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Sie sind hier: Home Produkte TV / Video / Audio TV-Geräte LCD-TV ab 60" (152 cm) LG 70UJ675V anthrazit

LG 70UJ675V anthrazit LED-TV 177 cm

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70UJ675V anthrazit

LG LED-TV 177 cm

Energieeffizienz

  • Energieeffizienzklasse A+
  • Leistungsaufnahme, Betrieb (W): 130
  • geschätzter Jahres-Energieverbr. (kWh): 180
  • Bilddiagonale (cm): 177


LIEFERUNG & VERSAND

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Produktabbildung
4K UltraHD 3840 x 2160, 2200 PMI, aktives HDR, webOS 3.5, Miracast, USB Recording, Time Shift, Simplink, DVB-C/-T2/-S2, 4 x HDMI, 2 x USB, LAN, Component/Composite, WLAN, bluetooth, digitaler Audioausgang, CI+, Energieeffizienz A+, Abmessungen (B x H x T): 1573 x 3675 x973 mm

  • Bild-Eigenschaften
    • Bilddiagonale (Zoll): 70
    • HDR-Wiedergabe: ja
    • local dimming: ja Bei der flächigen Anordnung (engl.: direct LED oder full array with local dimming) erleuchten auf der gesamten Bildfläche Leuchtdioden das Bild von hinten. Das Bild kann gleichmäßiger ausgeleuchtet werden und der Kontrast durch lokales Dimmen einzelner LEDs (derjenigen hinter dunklen Bildbereichen) stark erhöht werden.
    • LED-Hintergrundbeleuchtung: Edge-LED-Hintergrundbeleuchtung
    • Zoom-Funktion: ja
    • Anzahl Pixel, horizontal : 3.840
    • Anzahl Pixel, vertikal: 2.160
  • Verbrauchs-Eigenschaften
    • Energieeffizienzspektrum: Spektrum [A++ bis E]
  • Leistungseigenschaften
    • WiFi Miracast: ja
    • DLNA Standard: ja
    • DVB-S2: ja DVB-S.2

      Mit dieser Technologie wird die Übertragung von digitalen Satellitensignalen optimiert und die nutzbare Signalbandbreite gegenüber den normalen DVB-S um 30 Prozent gesteigert.


  • Leistungs-/Klangeigenschaften
    • Surround-Sound: ja Surround-Sound-Prozessor

      Ältere Technologie aus der Klangeffekt-Steinzeit. Vor den heute bekannten Mehrkanaltonverfahren (DolbyPrologic, AC-3, DTS etc.), gab es bereits einige Geräte, die mit Raumklangsimulationen arbeiteten. Vor allem Yamaha bietet schon seit geraumer Zeit solche Geräte an und verfügt auch über dementsprechend weitreichende Erfahrungen.
      Die einfache Surround-Schaltung ermöglicht die gleichzeitige Wiedergabe des Tons über 2x2 Kanäle mit vollem Frequenzumfang, oder nur einer rückwärtigen Mono-Wiedergabe über zwei Lautsprecher. Eine Ton-Aufteilung auf einzelnen Kanäle und Möglichkeiten einer individuellen Klang-und Lautstärkeeinstellung sind in der Regel nicht oder nur eingeschränkt möglich.
  • Bedienung
    • zeitversetzte Wiedergabe: ja
    • Timer-Funktion: ja Timer-Funktion

      Hier ist zu beachten, daß es sich nur um eine Zeitsteuerungs-
      eignung (Timer-Tauglichkeit) handelt, die nur in Verbindung mit einer Schaltuhr genutzt werden kann.
      Geräte, die über eine solche Funktion verfügen, werden durch
      einen Schaltimpuls automatisch ein-und/oder ausgeschaltet.
      Dieser Impuls wird von einer Schaltuhr über entsprechende
      Timerein-/ ausgänge an die zu steuernden Geräte geleitet.
      Auch zeitgesteuerte Aufnahmen sind bei vielen Geräten so
      möglich (Rec.-Timer).
      Die benötigte Schaltuhr wird bei vielen Herstellern oftmals in
      Tuner-Komponenten integriert, die somit auch über eine permanente Uhrzeitanzeige verfügen.
  • Video-Eigenschaften
    • MPEG-2 kompatibel: ja MPEG Datenkompressionsverfahren

