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Grundig 43 GFB 6627 schwarz LED-TV 108 cm

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43 GFB 6627 schwarz

Grundig LED-TV 108 cm

Energieeffizienz

  • Energieeffizienzklasse A+
  • Leistungsaufnahme, Betrieb (W): 53
  • geschätzter Jahres-Energieverbr. (kWh): 77
  • sichtbares Bild (cm): 108


LIEFERUNG & VERSAND

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Produktabbildung
LED FullHD 1920 x 1080, 600 Hz Picture Perfection Rate, USB Recording, integriertes WLAN, DVB-T2/-C/-S2, 3 x HDMI, 2 x USB, PC-Eingang, Scart, Kopfhörer, CI+, Energieeffizienz A+, Abmessungen (B x H x T): 970 x 623 x 242 mm

  • Bild-Eigenschaften
    • sichtbares Bild (Zoll): 43
    • 16:9 Format: ja
    • 600 Hz Bewegungskompensation: ja
    • LED-Hintergrundbeleuchtung: LED-Hintergrundbeleuchtung
    • Betrachtungswinkel, horizontal (Grad): 178
    • Betrachtungswinkel, vertikal (Grad): 178
    • ruckfreie horizontale Bildfolge: ja
    • Anzahl Pixel, horizontal : 1.920
    • Anzahl Pixel, vertikal: 1.080
  • Leistungseigenschaften
    • DLNA Standard: ja
    • DVB-S2: ja DVB-S.2

      Mit dieser Technologie wird die Übertragung von digitalen Satellitensignalen optimiert und die nutzbare Signalbandbreite gegenüber den normalen DVB-S um 30 Prozent gesteigert.


  • Bedienung
    • zeitversetzte Wiedergabe: ja
  • Aufnahme-Standards
    • USB-Aufnahmefunktion: ja
  • Smart TV Ausstattung
    • Online Apps erhältlich: ja
    • Online Videodienste abrufbar: ja
  • Videotext-Eigenschaften
    • HbbTV: ja
  • Leistungsaufnahme/Spannungsversorgung
    • Leistungsaufnahme, Stand-By (W): 0,5
  • Gehäuse-Eigenschaften
    • VESA kompatibel: ja
    • Befestigungslöcher (H):: 200
    • Befestigungslöcher (V):: 200
    • Gewicht, Display (kg): 9,3
    • Breite, Display (cm): 97
    • Höhe, Display (cm): 60,9
    • Tiefe, Display (cm): 7,6
    • Breite (cm): 97
    • Wandmontage möglich: ja
    • Höhe (cm): 62,3
    • Tiefe (cm): 24,2
    • Gewicht (kg): 9,3
  • Farben
    • Gehäuse-Farben: schwarz
  • Ton-Eigenschaften
    • Sinusleistung (W), pro Kanal: 10 Sinusleistung (Watt) pro Kanal
      Nennausgangsleistung

      Angabe der Sinusausgangsleistung je Kanal.

      Sinusausgangsleistung :
      Die Leistung (in Watt), die am Ausgang eines Verstärkers zur Verfügung steht.
      Man unterscheidet zwischen Musikleistung und Sinus-Dauertonleistung (Nennleistung).
      Letztere ist die einzig aussagekräftige und bezeichnet die höchstmögliche Leistung, die bei Übertragung eines Tonsignals von 1000 Hz über längere Zeit mit einem
      maximalen, definierten Klirrfaktor abgegeben werden kann.

      Für eine korrekte Angabe der Sinusleistung ist es erforderlich, diese mit dem Klirrfaktor nach DIN-Norm 1% bzw. nach der neuen IHF-Norm für 0,7% anzugeben.

      Wichtig bei der Angabe der Nennleistung ist außerdem immer
      auch die Impedanz an der die Leistung gemessen wurde.
      Eine Leistungsangabe, z.B. von 100 Watt an 4 Ohm, ist nicht zu vergleichen mit 100 Watt an 8 Ohm.

      Leider kommt es häufig vor, daß keinerlei Bezugsgrößen zu den Nennleistungsangaben gemacht werden (Impedanz, Klirr- faktor, Frequenzgang, Meß-Norm). Daher ist generell bei Leistungsangaben Vorsicht geboten!
    • Sinusleistung (W), gesamt: 20 Sinusleistung (Watt) gesamt

      Angabe der Gesamtsinusleistung aller Kanäle.

      Ausgangsleistung: Die Leistung (in Watt), die am Ausgang
      eines Verstärkers zur Verfügung steht. Man unterscheidet
      zwischen Musikleistung und Sinus-Dauertonleistung (Nenn-
      leistung). Letztere ist die einzig aussagekräftige und be-
      zeichnet die höchstmögliche Leistung, die bei Übertragung
      eines Tonsignals von 1000 Hz über längere Zeit mit einem
      maximalen, definierten Klirrfaktor abgegeben werden kann.

