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Ing. Barbara Edtbauer

Am Stein 4
4563 Micheldorf

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Grundig M 2300 DAB+ aluminium silber Mini-Anlage (<30cm Breite)

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M 2300 DAB+ aluminium silber

Grundig Mini-Anlage (<30cm Breite)

LIEFERUNG & VERSAND

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24 Monate Herstellergarantie

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Produktabbildung
DAB+ und FM RDS Tuner, 40 Senderspeicher, 450 Watt PMPO, Equalizer für Rock, Pop, Jazz, Klassk, Flat, Wiedergabe von bis zu 999 MP3 oder WMA-Dateien auf CD, USB-Anschluss, Audio-Streaming über Bluetooth, NFC-Einfache pairing-Funktion

  • Netz-Zusatzdienste
    • Near Field Communication (NFC): ja
  • Leistungsaufnahme/Spannungsversorgung
    • Leistungsaufnahme, Stand-By (W): 0,5
  • Leistungseigenschaften
    • Klirrfaktor (%): 0,8 Klirrfaktor

      Der Klirrfaktor ist das Maß für die Verzerrungen einer Sinusschwingung durch Oberwellen. Er wird in Abhängigkeit von der Nennausgangsleistung und der Frequenz angegeben.
      Der Klirrfaktor stellt das Verhältnis der geometrischen Summe aller Oberwellen zur Grundwelle dar.
  • System bestehend aus:
    • Receiver: ja
    • CD-Spieler: CD-Spieler System
    • Stereo/Front-Lautsprecher: ja
    • Systemfernbedienung: Systemfernbedienung
  • Bedienung
    • regelbares Display: ja
    • Uhrzeit-Anzeige: ja
    • Spielfortsetzungs-Funktion (Resume): ja Resume-Play

      Automatische Fortführung der Wiedergabe an der Stelle, an der zuvor gestoppt wurde.
    • MP3-Text: ja
  • Radioteil
    • Mono/Stereo-Umschaltung: ja Direkte Frequenzeingabe

      Numerische Eingabe der gewünschten Empfangsfrequenz über eine entsprechende Tastatur bei Synthesizer-Tunern.
  • Display/Anzeigen
    • Display-Typ: VF-Display
  • Leistungs-/Klangeigenschaften
    • Signal-Rauschabstand (dB): 70 Signal-Rauschabstand (db), auch als
      Fremdspannungsabstand bezeichnet.

      Signal ( Bild/Ton ) -Rauschabstand ( Verhältnis ) :
      Korrekte Bezeichnung aus dem Englischen, S+N / N , also das Verhältnis von Nutzsignal (mit dem Störanteil) zum Störanteil.
      Je höher das Verhältnis, desto besser ist die Ton/Bildqualität.

      Durch die Digitaltechnik sind hier wesentliche Verbesserungen erzielt worden. So sind z.B. heute im Tonbereich ( CD ) Signal-Rauschabstände von über 100 db Stand der Technik. Im analogen Tonbereich waren in der Vergangenheit Werte von 60 db bereits sehr gut.

      Dezibel : Bei vielen technischen Beschreibungen oder Datenangaben wird bei der Angabe von Leistung, Verstärkungsgrad und Gewinn der Begriff Dezibel (db) verwendet.
      Das Dezibel ( amerik. Physiker A.G. Bell , 1847-1922 ) gibt das Verhältnis zweier gemessener Werte zueinander an.
      Es werden nicht nur Verstärkungsverhältnisse, die auf Spannungen, Stromstärken oder Leistungen bezogen sind, angegeben, sondern auch Dämpfungen.
      Die absoluten Größen sind nicht zu erkennen, weil es sich immer um Verhältniszahlen handelt.

      Das Dezibel gibt dieses Verhältnis nicht in natürlichen Zahlen, sondern in logarithmischen an. Da sich von Bel zu Bel ( 1 db = 1/10 Bel ) zu große Zahlensprünge ergeben, ist es üblich, in der Praxis nicht die Einheit Bel, sondern Dezibel zu gebrauchen.
      1 Bel sind also 10 db.

