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Samsung HW-Q60R/EN Soundbar

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Produktabbildung Samsung HW-Q60R/EN
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HW-Q60R/​EN

Samsung Soundbar

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Highlights
  • 5.1-Kanal-System
  • 8 integrierte Lautsprecher
  • Ausgangsleistung (RMS): 360 W
  • Bluetooth
  • HDMI/USB
  • Acoustic Beam-Technologie
  • Game Mode Pro
  • Adaptive Sound
  • Center Speaker
5.1 Soundbar mit Subwoofer, Gesamtleistung 360W, 4K-Pass-Through, HDR Frequenzbereich 42Hz-20kHz, 1x HDMI In, 1x Digital Audio In (optisch), AUX In (3.5mm), 1x USB, Bluetooth, Abmessungen (BxHxT) 1100x59x100mm, Abmessungen Subwoofer (BxHxT) 205x353x303mm
  • Bild-Eigenschaften
    • kompatibel für 4K Auflösung ja
    • HDR-Wiedergabe ja
    • geeignet für 3D-Darstellung ja
  • Leistungseigenschaften
    • Fernbedienung ja
    • Leistungsaufnahme, Stand-By (W) 0,5
    • Anzahl der eingebauten Lautsprecher 8
    • Frequenzgang-Untergrenze (Hz) 42 Frequenzgang

      Ton-Übertragungsbereich unter Berücksichtigung genau definierter Qualitätsmerkmale ( Meßverfahren ).

      Der Frequenzgang gibt in Zahlenreihen oder in graphischen Darstellungen Auskunft über die Abhängigkeit einer oder mehrerer elektrischer Größen ( Spannung, Leistung usw. ) von den Frequenzen im zu übertragenden Frequenzband.
    • Frequenzgang-Obergrenze (Hz) 20.000 Frequenzgang

      Ton-Übertragungsbereich unter Berücksichtigung genau definierter Qualitätsmerkmale ( Meßverfahren ).

      Der Frequenzgang gibt in Zahlenreihen oder in graphischen Darstellungen Auskunft über die Abhängigkeit einer oder mehrerer elektrischer Größen ( Spannung, Leistung usw. ) von den Frequenzen im zu übertragenden Frequenzband.
    • Leistungsaufnahme (W) 59
  • Bestehend aus:
    • Soundbar ja
  • Leistungs-/Elektronikeigenschaften
    • integrierter Center-Lautsprecher ja
    • Dolby-Digital (AC-3) kompatibel ja Dolby-Digital AC-3

      Markteinführung 1992. Digitales 6-Kanal-Surround-Kodierverfahren . Es überträgt 6 Kanäle mit etwa 11-facher Datenreduktion im standardisierten 3-2-1-Wiedergabeformat. Die vorderen Kanäle: links, rechts und Mitte sind völlig unabhängig. Weiter gibt es zwei getrennte Raumkanäle mit ebenfalls voller Bandbreite. Der sechste, der Tiefton-Effekt-Kanal, ist auf 20 - 120 Hz eingeengt. Die Daten- rate beträgt 32 bis 620 kBit/s.
      Dieses Tonverfahren ist dem analogen Dolby-ProLogic in Sachen Dynamik, Räumlichkeit und Rauschen deutlich überlegen, erfodert aber auch ein entsprechend hochwertiges
      Lautsprechersystem.
      Bei Abspielgeräten (DVD) wird meist nur die Aufschrift Dolby-Digital (AC-3) als Hinweis auf das Mehrkanaltonverfahren verwendet. Hier ist oft erst nach Studium eines techn. Datenblattes bzw. durch die Art der Anschlüsse erkennbar, ob ein Dekoder die Signale bereits entschlüsselt oder nicht. Ein wichtiger Hinweis ist hier der 5.1-OUT!
    • integrierter DSP ja Digital-Sound-Prozessor (DSP)

      Digitale Soundprozessoren bieten die Möglichkeit, bestimmte Klangbilder selbst zu gestalten oder fest gespeicherte Parameter abzurufen.
      Über Festspeicher-Klangbilder wird häufig versucht, bestimmte akustische Gegebenheiten nachzustellen, wie z.B. der Klangeindruck einer Kirche, Oper, Konzertsaal, Open-Air-Stadion etc.. Wie weit diese aber ihren Orginalschauplätzen entsprechen, ist eine andere Frage.
      Freie Einstell- und Speichermöglichkeiten bieten dem Benutzer oftmals eine große Gestaltungsfreiheit in Sachen Klangeindruck. Meist erfolgt eine Einstellung über mehrere Frequenzbereiche hinweg.
      Anders als bei der getrennten Mehrkanaltonwiedergabe (Dolby ProLogic, AC-3 etc.), ist ein Anschluß von mehr als 2 Lautsprechern nicht unbedingt vorgeschrieben aber meist angebracht
      bzw. sinnvoll.
    • Anzahl DSP-Klangprogramme 4 Digital-Sound-Prozessor (DSP)

      Akustische Signale können auf vielseitige Weise digital verändert werden, z.B. durch Hallsimulation, feste Klangfelder
      (POP, Jazz, Rock, Church, Stadium etc.), Raumklangbilder
      (virtueller Surround), Verzerrungen etc..
      Die Sound-Effekte können für die Verwendung von zwei oder mehr Lautsprechern ausgelegt sein.
    • AAC + MP3 Standard ja
    • Sinusleistung (W), gesamt 360 Sinusleistung (Watt) gesamt

      Angabe der Gesamtsinusleistung aller Kanäle.

