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Preis
899,- €
Music​Cast BAR 40 + SUB 100 schwarz
Yamaha Soundbar/TV-Soundsystem
Preis
899,- €

Music​Cast BAR 40 + SUB 100 schwarz

Yamaha Soundbar/TV-Soundsystem

Highlights

  • MusicCast BAR 40:
    3D-Surround-Sound mit DTS Virtual:X
  • Im Clear Voice Modus sind Filmdialoge präsent und leicht zu verstehen.
  • Integriertes Musik-Streaming
  • MusicCast Multiroom-Technologie
  • Hi-Res-Audio
  • Anschlüsse für HDMI (ARC), optisch, Aux-Eingang, Ethernet
  • MusicCast SUB 100:
    Twisted Flare Port Technologie
  • Automatische Crossover- und Frequenzanpassung über das verbundene Master-Gerät.
  • Moderne Piano-Lackierung
Beschreibung Technische Details
Preis
899,- €
inkl. 20% MwSt., zzgl. Versand- bzw. Lieferkosten

Lieferzeit bis zu 4 Werktage

Beschreibung
Bringen Sie mit packendem DTS Virtual:X™ Surround-Sound Ihr Heimkinoerlebnis auf eine neue Ebene. Die MusicCast BAR 40 passt perfekt zu den neuesten 4K Ultra HD Fernsehern und bietet zahlreiche Anschlussmöglichkeiten wie Bluetooth® und HDMI®. Darüber hinaus stehen integrierte Musik-Streaming-Dienste sowie MusicCast Multiroom zur Verfügung.MusicCast Multiroom Technologie, WiFi, LAN, Bluetooth 4.2, 3D Surround Sound, 100 Watt Ausgangsleistung, HDMI In und Out, optischer Digitaleingang, analoger Audio Eingang, Subwoofer Ausgang, ARC und CEC Steuerung, Abmessungen BAR: 980 x 60 x 110,5 mm. SUB 100: kabellos, WiFi, LAN 130 Watt Ausgangsleistung, automatische Crossover- und Frequenz Anpassung, Subwoofer Eingang (3,5 mm Stereoklinke) Abmessungen: 252 x 373 x 418 mm
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Technische Details
  • Bestehend aus:
    • Soundbar ja
  • Bild-Eigenschaften
    • geeignet für 3D-Darstellung ja
  • Elektronik-Eigenschaften
    • kompatibel für 4K Auflösung ja
    • HDR-Wiedergabe ja
    • Apple Lossless (ALAC) kompatibel ja
    • Datenverbindung zwischen Video und TV ja Daten-Verbindung zwischen VCR und TV

      Ermöglicht unter anderem das Kopieren der Sendereinstellung/
      Programmplatzfolge und sorgt für einen hohen Bedienkomfort
      durch Kontrolle der Videorekorderfunktionen via TV. Auch die
      Aufnahmeprogrammierung wird durch diese Funktion erleichtert
      bzw. vereinfacht. Die Hersteller verwenden für diese Art der
      Geräte-Kommunikation oft verschiedene Bezeichnungen wie
      z.B. Megalogic (Grundig).
  • Leistungseigenschaften
    • Leistungsaufnahme, Stand-By (W) 0,4
    • Leistungsaufnahme (W) 30
  • Leistungs-/Elektronikeigenschaften
    • Anzahl vorprogrammierter Surround-Modi 5
    • Dolby-Digital (AC-3) kompatibel ja Dolby-Digital AC-3

      Markteinführung 1992. Digitales 6-Kanal-Surround-Kodierverfahren . Es überträgt 6 Kanäle mit etwa 11-facher Datenreduktion im standardisierten 3-2-1-Wiedergabeformat. Die vorderen Kanäle: links, rechts und Mitte sind völlig unabhängig. Weiter gibt es zwei getrennte Raumkanäle mit ebenfalls voller Bandbreite. Der sechste, der Tiefton-Effekt-Kanal, ist auf 20 - 120 Hz eingeengt. Die Daten- rate beträgt 32 bis 620 kBit/s.
      Dieses Tonverfahren ist dem analogen Dolby-ProLogic in Sachen Dynamik, Räumlichkeit und Rauschen deutlich überlegen, erfodert aber auch ein entsprechend hochwertiges
      Lautsprechersystem.
      Bei Abspielgeräten (DVD) wird meist nur die Aufschrift Dolby-Digital (AC-3) als Hinweis auf das Mehrkanaltonverfahren verwendet. Hier ist oft erst nach Studium eines techn. Datenblattes bzw. durch die Art der Anschlüsse erkennbar, ob ein Dekoder die Signale bereits entschlüsselt oder nicht. Ein wichtiger Hinweis ist hier der 5.1-OUT!
    • AAC + MP3 Standard ja
    • Digital-Theater-Systems (DTS) kompatibel ja DTS