      Bei Strom,Spannungs-und Schalldruckverhältnissen gilt :
      20db mehr, Faktor 10
      20db weniger, Faktor 0,1

      Bei Leistungsverhältnissen :
      10db mehr, Faktor 10
      10db weniger, Faktor 0,1
      Damit entsprechen 10db = 10facher, 20db = 100facher und 40db = 10.000facher Leistung.
    • Anzahl vorprogrammiert. EQ-Einstellungen: 5
  • Mobilteil Handy-Display/Anzeigen
    • Signal-Feldstärkeanzeige: ja Signal-Feldstärkeanzeige

      Anzeige bei Radioempfängern, wie stark ein Sender empfangen wird. Die Feldstärke wird entweder über LED`s,
      Balkendiagramm oder dB-Werte (bei besonders aufwendigen Tunern) angezeigt.
  • Ton-Eigenschaften
    • Musikleistung (W), pro Kanal: 50 Musikleistung (Watt) pro Kanal

      Angabe der Musikleistung je Kanal.
      Musikleistung: Die Leistung, die ein Verstärker theoretisch an einem Lautsprecher abgeben könnte. Sie liegt immer über der Sinus-oder Dauertonleistung.
      Anders als bei der Sinusleistung, ist hier jedoch kein genau bestimmtes Meßverfahren bzw. feste Meßvorraussetzungen/-parameter vorgeschrieben (siehe Sinusleistung). Jedoch sind Meßgrößen wie Klirrfaktor, Widerstand, Frequenzbereich etc. für eine genaue Wertbestimmung unabdingbar. Erst dadurch werden Vergleiche zwischen dem Leistungspotential verschiedener Geräte untereinander möglich. Da aber viele Hersteller (vor allem Billiganbieter) eine solche Vergleichbarkeit scheuen, werden oftmals Angaben über die Leistung ohne oder nur mit unzureichenden Bezugsgrößen (Widerstand) gemacht.
      So kommt es dann auch immer wieder vor, daß selbst 500,- DM teure Mini-Anlagen auf die schier unglaubliche Musikleistung von verkaufsfördernden 500 Watt kommen.
      Oftmals sind solche Werte nach ominösen Meßverfahren ermittelt (Klirrfaktor>10%), oder sie sind ganz einfach erfunden. Bei einer aussagekräftigeren Sinusleistungsbestimmung mit fest vorgegebenen Standardparametern (z.B. nach DIN), bleiben dann von diesen Gigakraftwerken oft nur ein parr mickrige Wättlein übrig.
  • Tuner-Empfangsteil
    • RDS mit Uhrzeitanzeige (CT): ja RDS

      RDS bedeutet RADIO DATA SYSTEM.
      Es wurde entwickelt, um in erster Linie auf FM Zusatzinformationen digital und unhörbar neben dem Hörfunkprogramm zu übertragen. RDS wird wie ARI auf einem 57KHz Hilfsträger abgestrahlt. Der RDS-Standard wurde europaweit so realisiert, daß er weder die ARI-Signale noch die eigentliche Audio-Übertragung stört.

      Als Funktionen sind möglich:

      PS (Programm Service Name):
      Zeigt den Name des Programms auf dem Display an.

      PTY (Programm Typen Kennung):
      Läßt Sie bestimmen, ob Sie nur Pop-, Jazz-, Klassik- oder Nachrichtensender Empfangen.

      TA (Traffic Announcement)
      Sorgt dafür, daß der Tuner nur Verkehrssender empfängt, wenn diese Funktion aktiviert ist.

      TP (Traffic Programm)
      Zeigt im Display an, ob ein Sender Verkehrsmeldunge ausstrahlt.

      AF (Alternativ Frequency)
      Umschalten auf eine besser zu empfangene Frequenz des gleichen Senderprogramms.

      CT (Clock Time)
      Automatische Einblendung von Uhrzeit/Datum/Sommer-Winterzeit über den RDS-Dienst. Da dieser Dienst nicht von allen Sendeanstalten angeboten wird, ist eine Umschaltung auf eine manuelle Einstellung der Uhrzeit möglich.

      Dabei ist zu beachten, daß senderseitig noch nicht alle Funktionen mit übertragen werden.