      Für eine korrekte Angabe der Sinusleistung ist es erforderlich, diese mit dem Klirrfaktor nach DIN-Norm 1% bzw. nach der neuen IHF-Norm für 0,7% anzugeben.

      Wichtig bei der Angabe der Nennleistung ist außerdem immer
      auch die Impedanz an der die Leistung gemessen wurde.
      Eine Leistungsangabe, z.B. von 100 Watt an 4 Ohm, ist nicht zu vergleichen mit 100 Watt an 8 Ohm.

      Leider kommt es häufig vor, daß keinerlei Bezugsgrößen zu den Nennleistungsangaben gemacht werden (Impedanz, Klirr- faktor, Frequenzgang, Meß-Norm). Daher ist generell bei Leistungsangaben Vorsicht geboten!
    • Musikleistung (W), pro Kanal: 20 Musikleistung (Watt) pro Kanal

      Angabe der Musikleistung je Kanal.
      Musikleistung: Die Leistung, die ein Verstärker theoretisch an einem Lautsprecher abgeben könnte. Sie liegt immer über der Sinus-oder Dauertonleistung.
      Anders als bei der Sinusleistung, ist hier jedoch kein genau bestimmtes Meßverfahren bzw. feste Meßvorraussetzungen/-parameter vorgeschrieben (siehe Sinusleistung). Jedoch sind Meßgrößen wie Klirrfaktor, Widerstand, Frequenzbereich etc. für eine genaue Wertbestimmung unabdingbar. Erst dadurch werden Vergleiche zwischen dem Leistungspotential verschiedener Geräte untereinander möglich. Da aber viele Hersteller (vor allem Billiganbieter) eine solche Vergleichbarkeit scheuen, werden oftmals Angaben über die Leistung ohne oder nur mit unzureichenden Bezugsgrößen (Widerstand) gemacht.
      So kommt es dann auch immer wieder vor, daß selbst 500,- DM teure Mini-Anlagen auf die schier unglaubliche Musikleistung von verkaufsfördernden 500 Watt kommen.
      Oftmals sind solche Werte nach ominösen Meßverfahren ermittelt (Klirrfaktor>10%), oder sie sind ganz einfach erfunden. Bei einer aussagekräftigeren Sinusleistungsbestimmung mit fest vorgegebenen Standardparametern (z.B. nach DIN), bleiben dann von diesen Gigakraftwerken oft nur ein parr mickrige Wättlein übrig.
    • Musikleistung (W), gesamt: 40 Musikleistung (Watt) pro Kanal

      Angabe der Musikleistung je Kanal.
      Musikleistung: Die Leistung, die ein Verstärker theoretisch an einem Lautsprecher abgeben könnte. Sie liegt immer über der Sinus-oder Dauertonleistung.
      Anders als bei der Sinusleistung, ist hier jedoch kein genau bestimmtes Meßverfahren bzw. feste Meßvorraussetzungen/-parameter vorgeschrieben (siehe Sinusleistung). Jedoch sind Meßgrößen wie Klirrfaktor, Widerstand, Frequenzbereich etc. für eine genaue Wertbestimmung unabdingbar. Erst dadurch werden Vergleiche zwischen dem Leistungspotential verschiedener Geräte untereinander möglich. Da aber viele Hersteller (vor allem Billiganbieter) eine solche Vergleichbarkeit scheuen, werden oftmals Angaben über die Leistung ohne oder nur mit unzureichenden Bezugsgrößen (Widerstand) gemacht.
      So kommt es dann auch immer wieder vor, daß selbst 500,- DM teure Mini-Anlagen auf die schier unglaubliche Musikleistung von verkaufsfördernden 500 Watt kommen.
      Oftmals sind solche Werte nach ominösen Meßverfahren ermittelt (Klirrfaktor>10%), oder sie sind ganz einfach erfunden. Bei einer aussagekräftigeren Sinusleistungsbestimmung mit fest vorgegebenen Standardparametern (z.B. nach DIN), bleiben dann von diesen Gigakraftwerken oft nur ein parr mickrige Wättlein übrig.
  • Empfangseigenschaften
    • DVB-T2 HD: ja
    • DVB-C2: ja
    • HDTV-Empfang: ja HDTV-Empfang

      Diese Geräte sind für den Direktempfang von Sendungen im HDTV-Standard geeignet und besitzen ein entsprechendes Empfangsteil. HD-ready Geräte können dagegen nur entsprechende HDTV-Signale wiedergeben, sie aber nicht ohne Zusatzreceiver bzw. Empfangsmodul empfangen.
      Entsprechend dem HD-ready Logo verwenden die Hersteller für die Direktempfangsgeräte ein HDTV Logo
    • Unicable-/ Einkabel-Steuerung: ja
    • DVB-C: ja
    • analoger Kabelempfang: ja Hyperband tauglich

      Hyperband ist eine andere Bezeichnung für "erweitertes Sonderkanalband", das die Übertragung zusätzlicher Kabelkanäle erlaubt. ( Sonderkanalbereich S21 bis S41, Frequenzbereich 300 - 470 MHz. )
      Fernseher mit Hyperbandtuner können alle Kanäle in Kabelanlagen empfangen.

