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Preis
1199,- €
Gültigkeit 22.10.2019 - 09.11.2019, solange der Vorrat reicht
55DS9A62A schwarz/​silber
METZ blue OLED-TV 55" (139cm)
Preis
1199,- €
Gültigkeit 22.10.2019 - 09.11.2019, solange der Vorrat reicht

55DS9A62A schwarz/​silber

METZ blue OLED-TV 55" (139cm)

Highlights

  • 3.840 x 2.160 4K Ultra-HD OLED-TV
  • DVB-T2 /-C /-S2 Triple Tuner
  • High Dynamic Range (HDR10, HLG)
  • 1.200 Hz SMO
  • 10bit Farbtiefe
  • Android TV Betriebssystem mit Zugriff auf den Google Play Store (Apps, Onlinedienste)
  • Sprachsteuerung (Google Assistant), Web-Browser, HbbTV
  • USB-Aufnahmefunktion (PVR) & Timeshift
  • 3x HDMI, 2x USB, CI+, LAN, S/PDIF-Digital-Tonausgang (optisch), WLAN & Bluetooth integriert
Beschreibung Technische Details Produktdatenblatt (PDF) Energieeffizienz / Verbrauchswerte
- 25%
statt bisher 1599,- € jetzt 400,- € günstiger
jetzt nur 1199,- €
Gültigkeit 22.10.2019 - 09.11.2019, solange der Vorrat reicht
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Energieeffizienz / Verbrauchswerte

  • Energieeffizienzklasse
  • Leistungsaufnahme, Betrieb (W) 156
  • geschätzter Jahres-Energieverbr. (kWh) 228
  • Bilddiagonale (cm) 139
Beschreibung
Der S9A von METZ blue besticht durch einzigartiges Heimkino-Feeling: das OLED-4KDisplay mit HDR-Unterstützung und 10bit Farbtiefe ermöglicht bisher nicht erreichte Schwarzwerte – für atemberaubende Farbbrillanz, knackige Kontraste und überragende Detailtiefe. DTS- und Dolby-Ton sorgen dabei für die perfekte Soundkulisse. Ausgestattet mit Android TV bringt der S9A eine Vielzahl von Inhalten ins Wohnzimmer: ob Games, Sport, Serien oder Filme – mit der integrierten Suche über Sprachsteuerung werden Inhalte noch schneller gefunden.OLED TV 4K UltraHD 3840 x 2160, 1200 Hz SMO, Kontrast 2000000:1, Android Betriebssystem, LAN, WLAN, Bluetooth, Webbrowser, DVB-C/-T2/-S2, 3 x HDMI, 2 x USB, AV-Eingang, Digital Tonausgang, CI+, Energieeffizienz B, Abmessungen (B x H x T):1227 x 743 x 325 mm
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Technische Details
  • Bild-Eigenschaften
    • Bilddiagonale (Zoll) 55
    • 1200 Hz Bewegungskompensation ja
    • Anzahl Pixel, horizontal 3.840
    • Anzahl Pixel, vertikal 2.160
    • Betrachtungswinkel (°) 178
    • Kontrast (x:1) 2.000.000 Kontrast (x:1)

      Verhältnis aus dem hellsten und den dunkelsten Bildpunkten. Die verschiedenen Bilddarstellungen (Buchdruck, Photos, Dias, Fernseher und Monitore) ermöglichen einen für sie typischen maximal möglichen Kontrast. Auch unserem Auge sind Grenzen gesetzt. Daher muß der Kontrast angepaßt werden. Beim Fern- seher dient hierzu der Kontrastregler.
    • Leuchtdichte (cd/m²) 800 Leuchtdichte (cd/m2)

      Masseinheit: Candela pro m2 [cd/m2]

      Die Leuchtdichte "L" (cd/m2) ist das Mass für den Helligkeitseindruck, den eine beleuchtete Fläche im Auge erzeugt. Sie hat im Zusammenhang mit der Blendung eine grosse Bedeutung. Von den lichttechnischen Grössen ist sie die einzig "Sichtbare". Die Wirkung, die eine Beleuchtung hervorruft, kann nur mit den Leuchtdichten aller Flächen im Gesichtsfeld beurteilt werden.
    • Reaktionszeit (ms) 1 Reaktionszeit