      Die Moving Pictures (and Associated Audio) Expert Group arbeitet seit 1988. Sie setzt sich aus Experten, Industrie- und Interessenvertretern zusammen, die Kompressionsverfahren erarbeiten.
      Im Audio-Bereich werden Taktraten von 32, 44,1 und 48 kHz unterstützt. Es gibt Modi für Single-Channel = Mono; Dual- Channel = mehrsprachige Monosignale, Stereo und Joint-Stereo (höhere Komprimierung durch Berücksichtigung der Korrealen beider Kanäle). Das Signal wird in 32 Subbands gleicher Bandbreite eingeteilt. Und einzeln mit 48 kHz digitalisiert (Datenrate von 1,5 Mbit/s). Aus den Abtastwerten werden Frames mit je 1152 Abtastwerten gebildet, 36 pro Subband (24ms). Durch eine Skalierung (dynamische Bit- zuweisung) wird die Dynamik angepasst und das Quan- tisierungsrauschen verringert. Es entstehen 3 bis 65535 Amplitudenstufen. Bei der Komprimierung werden tonale und nichttonale Signale unterschieden. Die nichttonalen Signale (Rauschen, Knacken, Schläge usw.) werden zuerst Komprimiert. Die tonalen Signale werden mittels DCT (discrete cosine transformation) in den Frequenzbereich transformiert. Infolge der Mithörschwelle werden nur sehr wenig Spektrallinien benötigt. Die Datenrate liegt danach für Monosignale zwischen 32 und 192 kBit/s mit Fehlerschutz max. 256) und für Stereo- signale zwischen 128 und 384 kBit/s. Die Hörqualität ist dennoch so hoch, daß nur Experten an kritischen Stellen Unterschiede zur CD-Qualität hören.


  • Empfangseigenschaften
    • DVB-T2: ja
    • HDTV-Empfang: ja HDTV-Empfang

      Diese Geräte sind für den Direktempfang von Sendungen im HDTV-Standard geeignet und besitzen ein entsprechendes Empfangsteil. HD-ready Geräte können dagegen nur entsprechende HDTV-Signale wiedergeben, sie aber nicht ohne Zusatzreceiver bzw. Empfangsmodul empfangen.
      Entsprechend dem HD-ready Logo verwenden die Hersteller für die Direktempfangsgeräte ein HDTV Logo
    • DVB-C: ja
    • analoger Kabelempfang: ja Hyperband tauglich

      Hyperband ist eine andere Bezeichnung für "erweitertes Sonderkanalband", das die Übertragung zusätzlicher Kabelkanäle erlaubt. ( Sonderkanalbereich S21 bis S41, Frequenzbereich 300 - 470 MHz. )
      Fernseher mit Hyperbandtuner können alle Kanäle in Kabelanlagen empfangen.

      Die Deutsche Bundespost hat sich im Hyperband auf ein
      Kanalraster von 12 MHz festgelegt. Das Hyperband ist, von
      einzelnen Kabelanlagen abgesehen, nur für Fernsehsignale
      in neuer Norm vorgesehen ( z.B. D 2-MAC ).
      Dies verlangt eine neue TV-Gerätegeneration mit entsprech-
      endem Abstimmsystem, passendem 7/8/12 MHz Tuner und
      2. ZF-Bandbreite von 12 MHz.
      Hyperbandtaugliche Fernsehgeräte oder Video-Rekorder sind entsprechend ausgerüstet.
      Das 8 MHz -Kanalraster gilt, von einzelnen Kabelkanal-
      anlagen abgesehen, nur für das Ausland.
  • Aufnahme-Standards
    • USB-Aufnahmefunktion: ja
  • Wiedergabe-Standards
    • H.265 kompatibel (HEVC): ja High Efficiency Video Coding (HEVC), auch bekannt als H.265 bzw. MPEG-H Teil 2, ist ein Standard zum Kodieren von Videos. Es ist der Nachfolger von H.264
    • H.264 kompatibel: ja H.264

