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Elektrowerk Hopfgarten i. Def.

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Sony HT-MT500 anthrazit 2.1 Soundbar

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HT-MT500 anthrazit

Sony 2.1 Soundbar

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Produktabbildung
2.1 Soundbar, High-Resolution Audio, S-Force PRO Front-Surround, kabelloser Subwoofer mit zwei Aufstellmöglichkeiten, Bluetooth®, HDMI Ausgang, USB Eingang, Ethernet, Nachtmodus

  • Leistungseigenschaften
    • Hi-Res Audio: ja
    • Abschaltautomatik: ja Abschaltautomatik

      Für jede Einstellung ist eine maximale Betriebsdauer pro- grammiert. Sobald diese Zeit überschritten wird, schaltet das Gerät oder die Funktion automatisch ab.
      Eine andere Möglichkeit der Abschaltautomatik ist eine variable oder feste Zeit, die man z.B. selbst programmieren kann, oder vom Hersteller schon vorkonfiguriert ist. Wenn man z.B. eine Zeit von 3 Stunden angegeben hat schaltet die Auto- matik das Gerät selbstständig ab.
    • Digital-Theater-Systems (DTS) kompatibel: ja DTS

      Digital Theater System. Wurde über Steven Spielberg auf den Markt gebracht (Jurassic Park).
      Arbeitet wie Dolby Digital mit 5 Surround- und 1 Subwoofer-Signalkanal, bedient sich aber einer höheren Datenrate von bis zu 1,5 Millionen Bit/Sek. und ist somit weniger datenreduziert als AC3.
      Aufgrund von anfänglichen Unstimmigkeiten bei der Weitergabe/Verarbeitung von DTS-Software, sind vor allem ältere A/V-Mehrkanalgeräte (A/V-Verstärker, Receiver) noch nicht für DTS ausgelegt - sie können meist nur AC3-Software entschlüsseln.
      Auch bei DVD-Spielern der 1. Generation ist der DTS-Standard noch nicht umgesetzt worden.
      Verwirrung stiftet in diesem Bereich auch oft die Aufschrift DTS-Digital-OUT und DTS-Surround.
      Generell läßt sich folgendes sagen:

      DTS-Digital-OUT: Das Gerät selbst kann den DTS-Ton erkennen, lesen und über einen entsprechenden Digitalausgang (Digital-Optisch-OUT oder Digital-Koaxial-OUT) weitergeben.
      Die einzelnen Kanäle sind noch nicht entschlüsselt - es wird ein externer DTS-Dekoder benötigt!

      DTS-Surround: Das Gerät besitzt bereits einen DTS-Dekoder und kann das Tonsignal selbst entschlüsseln und über entsprechende Ausgänge (5.1-OUT) sofort an separate Endstufen/Verstärker weitergeben.

      Diese Unterscheidung ist leider im Bereich DVD-Player beim Dolby-Digital-Ton nicht gemacht worden. Hier verwendet man nur die Aufschrift Dolby-Digital (AC-3). Ob aber nun das Gerät nur in der Lage ist, das Tonverfahren zu lesen oder aber auch gleich entschlüsselt weiter zu geben, ist meist nur über die techn. Datenblätter bzw. an den Anschlüssen erkennbar (5.1-OUT)!
    • Leistungsaufnahme (W): 45
  • Netz-Zusatzdienste
    • Near Field Communication (NFC): ja
  • Elektronik-Eigenschaften
    • steuerbar über Smartphone/Tablet: ja
  • Bedienung
    • vorbereitet für Multiroom: ja
  • Gehäuse-Eigenschaften
    • Gewicht, Lautsprecher (kg): 2
    • Breite, Lautsprecher (cm): 50
    • Höhe, Lautsprecher (cm): 6,4
    • Tiefe, Lautsprecher (cm): 11
    • Gewicht, Subwoofer (kg): 6,6
  • System bestehend aus:
    • Soundbar: ja
    • Subwoofer : ja
  • Farben
    • Gehäuse-Farben: anthrazit
  • Leistungs-/Elektronikeigenschaften
    • Anzahl Kanäle: 2,1
  • Leistungs-/Klangeigenschaften
    • Dynamikoptimierung für komprimierte Musik: ja
    • Night-Modus (angepasste Effektlautstärke): ja Night-Modus

      Aufgrund der enormen Dynamik von digitalen mehrkanalkodierten Filmen, kann es gerade bei Pegelspitzen zu einer gewissen Lärmbelästigung in angrenzenden Räumen kommen. Damit es auch noch abends möglich ist, Spielfilme in einer kinoähnlichen Atmosphäre genießen zu können, wird durch eine spezielle Schaltung die Überbetonung gewisser Frequenzbereiche bzw. die Wiedergabe extrem hohe Lautstärkepegel vermieden.
  • Anschlüsse und sonstige Angaben
    • Ethernet LAN: ja
  • Subwoofer
    • Breite (cm) Subwoofer: 9,5
    • Höhe (cm) Subwoofer: 38,3
    • Tiefe (cm) Subwoofer: 38
  • Anschlüsse
    • kabellose Funk-Signalübertragung: ja
    • Anzahl HDMI-Schnittstellen (OUT): 1
    • WLAN-Schnittstelle: ja
    • Anzahl Audio (IN): 1
    • Anzahl Digital-Optisch (IN): 1 Digital-Optischer Anschluß

