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Preis
799,- €
SC-HTB900 schwarz
Panasonic Soundbar
Preis
799,- €

SC-HTB900 schwarz

Panasonic Soundbar

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Beschreibung
Besserer Sound, mehr Heimkino!

Die 3.1 Design-Soundbar mit 505 Watt (RMS) Ausgangsleistung und kabellosem Subwoofer ist die perfekte Ergänzung zu Ihrem Panasonic TV. Dank Unterstützung der modernen Audioformate Dolby Atmos und DTS:X tauchen Sie ein in ein beeindruckendes Klangerlebnis!3.1 Design-Soundbar, 505 Watt RMS Ausgangsleistung, kabelloser Subwoofer, Bluetooth, Chromecast integriert, 2 x HDMI-Eingang, 1 x HDMI-Ausgang, optisch digtaler Eingang, IR-Systemanschluss, Abmessungen: 1050 x 78 x 128 mm, Abmessungen Subwoofer: 180 x 408 x 306 mm
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Technische Details
  • Bestehend aus:
    • Soundbar ja
    • Subwoofer ja
  • Leistungs-/Elektronikeigenschaften
    • kompatibel für 4K Auflösung ja
    • integrierter Center-Lautsprecher ja
    • Digital-Theater-Systems (DTS) 96/24 ja DTS 96/24

      Die Technolgie DTS 96/24 arbeitet mit 96kHz und 24 Bit Auflösung. Dieser Standard ist in der professionellen Tontechnik bereits recht weit verbreitet, so dass in absehbarer Zeit auch eine große Menge an Software für das Kino zuhause zu erwarten ist.

      Zwar konnten bereits auf der Urversion der DVD-Video zwei Kanäle mit 96kHz und 24 Bit aufgenommen werden, allerdings nur unter extremer Reduktion von Videodaten. das führte oft zu schlechtem Bild. Bessere Möglichkeiten bietet die DVD-Audio bzw. die SACD. Hier können bis zu 6 Kanäle in der hochwertigen Technik aufgenommen werden - allerdings mit der Einschränkung, dass spezielle DVD-Audio- bzw. SACD-Player von nöten sind.

      DTS 96/24 macht es nun möglich, neben Videodaten in 1a-Qualität bis zu 6 Audiokanäle in 96 kHz/24-Bit Technik auf einer gewöhnlichen DVD-Video unterzubringen. Noch dazu können die neuen DVDs, die dieses Format unterstützen, auch auf alten DVD-Video-Playern dank abwärts Kompatibilität abgespielt werden (natürlich "nur" in der bisherigen Audioqualität). Auch Audio-DVD-Player haben keine Probleme mit DTS 96/24: Das Signal wird im Videospeicherbereich der DVD-Audio aufgespielt. Spezielle Player sind für DTS 96/24 nicht nötig.
      Ferner kann das DTS 96/24 Signal digital über S/P-DIF Ausgänge ausgegeben werden, so dass hochwertige externe Digital-Analog Wandler die Klangqualität noch steigern können.
    • Digital-Theater-Systems ES (DTS-ES) ja
    • Dolby-Digital (AC-3) kompatibel ja Dolby-Digital AC-3

      Markteinführung 1992. Digitales 6-Kanal-Surround-Kodierverfahren . Es überträgt 6 Kanäle mit etwa 11-facher Datenreduktion im standardisierten 3-2-1-Wiedergabeformat. Die vorderen Kanäle: links, rechts und Mitte sind völlig unabhängig. Weiter gibt es zwei getrennte Raumkanäle mit ebenfalls voller Bandbreite. Der sechste, der Tiefton-Effekt-Kanal, ist auf 20 - 120 Hz eingeengt. Die Daten- rate beträgt 32 bis 620 kBit/s.
      Dieses Tonverfahren ist dem analogen Dolby-ProLogic in Sachen Dynamik, Räumlichkeit und Rauschen deutlich überlegen, erfodert aber auch ein entsprechend hochwertiges
      Lautsprechersystem.
      Bei Abspielgeräten (DVD) wird meist nur die Aufschrift Dolby-Digital (AC-3) als Hinweis auf das Mehrkanaltonverfahren verwendet. Hier ist oft erst nach Studium eines techn. Datenblattes bzw. durch die Art der Anschlüsse erkennbar, ob ein Dekoder die Signale bereits entschlüsselt oder nicht. Ein wichtiger Hinweis ist hier der 5.1-OUT!
    • integrierter DSP ja Digital-Sound-Prozessor (DSP)

