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LANDSTEINER GMBH

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Sony KD-55XF9005BAEP schwarz LED-TV 55" (139cm)

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KD-55XF9005BAEP schwarz

Sony LED-TV 55" (139cm)

Energieeffizienz

  • Energieeffizienzklasse B
  • Leistungsaufnahme, Betrieb (W) 145
  • geschätzter Jahres-Energieverbr. (kWh) 201
  • Bilddiagonale (cm) 138.8


LIEFERUNG & VERSAND

Lagernd(Stand 18.4.2019 18:44 Uhr) Sofort abholbereit oder innerhalb von 1-2 Werktagen zu Ihnen geliefert

Gerätepreis

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Produktabbildung
4K UltraHD 3840 x 2160, 4K HDR Prozessor X1™ Extreme, WiFi zertifiziert, DVB-C/-T2/-S2, USB-Recording, Ethernet, 4 x HDMI, 3 x USB, Composite-Video-Eingang, Audio-/Kopfhörer-Ausgang, CI+, Energieeffizienz B, Abmessungen: 1228 x 771 x 268 mm

  • Bild-Eigenschaften
    • Bilddiagonale (Zoll): 55
    • HDR-Wiedergabe: ja
    • Dolby Vision: ja
    • local dimming: ja Bei der flächigen Anordnung (engl.: direct LED oder full array with local dimming) erleuchten auf der gesamten Bildfläche Leuchtdioden das Bild von hinten. Das Bild kann gleichmäßiger ausgeleuchtet werden und der Kontrast durch lokales Dimmen einzelner LEDs (derjenigen hinter dunklen Bildbereichen) stark erhöht werden.
    • 16:9 Format: ja
    • LED-Hintergrundbeleuchtung: Full-LED-Hintergrundbeleuchtung
    • Zoom-Funktion: ja
    • Formatanpassung: ja Formatumschaltung (16:9)

      Auch 4:3-Bilder können durch eine manuelle Formatumschaltung auf 16:9-Format gebracht werden. So hat man die Möglichkeit, auf einem 4:3-Gerät jeden Film im Breitwandformat zu sehen. Allerdings findet dann eine deutliche
      vertikale Bildstauchung statt, wodurch die Proportionen verzerrt werden.
    • ruckfreie horizontale Bildfolge: ja
    • Anzahl Pixel, horizontal : 3.840
    • Raumlichtanpassung: automatische Raumlichtanpassung
    • Anzahl Pixel, vertikal: 2.160
  • Leistungseigenschaften
    • Energieeffizienzspektrum: Spektrum [A++ bis E]
    • MPEG-4 kompatibel: ja MPEG-4

      MPEG-4 ist ein von Microsoft entwickelter Standard, der es erstmals erlaubte Videos in DVD-Qualität ohne signifikante Qualitätsverluste so weit zu komprimieren, daß sie über das Internet verbreitet werden konnten.
    • HDTV-Empfang: ja HDTV-Empfang

      Diese Geräte sind für den Direktempfang von Sendungen im HDTV-Standard geeignet und besitzen ein entsprechendes Empfangsteil. HD-ready Geräte können dagegen nur entsprechende HDTV-Signale wiedergeben, sie aber nicht ohne Zusatzreceiver bzw. Empfangsmodul empfangen.
      Entsprechend dem HD-ready Logo verwenden die Hersteller für die Direktempfangsgeräte ein HDTV Logo
    • Software-Updates möglich: ja Update-Möglichkeit

      Viele Hersteller bieten heute die Möglichkeit, nachträgliche Änderungen an der Steuer- oder Programmsoftware ihrer Geräte durchführen zu lassen. Dies kann von extern geschehen, so daß ein Eingriff in das Gerät selbst nicht mehr nötig ist. Das Update erfolgt dann über diverse
      Anschlüsse am Gerät, über die die Software eingespeist werden kann.
      Die Software wird entweder über entsprechende Service-Techniker mittels Laptop (Haustechnik-Bereich) oder durch den Kunden selbst durchgeführt. Einige Hersteller bieten inzwischen direkte Downloads der neusten Gerätesoftware via Internet/PC an (Telekom/Multimedia-Hersteller) .
    • Flash-Speicher (GB): 16
  • Leistungs-/Klangeigenschaften
    • Musikleistung (W), pro Kanal: 10 Musikleistung (Watt) pro Kanal

