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Sony HT-CT80 schwarz Soundbar/TV-Soundsystem

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HT-CT80 schwarz

Sony Soundbar/TV-Soundsystem

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Produktabbildung
2.1 Kanal Soundbar, kabelgebundener Subwoofer, 80 W Gesamtleistung, One-touch listening überBluetooth und NFC, ClearAudio+, USb-Wiedergabe, analoger Audioeingang

  • System bestehend aus:
    • Soundbar: ja
    • Dolby-Digital-Dekoder (AC-3): ja Dolby-Digital AC-3

      Markteinführung 1992. Digitales 6-Kanal-Surround-Kodierverfahren . Es überträgt 6 Kanäle mit etwa 11-facher Datenreduktion im standardisierten 3-2-1-Wiedergabeformat. Die vorderen Kanäle: links, rechts und Mitte sind völlig unabhängig. Weiter gibt es zwei getrennte Raumkanäle mit ebenfalls voller Bandbreite. Der sechste, der Tiefton-Effekt-Kanal, ist auf 20 - 120 Hz eingeengt. Die Daten- rate beträgt 32 bis 620 kBit/s.
      Dieses Tonverfahren ist dem analogen Dolby-ProLogic in Sachen Dynamik, Räumlichkeit und Rauschen deutlich überlegen, erfodert aber auch ein entsprechend hochwertiges
      Lautsprechersystem.
      Bei Abspielgeräten (DVD) wird meist nur die Aufschrift Dolby-Digital (AC-3) als Hinweis auf das Mehrkanaltonverfahren verwendet. Hier ist oft erst nach Studium eines techn. Datenblattes bzw. durch die Art der Anschlüsse erkennbar, ob ein Dekoder die Signale bereits entschlüsselt oder nicht. Ein wichtiger Hinweis ist hier der 5.1-OUT!
    • Subwoofer : ja
  • Leistungseigenschaften
    • WAV-Dateiformat kompatibel: ja
    • Leistungsaufnahme (W): 20
  • Netz-Zusatzdienste
    • Near Field Communication (NFC): ja
  • Leistungs-/Elektronikeigenschaften
    • Anzahl Kanäle: 2,1
  • Leistungs-/Klangeigenschaften
    • Night-Modus (angepasste Effektlautstärke): ja Night-Modus

      Aufgrund der enormen Dynamik von digitalen mehrkanalkodierten Filmen, kann es gerade bei Pegelspitzen zu einer gewissen Lärmbelästigung in angrenzenden Räumen kommen. Damit es auch noch abends möglich ist, Spielfilme in einer kinoähnlichen Atmosphäre genießen zu können, wird durch eine spezielle Schaltung die Überbetonung gewisser Frequenzbereiche bzw. die Wiedergabe extrem hohe Lautstärkepegel vermieden.
  • Elektronik-Eigenschaften
    • virtueller Surround-Sound: ja
  • Gehäuse-Eigenschaften
    • Breite, Lautsprecher (cm): 90
    • Höhe, Lautsprecher (cm): 5,1
    • Tiefe, Lautsprecher (cm): 8,3
  • Farben
    • Gehäuse-Farben: schwarz
  • Subwoofer
    • Breite (cm) Subwoofer: 16,5
    • Höhe (cm) Subwoofer: 24,5
    • Tiefe (cm) Subwoofer: 29,6
    • Akustisches Prinzip, Subwoofer: Bassreflex-Bauart Subwoofer
  • Ton-Eigenschaften
    • Musikleistung (W), gesamt: 80 Musikleistung (Watt) pro Kanal