      Digitale Soundprozessoren bieten die Möglichkeit, bestimmte Klangbilder selbst zu gestalten oder fest gespeicherte Parameter abzurufen.
      Über Festspeicher-Klangbilder wird häufig versucht, bestimmte akustische Gegebenheiten nachzustellen, wie z.B. der Klangeindruck einer Kirche, Oper, Konzertsaal, Open-Air-Stadion etc.. Wie weit diese aber ihren Orginalschauplätzen entsprechen, ist eine andere Frage.
      Freie Einstell- und Speichermöglichkeiten bieten dem Benutzer oftmals eine große Gestaltungsfreiheit in Sachen Klangeindruck. Meist erfolgt eine Einstellung über mehrere Frequenzbereiche hinweg.
      Anders als bei der getrennten Mehrkanaltonwiedergabe (Dolby ProLogic, AC-3 etc.), ist ein Anschluß von mehr als 2 Lautsprechern nicht unbedingt vorgeschrieben aber meist angebracht
      bzw. sinnvoll.
    • Anzahl Kanäle 3,1
    • Anzahl DSP-Klangprogramme 7 Digital-Sound-Prozessor (DSP)

      Akustische Signale können auf vielseitige Weise digital verändert werden, z.B. durch Hallsimulation, feste Klangfelder
      (POP, Jazz, Rock, Church, Stadium etc.), Raumklangbilder
      (virtueller Surround), Verzerrungen etc..
      Die Sound-Effekte können für die Verwendung von zwei oder mehr Lautsprechern ausgelegt sein.
    • Sinusleistung (W), gesamt 505 Sinusleistung (Watt) gesamt

      Angabe der Gesamtsinusleistung aller Kanäle.

      Ausgangsleistung: Die Leistung (in Watt), die am Ausgang
      eines Verstärkers zur Verfügung steht. Man unterscheidet
      zwischen Musikleistung und Sinus-Dauertonleistung (Nenn-
      leistung). Letztere ist die einzig aussagekräftige und be-
      zeichnet die höchstmögliche Leistung, die bei Übertragung
      eines Tonsignals von 1000 Hz über längere Zeit mit einem
      maximalen, definierten Klirrfaktor abgegeben werden kann.

      Für eine korrekte Angabe der Sinusleistung ist es erforderlich, diese mit dem Klirrfaktor nach DIN-Norm 1% bzw. nach der neuen IHF-Norm für 0,7% anzugeben.

      Wichtig bei der Angabe der Nennleistung ist außerdem immer
      auch die Impedanz an der die Leistung gemessen wurde.
      Eine Leistungsangabe, z.B. von 100 Watt an 4 Ohm, ist nicht zu vergleichen mit 100 Watt an 8 Ohm.

      Leider kommt es häufig vor, daß keinerlei Bezugsgrößen zu den Nennleistungsangaben gemacht werden (Impedanz, Klirr- faktor, Frequenzgang, Meß-Norm). Daher ist generell bei Leistungsangaben Vorsicht geboten!
    • kompatibel für 1080-Auflösung ja
    • Datenverbindung zwischen Video und TV ja Daten-Verbindung zwischen VCR und TV

      Ermöglicht unter anderem das Kopieren der Sendereinstellung/
      Programmplatzfolge und sorgt für einen hohen Bedienkomfort
      durch Kontrolle der Videorekorderfunktionen via TV. Auch die
      Aufnahmeprogrammierung wird durch diese Funktion erleichtert
      bzw. vereinfacht. Die Hersteller verwenden für diese Art der
      Geräte-Kommunikation oft verschiedene Bezeichnungen wie
      z.B. Megalogic (Grundig).
    • geeignet für 3D-Darstellung ja
    • Dolby-TrueHD kompatibel ja
    • Dolby-Digital-Plus kompatibel ja
    • Digital-Theater-Systems (DTS) kompatibel ja DTS