      Vom Ansteuern des Bildpunktes bis zur visuellen Umsetzung einer Bildinformation ergeben sich bei der LCD-Technologie immer gewisse Verzögerungszeiten. Diese sog. Ansprech- oder Reaktionszeit liegt zwar selbst bei LCD-Bildschirmen der ersten Generation im Millisekunden-Bereich, allerdings sind bereits hier deutliche Unterschiede zu heutigen Generationen sichtbar.
      Bei den ersten LCD-Displays waren noch Reaktionszeiten über 25 Millisekunden üblich. Dies führte bei schnellen dynamischen Bildmotiven (Börsenticker, Tennisbällen etc.) zum gefürchteten "Kometenschweif-Effekt". Deshalb kamen am Anfang großformatige LCD-Bildschirme auch nur im PC-Bereich (Monitor) zum Einsatz. Hier werden wesentlich mehr Standbilder oder langsame bzw. eher träge Motivbewegungen umgesetzt.
      LCD-TVs der ersten Generationen leiden aber trotzdem noch deutlich unter dieser Schwäche.
      Erst bei Geräten mit einer Reaktionszeit von 16 Millisekunden oder kürzer kann man daher von wirklichen TV-Qualitäten sprechen.
      Bei Geräten mit Plasma oder der alten Röhrentechnik treten solche Verzögerungszeiten nicht auf, da hier die Bildpunkte eine feste Farbe (rot, grün, blau) aufweisen und nicht "ausgerichtet" werden müssen, um eine bestimmte Farbe zu erzeugen.
      Durch den Einsatz neuer Kristalle ist aber auch hier die Technik inzwischen so weit fortgeschritten, daß die Reaktionszeiten schon bald kein Problem mehr darstellen werden.
  • Empfangseigenschaften
    • UHDTV-Empfang ja
    • DVB-T2 ja
    • DVB-C ja
    • analoger Kabelempfang ja Hyperband tauglich

      Hyperband ist eine andere Bezeichnung für "erweitertes Sonderkanalband", das die Übertragung zusätzlicher Kabelkanäle erlaubt. ( Sonderkanalbereich S21 bis S41, Frequenzbereich 300 - 470 MHz. )
      Fernseher mit Hyperbandtuner können alle Kanäle in Kabelanlagen empfangen.

      Die Deutsche Bundespost hat sich im Hyperband auf ein
      Kanalraster von 12 MHz festgelegt. Das Hyperband ist, von
      einzelnen Kabelanlagen abgesehen, nur für Fernsehsignale
      in neuer Norm vorgesehen ( z.B. D 2-MAC ).
      Dies verlangt eine neue TV-Gerätegeneration mit entsprech-
      endem Abstimmsystem, passendem 7/8/12 MHz Tuner und
      2. ZF-Bandbreite von 12 MHz.
      Hyperbandtaugliche Fernsehgeräte oder Video-Rekorder sind entsprechend ausgerüstet.
      Das 8 MHz -Kanalraster gilt, von einzelnen Kabelkanal-
      anlagen abgesehen, nur für das Ausland.
    • DVB-S2 ja DVB-S.2

      Mit dieser Technologie wird die Übertragung von digitalen Satellitensignalen optimiert und die nutzbare Signalbandbreite gegenüber den normalen DVB-S um 30 Prozent gesteigert.


  • Leistungseigenschaften
    • Energieeffizienzspektrum Spektrum [A++ bis E]
  • Elektronik-Eigenschaften
    • HDR-Wiedergabe ja
    • USB-Aufnahmefunktion ja
    • Ultra HD ja
    • Sprachsteuerung ja
    • elek. menügest. TV-Programmführung (EPG) ja Elektr. menügest. TV-Prg.führung (EPG)

      auch EPG = Electronic Programm Guide
      Sind TV-Geträte und Videorecorder EPG-tauglich, läßt sich die gewünschte Sendung einfach in der Programmzeitung am Bildschirm anklicken. Der Rekorder ist damit komplett für die Aufnahme programmiert. Zudem gibt es senderübergreifende Programmhinweise und künftig detaillierte Infos zu einzelnen Filmen.