      Angabe der Musikleistung je Kanal.
      Musikleistung: Die Leistung, die ein Verstärker theoretisch an einem Lautsprecher abgeben könnte. Sie liegt immer über der Sinus-oder Dauertonleistung.
      Anders als bei der Sinusleistung, ist hier jedoch kein genau bestimmtes Meßverfahren bzw. feste Meßvorraussetzungen/-parameter vorgeschrieben (siehe Sinusleistung). Jedoch sind Meßgrößen wie Klirrfaktor, Widerstand, Frequenzbereich etc. für eine genaue Wertbestimmung unabdingbar. Erst dadurch werden Vergleiche zwischen dem Leistungspotential verschiedener Geräte untereinander möglich. Da aber viele Hersteller (vor allem Billiganbieter) eine solche Vergleichbarkeit scheuen, werden oftmals Angaben über die Leistung ohne oder nur mit unzureichenden Bezugsgrößen (Widerstand) gemacht.
      So kommt es dann auch immer wieder vor, daß selbst 500,- DM teure Mini-Anlagen auf die schier unglaubliche Musikleistung von verkaufsfördernden 500 Watt kommen.
      Oftmals sind solche Werte nach ominösen Meßverfahren ermittelt (Klirrfaktor>10%), oder sie sind ganz einfach erfunden. Bei einer aussagekräftigeren Sinusleistungsbestimmung mit fest vorgegebenen Standardparametern (z.B. nach DIN), bleiben dann von diesen Gigakraftwerken oft nur ein parr mickrige Wättlein übrig.
    • Musikleistung (W), gesamt: 20 Musikleistung (Watt) pro Kanal

      Angabe der Musikleistung je Kanal.
      Musikleistung: Die Leistung, die ein Verstärker theoretisch an einem Lautsprecher abgeben könnte. Sie liegt immer über der Sinus-oder Dauertonleistung.
      Anders als bei der Sinusleistung, ist hier jedoch kein genau bestimmtes Meßverfahren bzw. feste Meßvorraussetzungen/-parameter vorgeschrieben (siehe Sinusleistung). Jedoch sind Meßgrößen wie Klirrfaktor, Widerstand, Frequenzbereich etc. für eine genaue Wertbestimmung unabdingbar. Erst dadurch werden Vergleiche zwischen dem Leistungspotential verschiedener Geräte untereinander möglich. Da aber viele Hersteller (vor allem Billiganbieter) eine solche Vergleichbarkeit scheuen, werden oftmals Angaben über die Leistung ohne oder nur mit unzureichenden Bezugsgrößen (Widerstand) gemacht.
      So kommt es dann auch immer wieder vor, daß selbst 500,- DM teure Mini-Anlagen auf die schier unglaubliche Musikleistung von verkaufsfördernden 500 Watt kommen.
      Oftmals sind solche Werte nach ominösen Meßverfahren ermittelt (Klirrfaktor>10%), oder sie sind ganz einfach erfunden. Bei einer aussagekräftigeren Sinusleistungsbestimmung mit fest vorgegebenen Standardparametern (z.B. nach DIN), bleiben dann von diesen Gigakraftwerken oft nur ein parr mickrige Wättlein übrig.
    • Digital-Verstärkertechnik: ja
    • MP3 kompatibel: ja
  • Bedienung
    • Kindersicherung: ja Kindersicherung

      Variante 1: Durch einen Schalter wird das Gerät so gesichert, daß es von kleinen Kinderhänden nicht gestartet bzw. verstellt werden kann.

      Variante 2: Eine Art Schutzverrieglung sorgt dafür, daß Kinder nicht in das Innere eines Gerätes gelangen oder greifen können.
  • Anschlüsse und sonstige Angaben
    • Anzahl USB-Schnittstellen: 3 USB-Schnittstelle

