnet die höchstmögliche Leistung, die bei Übertragung
      eines Tonsignals von 1000 Hz über längere Zeit mit einem
      maximalen, definierten Klirrfaktor abgegeben werden kann.

      Für eine korrekte Angabe der Sinusleistung ist es erforderlich, diese mit dem Klirrfaktor nach DIN-Norm 1% bzw. nach der neuen IHF-Norm für 0,7% anzugeben.

      Wichtig bei der Angabe der Nennleistung ist außerdem immer
      auch die Impedanz an der die Leistung gemessen wurde.
      Eine Leistungsangabe, z.B. von 100 Watt an 4 Ohm, ist nicht zu vergleichen mit 100 Watt an 8 Ohm.

      Leider kommt es häufig vor, daß keinerlei Bezugsgrößen zu den Nennleistungsangaben gemacht werden (Impedanz, Klirr- faktor, Frequenzgang, Meß-Norm). Daher ist generell bei Leistungsangaben Vorsicht geboten!
  • Empfangseigenschaften
    • DVB-T2: ja
    • HDTV-Empfang: ja HDTV-Empfang

      Diese Geräte sind für den Direktempfang von Sendungen im HDTV-Standard geeignet und besitzen ein entsprechendes Empfangsteil. HD-ready Geräte können dagegen nur entsprechende HDTV-Signale wiedergeben, sie aber nicht ohne Zusatzreceiver bzw. Empfangsmodul empfangen.
      Entsprechend dem HD-ready Logo verwenden die Hersteller für die Direktempfangsgeräte ein HDTV Logo
    • DVB-C: ja
    • analoger Kabelempfang: ja Hyperband tauglich

      Hyperband ist eine andere Bezeichnung für "erweitertes Sonderkanalband", das die Übertragung zusätzlicher Kabelkanäle erlaubt. ( Sonderkanalbereich S21 bis S41, Frequenzbereich 300 - 470 MHz. )
      Fernseher mit Hyperbandtuner können alle Kanäle in Kabelanlagen empfangen.

      Die Deutsche Bundespost hat sich im Hyperband auf ein
      Kanalraster von 12 MHz festgelegt. Das Hyperband ist, von
      einzelnen Kabelanlagen abgesehen, nur für Fernsehsignale
      in neuer Norm vorgesehen ( z.B. D 2-MAC ).
      Dies verlangt eine neue TV-Gerätegeneration mit entsprech-
      endem Abstimmsystem, passendem 7/8/12 MHz Tuner und
      2. ZF-Bandbreite von 12 MHz.
      Hyperbandtaugliche Fernsehgeräte oder Video-Rekorder sind entsprechend ausgerüstet.
      Das 8 MHz -Kanalraster gilt, von einzelnen Kabelkanal-
      anlagen abgesehen, nur für das Ausland.
  • Wiedergabe-Standards
    • H.265 kompatibel (HEVC): ja High Efficiency Video Coding (HEVC), auch bekannt als H.265 bzw. MPEG-H Teil 2, ist ein Standard zum Kodieren von Videos. Es ist der Nachfolger von H.264
  • Anschlüsse
    • WLAN Ausstattung: WLAN integriert
    • Common-Interface (CI+): ja
    • Anzahl A/V (IN): 1
    • Anzahl HDMI-Schnittstellen (IN): 3 HDMI-Schnittstelle

      High Definition Multimedia Interface. Für die digitale Übertragung von Bild- und Tonsignalen entworfen. Bietet eine Bandbreite von über 5 Gigabits/Sek. Über einen Adapter auch kompatibel mit DVI (bei vorhandenem Kopierschutz HDCP).
    • Digital-Optisch (OUT), Audio: ja Digital-Optischer Anschluß

      Hochwertige Digitalgeräte bieten oftmals nicht nur koaxiale
      Digitalanschlüsse, sondern auch optische. Elektrische Signale
      können durch sog. Optokoppler in Lichtsignale umgewandelt werden. Um diese Informationen von einem Gerät zum anderen
      transportieren zu können, sind entsprechende Lichtleiter nötig.
      Der Vorteil der optischen Signalübertragung ist der, daß diese völlig verlustfrei geschieht. Optische und koaxiale Digitalanschlüsse unterscheiden sich deutlich voneinander und können (normalerweise) nicht vertauscht werden.
    • VGA: ja PC-Anschluß (VGA)

      VGA = Video Graphic Array
      Genormte Computerschnittstelle. Sie ermöglicht das Betrachten von Computerbildern auf dem Fernseher mit einer Auflösung von 640x480 Pixel.
    • USB-Schnittstelle: ja USB-Schnittstelle

      USB ist eine serielle Schnittstelle, über die per verdrilltem Zweidrahtkabel eine Datenübertragungsrate von bis zu 12 MBit/s übertragen werden kann, das entspricht etwa dem Datendurchsatz eines modernen Parallel-EPP-Ports. Mit der USB-Version 2.0 sollen bis zu 240 MBit/s möglich werden.
      Vor allem aus Kostengründen gibt es z.Z. zwei Geschwindigkeitsstandards auf den zwei Adern: 1,5 Mbit/s für langsame Peripheriegeräte wie Tastatur oder Maus und 12 Mbit/s für schnellere Peripheriegeräte.
      Zusätzlich zum seriellen Datensignal werden über eine separate Ader eine 5V-Betriebsspannung für die USB-Geräte weitergegeben (für moderate Verbraucher).
      USB-spezifikationskonforme Geräte schalten sich sogar nach 3 mSek. Businaktivität ab, und verbrauchen dann nur noch 2,5 mA Strom.
      Es lassen sich bis zu 127 Geräte anschließen. USB ist über sogenannte Hubs bis zu 7fach kaskadierbar, pro Segment sind 5m Kabellänge möglich, sodass Verbindungsentfernungen bis zu 35 m möglich werden.
    • Kopfhörer-Anschluss: ja
    • Anzahl Euro-A/V (Scart): 1 Euro-AV

      Der beste Anschluß für Video, Camcorder, Computer, Pay-TV-Descrambler. Als Eingangsbildsignal stehen Y/C
      ( S-VHS oder Hi8 ), FBAS ( Video ) und RGB ( Computer ) zur Wahl.

      Norm-Anschlußbuchse ( "Scart" ) zur Verbindung von TV-Gerät und Videorekorder, Camcorder, Satellitenempfänger, Pay-TV-Decoder ( Premiere )