    • Datenverbindung zwischen Video und TV ja Daten-Verbindung zwischen VCR und TV

      Ermöglicht unter anderem das Kopieren der Sendereinstellung/
      Programmplatzfolge und sorgt für einen hohen Bedienkomfort
      durch Kontrolle der Videorekorderfunktionen via TV. Auch die
      Aufnahmeprogrammierung wird durch diese Funktion erleichtert
      bzw. vereinfacht. Die Hersteller verwenden für diese Art der
      Geräte-Kommunikation oft verschiedene Bezeichnungen wie
      z.B. Megalogic (Grundig).
    • Sleep-Funktion ja Sleep-Timer

      Ein Timer, der so programmiert werden kann, daß er das Gerät nach Ablauf einer vorgegebenen Zeitspanne automatisch abschaltet.
    • zeitversetzte Wiedergabe ja
  • Smart TV Ausstattung
    • Amazon Prime Video ja
    • Maxdome ja
    • Netflix ja
    • HbbTV ja
    • Online Musikdienste abrufbar ja
    • Web Browser ja
    • Online Apps erhältlich ja
    • Online Videodienste abrufbar ja
  • Bedienung
    • Kindersicherung ja Kindersicherung

      Variante 1: Durch einen Schalter wird das Gerät so gesichert, daß es von kleinen Kinderhänden nicht gestartet bzw. verstellt werden kann.

      Variante 2: Eine Art Schutzverrieglung sorgt dafür, daß Kinder nicht in das Innere eines Gerätes gelangen oder greifen können.
  • Betriebssystem
    • Android Betriebssystem ja
  • Anschlüsse
    • Bluetooth-Schnittstelle ja
    • Ethernet LAN ja
    • Anzahl USB-Schnittstellen 2 USB-Schnittstelle

      USB ist eine serielle Schnittstelle, über die per verdrilltem Zweidrahtkabel eine Datenübertragungsrate von bis zu 12 MBit/s übertragen werden kann, das entspricht etwa dem Datendurchsatz eines modernen Parallel-EPP-Ports. Mit der USB-Version 2.0 sollen bis zu 240 MBit/s möglich werden.
      Vor allem aus Kostengründen gibt es z.Z. zwei Geschwindigkeitsstandards auf den zwei Adern: 1,5 Mbit/s für langsame Peripheriegeräte wie Tastatur oder Maus und 12 Mbit/s für schnellere Peripheriegeräte.
      Zusätzlich zum seriellen Datensignal werden über eine separate Ader eine 5V-Betriebsspannung für die USB-Geräte weitergegeben (für moderate Verbraucher).
      USB-spezifikationskonforme Geräte schalten sich sogar nach 3 mSek. Businaktivität ab, und verbrauchen dann nur noch 2,5 mA Strom.
      Es lassen sich bis zu 127 Geräte anschließen. USB ist über sogenannte Hubs bis zu 7fach kaskadierbar, pro Segment sind 5m Kabellänge möglich, sodass Verbindungsentfernungen bis zu 35 m möglich werden.
    • WLAN Ausstattung WLAN integriert
    • Common-Interface (CI+) ja
    • Anzahl HDMI-Schnittstellen (IN) 3 HDMI-Schnittstelle

      High Definition Multimedia Interface. Für die digitale Übertragung von Bild- und Tonsignalen entworfen. Bietet eine Bandbreite von über 5 Gigabits/Sek. Über einen Adapter auch kompatibel mit DVI (bei vorhandenem Kopierschutz HDCP).
    • Digital-Optisch (OUT), Audio ja Digital-Optischer Anschluß

      Hochwertige Digitalgeräte bieten oftmals nicht nur koaxiale
      Digitalanschlüsse, sondern auch optische. Elektrische Signale
      können durch sog. Optokoppler in Lichtsignale umgewandelt werden. Um diese Informationen von einem Gerät zum anderen
      transportieren zu können, sind entsprechende Lichtleiter nötig.
      Der Vorteil der optischen Signalübertragung ist der, daß diese völlig verlustfrei geschieht. Optische und koaxiale Digitalanschlüsse unterscheiden sich deutlich voneinander und können (normalerweise) nicht vertauscht werden.
    • Anzahl Video-Cinch (IN) 1
    • Anzahl Audio-Cinch (IN) 1 Audio-Cinch (Stereo)

      Cinch ist ein einpoliger koaxialer Anschluß. In diesem Fall ist es eine kanalgetrennte Anschlußvariante (l/r) für das reine Audiosignal.
      Es handelt sich hierbei um einen Standard-Anschluß für eine
      Vielzahl von Geräten aus dem Audio/Video-Bereich (z.B. bei Verstärkern, Tuner, CD, Tape etc.).
      Die Cinch-Variante ersetzte die früher oft verwendete DIN-Buchse.
      Beim Anschluß ist immer auf die richtige Zuordnung der Stereokanäle (l/r) zu achten.