      USB ist eine serielle Schnittstelle, über die per verdrilltem Zweidrahtkabel eine Datenübertragungsrate von bis zu 12 MBit/s übertragen werden kann, das entspricht etwa dem Datendurchsatz eines modernen Parallel-EPP-Ports. Mit der USB-Version 2.0 sollen bis zu 240 MBit/s möglich werden.
      Vor allem aus Kostengründen gibt es z.Z. zwei Geschwindigkeitsstandards auf den zwei Adern: 1,5 Mbit/s für langsame Peripheriegeräte wie Tastatur oder Maus und 12 Mbit/s für schnellere Peripheriegeräte.
      Zusätzlich zum seriellen Datensignal werden über eine separate Ader eine 5V-Betriebsspannung für die USB-Geräte weitergegeben (für moderate Verbraucher).
      USB-spezifikationskonforme Geräte schalten sich sogar nach 3 mSek. Businaktivität ab, und verbrauchen dann nur noch 2,5 mA Strom.
      Es lassen sich bis zu 127 Geräte anschließen. USB ist über sogenannte Hubs bis zu 7fach kaskadierbar, pro Segment sind 5m Kabellänge möglich, sodass Verbindungsentfernungen bis zu 35 m möglich werden.
    • Kopfhörer-Anschluss: ja
    • DVB-C Twin-Tuner: ja
  • Funktionen
    • Datenverbindung zwischen Video und TV: ja Daten-Verbindung zwischen VCR und TV

      Ermöglicht unter anderem das Kopieren der Sendereinstellung/
      Programmplatzfolge und sorgt für einen hohen Bedienkomfort
      durch Kontrolle der Videorekorderfunktionen via TV. Auch die
      Aufnahmeprogrammierung wird durch diese Funktion erleichtert
      bzw. vereinfacht. Die Hersteller verwenden für diese Art der
      Geräte-Kommunikation oft verschiedene Bezeichnungen wie
      z.B. Megalogic (Grundig).
  • Leistungsaufnahme/Spannungsversorgung
    • Leistungsaufnahme, Stand-By (W): 0,5
  • Smart TV Ausstattung
    • HbbTV: ja
    • Screen Mirroring: ja Mit Mobilgeräten, die die Funktion Bildschirmspiegelung unterstützen, können Sie eine drahtlose Verbindung
      zum Fernsehgerät herstellen, um auf dem Mobilgerät gespeicherte Video- und Audiodateien auf dem
      Fernsehbildschirm wiederzugeben. Der Begriff Spiegelung bedeutet in diesem Zusammenhang, dass auf dem Mobilgerät gespeicherte Video- oder Audiodateien gleichzeitig auf dem Mobilgerät und auf dem Fernsehgerät wiedergegeben werden. Um die Bildschirmspiegelung nutzen zu können, muss das Mobilgerät eine Funktion zur Bildschirmspiegelung wie AllShare Cast oder Bildschirmspiegelung unterstützen. Weitere Informationen darüber, ob Ihr Mobilgerät die Funktion Bildschirmspiegelung unterstützt, erhalten Sie auf der Internetseite des jeweiligen Mobilgeräteherstellers.
    • Web Browser: ja
    • Online Videodienste abrufbar: ja
    • Android Betriebssystem: ja
  • Videotext-Eigenschaften
    • Dekoder-Typ: Videotext-Dekoder
    • Anzahl Speicher-Seiten: 1.000 Anzahl Speicher-Seiten

      Elektronischer Speicher im Fernsehgerät für Tele/Video-
      text-Seiten, damit diese schneller aufgerufen werden
      können.
  • Leistungsaufnahme
    • Leistungsaufnahme, Netz-Aus (W): 0
  • Elektronik-Eigenschaften
    • kompatibel für 4K Auflösung: ja
    • USB-Aufnahmefunktion: ja
    • Medienwiedergabe über USB: ja
    • Ultra HD: ja
    • Sprachsteuerung: ja
    • TS-Format kompatibel: ja
    • AVI-Format kompatibel: ja
    • 24p-kompatibel: ja 24p kompatibel

      Seit der Einführung der Flachbildschirmtechnik gibt es im Zusammenhang mit der hochauflösenden Bilddarstellung immer wieder irreführende Aussagen bezüglich der "HDTV-Fähigkeit".
      Erst durch die Einführung des "HD-ready"-Logos und einer Festlegung auf gewisse Standards konnte hier eine brauchbare und herstellerübergreifende Einigung gefunden werden.
      Durch die neuen Panels mit einer realen Auflösung von 1080 vertikalen Bildpunkten begann aber erneut
      eine große Verwirrung. Viele Geräte können zwar ein HDTV-Bild 1:1 wiedergeben, allerdings kam es in Verbindung mit der Wiederholrate und entsprechendem Filmaterial zu neuen Problemen. Bei vielen HD-Spielfilmen werden 24 Vollbilder pro Sekunde aufgezeichnet. Betrachtet man aber nun diese Filme auf einem Full-HD Gerät, das diese Wiederholrate nicht unterstützt, kommt es zu einem Bewegungsruckeln.
      Viele Hersteller bezeichen ihre Geräte oft auch dann als "Full-HD" Gerät, obwohl sie die 24p-Wiederholrate nicht unterstützen.