      RDS mit EON
      EON steht für Enhanced Other Network. Mit EON werden, zusätzlich zu dem Programm, Informationen hörbar, die auf einer anderen Programmkette der gleichen Station gesendet werden.
      Aktuelle Verkehrsfunknachrichten sind auch dann hörbar, wenn ein Programm eingestellt ist, das normalerweise keine Verkehrsfunknachrichten ausstrahlt.
    • Radio-Data-System (RDS): Radio-Data-System (RDS) RDS

      RDS bedeutet RADIO DATA SYSTEM.
      Es wurde entwickelt, um in erster Linie auf FM Zusatzinformationen digital und unhörbar neben dem Hörfunkprogramm zu übertragen. RDS wird wie ARI auf einem 57KHz Hilfsträger abgestrahlt. Der RDS-Standard wurde europaweit so realisiert, daß er weder die ARI-Signale noch die eigentliche Audio-Übertragung stört.

      Als Funktionen sind möglich:

      PS (Programm Service Name):
      Zeigt den Name des Programms auf dem Display an.

      PTY (Programm Typen Kennung):
      Läßt Sie bestimmen, ob Sie nur Pop-, Jazz-, Klassik- oder Nachrichtensender Empfangen.

      TA (Traffic Announcement)
      Sorgt dafür, daß der Tuner nur Verkehrssender empfängt, wenn diese Funktion aktiviert ist.

      TP (Traffic Programm)
      Zeigt im Display an, ob ein Sender Verkehrsmeldunge ausstrahlt.

      AF (Alternativ Frequency)
      Umschalten auf eine besser zu empfangene Frequenz des gleichen Senderprogramms.

      CT (Clock Time)
      Automatische Einblendung von Uhrzeit/Datum/Sommer-Winterzeit über den RDS-Dienst. Da dieser Dienst nicht von allen Sendeanstalten angeboten wird, ist eine Umschaltung auf eine manuelle Einstellung der Uhrzeit möglich.

      Dabei ist zu beachten, daß senderseitig noch nicht alle Funktionen mit übertragen werden.

      RDS mit EON
      EON steht für Enhanced Other Network. Mit EON werden, zusätzlich zu dem Programm, Informationen hörbar, die auf einer anderen Programmkette der gleichen Station gesendet werden.
      Aktuelle Verkehrsfunknachrichten sind auch dann hörbar, wenn ein Programm eingestellt ist, das normalerweise keine Verkehrsfunknachrichten ausstrahlt.
    • RDS mit Programmart-Kennung (PTY): ja RDS

      RDS bedeutet RADIO DATA SYSTEM.
      Es wurde entwickelt, um in erster Linie auf FM Zusatzinformationen digital und unhörbar neben dem Hörfunkprogramm zu übertragen. RDS wird wie ARI auf einem 57KHz Hilfsträger abgestrahlt. Der RDS-Standard wurde europaweit so realisiert, daß er weder die ARI-Signale noch die eigentliche Audio-Übertragung stört.

      Als Funktionen sind möglich:

      PS (Programm Service Name):
      Zeigt den Name des Programms auf dem Display an.

      PTY (Programm Typen Kennung):
      Läßt Sie bestimmen, ob Sie nur Pop-, Jazz-, Klassik- oder Nachrichtensender Empfangen.

      TA (Traffic Announcement)
      Sorgt dafür, daß der Tuner nur Verkehrssender empfängt, wenn diese Funktion aktiviert ist.

      TP (Traffic Programm)
      Zeigt im Display an, ob ein Sender Verkehrsmeldunge ausstrahlt.

      AF (Alternativ Frequency)
      Umschalten auf eine besser zu empfangene Frequenz des gleichen Senderprogramms.

      CT (Clock Time)
      Automatische Einblendung von Uhrzeit/Datum/Sommer-Winterzeit über den RDS-Dienst. Da dieser Dienst nicht von allen Sendeanstalten angeboten wird, ist eine Umschaltung auf eine manuelle Einstellung der Uhrzeit möglich.

      Dabei ist zu beachten, daß senderseitig noch nicht alle Funktionen mit übertragen werden.

      RDS mit EON
      EON steht für Enhanced Other Network. Mit EON werden, zusätzlich zu dem Programm, Informationen hörbar, die auf einer anderen Programmkette der gleichen Station gesendet werden.
      Aktuelle Verkehrsfunknachrichten sind auch dann hörbar, wenn ein Programm eingestellt ist, das normalerweise keine Verkehrsfunknachrichten ausstrahlt.
    • RDS mit Radio-Text (RT): ja RDS

      RDS bedeutet RADIO DATA SYSTEM.
      Es wurde entwickelt, um in erster Linie auf FM Zusatzinformationen digital und unhörbar neben dem Hörfunkprogramm zu übertragen. RDS wird wie ARI auf einem 57KHz Hilfsträger abgestrahlt. Der RDS-Standard wurde europaweit so realisiert, daß er weder die ARI-Signale noch die eigentliche Audio-Übertragung stört.