      Digital Theater System. Wurde über Steven Spielberg auf den Markt gebracht (Jurassic Park).
      Arbeitet wie Dolby Digital mit 5 Surround- und 1 Subwoofer-Signalkanal, bedient sich aber einer höheren Datenrate von bis zu 1,5 Millionen Bit/Sek. und ist somit weniger datenreduziert als AC3.
      Aufgrund von anfänglichen Unstimmigkeiten bei der Weitergabe/Verarbeitung von DTS-Software, sind vor allem ältere A/V-Mehrkanalgeräte (A/V-Verstärker, Receiver) noch nicht für DTS ausgelegt - sie können meist nur AC3-Software entschlüsseln.
      Auch bei DVD-Spielern der 1. Generation ist der DTS-Standard noch nicht umgesetzt worden.
      Verwirrung stiftet in diesem Bereich auch oft die Aufschrift DTS-Digital-OUT und DTS-Surround.
      Generell läßt sich folgendes sagen:

      DTS-Digital-OUT: Das Gerät selbst kann den DTS-Ton erkennen, lesen und über einen entsprechenden Digitalausgang (Digital-Optisch-OUT oder Digital-Koaxial-OUT) weitergeben.
      Die einzelnen Kanäle sind noch nicht entschlüsselt - es wird ein externer DTS-Dekoder benötigt!

      DTS-Surround: Das Gerät besitzt bereits einen DTS-Dekoder und kann das Tonsignal selbst entschlüsseln und über entsprechende Ausgänge (5.1-OUT) sofort an separate Endstufen/Verstärker weitergeben.

      Diese Unterscheidung ist leider im Bereich DVD-Player beim Dolby-Digital-Ton nicht gemacht worden. Hier verwendet man nur die Aufschrift Dolby-Digital (AC-3). Ob aber nun das Gerät nur in der Lage ist, das Tonverfahren zu lesen oder aber auch gleich entschlüsselt weiter zu geben, ist meist nur über die techn. Datenblätter bzw. an den Anschlüssen erkennbar (5.1-OUT)!
  • Leistungs-/Klangeigenschaften
    • Dynamikoptimierung für komprimierte Musik ja
    • Bassverstärkung Bassverstärkung schaltbar Hotbird

      Eutelsat = European Telecomunikation Satellite Organisation
      Europäische Behörde, die den Satellitenservice für die Mitgliedsstaaten verwaltet. Sie wurde 1977 mit Hauptsitz in Paris gegründet und besteht derzeit aus 28 Mitgliedsländern. Sie ist zuständig für Satellitendirektempfang von Rundfunk- und Fernsehprogrammen sowie für die kommerzielle Nutzung von Satelliten für Ferngespräche, für Rechnerkommunikation usw. In Deutschland können u.a. die Satelliten II-F1 13° Ost, II-F2 10° Ost, II-F3 16° Ost und II-F4 7° Ost empfangen werden. Die Sendeleistung ist so hoch, daß einfache Flachantennen genügen. Eine neue Technologie wurde ab 1995 mit den HOT-BIRD-Satelliten eingesetzt. Sie ähnelt jener der ASTRA-Satelliten.
  • Smart TV Ausstattung
    • steuerbar über Smartphone/Tablet ja
  • Lautsprecher-System:
    • Durchmesser Hochtöner (cm) Lautsprecher 2,5
  • Farben
    • Gehäuse-Farben schwarz
  • Subwoofer
    • Breite (cm) Subwoofer 25,2
    • Höhe (cm) Subwoofer 37,3
    • Tiefe (cm) Subwoofer 41,8
    • Frequenzgang-Untergrenze (Hz) Subwoofer 28 Frequenzgang

      Ton-Übertragungsbereich unter Berücksichtigung genau definierter Qualitätsmerkmale ( Meßverfahren ).