  • Videotext-Eigenschaften
    • Dekoder-Typ TOP-Videotext-Dekoder
  • Dolby-ProLogic-Dekoder
    • Dolby-Digital-Dekoder (AC-3) ja Dolby-Digital AC-3

      Markteinführung 1992. Digitales 6-Kanal-Surround-Kodierverfahren . Es überträgt 6 Kanäle mit etwa 11-facher Datenreduktion im standardisierten 3-2-1-Wiedergabeformat. Die vorderen Kanäle: links, rechts und Mitte sind völlig unabhängig. Weiter gibt es zwei getrennte Raumkanäle mit ebenfalls voller Bandbreite. Der sechste, der Tiefton-Effekt-Kanal, ist auf 20 - 120 Hz eingeengt. Die Daten- rate beträgt 32 bis 620 kBit/s.
      Dieses Tonverfahren ist dem analogen Dolby-ProLogic in Sachen Dynamik, Räumlichkeit und Rauschen deutlich überlegen, erfodert aber auch ein entsprechend hochwertiges
      Lautsprechersystem.
      Bei Abspielgeräten (DVD) wird meist nur die Aufschrift Dolby-Digital (AC-3) als Hinweis auf das Mehrkanaltonverfahren verwendet. Hier ist oft erst nach Studium eines techn. Datenblattes bzw. durch die Art der Anschlüsse erkennbar, ob ein Dekoder die Signale bereits entschlüsselt oder nicht. Ein wichtiger Hinweis ist hier der 5.1-OUT!
    • Digital-Theater-Systems-Dekoder (DTS) ja DTS

      Digital Theater System. Wurde über Steven Spielberg auf den Markt gebracht (Jurassic Park).
      Arbeitet wie Dolby Digital mit 5 Surround- und 1 Subwoofer-Signalkanal, bedient sich aber einer höheren Datenrate von bis zu 1,5 Millionen Bit/Sek. und ist somit weniger datenreduziert als AC3.
      Aufgrund von anfänglichen Unstimmigkeiten bei der Weitergabe/Verarbeitung von DTS-Software, sind vor allem ältere A/V-Mehrkanalgeräte (A/V-Verstärker, Receiver) noch nicht für DTS ausgelegt - sie können meist nur AC3-Software entschlüsseln.
      Auch bei DVD-Spielern der 1. Generation ist der DTS-Standard noch nicht umgesetzt worden.
      Verwirrung stiftet in diesem Bereich auch oft die Aufschrift DTS-Digital-OUT und DTS-Surround.
      Generell läßt sich folgendes sagen:

      DTS-Digital-OUT: Das Gerät selbst kann den DTS-Ton erkennen, lesen und über einen entsprechenden Digitalausgang (Digital-Optisch-OUT oder Digital-Koaxial-OUT) weitergeben.
      Die einzelnen Kanäle sind noch nicht entschlüsselt - es wird ein externer DTS-Dekoder benötigt!

      DTS-Surround: Das Gerät besitzt bereits einen DTS-Dekoder und kann das Tonsignal selbst entschlüsseln und über entsprechende Ausgänge (5.1-OUT) sofort an separate Endstufen/Verstärker weitergeben.

      Diese Unterscheidung ist leider im Bereich DVD-Player beim Dolby-Digital-Ton nicht gemacht worden. Hier verwendet man nur die Aufschrift Dolby-Digital (AC-3). Ob aber nun das Gerät nur in der Lage ist, das Tonverfahren zu lesen oder aber auch gleich entschlüsselt weiter zu geben, ist meist nur über die techn. Datenblätter bzw. an den Anschlüssen erkennbar (5.1-OUT)!
    • Dolby-Digital-Plus-Dekoder ja Dolby Digital Plus Dekoder

      Dolby Digital Plus, (DD+), wurde speziell für den Einsatz bei HDTV und HD-DVD / Blu-ray Disc entwickelt. Der Codec unterstützt Datenraten bis zu 6 Mbit/s (DVD: 448 kbit/s), ist abwärtskompatibel zu Dolby Digital und soll bis zu 13.1 Kanäle unterstützen
  • Ton-Eigenschaften
    • Musikleistung (W), pro Kanal 10 Musikleistung (Watt) pro Kanal

