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Der Red Zac Waschmaschinen-Kaufratgeber
Sie ist aus einem modernen Haushalt nicht mehr wegzudenken: die Waschmaschine. Auf Knopfdruck sorgt sie für saubere Wäsche – bei Tag und Nacht. Wer einen Neukauf plant, der steht allerdings nicht selten vor der Qual der Wahl. Das Angebot ist riesig, und das nicht nur was die Modelle, sondern auch, was den Funktionsumfang betrifft.

Am besten beraten kann Sie hier freilich Ihr Red Zac-Händler. Er weiß durch ein Gespräch mit Ihnen ganz genau, was Sie brauchen, damit Sie mit Ihrer neuen Waschmaschine lange Zeit glücklich und zufrieden sind. Es kann allerdings auch nicht schaden, sich schon vorab ein paar Gedanken übers zukünftige Helferlein zu machen. So sparen Sie beim Einkauf dann nicht nur Zeit, sondern können Ihrem Red Zac-Händler auch ganz konkret Ihre Wünsche und Anforderungen mitteilen.

Wie groß muss die Trommel sein? Soll’s vielleicht eine Wasch-Trockner-Kombi oder doch ein separater Wäschetrockner sein? Und wie hoch ist eigentlich der Wasser- und Energieverbrauch? Die Liste der Fragen und Kriterien ist ebenso lang, wie die Liste der unterschiedlichen Bedürfnisse, die es beim Kauf zu beachten gilt. Immerhin hat jede Haushalts- beziehungsweise Familienkonstellation völlig andere Vorstellungen von einer perfekten Waschmaschine – vom Single-Haushalt bis zur Großfamilie. Fest steht jedenfalls: nicht nur Größe und Preis entscheiden beim Kauf, sondern auch höchst-individuelle Anforderungen an Langlebigkeit, Auswahl von Waschprogrammen, Energieeffizienz oder aber auch Lautstärke.
Top- oder Frontlader-Waschmaschine?
In einer Familie mit zwei oder mehr Kindern fallen in der Regel größere Wäschemengen an, als in einem Single- oder Pärchen-Haushalt. Somit ist im Vorfeld schon einmal die Trommelgröße ein wesentliches Kaufkriterium. Hinzu kommt die – nicht ganz unwesentliche – Frage, wo die Waschmaschine im Haus oder in der Wohnung platziert werden soll. Soll das gute Stück ins Bad oder in die Küche, müssen mindestens 60 Zentimeter Platz zur Verfügung stehen. Ist das nicht der Fall, sollte man sich die Anschaffung eines so genannten Topladers überlegen. Toplader-Waschmaschinen werden ausschließlich von oben befüllt und bedient, sind in Europa aber eher nur ein Nischenprodukt. Und das sogar im wahrsten Sinne des Wortes: Aufgrund ihrer Bauart, benötigen sie nämlich viel weniger Platz und finden oft schon mit 40 Zentimetern das Auslangen – also ideal für schmale Nischen, Kanten und Ecken. Der Nachteil: Die Modellauswahl ist deutlich geringer und meist sind die Maschinen funktionell auch nicht so umfangreich ausgestattet wie die so genannten Frontlader – also die weithin bekannten „klassischen“ Waschmaschinen. Eine weitere, überlegenswerte Alternative für enge Räume sind übrigens „Slimliner“ – Frontlader-Waschmaschinen mit geringer Bautiefe. Auch hier ist das Modellangebot aber leider (immer noch) sehr überschaubar.

Im Normalfall wird die Wahl aber ohnehin auf ein Frontlader-Modell fallen, bei dem man die Wäsche bequem von vorne durch ein Bullauge einfüllen kann. Apropos Bullauge: Viele Modelle haben inzwischen einen erweitern Türöffnungswinkel und ein extra großes Bullauge, damit das Beladen noch schneller und leichter von der Hand geht.
Trommelgröße ist wesentliches Kriterium
Ist die Entscheidung für eine Bauart erst einmal gefallen, steht als nächstes die passende Trommelgröße bzw. das Fassungsvermögen zur Diskussion. Dieses hängt in erste Linie davon ab, wie viele Personen im Haushalt leben beziehungsweise wie viel Wäsche pro Woche anfällt. Als Faustregel gelten hier zwei Kilogramm Wäsche pro Person. Das heißt, ein Single ist mit einer 5 kg-Waschmaschine gut bedient, eine Familie mit einem oder zwei Kindern kommt mit einer 7 kg-Waschmaschine gut zurecht und eine große Familie sollte sich die Anschaffung einer Waschmaschine mit einer Füllmenge von 8, 9, 10 oder sogar 12 kg überdenken. Achtung: Waschmaschinen sollten grundsätzlich immer voll beladen in Betrieb genommen werden, andernfalls wird nämlich unnötig Wasser und Energie verbraucht. Daher im Zweifelsfall lieber zur kleineren Trommelgröße greifen.
Energieeffizienz und Wasserverbrauch
Hausgeräte zählen zu den großen Stromverbrauchern im Haushalt. Aus diesem Grund sollte bei der Wahl der richtigen Waschmaschine auch die Energieeffizienz eine wesentliche Rolle spielen. Schließlich will auch niemand unnötig wertvolle Ressourcen verschwenden und seinen Geldbeutel über Gebühr strapazieren. Die Hersteller, egal ob Miele, Bosch, Siemens, Gorenje, AEG, Bauknecht, Beko, Whirlpool oder Zanussi, tragen dem Öko-Trend Rechnung und statten ihre Waschmaschinen heute mit Technologien aus, die nicht nur eine blütenweiße Wäsche, sondern auch eine ressourcenschonenden Umgang mit der Natur versprechen.