      Der Frequenzgang gibt in Zahlenreihen oder in graphischen Darstellungen Auskunft über die Abhängigkeit einer oder mehrerer elektrischer Größen ( Spannung, Leistung usw. ) von den Frequenzen im zu übertragenden Frequenzband.
    • Gewicht (kg) Subwoofer 12,5
    • Frequenzgang-Obergrenze (Hz) Subwoofer 300 Frequenzgang

      Ton-Übertragungsbereich unter Berücksichtigung genau definierter Qualitätsmerkmale ( Meßverfahren ).

      Der Frequenzgang gibt in Zahlenreihen oder in graphischen Darstellungen Auskunft über die Abhängigkeit einer oder mehrerer elektrischer Größen ( Spannung, Leistung usw. ) von den Frequenzen im zu übertragenden Frequenzband.
    • kabellose Funk-Signalübertragung ja
  • Lautsprecher
    • Anzahl Tieftöner Lautsprecher 4 Tieftöner

      Auch Baßlautsprecher genannt: Dient der Wiedergabe tiefer
      Frequenzen. Konuslautsprecher finden hier vorwiegend Verwendung, da diese durch ihr Schwingverhalten den erforderlichen Druck erzeugen können. Aber Achtung! Große
      Membrane bzw. die Anzahl der Baßchassis bedeuten noch lange keinen guten Baß. Auch hier ist die entsprechende Abstimmung der Box, die Qualität des Chassis und der Bauteile (Frequenzweiche) sowie die richtige Aufstellung der Box bzw. Gerätes entscheidend.
      Was die Materialien angeht, so werden zahlreiche Varianten angeboten. Oft sind es Membrane aus Pappe, die dann teilweise beschichtet werden, um ein besserer Steiffestigkeit
      zu erreichen. Andere Hersteller verwenden Kunststoff- oder Aluminiummembrane. Auch Membrane aus Kevlar- oder Carbonfasern erfreuen sich wachsender Beliebtheit.
      Je nach Lautsprecher können die Tieftöner an der Vorderseite, seitlich, rückwärtig oder auch im Gehäuseinneren angebracht
      sein.
    • Anzahl Hochtöner Lautsprecher 2 Hochtöner

      Hochtöner dienen der Übertragung von Tönen im Bereich von etwa 3000 - 25000 Hz. Der Übertragungsbereich hängt u.a.
      von der Anzahl der Wege und der Beschaffenheit des Hochtöners ab. Hochtöner gibt es in verschiedenen Ausführungen. So unterscheidet man z.B. zwischen Konus-,
      Kalotten-und Bändchenhochtönern. Konusmembrane werden meist nur noch in billigen Boxen verwendet. Sie haben den Nachteil, daß sie (aufgrund ihres höheren Gewichts) sehr hohe Töne nicht mehr so sauber reproduzieren können, da diese ein schlechteres Schwingungsverhalten besitzen. Dafür sind solche Hochtöner relativ robust. Kalottenhochtöner besitzen eine gewölbte Membran, die wie eine Streulinse wirkt. Sie können die hohen Frequenzen leichter und sauberer abstrahlen, weshalb sie bei höherwertigeren Boxen häufig verwendet werden. Bei dieser Bauart werden verschiedene Materialien genutzt. So gibt es z.B. sog. Gewebe- und Metallkalotten.
      Eine hochwertige Wiedergabe wird auch durch Bändchen-
      hochtöner erreicht (siehe Bändchenhochtöner).
    • Durchmesser Tieftöner (cm) Lautsprecher 4,6
  • Ton-Eigenschaften
    • Musikleistung (W), gesamt 100 Musikleistung (Watt) pro Kanal