      Die Deutsche Bundespost hat sich im Hyperband auf ein
      Kanalraster von 12 MHz festgelegt. Das Hyperband ist, von
      einzelnen Kabelanlagen abgesehen, nur für Fernsehsignale
      in neuer Norm vorgesehen ( z.B. D 2-MAC ).
      Dies verlangt eine neue TV-Gerätegeneration mit entsprech-
      endem Abstimmsystem, passendem 7/8/12 MHz Tuner und
      2. ZF-Bandbreite von 12 MHz.
      Hyperbandtaugliche Fernsehgeräte oder Video-Rekorder sind entsprechend ausgerüstet.
      Das 8 MHz -Kanalraster gilt, von einzelnen Kabelkanal-
      anlagen abgesehen, nur für das Ausland.
  • Wiedergabe-Standards
    • H.265 kompatibel (HEVC): ja High Efficiency Video Coding (HEVC), auch bekannt als H.265 bzw. MPEG-H Teil 2, ist ein Standard zum Kodieren von Videos. Es ist der Nachfolger von H.264
  • Leistungsaufnahme
    • Öko-Schalter/Stromsparschaltung: ja Öko-Schalter/Stromsparschaltung

      Aufgrund der zunehmenden Kritik an dem zu hohen Strom- verbrauch von Geräten im Stand-By-Betrieb, baut die Industrie inzwischen vorwiegend entsprechend verbrauchsorientiertere Netzteile ein.
      Hierbei kommen verschieden Konzepte zum Einsatz.
      Bei einigen Geräten wird das Gerät im Stand-By-Modus nach Ablauf einer bestimmten Zeit vollständig vom Netz getrennt, wodurch der Verbrauch auf ein Minimum sinkt. Bei anderen kann auch während des Betriebs der Stromverbrauch gesenkt werden. Allerdings kommt es dann auch zu Leistungsein- schränkungen.

  • Elektronik-Eigenschaften
    • Dual Core Prozessor: ja
    • Prozessor-Taktfrequenz (GHz): 1,2
    • steuerbar über Smartphone/Tablet: ja
    • DLNA Standard: ja
    • Full-HD: ja Full-HD

      Full-HD ist und war nie ein offizielles Logo, sondern wurde als herstellereigene Angabe für Geräte verwendet, die über eine 1080p Bildwiedergabemöglichkeit verfügen.
      Es sollte damit ein erweitertes HD-ready-Logo geschaffen werden.
      Die EICTA hat inzwischen allerdings ein offizielles neues Logo geschaffen (August 2007), das nun für die Hersteller eine einheitliche Kennzeichnung ermöglicht. Dieses Logo (HD ready 1080p) bedeutet, daß das Geräte nicht nur über eine 1080p Auflösung, sondern auch über eine Vollbildwechselfrequenz von 24,50 und 60 Hertz verfügt.
      Bei den bisher von den Herstellern bezeichneten "Full-HD"-Geräten unterstützen nicht alle auch eine 24p-Bildwiedergabe. Bezeichnungen wie "Full-HD 1080p" ,"Full-HD-Display" oder "1080p-Display" stifteten viel Verwirrung, und Kunden beschwerten sich oft über eine ruckelnde Bildwiedergabe bei HD-Filmmaterial über DVD-Geräte. Das Problem lag meist darin begründet, daß die TV-Geräte zwar eine HDTV-Auflösung 1:1 darstellen konnten, aber eben nicht die bei Spielfilmen oft verwendete Bildfrequenz von 24 Vollbildern pro Sekunde.
      Daher ist bei "Full-HD"-Geräten in jedem Fall zu prüfen, ob hier auch eine 24p-Wiedergabe möglich ist.
      Das neue EICTA-Logo (HD ready 1080p) setzt dies voraus.
    • Anzahl Digital-TV-Programm-Speicherplätze: 1.000
    • Hotel-Mode: ja Hotel-Mode