      Da die HDTV-Norm eine Zusammenfassung von Bildauflösungen und Bildwiederholraten ist, gibt es zur Unterscheidung eine Grundnomenklatur, um diese zu benennen. Diese setzt sich wie folgt zusammen:

      Zeilenzahl + Bildaufbauverfahren + Bildwiederholrate

      Bei der Zeilenzahl wird die vertikale Bildauflösung angegeben, beim Verfahren des Bildaufbaus wird Vollbild- (progressive) oder Zeilensprungverfahren (interlaced) abgekürzt mit "p" oder "i". Bei der Angabe der Bildwiederholrate gibt es zwei verschiedene Konventionen: Oft wird die Anzahl der Bilder pro Sekunde ohne Unterscheidung zwischen Halb- und Vollbildern angegeben, die Nomenklatur[4] der European Broadcasting Union (EBU), die zusätzlich einen Schrägstrich verwendet, sieht hingegen die Angabe der effektiven Vollbilder pro Sekunde vor (z. B. 720p/50, 1080i/25).

      Beispiele:

      1080i60 = 1080i/30 = 1920 × 1080 Bildpunkte im Zeilensprungverfahren und 30 Vollbilder oder 60 Halbbilder pro Sekunde
      1080p24 = 1080p/24 = 1920 × 1080 Bildpunkte im Vollbildverfahren und 24 (Voll-)Bildern pro Sekunde
      720p50 = 720p/50 = 1280 × 720 Bildpunkte im Vollbildverfahren und 50 (Voll-)Bildern pro Sekunde
      1152i50 = 1152i/25 = 2048 × 1152 Bildpunkte im Zeilensprungverfahren und 50 Halbbildern pro Sekunde (Alte HD-MAC-Norm)

      Bei dieser Regelung gibt es noch zwei zu beachtende Eigenschaften von HDTV, die zu abweichenden Nomenklaturen führen. Zum einen kann es vorkommen, dass in Vollbildern vorliegende Filme, vorrangig Kinoproduktionen, zwar im Zeilensprungverfahren übertragen werden, sich aber der Vollbildcharakter unverändert aus diesen beiden Halbbildern rekonstruieren lässt. Auf dem Papier würde zwar zum Beispiel 1080i50 bzw. 1080i/25 stehen, aber es ist auch als 1080psf25 darstellbar. Das Kürzel für das Bildaufbauverfahren ist das Progressive Segmented Frame (PsF), das anstelle des Interlace-Kürzels geschrieben wird und nur die Übertragungsart genauer beschreibt. Als Folge muss aber die Bildwiederholrate halbiert werden. Und zum anderen sind bei digitalen Kinoproduktionen mit HD-Kameras auch das Kürzel 24p zu finden. Damit kann 1080p24 gemeint sein, aber beim Digitalen Kino kann es sich auch um eine höhere Auflösung handeln.
    • Hotel-Mode: ja Hotel-Mode

      Erlaubt die Beschränkung der Lautstärke und verhindert den Zugriff auf den Installations-Modus - bei TV-Geräten in Hotels und Krankenhäusern.
    • Ausschalt-Timer: ja
    • Idealwert-Funktion Bild/Ton: ja Bild-Idealwert-Funktion

      Speicherung der möglichst perfekten werkseitigen Einstellung von Bild-Parametern (Helligkeit, Farbsättigung, Kontrast etc.).
      Man hat somit immer die Möglichkeit, persönliche Einstellungen vorzunehmen und durch Tastendruck auf die vorgebenen Herstellerwerte zurückzugreifen.Teilweise können auch die eigenen Einstellungen als ''Idealwerte'' gespeichert werden,
      die dann allerdings auch die werkseitigen Vorgaben löschen.
    • elek. menügest. TV-Programmführung (EPG): ja Elektr. menügest. TV-Prg.führung (EPG)

      auch EPG = Electronic Programm Guide
      Sind TV-Geträte und Videorecorder EPG-tauglich, läßt sich die gewünschte Sendung einfach in der Programmzeitung am Bildschirm anklicken. Der Rekorder ist damit komplett für die Aufnahme programmiert. Zudem gibt es senderübergreifende Programmhinweise und künftig detaillierte Infos zu einzelnen Filmen.