      Angabe der Musikleistung je Kanal.
      Musikleistung: Die Leistung, die ein Verstärker theoretisch an einem Lautsprecher abgeben könnte. Sie liegt immer über der Sinus-oder Dauertonleistung.
      Anders als bei der Sinusleistung, ist hier jedoch kein genau bestimmtes Meßverfahren bzw. feste Meßvorraussetzungen/-parameter vorgeschrieben (siehe Sinusleistung). Jedoch sind Meßgrößen wie Klirrfaktor, Widerstand, Frequenzbereich etc. für eine genaue Wertbestimmung unabdingbar. Erst dadurch werden Vergleiche zwischen dem Leistungspotential verschiedener Geräte untereinander möglich. Da aber viele Hersteller (vor allem Billiganbieter) eine solche Vergleichbarkeit scheuen, werden oftmals Angaben über die Leistung ohne oder nur mit unzureichenden Bezugsgrößen (Widerstand) gemacht.
      So kommt es dann auch immer wieder vor, daß selbst 500,- DM teure Mini-Anlagen auf die schier unglaubliche Musikleistung von verkaufsfördernden 500 Watt kommen.
      Oftmals sind solche Werte nach ominösen Meßverfahren ermittelt (Klirrfaktor>10%), oder sie sind ganz einfach erfunden. Bei einer aussagekräftigeren Sinusleistungsbestimmung mit fest vorgegebenen Standardparametern (z.B. nach DIN), bleiben dann von diesen Gigakraftwerken oft nur ein parr mickrige Wättlein übrig.
  • Anschlüsse
    • Subwoofer (OUT) ja
    • Anzahl HDMI-Schnittstellen (IN) 1 HDMI-Schnittstelle

      High Definition Multimedia Interface. Für die digitale Übertragung von Bild- und Tonsignalen entworfen. Bietet eine Bandbreite von über 5 Gigabits/Sek. Über einen Adapter auch kompatibel mit DVI (bei vorhandenem Kopierschutz HDCP).
    • WLAN-Schnittstelle ja
  • Gehäuse-Eigenschaften
    • Gewicht, Lautsprecher (kg) 2,7
    • Breite, Lautsprecher (cm) 98
    • Höhe, Lautsprecher (cm) 6
    • Tiefe, Lautsprecher (cm) 11,05
  • A/V-Lautsprecher-System bestehed aus:
    • Subwoofer ja
  • Leistungseigenschaften/Verstärker
    • Bluetooth-Schnittstelle ja
    • FLAC kompatibel ja FLAC

      Free Lossless Audio Codec (FLAC), zu Deutsch Freier verlustfreier Audio-Kodierer-Dekodierer, ist ein Codec zur verlustfreien Audiodatenkompression, der im Rahmen der Xiph.Org Foundation entwickelt wird. Er ist frei verfügbar und in seiner Nutzung nicht durch Softwarepatente beschränkt.

      (Quelle: wikipedia)

    • WMA kompatibel ja
    • WAV kompatibel ja
  • Digital-Anschlüsse
    • Anzahl HDMI-Schnittstellen (OUT) 1
    • Anzahl Digital-Optisch (IN) 1 Digital-Optischer Anschluß

      Hochwertige Digitalgeräte bieten oftmals nicht nur koaxiale
      Digitalanschlüsse, sondern auch optische. Elektrische Signale
      können durch sog. Optokoppler in Lichtsignale umgewandelt werden. Um diese Informationen von einem Gerät zum anderen transportieren zu können, sind entsprechende Lichtleiter nötig.
      Der Vorteil der optischen Signalübertragung ist der, daß diese völlig verlustfrei geschieht. Optische und koaxiale Digitalanschlüsse unterscheiden sich deutlich voneinander und können (normalerweise) nicht vertauscht werden. Optische Datenübertragung ist zwar prinzipbedingt weniger störanfallig als elektrische Leiter (z. B. Koax-Digitalverbindungen), jedoch kann es auch hier zu Problemen kommen. So ist die Wahl des optischen Übertragungskabels von großer Wichtigkeit. Wie bei normalen Koax-Verbindungskabel, gibt es auch in diesem Bereich zum Teil erhebliche Qualitätsunterschiede.
      Bei einfachen Ausführungen werden z.B. billige Kunstoffleiter verwendet. Auch die Art des Verbindungssteckers ist meist nur minderwertig. Hochwertige Leiter sind z.B. richtige Glasfaserkabel mit entsprechend qualitativen Steckverbindern. Auf jeden Fall muß das Kabel an der Übergangsstelle (Buchse) einen festen Halt haben. Außerdem dürfen Lichtleiter auf keinen Fall geknickt oder gar verknotet werden, da sonst Bruchgefahr besteht.
  • analoge Audio-Anschlüsse
    • Anzahl Audio (IN) 1
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