      H.264 wurde nicht auf einen spezifischen Verwendungszweck zugeschnitten, sondern entfaltet seine Leistung in einem recht breiten Spektrum an Anwendungen. Daher sind die momentan aussichtsreichsten Einsatzgebiete auch von sehr verschiedener Gestalt:

      HDTV
      H.264 ist eines der obligatorischen Videokompressionsverfahren der HD-DVD und Blu-ray Disc-Standards, sowie für die hochauflösende Fernsehübertragung (z. B. mittels DVB-S2 bei Pro7 HD, Sat.1 HD und Premiere HD) verpflichtend
  • Smart TV Ausstattung
    • Online Apps erhältlich: ja
  • Videotext-Eigenschaften
    • HbbTV: ja
    • Dekoder-Typ: Videotext-Dekoder
    • Anzahl Speicher-Seiten: 2.000 Anzahl Speicher-Seiten

      Elektronischer Speicher im Fernsehgerät für Tele/Video-
      text-Seiten, damit diese schneller aufgerufen werden
      können.
  • Anschlüsse und sonstige Angaben
    • Ethernet LAN: ja
  • Leistungsaufnahme/Spannungsversorgung
    • Leistungsaufnahme, Stand-By (W): 0,3
  • Gehäuse-Eigenschaften
    • VESA kompatibel: ja
    • Befestigungslöcher (H):: 600
    • Befestigungslöcher (V):: 400
    • Gewicht, Display (kg): 32,5
    • Breite, Display (cm): 157,3
    • Höhe, Display (cm): 91
    • Tiefe, Display (cm): 4,28
    • Breite (cm): 157,3
    • Wandmontage möglich: ja
    • Höhe (cm): 97,3
    • Tiefe (cm): 36,75
    • Gewicht (kg): 35,5
  • Ton-Eigenschaften
    • Musikleistung (W), gesamt: 20 Musikleistung (Watt) pro Kanal

      Angabe der Musikleistung je Kanal.
      Musikleistung: Die Leistung, die ein Verstärker theoretisch an einem Lautsprecher abgeben könnte. Sie liegt immer über der Sinus-oder Dauertonleistung.
      Anders als bei der Sinusleistung, ist hier jedoch kein genau bestimmtes Meßverfahren bzw. feste Meßvorraussetzungen/-parameter vorgeschrieben (siehe Sinusleistung). Jedoch sind Meßgrößen wie Klirrfaktor, Widerstand, Frequenzbereich etc. für eine genaue Wertbestimmung unabdingbar. Erst dadurch werden Vergleiche zwischen dem Leistungspotential verschiedener Geräte untereinander möglich. Da aber viele Hersteller (vor allem Billiganbieter) eine solche Vergleichbarkeit scheuen, werden oftmals Angaben über die Leistung ohne oder nur mit unzureichenden Bezugsgrößen (Widerstand) gemacht.
      So kommt es dann auch immer wieder vor, daß selbst 500,- DM teure Mini-Anlagen auf die schier unglaubliche Musikleistung von verkaufsfördernden 500 Watt kommen.
      Oftmals sind solche Werte nach ominösen Meßverfahren ermittelt (Klirrfaktor>10%), oder sie sind ganz einfach erfunden. Bei einer aussagekräftigeren Sinusleistungsbestimmung mit fest vorgegebenen Standardparametern (z.B. nach DIN), bleiben dann von diesen Gigakraftwerken oft nur ein parr mickrige Wättlein übrig.
  • Elektronik-Eigenschaften
    • Ultra HD: ja
    • 4K Signalkonvertierung: ja
    • DLNA Standard: ja
    • MPEG-4 kompatibel: ja MPEG-4

      MPEG-4 ist ein von Microsoft entwickelter Standard, der es erstmals erlaubte Videos in DVD-Qualität ohne signifikante Qualitätsverluste so weit zu komprimieren, daß sie über das Internet verbreitet werden konnten.
    • elek. menügest. TV-Programmführung (EPG): ja Elektr. menügest. TV-Prg.führung (EPG)

      auch EPG = Electronic Programm Guide
      Sind TV-Geträte und Videorecorder EPG-tauglich, läßt sich die gewünschte Sendung einfach in der Programmzeitung am Bildschirm anklicken. Der Rekorder ist damit komplett für die Aufnahme programmiert. Zudem gibt es senderübergreifende Programmhinweise und künftig detaillierte Infos zu einzelnen Filmen.