    • Einschalt-Timer: ja Einschalt-Timer

      Ein Timer der so programmiert werden kann, daß er das
      Fernsehgerät zu einer vorgegebenen Zeit einschaltet.
  • Ton-Eigenschaften
    • verdeckte Lautsprecher: ja
    • virtueller Surround-Sound: ja
  • Farben
    • Gehäuse-Farben: schwarz
  • Empfangseigenschaften
    • DVB-T2 HD Twin Tuner: ja
    • Unicable-/ Einkabel-Steuerung: ja
    • PAL (DK)-Empfang: ja
    • analoger Kabelempfang: ja Hyperband tauglich

      Hyperband ist eine andere Bezeichnung für "erweitertes Sonderkanalband", das die Übertragung zusätzlicher Kabelkanäle erlaubt. ( Sonderkanalbereich S21 bis S41, Frequenzbereich 300 - 470 MHz. )
      Fernseher mit Hyperbandtuner können alle Kanäle in Kabelanlagen empfangen.

      Die Deutsche Bundespost hat sich im Hyperband auf ein
      Kanalraster von 12 MHz festgelegt. Das Hyperband ist, von
      einzelnen Kabelanlagen abgesehen, nur für Fernsehsignale
      in neuer Norm vorgesehen ( z.B. D 2-MAC ).
      Dies verlangt eine neue TV-Gerätegeneration mit entsprech-
      endem Abstimmsystem, passendem 7/8/12 MHz Tuner und
      2. ZF-Bandbreite von 12 MHz.
      Hyperbandtaugliche Fernsehgeräte oder Video-Rekorder sind entsprechend ausgerüstet.
      Das 8 MHz -Kanalraster gilt, von einzelnen Kabelkanal-
      anlagen abgesehen, nur für das Ausland.
    • PAL (BG)-Empfang: ja
    • PAL (I)-Empfang: ja PAL I

      Die nach CCIR-Standard festgelegten Fernsehnormen beschreiben neben der internationalen Kanalverteilung, die an dieser Stelle nicht wiedergegeben werden kann, auch die Übertragungsparameter, diese sind für PAL I wie folgt festgelegt :

      Zeilenzahl : 625
      Kanal-Bandbreite : 8MHz
      Video-Bandbreite : 5,5 MHz
      Bild / Tonabstand : +6 MHz
      Restseitenband : 1,25
      Bild-Modulation : Negativ
      Ton-Modulation : FM
    • DVB-S2 Twin-Tuner: ja
  • Anschlüsse
    • Bluetooth-Schnittstelle: ja
    • WLAN Ausstattung: WLAN integriert
    • Anzahl Seite-Video-Cinch (IN): 1
    • Digital-Anschluss (OUT), Audio: ja
    • Anzahl HDMI-Schnittstellen (IN): 4 HDMI-Schnittstelle

      High Definition Multimedia Interface. Für die digitale Übertragung von Bild- und Tonsignalen entworfen. Bietet eine Bandbreite von über 5 Gigabits/Sek. Über einen Adapter auch kompatibel mit DVI (bei vorhandenem Kopierschutz HDCP).
    • Audio (OUT): ja
    • Audio (IN): ja
    • Anschluss für Subwoofer: ja
    • Anzahl Euro-A/V (Scart): 1 Euro-AV

      Der beste Anschluß für Video, Camcorder, Computer, Pay-TV-Descrambler. Als Eingangsbildsignal stehen Y/C
      ( S-VHS oder Hi8 ), FBAS ( Video ) und RGB ( Computer ) zur Wahl.