      Hochwertige Digitalgeräte bieten oftmals nicht nur koaxiale
      Digitalanschlüsse, sondern auch optische. Elektrische Signale
      können durch sog. Optokoppler in Lichtsignale umgewandelt werden. Um diese Informationen von einem Gerät zum anderen transportieren zu können, sind entsprechende Lichtleiter nötig.
      Der Vorteil der optischen Signalübertragung ist der, daß diese völlig verlustfrei geschieht. Optische und koaxiale Digitalanschlüsse unterscheiden sich deutlich voneinander und können (normalerweise) nicht vertauscht werden. Optische Datenübertragung ist zwar prinzipbedingt weniger störanfallig als elektrische Leiter (z. B. Koax-Digitalverbindungen), jedoch kann es auch hier zu Problemen kommen. So ist die Wahl des optischen Übertragungskabels von großer Wichtigkeit. Wie bei normalen Koax-Verbindungskabel, gibt es auch in diesem Bereich zum Teil erhebliche Qualitätsunterschiede.
      Bei einfachen Ausführungen werden z.B. billige Kunstoffleiter verwendet. Auch die Art des Verbindungssteckers ist meist nur minderwertig. Hochwertige Leiter sind z.B. richtige Glasfaserkabel mit entsprechend qualitativen Steckverbindern. Auf jeden Fall muß das Kabel an der Übergangsstelle (Buchse) einen festen Halt haben. Außerdem dürfen Lichtleiter auf keinen Fall geknickt oder gar verknotet werden, da sonst Bruchgefahr besteht.
    • USB-Schnittstelle: ja USB-Schnittstelle

      USB ist eine serielle Schnittstelle, über die per verdrilltem Zweidrahtkabel eine Datenübertragungsrate von bis zu 12 MBit/s übertragen werden kann, das entspricht etwa dem Datendurchsatz eines modernen Parallel-EPP-Ports. Mit der USB-Version 2.0 sollen bis zu 240 MBit/s möglich werden.
      Vor allem aus Kostengründen gibt es z.Z. zwei Geschwindigkeitsstandards auf den zwei Adern: 1,5 Mbit/s für langsame Peripheriegeräte wie Tastatur oder Maus und 12 Mbit/s für schnellere Peripheriegeräte.
      Zusätzlich zum seriellen Datensignal werden über eine separate Ader eine 5V-Betriebsspannung für die USB-Geräte weitergegeben (für moderate Verbraucher).
      USB-spezifikationskonforme Geräte schalten sich sogar nach 3 mSek. Businaktivität ab, und verbrauchen dann nur noch 2,5 mA Strom.
      Es lassen sich bis zu 127 Geräte anschließen. USB ist über sogenannte Hubs bis zu 7fach kaskadierbar, pro Segment sind 5m Kabellänge möglich, sodass Verbindungsentfernungen bis zu 35 m möglich werden.
  • Audio-Teil
    • Dolby-Digital (AC-3) kompatibel: ja Dolby-Digital AC-3

      Markteinführung 1992. Digitales 6-Kanal-Surround-Kodierverfahren . Es überträgt 6 Kanäle mit etwa 11-facher Datenreduktion im standardisierten 3-2-1-Wiedergabeformat. Die vorderen Kanäle: links, rechts und Mitte sind völlig unabhängig. Weiter gibt es zwei getrennte Raumkanäle mit ebenfalls voller Bandbreite. Der sechste, der Tiefton-Effekt-Kanal, ist auf 20 - 120 Hz eingeengt. Die Daten- rate beträgt 32 bis 620 kBit/s.
      Dieses Tonverfahren ist dem analogen Dolby-ProLogic in Sachen Dynamik, Räumlichkeit und Rauschen deutlich überlegen, erfodert aber auch ein entsprechend hochwertiges
      Lautsprechersystem.
      Bei Abspielgeräten (DVD) wird meist nur die Aufschrift Dolby-Digital (AC-3) als Hinweis auf das Mehrkanaltonverfahren verwendet. Hier ist oft erst nach Studium eines techn. Datenblattes bzw. durch die Art der Anschlüsse erkennbar, ob ein Dekoder die Signale bereits entschlüsselt oder nicht. Ein wichtiger Hinweis ist hier der 5.1-OUT!
  • Radio-Rekorder bestehend aus:
    • Fernbedienung: ja
  • Sonstige Angaben
    • Bluetooth-Schnittstelle: ja
  • Grundgerät/Mobilteil Stromversorgung
    • Leistungsaufnahme, Stand-By (W): 0,5

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