      Angabe der Musikleistung je Kanal.
      Musikleistung: Die Leistung, die ein Verstärker theoretisch an einem Lautsprecher abgeben könnte. Sie liegt immer über der Sinus-oder Dauertonleistung.
      Anders als bei der Sinusleistung, ist hier jedoch kein genau bestimmtes Meßverfahren bzw. feste Meßvorraussetzungen/-parameter vorgeschrieben (siehe Sinusleistung). Jedoch sind Meßgrößen wie Klirrfaktor, Widerstand, Frequenzbereich etc. für eine genaue Wertbestimmung unabdingbar. Erst dadurch werden Vergleiche zwischen dem Leistungspotential verschiedener Geräte untereinander möglich. Da aber viele Hersteller (vor allem Billiganbieter) eine solche Vergleichbarkeit scheuen, werden oftmals Angaben über die Leistung ohne oder nur mit unzureichenden Bezugsgrößen (Widerstand) gemacht.
      So kommt es dann auch immer wieder vor, daß selbst 500,- DM teure Mini-Anlagen auf die schier unglaubliche Musikleistung von verkaufsfördernden 500 Watt kommen.
      Oftmals sind solche Werte nach ominösen Meßverfahren ermittelt (Klirrfaktor>10%), oder sie sind ganz einfach erfunden. Bei einer aussagekräftigeren Sinusleistungsbestimmung mit fest vorgegebenen Standardparametern (z.B. nach DIN), bleiben dann von diesen Gigakraftwerken oft nur ein parr mickrige Wättlein übrig.
  • Wiedergabe-Standards
    • WMA kompatibel: ja
  • Anschlüsse
    • Anzahl Audio (IN): 1
    • Anzahl Digital-Optisch (IN): 1 Digital-Optischer Anschluß

      Hochwertige Digitalgeräte bieten oftmals nicht nur koaxiale
      Digitalanschlüsse, sondern auch optische. Elektrische Signale
      können durch sog. Optokoppler in Lichtsignale umgewandelt werden. Um diese Informationen von einem Gerät zum anderen transportieren zu können, sind entsprechende Lichtleiter nötig.
      Der Vorteil der optischen Signalübertragung ist der, daß diese völlig verlustfrei geschieht. Optische und koaxiale Digitalanschlüsse unterscheiden sich deutlich voneinander und können (normalerweise) nicht vertauscht werden. Optische Datenübertragung ist zwar prinzipbedingt weniger störanfallig als elektrische Leiter (z. B. Koax-Digitalverbindungen), jedoch kann es auch hier zu Problemen kommen. So ist die Wahl des optischen Übertragungskabels von großer Wichtigkeit. Wie bei normalen Koax-Verbindungskabel, gibt es auch in diesem Bereich zum Teil erhebliche Qualitätsunterschiede.
      Bei einfachen Ausführungen werden z.B. billige Kunstoffleiter verwendet. Auch die Art des Verbindungssteckers ist meist nur minderwertig. Hochwertige Leiter sind z.B. richtige Glasfaserkabel mit entsprechend qualitativen Steckverbindern. Auf jeden Fall muß das Kabel an der Übergangsstelle (Buchse) einen festen Halt haben. Außerdem dürfen Lichtleiter auf keinen Fall geknickt oder gar verknotet werden, da sonst Bruchgefahr besteht.
    • USB-Schnittstelle: ja USB-Schnittstelle

      USB ist eine serielle Schnittstelle, über die per verdrilltem Zweidrahtkabel eine Datenübertragungsrate von bis zu 12 MBit/s übertragen werden kann, das entspricht etwa dem Datendurchsatz eines modernen Parallel-EPP-Ports. Mit der USB-Version 2.0 sollen bis zu 240 MBit/s möglich werden.
      Vor allem aus Kostengründen gibt es z.Z. zwei Geschwindigkeitsstandards auf den zwei Adern: 1,5 Mbit/s für langsame Peripheriegeräte wie Tastatur oder Maus und 12 Mbit/s für schnellere Peripheriegeräte.
      Zusätzlich zum seriellen Datensignal werden über eine separate Ader eine 5V-Betriebsspannung für die USB-Geräte weitergegeben (für moderate Verbraucher).
      USB-spezifikationskonforme Geräte schalten sich sogar nach 3 mSek. Businaktivität ab, und verbrauchen dann nur noch 2,5 mA Strom.
      Es lassen sich bis zu 127 Geräte anschließen. USB ist über sogenannte Hubs bis zu 7fach kaskadierbar, pro Segment sind 5m Kabellänge möglich, sodass Verbindungsentfernungen bis zu 35 m möglich werden.
  • Radio-Rekorder bestehend aus:
    • Fernbedienung: ja
  • Formate/Standards
    • AAC + MP3 Standard: ja
  • Sonstige Angaben
    • Bluetooth-Schnittstelle: ja