Bereits seit Anfang 1998 muss der Energieverbrauch eines Gerätes auf einen Blick ersichtlich sein. Beste Anlaufstelle dafür ist das EU-Energielabel, dass alle wesentlichen Verbrauchs- und Leistungsdaten auf einen Blick enthüllt. Die Klassifizierungen sind direkt auf dem Gerät angebracht und in der Regel gut sichtbar. So kann man heute bereits beim Kauf prüfen, ob es sich beispielsweise um eine besonders fortschrittliche Waschmaschine handelt oder ob der Energieverbrauch im laufenden Betrieb hoch sein wird.

Die fortschrittlichsten und modernsten Modelle erkennen Sie an der A+++ Klassifizierung, ganz übel wäre hier Klasse D. Allerdings dürfen solche Geräte (genau genommen ab Klasse B) auch gar nicht mehr zum Kauf angeboten werden. Ebenfalls ein Plus: Maschinen, die automatisch erkennen, wie gut sie befüllt sind und den Energie- und Wasserverbrauch danach anpassen. Aber Vorsicht: Eine halb befüllte Maschine mit Mengenautomatik verbraucht zwar weniger Strom und Wasser, allerdings immer noch mehr als die Hälfte. Daher empfiehlt es sich, Waschmaschinen immer nur voll beladen laufen zu lassen. Nach Möglichkeit sollten Sie dabei auch nur das Eco-Programm nutzen. Das braucht zwar wesentlich länger, spart allerdings viel Energie, da das Wasser nicht so stark erhitzt wird – das Erhitzen des Wassers ist nämlich jener Vorgang, der die meiste Energie benötigt. In punkto Hygiene macht die geringere Temperatur bei „normaler Kleidung“ übrigens keinen Unterschied. Lediglich Textilien, die beispielsweise mit kranken Familienmitgliedern in Kontakt gekommen sind, sollten mit 60 oder mehr Grad gewaschen werden.
Waschwirkung und Schleuderwirkung
Die Beurteilung einer Waschmaschine erfolgt heute in der Regel nicht nur nach der Energieeffizienzklasse, sondern auch durch die Waschwirkungsklasse und die Schleuderwirkungsklasse. In jeder dieser Klassen gibt es ein ähnliches Bewertungsschema, wobei A für das jeweils beste Ergebnis steht.

Grundsätzlich gilt: Je schneller eine Waschmaschine ihre Trommel rotieren lässt und je leiser sie bleibt, desto hochwertiger ist das Gerät. Schleuderwirkungsklasse A erreichen übrigens nur Modelle mit einer Schleuderdrehzahl von 1600 Umdrehungen pro Minute – ideal übrigens, wenn die Wäsche hinterher in den Trockner soll. Durch die geringe Restfeuchte geht es dort dann besonders schnell und energiesparend – das gilt aber auch für die Wäscheleine.
Bedienung und Waschprogramme
Nicht zuletzt spielen auch die angebotenen Waschprogramme bzw. deren Nutzerfreundlichkeit eine wichtige Rolle. Schließlich sollte die Waschmaschine auch allen Anforderungen des Nutzers gewachsen sein. Dazu gehört etwa, dass sich Waschprogramme einfach einstellen lassen, dass man auf Wunsch (und bei Bedarf) auch kürzere Waschgänge einsetzen kann und dass die Waschmaschine für den nächsten Tag vorprogrammiert werden kann.

Welche Waschprogramme man konkret benötigt, hängt einmal mehr vom individuellen Lebensstil ab. Ebenso, ob man diverse Extrafunktionen oder spezielle Zusatzprogramme benötigt, wie etwa das Auffrischen von Textilien durch eine Wasserdampf-Behandlung. Ziemlich praktisch sind übrigens jene Waschmaschinenmodelle, die eine Dosierautomatik anbieten und das Waschmittel selbständig (und in richtiger Menge) dosieren.

Ebenfalls bereits am Markt erhältlich sind vernetzte Waschmaschinen mit App-Steuerung. Diese kann man nicht nur via Smartphone starten, sondern auch jederzeit Informationen, wie etwa die verbleibende Waschzeit, abrufen. Auch wird man benachrichtigt, wenn die Waschmaschine ihren Dienst verrichtet hat.