      Norm-Anschlußbuchse ( "Scart" ) zur Verbindung von TV-Gerät und Videorekorder, Camcorder, Satellitenempfänger, Pay-TV-Decoder ( Premiere )

    • WiFi Miracast: ja
  • Stromversorgung
    • Öko-Schalter/Stromsparschaltung: ja Öko-Schalter/Stromsparschaltung

      Aufgrund der zunehmenden Kritik an dem zu hohen Strom- verbrauch von Geräten im Stand-By-Betrieb, baut die Industrie inzwischen vorwiegend entsprechend verbrauchsorientiertere Netzteile ein.
      Hierbei kommen verschieden Konzepte zum Einsatz.
      Bei einigen Geräten wird das Gerät im Stand-By-Modus nach Ablauf einer bestimmten Zeit vollständig vom Netz getrennt, wodurch der Verbrauch auf ein Minimum sinkt. Bei anderen kann auch während des Betriebs der Stromverbrauch gesenkt werden. Allerdings kommt es dann auch zu Leistungsein- schränkungen.

  • Wiedergabe-Standards
    • MPEG-2 kompatibel: ja MPEG Datenkompressionsverfahren

      Die Moving Pictures (and Associated Audio) Expert Group arbeitet seit 1988. Sie setzt sich aus Experten, Industrie- und Interessenvertretern zusammen, die Kompressionsverfahren erarbeiten.
      Im Audio-Bereich werden Taktraten von 32, 44,1 und 48 kHz unterstützt. Es gibt Modi für Single-Channel = Mono; Dual- Channel = mehrsprachige Monosignale, Stereo und Joint-Stereo (höhere Komprimierung durch Berücksichtigung der Korrealen beider Kanäle). Das Signal wird in 32 Subbands gleicher Bandbreite eingeteilt. Und einzeln mit 48 kHz digitalisiert (Datenrate von 1,5 Mbit/s). Aus den Abtastwerten werden Frames mit je 1152 Abtastwerten gebildet, 36 pro Subband (24ms). Durch eine Skalierung (dynamische Bit- zuweisung) wird die Dynamik angepasst und das Quan- tisierungsrauschen verringert. Es entstehen 3 bis 65535 Amplitudenstufen. Bei der Komprimierung werden tonale und nichttonale Signale unterschieden. Die nichttonalen Signale (Rauschen, Knacken, Schläge usw.) werden zuerst Komprimiert. Die tonalen Signale werden mittels DCT (discrete cosine transformation) in den Frequenzbereich transformiert. Infolge der Mithörschwelle werden nur sehr wenig Spektrallinien benötigt. Die Datenrate liegt danach für Monosignale zwischen 32 und 192 kBit/s mit Fehlerschutz max. 256) und für Stereo- signale zwischen 128 und 384 kBit/s. Die Hörqualität ist dennoch so hoch, daß nur Experten an kritischen Stellen Unterschiede zur CD-Qualität hören.


    • WMV kompatibel: ja
    • H.265 kompatibel (HEVC): ja High Efficiency Video Coding (HEVC), auch bekannt als H.265 bzw. MPEG-H Teil 2, ist ein Standard zum Kodieren von Videos. Es ist der Nachfolger von H.264
    • AVCHD kompatibel: ja
    • MKV kompatibel: ja
    • MPEG-1 kompatibel: ja
    • XviD kompatibel: ja XviD

      XviD ist eine ISO MPEG-4 kompatible Video-Kodierung. Es ist ein offener Standard der benutzerabhängig angepaßt werden kann.
    • WMA kompatibel: ja
    • JPEG-Format kompatibel: ja
    • WAV kompatibel: ja
  • Gehäuse-Eigenschaften
    • VESA kompatibel: ja
    • Befestigungslöcher (H) mm:: 300
    • Befestigungslöcher (V) mm:: 300
    • Gewicht ohne Standfuß (kg): 18,2
    • Breite ohne Standfuß (cm): 122,8
    • Höhe ohne Standfuß (cm): 70,6
    • Tiefe ohne Standfuß (cm): 6,9
    • Breite (cm): 122,8
    • Wandmontage möglich: ja
    • Höhe (cm): 77,1
    • Tiefe (cm): 26,8
    • Gewicht (kg): 19,1
  • Bedienung/Anzeigen
    • Sleep-Funktion: ja Sleep-Timer

      Ein Timer, der so programmiert werden kann, daß er das Gerät nach Ablauf einer vorgegebenen Zeitspanne automatisch abschaltet.