      Ausgangsleistung: Die Leistung (in Watt), die am Ausgang
      eines Verstärkers zur Verfügung steht. Man unterscheidet
      zwischen Musikleistung und Sinus-Dauertonleistung (Nenn-
      leistung). Letztere ist die einzig aussagekräftige und be-
      zeichnet die höchstmögliche Leistung, die bei Übertragung
      eines Tonsignals von 1000 Hz über längere Zeit mit einem
      maximalen, definierten Klirrfaktor abgegeben werden kann.

      Für eine korrekte Angabe der Sinusleistung ist es erforderlich, diese mit dem Klirrfaktor nach DIN-Norm 1% bzw. nach der neuen IHF-Norm für 0,7% anzugeben.

      Wichtig bei der Angabe der Nennleistung ist außerdem immer
      auch die Impedanz an der die Leistung gemessen wurde.
      Eine Leistungsangabe, z.B. von 100 Watt an 4 Ohm, ist nicht zu vergleichen mit 100 Watt an 8 Ohm.

      Leider kommt es häufig vor, daß keinerlei Bezugsgrößen zu den Nennleistungsangaben gemacht werden (Impedanz, Klirr- faktor, Frequenzgang, Meß-Norm). Daher ist generell bei Leistungsangaben Vorsicht geboten!
    • Digital-Theater-Systems (DTS) kompatibel ja DTS

      Digital Theater System. Wurde über Steven Spielberg auf den Markt gebracht (Jurassic Park).
      Arbeitet wie Dolby Digital mit 5 Surround- und 1 Subwoofer-Signalkanal, bedient sich aber einer höheren Datenrate von bis zu 1,5 Millionen Bit/Sek. und ist somit weniger datenreduziert als AC3.
      Aufgrund von anfänglichen Unstimmigkeiten bei der Weitergabe/Verarbeitung von DTS-Software, sind vor allem ältere A/V-Mehrkanalgeräte (A/V-Verstärker, Receiver) noch nicht für DTS ausgelegt - sie können meist nur AC3-Software entschlüsseln.
      Auch bei DVD-Spielern der 1. Generation ist der DTS-Standard noch nicht umgesetzt worden.
      Verwirrung stiftet in diesem Bereich auch oft die Aufschrift DTS-Digital-OUT und DTS-Surround.
      Generell läßt sich folgendes sagen:

      DTS-Digital-OUT: Das Gerät selbst kann den DTS-Ton erkennen, lesen und über einen entsprechenden Digitalausgang (Digital-Optisch-OUT oder Digital-Koaxial-OUT) weitergeben.
      Die einzelnen Kanäle sind noch nicht entschlüsselt - es wird ein externer DTS-Dekoder benötigt!

      DTS-Surround: Das Gerät besitzt bereits einen DTS-Dekoder und kann das Tonsignal selbst entschlüsseln und über entsprechende Ausgänge (5.1-OUT) sofort an separate Endstufen/Verstärker weitergeben.

      Diese Unterscheidung ist leider im Bereich DVD-Player beim Dolby-Digital-Ton nicht gemacht worden. Hier verwendet man nur die Aufschrift Dolby-Digital (AC-3). Ob aber nun das Gerät nur in der Lage ist, das Tonverfahren zu lesen oder aber auch gleich entschlüsselt weiter zu geben, ist meist nur über die techn. Datenblätter bzw. an den Anschlüssen erkennbar (5.1-OUT)!
  • Leistungs-/Klangeigenschaften
    • WMA kompatibel ja
    • WAV kompatibel ja
  • Smart TV Ausstattung
    • steuerbar über Smartphone/Tablet ja
  • Lautsprecher-System:
    • Wandmontage möglich Front ja
  • Anschlüsse
    • Bluetooth-Schnittstelle ja
    • Anzahl HDMI-Schnittstellen (OUT) 1
    • Anzahl HDMI-Schnittstellen (IN) 1 HDMI-Schnittstelle

      High Definition Multimedia Interface. Für die digitale Übertragung von Bild- und Tonsignalen entworfen. Bietet eine Bandbreite von über 5 Gigabits/Sek. Über einen Adapter auch kompatibel mit DVI (bei vorhandenem Kopierschutz HDCP).
    • Anzahl Audio (IN) 1
    • Anzahl Digital-Optisch (IN) 1 Digital-Optischer Anschluß