      Digital Theater System. Wurde über Steven Spielberg auf den Markt gebracht (Jurassic Park).
      Arbeitet wie Dolby Digital mit 5 Surround- und 1 Subwoofer-Signalkanal, bedient sich aber einer höheren Datenrate von bis zu 1,5 Millionen Bit/Sek. und ist somit weniger datenreduziert als AC3.
      Aufgrund von anfänglichen Unstimmigkeiten bei der Weitergabe/Verarbeitung von DTS-Software, sind vor allem ältere A/V-Mehrkanalgeräte (A/V-Verstärker, Receiver) noch nicht für DTS ausgelegt - sie können meist nur AC3-Software entschlüsseln.
      Auch bei DVD-Spielern der 1. Generation ist der DTS-Standard noch nicht umgesetzt worden.
      Verwirrung stiftet in diesem Bereich auch oft die Aufschrift DTS-Digital-OUT und DTS-Surround.
      Generell läßt sich folgendes sagen:

      DTS-Digital-OUT: Das Gerät selbst kann den DTS-Ton erkennen, lesen und über einen entsprechenden Digitalausgang (Digital-Optisch-OUT oder Digital-Koaxial-OUT) weitergeben.
      Die einzelnen Kanäle sind noch nicht entschlüsselt - es wird ein externer DTS-Dekoder benötigt!

      DTS-Surround: Das Gerät besitzt bereits einen DTS-Dekoder und kann das Tonsignal selbst entschlüsseln und über entsprechende Ausgänge (5.1-OUT) sofort an separate Endstufen/Verstärker weitergeben.

      Diese Unterscheidung ist leider im Bereich DVD-Player beim Dolby-Digital-Ton nicht gemacht worden. Hier verwendet man nur die Aufschrift Dolby-Digital (AC-3). Ob aber nun das Gerät nur in der Lage ist, das Tonverfahren zu lesen oder aber auch gleich entschlüsselt weiter zu geben, ist meist nur über die techn. Datenblätter bzw. an den Anschlüssen erkennbar (5.1-OUT)!
  • Leistungseigenschaften
    • Chromecast (Google Cast) ja
    • Leistungsaufnahme, Stand-By (W) 2
    • DTS-High-Definition (DTS-HD) kompatibel ja
  • Elektronik-Eigenschaften
    • HDR-Wiedergabe ja
  • Leistungs-/Klangeigenschaften
    • Hi-Res Audio ja
  • Bedienung
    • steuerbar über Smartphone/Tablet ja
    • Display am Gerät ja
    • Abschaltautomatik ja Abschaltautomatik

      Für jede Einstellung ist eine maximale Betriebsdauer pro- grammiert. Sobald diese Zeit überschritten wird, schaltet das Gerät oder die Funktion automatisch ab.
      Eine andere Möglichkeit der Abschaltautomatik ist eine variable oder feste Zeit, die man z.B. selbst programmieren kann, oder vom Hersteller schon vorkonfiguriert ist. Wenn man z.B. eine Zeit von 3 Stunden angegeben hat schaltet die Auto- matik das Gerät selbstständig ab.
  • Lautsprecher-System:
    • Wandmontage möglich Front ja
    • Bassreflex-System ja Baßreflex

      Konstruktionsprinzip bei Lautsprecherboxen.

      Der vom Tieftöner rückwärtig abgestrahlte Schall wird durch eine oder mehrere zusätzliche Öffnungen im Gehäuse der Lautsprecherbox nach außen geleitet. Dadurch werden vor allem tiefe Frequenzen verstärkt hörbar gemacht.
      Bei dieser Bauart ist besonders auf eine richtige Aufstellung der Lautsprecher zu achten. Durch die Verstärkung des Tiefton-Wirkungsbereiches kann es bei ungünstiger Aufstellung schnell zu einer Baß-Überbetonung kommen. In diesem Zusammenhang ist auch auf die Richtung der Baßreflex-Öffnung zu achten. Bei einigen Lautsprechern befindet sie sich an der Gehäuse- rückseite. Diese Konstruktion schließt eine wandnahe Aufstellung praktisch aus. Ist aufgrund der räumlichen Gegebenheiten eine andere Aufstellung nicht möglich, so kann evt. ein Verschluß der Öffnung Abhilfe schaffen. Dies ist aber in jedem Fall individuell zu entscheiden bzw. zu testen.
  • Subwoofer
    • Downfire-Prinzip ja
    • Subwoofer-Pegeleinstellung ja
    • Gewicht (kg) Subwoofer 5,4
    • Aktiv-Subwoofer ja
    • Durchmesser Tieftöner (cm) Subwoofer 16
    • Subwoofer: Sinusleistung (W) 250 Sinusleistung (Watt) pro Kanal
      Nennausgangsleistung

      Angabe der Sinusausgangsleistung je Kanal.