      Erlaubt die Beschränkung der Lautstärke und verhindert den Zugriff auf den Installations-Modus - bei TV-Geräten in Hotels und Krankenhäusern.
    • virtueller Surround-Sound: ja
    • Anzahl Programm-Speicherplätze: 100 Anzahl Programmspeicherplätze

      Ein Programmspeicherplatz dient zur Speicherung eines
      bestimmten Senders, der dann immer wieder aufgerufen
      werden kann.
      Die Anzahl der Programmspeicherplätze bestimmt die
      Menge der speicherbaren Sender.
    • elek. menügest. TV-Programmführung (EPG): ja Elektr. menügest. TV-Prg.führung (EPG)

      auch EPG = Electronic Programm Guide
      Sind TV-Geträte und Videorecorder EPG-tauglich, läßt sich die gewünschte Sendung einfach in der Programmzeitung am Bildschirm anklicken. Der Rekorder ist damit komplett für die Aufnahme programmiert. Zudem gibt es senderübergreifende Programmhinweise und künftig detaillierte Infos zu einzelnen Filmen.

    • autom. Stand-By-Schaltung: ja Automatische Stand-By-Schaltung

      Automatische Geräteabschaltung auf Stand-By ( Bereit-
      schaft ) bei fehlendem Signal, z.B. bei Programmende.
  • Anschlüsse
    • WLAN Ausstattung: WLAN integriert
    • Common-Interface (CI+): ja
    • Anzahl HDMI-Schnittstellen (IN): 3 HDMI-Schnittstelle

      High Definition Multimedia Interface. Für die digitale Übertragung von Bild- und Tonsignalen entworfen. Bietet eine Bandbreite von über 5 Gigabits/Sek. Über einen Adapter auch kompatibel mit DVI (bei vorhandenem Kopierschutz HDCP).
    • Digital-Optisch (OUT), Audio: ja Digital-Optischer Anschluß

      Hochwertige Digitalgeräte bieten oftmals nicht nur koaxiale
      Digitalanschlüsse, sondern auch optische. Elektrische Signale
      können durch sog. Optokoppler in Lichtsignale umgewandelt werden. Um diese Informationen von einem Gerät zum anderen
      transportieren zu können, sind entsprechende Lichtleiter nötig.
      Der Vorteil der optischen Signalübertragung ist der, daß diese völlig verlustfrei geschieht. Optische und koaxiale Digitalanschlüsse unterscheiden sich deutlich voneinander und können (normalerweise) nicht vertauscht werden.
    • Audio (IN): ja
    • VGA: ja PC-Anschluß (VGA)

      VGA = Video Graphic Array
      Genormte Computerschnittstelle. Sie ermöglicht das Betrachten von Computerbildern auf dem Fernseher mit einer Auflösung von 640x480 Pixel.
    • Kopfhörer-Anschluss: ja
    • Anzahl Euro-A/V (Scart): 1 Euro-AV

      Der beste Anschluß für Video, Camcorder, Computer, Pay-TV-Descrambler. Als Eingangsbildsignal stehen Y/C
      ( S-VHS oder Hi8 ), FBAS ( Video ) und RGB ( Computer ) zur Wahl.

      Norm-Anschlußbuchse ( "Scart" ) zur Verbindung von TV-Gerät und Videorekorder, Camcorder, Satellitenempfänger, Pay-TV-Decoder ( Premiere )

  • Anschlüsse und sonstige Angaben
    • Ethernet LAN: ja
  • Schnittstellen
    • Anzahl USB-Schnittstellen: 2 USB-Schnittstelle

      USB ist eine serielle Schnittstelle, über die per verdrilltem Zweidrahtkabel eine Datenübertragungsrate von bis zu 12 MBit/s übertragen werden kann, das entspricht etwa dem Datendurchsatz eines modernen Parallel-EPP-Ports. Mit der USB-Version 2.0 sollen bis zu 240 MBit/s möglich werden.
      Vor allem aus Kostengründen gibt es z.Z. zwei Geschwindigkeitsstandards auf den zwei Adern: 1,5 Mbit/s für langsame Peripheriegeräte wie Tastatur oder Maus und 12 Mbit/s für schnellere Peripheriegeräte.
      Zusätzlich zum seriellen Datensignal werden über eine separate Ader eine 5V-Betriebsspannung für die USB-Geräte weitergegeben (für moderate Verbraucher).
      USB-spezifikationskonforme Geräte schalten sich sogar nach 3 mSek. Businaktivität ab, und verbrauchen dann nur noch 2,5 mA Strom.
      Es lassen sich bis zu 127 Geräte anschließen. USB ist über sogenannte Hubs bis zu 7fach kaskadierbar, pro Segment sind 5m Kabellänge möglich, sodass Verbindungsentfernungen bis zu 35 m möglich werden.