      Hochwertige Digitalgeräte bieten oftmals nicht nur koaxiale
      Digitalanschlüsse, sondern auch optische. Elektrische Signale
      können durch sog. Optokoppler in Lichtsignale umgewandelt werden. Um diese Informationen von einem Gerät zum anderen transportieren zu können, sind entsprechende Lichtleiter nötig.
      Der Vorteil der optischen Signalübertragung ist der, daß diese völlig verlustfrei geschieht. Optische und koaxiale Digitalanschlüsse unterscheiden sich deutlich voneinander und können (normalerweise) nicht vertauscht werden. Optische Datenübertragung ist zwar prinzipbedingt weniger störanfallig als elektrische Leiter (z. B. Koax-Digitalverbindungen), jedoch kann es auch hier zu Problemen kommen. So ist die Wahl des optischen Übertragungskabels von großer Wichtigkeit. Wie bei normalen Koax-Verbindungskabel, gibt es auch in diesem Bereich zum Teil erhebliche Qualitätsunterschiede.
      Bei einfachen Ausführungen werden z.B. billige Kunstoffleiter verwendet. Auch die Art des Verbindungssteckers ist meist nur minderwertig. Hochwertige Leiter sind z.B. richtige Glasfaserkabel mit entsprechend qualitativen Steckverbindern. Auf jeden Fall muß das Kabel an der Übergangsstelle (Buchse) einen festen Halt haben. Außerdem dürfen Lichtleiter auf keinen Fall geknickt oder gar verknotet werden, da sonst Bruchgefahr besteht.
    • USB-Schnittstelle ja USB-Schnittstelle

      USB ist eine serielle Schnittstelle, über die per verdrilltem Zweidrahtkabel eine Datenübertragungsrate von bis zu 12 MBit/s übertragen werden kann, das entspricht etwa dem Datendurchsatz eines modernen Parallel-EPP-Ports. Mit der USB-Version 2.0 sollen bis zu 240 MBit/s möglich werden.
      Vor allem aus Kostengründen gibt es z.Z. zwei Geschwindigkeitsstandards auf den zwei Adern: 1,5 Mbit/s für langsame Peripheriegeräte wie Tastatur oder Maus und 12 Mbit/s für schnellere Peripheriegeräte.
      Zusätzlich zum seriellen Datensignal werden über eine separate Ader eine 5V-Betriebsspannung für die USB-Geräte weitergegeben (für moderate Verbraucher).
      USB-spezifikationskonforme Geräte schalten sich sogar nach 3 mSek. Businaktivität ab, und verbrauchen dann nur noch 2,5 mA Strom.
      Es lassen sich bis zu 127 Geräte anschließen. USB ist über sogenannte Hubs bis zu 7fach kaskadierbar, pro Segment sind 5m Kabellänge möglich, sodass Verbindungsentfernungen bis zu 35 m möglich werden.
  • Subwoofer
    • Breite (cm) Subwoofer 20,5
    • Höhe (cm) Subwoofer 30,2
    • Tiefe (cm) Subwoofer 35,3
    • Gewicht (kg) Subwoofer 6,2
    • Aktiv-Subwoofer ja
    • Subwoofer: Sinusleistung (W) 160 Sinusleistung (Watt) pro Kanal
      Nennausgangsleistung

      Angabe der Sinusausgangsleistung je Kanal.

      Sinusausgangsleistung :
      Die Leistung (in Watt), die am Ausgang eines Verstärkers zur Verfügung steht.
      Man unterscheidet zwischen Musikleistung und Sinus-Dauertonleistung (Nennleistung).
      Letztere ist die einzig aussagekräftige und bezeichnet die höchstmögliche Leistung, die bei Übertragung eines Tonsignals von 1000 Hz über längere Zeit mit einem
      maximalen, definierten Klirrfaktor abgegeben werden kann.

      Für eine korrekte Angabe der Sinusleistung ist es erforderlich, diese mit dem Klirrfaktor nach DIN-Norm 1% bzw. nach der neuen IHF-Norm für 0,7% anzugeben.

      Wichtig bei der Angabe der Nennleistung ist außerdem immer
      auch die Impedanz an der die Leistung gemessen wurde.
      Eine Leistungsangabe, z.B. von 100 Watt an 4 Ohm, ist nicht zu vergleichen mit 100 Watt an 8 Ohm.

      Leider kommt es häufig vor, daß keinerlei Bezugsgrößen zu den Nennleistungsangaben gemacht werden (Impedanz, Klirr- faktor, Frequenzgang, Meß-Norm). Daher ist generell bei Leistungsangaben Vorsicht geboten!
  • Ton-Eigenschaften
    • virtueller Surround-Sound ja
  • Gehäuse-Eigenschaften
    • Gewicht, Lautsprecher (kg) 3,6
    • Breite, Lautsprecher (cm) 110
    • Höhe, Lautsprecher (cm) 5,9
    • Tiefe, Lautsprecher (cm) 10
  • Farben
    • Gehäuse-Farben schwarz
  • Formate/Standards
    • OGG-Vorbis kompatibel ja OGG-Vorbis

      Ogg Vorbis ist ein Open Source Dateiformat in dem Musik oder Geräusche besonders platzsparend gespeichert werden können.
      Das Format ist eine Alternative zu MP3. Es unterstützt Bitraten von 8 kHz bis 48 kHz bei 16 bis 128 kbps pro Kanal, erlaubt aber auch Bitraten bis zu 500 kbps.
  • A/V-Lautsprecher-System bestehed aus:
    • Subwoofer ja