      Angabe der Musikleistung je Kanal.
      Musikleistung: Die Leistung, die ein Verstärker theoretisch an einem Lautsprecher abgeben könnte. Sie liegt immer über der Sinus-oder Dauertonleistung.
      Anders als bei der Sinusleistung, ist hier jedoch kein genau bestimmtes Meßverfahren bzw. feste Meßvorraussetzungen/-parameter vorgeschrieben (siehe Sinusleistung). Jedoch sind Meßgrößen wie Klirrfaktor, Widerstand, Frequenzbereich etc. für eine genaue Wertbestimmung unabdingbar. Erst dadurch werden Vergleiche zwischen dem Leistungspotential verschiedener Geräte untereinander möglich. Da aber viele Hersteller (vor allem Billiganbieter) eine solche Vergleichbarkeit scheuen, werden oftmals Angaben über die Leistung ohne oder nur mit unzureichenden Bezugsgrößen (Widerstand) gemacht.
      So kommt es dann auch immer wieder vor, daß selbst 500,- DM teure Mini-Anlagen auf die schier unglaubliche Musikleistung von verkaufsfördernden 500 Watt kommen.
      Oftmals sind solche Werte nach ominösen Meßverfahren ermittelt (Klirrfaktor>10%), oder sie sind ganz einfach erfunden. Bei einer aussagekräftigeren Sinusleistungsbestimmung mit fest vorgegebenen Standardparametern (z.B. nach DIN), bleiben dann von diesen Gigakraftwerken oft nur ein parr mickrige Wättlein übrig.
    • Anzahl der eingebauten Lautsprecher 2
    • Musikleistung (W), gesamt 20 Musikleistung (Watt) pro Kanal

      Angabe der Musikleistung je Kanal.
      Musikleistung: Die Leistung, die ein Verstärker theoretisch an einem Lautsprecher abgeben könnte. Sie liegt immer über der Sinus-oder Dauertonleistung.
      Anders als bei der Sinusleistung, ist hier jedoch kein genau bestimmtes Meßverfahren bzw. feste Meßvorraussetzungen/-parameter vorgeschrieben (siehe Sinusleistung). Jedoch sind Meßgrößen wie Klirrfaktor, Widerstand, Frequenzbereich etc. für eine genaue Wertbestimmung unabdingbar. Erst dadurch werden Vergleiche zwischen dem Leistungspotential verschiedener Geräte untereinander möglich. Da aber viele Hersteller (vor allem Billiganbieter) eine solche Vergleichbarkeit scheuen, werden oftmals Angaben über die Leistung ohne oder nur mit unzureichenden Bezugsgrößen (Widerstand) gemacht.
      So kommt es dann auch immer wieder vor, daß selbst 500,- DM teure Mini-Anlagen auf die schier unglaubliche Musikleistung von verkaufsfördernden 500 Watt kommen.
      Oftmals sind solche Werte nach ominösen Meßverfahren ermittelt (Klirrfaktor>10%), oder sie sind ganz einfach erfunden. Bei einer aussagekräftigeren Sinusleistungsbestimmung mit fest vorgegebenen Standardparametern (z.B. nach DIN), bleiben dann von diesen Gigakraftwerken oft nur ein parr mickrige Wättlein übrig.
    • virtueller Surround-Sound ja
  • Gehäuse-Eigenschaften
    • VESA kompatibel ja
    • Befestigungslöcher (H) mm: 300
    • Befestigungslöcher (V) mm: 200
    • Tisch- und Wandgerät ja
    • Gewicht ohne Standfuß (kg) 19
    • Breite ohne Standfuß (cm) 122,7
    • Höhe ohne Standfuß (cm) 74
    • Tiefe ohne Standfuß (cm) 6,3
    • Breite (cm) 122,7
    • Wandmontage möglich ja
    • Höhe (cm) 74,3
    • Tiefe (cm) 32,5
    • Gewicht (kg) 20,6
  • Wiedergabe-Standards
    • H.265 kompatibel (HEVC) ja High Efficiency Video Coding (HEVC), auch bekannt als H.265 bzw. MPEG-H Teil 2, ist ein Standard zum Kodieren von Videos. Es ist der Nachfolger von H.264
    • H.264 kompatibel ja H.264

      H.264 wurde nicht auf einen spezifischen Verwendungszweck zugeschnitten, sondern entfaltet seine Leistung in einem recht breiten Spektrum an Anwendungen. Daher sind die momentan aussichtsreichsten Einsatzgebiete auch von sehr verschiedener Gestalt:

      HDTV
      H.264 ist eines der obligatorischen Videokompressionsverfahren der HD-DVD und Blu-ray Disc-Standards, sowie für die hochauflösende Fernsehübertragung (z. B. mittels DVB-S2 bei Pro7 HD, Sat.1 HD und Premiere HD) verpflichtend
  • Leistungsaufnahme
    • min. Netzspannung (V) 100
    • max. Netzspannung (V) 240
    • Leistungsaufnahme, Stand-By (W) 0,5
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