      Sinusausgangsleistung :
      Die Leistung (in Watt), die am Ausgang eines Verstärkers zur Verfügung steht.
      Man unterscheidet zwischen Musikleistung und Sinus-Dauertonleistung (Nennleistung).
      Letztere ist die einzig aussagekräftige und bezeichnet die höchstmögliche Leistung, die bei Übertragung eines Tonsignals von 1000 Hz über längere Zeit mit einem
      maximalen, definierten Klirrfaktor abgegeben werden kann.

      Für eine korrekte Angabe der Sinusleistung ist es erforderlich, diese mit dem Klirrfaktor nach DIN-Norm 1% bzw. nach der neuen IHF-Norm für 0,7% anzugeben.

      Wichtig bei der Angabe der Nennleistung ist außerdem immer
      auch die Impedanz an der die Leistung gemessen wurde.
      Eine Leistungsangabe, z.B. von 100 Watt an 4 Ohm, ist nicht zu vergleichen mit 100 Watt an 8 Ohm.

      Leider kommt es häufig vor, daß keinerlei Bezugsgrößen zu den Nennleistungsangaben gemacht werden (Impedanz, Klirr- faktor, Frequenzgang, Meß-Norm). Daher ist generell bei Leistungsangaben Vorsicht geboten!
    • kabellose Funk-Signalübertragung ja
  • Anschlüsse
    • Bluetooth-Schnittstelle ja
    • Anzahl HDMI-Schnittstellen (OUT) 1
    • Anzahl HDMI-Schnittstellen (IN) 2 HDMI-Schnittstelle

      High Definition Multimedia Interface. Für die digitale Übertragung von Bild- und Tonsignalen entworfen. Bietet eine Bandbreite von über 5 Gigabits/Sek. Über einen Adapter auch kompatibel mit DVI (bei vorhandenem Kopierschutz HDCP).
    • Anzahl Digital-Optisch (IN) 1 Digital-Optischer Anschluß

      Hochwertige Digitalgeräte bieten oftmals nicht nur koaxiale
      Digitalanschlüsse, sondern auch optische. Elektrische Signale
      können durch sog. Optokoppler in Lichtsignale umgewandelt werden. Um diese Informationen von einem Gerät zum anderen transportieren zu können, sind entsprechende Lichtleiter nötig.
      Der Vorteil der optischen Signalübertragung ist der, daß diese völlig verlustfrei geschieht. Optische und koaxiale Digitalanschlüsse unterscheiden sich deutlich voneinander und können (normalerweise) nicht vertauscht werden. Optische Datenübertragung ist zwar prinzipbedingt weniger störanfallig als elektrische Leiter (z. B. Koax-Digitalverbindungen), jedoch kann es auch hier zu Problemen kommen. So ist die Wahl des optischen Übertragungskabels von großer Wichtigkeit. Wie bei normalen Koax-Verbindungskabel, gibt es auch in diesem Bereich zum Teil erhebliche Qualitätsunterschiede.
      Bei einfachen Ausführungen werden z.B. billige Kunstoffleiter verwendet. Auch die Art des Verbindungssteckers ist meist nur minderwertig. Hochwertige Leiter sind z.B. richtige Glasfaserkabel mit entsprechend qualitativen Steckverbindern. Auf jeden Fall muß das Kabel an der Übergangsstelle (Buchse) einen festen Halt haben. Außerdem dürfen Lichtleiter auf keinen Fall geknickt oder gar verknotet werden, da sonst Bruchgefahr besteht.
  • Gehäuse-Eigenschaften
    • Breite (cm) Subwoofer 18
    • Höhe (cm) Subwoofer 40,8
    • Tiefe (cm) Subwoofer 30,6
    • Gewicht, Lautsprecher (kg) 6
    • Breite, Lautsprecher (cm) 105
    • Höhe, Lautsprecher (cm) 7,8
    • Tiefe, Lautsprecher (cm) 12,8
  • DSP-Effekterzeugung
    • Dolby Atmos ja
    • virtueller Surround-Sound ja
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