    • Bild-Idealwert-Funktion: ja Bild-Idealwert-Funktion

      Speicherung der möglichst perfekten werkseitigen Einstellung von Bild-Parametern (Helligkeit, Farbsättigung, Kontrast etc.).
      Man hat somit immer die Möglichkeit, persönliche Einstellungen vorzunehmen und durch Tastendruck auf die vorgebenen Herstellerwerte zurückzugreifen.Teilweise können auch die eigenen Einstellungen als ''Idealwerte'' gespeichert werden,
      die dann allerdings auch die werkseitigen Vorgaben löschen.
  • Schnittstellen
    • Anzahl USB-Schnittstellen: 2 USB-Schnittstelle

      USB ist eine serielle Schnittstelle, über die per verdrilltem Zweidrahtkabel eine Datenübertragungsrate von bis zu 12 MBit/s übertragen werden kann, das entspricht etwa dem Datendurchsatz eines modernen Parallel-EPP-Ports. Mit der USB-Version 2.0 sollen bis zu 240 MBit/s möglich werden.
      Vor allem aus Kostengründen gibt es z.Z. zwei Geschwindigkeitsstandards auf den zwei Adern: 1,5 Mbit/s für langsame Peripheriegeräte wie Tastatur oder Maus und 12 Mbit/s für schnellere Peripheriegeräte.
      Zusätzlich zum seriellen Datensignal werden über eine separate Ader eine 5V-Betriebsspannung für die USB-Geräte weitergegeben (für moderate Verbraucher).
      USB-spezifikationskonforme Geräte schalten sich sogar nach 3 mSek. Businaktivität ab, und verbrauchen dann nur noch 2,5 mA Strom.
      Es lassen sich bis zu 127 Geräte anschließen. USB ist über sogenannte Hubs bis zu 7fach kaskadierbar, pro Segment sind 5m Kabellänge möglich, sodass Verbindungsentfernungen bis zu 35 m möglich werden.
  • Anschlüsse
    • WLAN Ausstattung: WLAN integriert
    • Common-Interface (CI+): ja
    • Anzahl A/V (IN): 1
    • Anzahl HDMI-Schnittstellen (IN): 4 HDMI-Schnittstelle

      High Definition Multimedia Interface. Für die digitale Übertragung von Bild- und Tonsignalen entworfen. Bietet eine Bandbreite von über 5 Gigabits/Sek. Über einen Adapter auch kompatibel mit DVI (bei vorhandenem Kopierschutz HDCP).
    • Anzahl Audio (IN): 1
    • Anzahl Video-Farbkomponenten (IN): 1 Video-Farbkomponenten-Anschluß

      Korrekte Bezeichnung wäre eigentlich Y/R-Y/B-Y. Dreigeteiltes Komponentensignal über Cinch-Buchsen (auch als YUV-Anschluß bekannt). Y steht für Helligkeit und würde, auf sich allein gestellt, ein S/W-Bild auf dem TV darstellen. R-Y steht für Rot abzüglich der Helligkeitsanteile und B-Y für Blau minus Helligkeit.
      Diese Anschlußvariante liefert ein sehr hochwertiges Signal in Studioqualität.
    • Digital-Optisch (OUT), Audio: ja Digital-Optischer Anschluß

      Hochwertige Digitalgeräte bieten oftmals nicht nur koaxiale
      Digitalanschlüsse, sondern auch optische. Elektrische Signale
      können durch sog. Optokoppler in Lichtsignale umgewandelt werden. Um diese Informationen von einem Gerät zum anderen
      transportieren zu können, sind entsprechende Lichtleiter nötig.
      Der Vorteil der optischen Signalübertragung ist der, daß diese völlig verlustfrei geschieht. Optische und koaxiale Digitalanschlüsse unterscheiden sich deutlich voneinander und können (normalerweise) nicht vertauscht werden.
  • Stromversorgung
    • min. Netzspannung (V): 110
    • max. Netzspannung (V): 230