      Als Funktionen sind möglich:

      PS (Programm Service Name):
      Zeigt den Name des Programms auf dem Display an.

      PTY (Programm Typen Kennung):
      Läßt Sie bestimmen, ob Sie nur Pop-, Jazz-, Klassik- oder Nachrichtensender Empfangen.

      TA (Traffic Announcement)
      Sorgt dafür, daß der Tuner nur Verkehrssender empfängt, wenn diese Funktion aktiviert ist.

      TP (Traffic Programm)
      Zeigt im Display an, ob ein Sender Verkehrsmeldunge ausstrahlt.

      AF (Alternativ Frequency)
      Umschalten auf eine besser zu empfangene Frequenz des gleichen Senderprogramms.

      CT (Clock Time)
      Automatische Einblendung von Uhrzeit/Datum/Sommer-Winterzeit über den RDS-Dienst. Da dieser Dienst nicht von allen Sendeanstalten angeboten wird, ist eine Umschaltung auf eine manuelle Einstellung der Uhrzeit möglich.

      Dabei ist zu beachten, daß senderseitig noch nicht alle Funktionen mit übertragen werden.

      RDS mit EON
      EON steht für Enhanced Other Network. Mit EON werden, zusätzlich zu dem Programm, Informationen hörbar, die auf einer anderen Programmkette der gleichen Station gesendet werden.
      Aktuelle Verkehrsfunknachrichten sind auch dann hörbar, wenn ein Programm eingestellt ist, das normalerweise keine Verkehrsfunknachrichten ausstrahlt.
    • Anzahl Stationsspeicher programmierbar: 40
    • Last Station Memory: ja
  • CD-Wiedergabeteil
    • CD-Titel-Zufallswiedergabe (Random-Play): ja
    • Oversampling (x-fach): 8 Oversampling

      Anwendung zusätzlicher Abtastraten zur Verminderung des Rauschens bei digitalen Anlagen, z.B. bei CD-Playern.

      Bei der Rüchwandlung digitaler Impulse in analoge Signale verbleiben bei einer linearen Filterung Reste der Samplingfrequenz und ihrer Oberwellen im Signal. Diese hochfrequenten Anteile würden in Verbindung mit den Audiofrequenzen Mischprodukte bilden, sie müßen deshalb durch Filterung beseitigt werden. Durch Oversampling können diese Filter einfacher realisiert werden.

      Die Oversampling-Technologie wird in den verschiedensten Varianten ausgeführt, z.B. als 2fach-Oversampling oder 4fach-Oversampling. Bei 2fach-Oversampling wird die Sampling-Frequenz verdoppelt, d.h. sie beträgt 88,2 KHz. So entsteht die erste störende Frequenz ( Durch Mischung von Audio-Frequenzen und Sampling-Frequenzen ) erst bei 68,2 KHz. Erhöht man die Sampling-Frequenz auf das Vierfache (4fach Oversampling) auf auf 176,4 KHz, so tritt die erste störende Frequenz erst bei 156,4 KHz auf, was wiederum zu noch einfacheren Filtern mit noch weniger Bauteilen führt.
    • Single-CD kompatibel: ja
    • CD-Titelanspielfunktion: ja
    • Dynamikumfang, CD (dB): 65 Signal-Rauschabstand (db), auch als
      Fremdspannungsabstand bezeichnet.

      Signal ( Bild/Ton ) -Rauschabstand ( Verhältnis ) :
      Korrekte Bezeichnung aus dem Englischen, S+N / N , also das Verhältnis von Nutzsignal (mit dem Störanteil) zum Störanteil.
      Je höher das Verhältnis, desto besser ist die Ton/Bildqualität.

      Durch die Digitaltechnik sind hier wesentliche Verbesserungen erzielt worden. So sind z.B. heute im Tonbereich ( CD ) Signal-Rauschabstände von über 100 db Stand der Technik. Im analogen Tonbereich waren in der Vergangenheit Werte von 60 db bereits sehr gut.

      Dezibel : Bei vielen technischen Beschreibungen oder Datenangaben wird bei der Angabe von Leistung, Verstärkungsgrad und Gewinn der Begriff Dezibel (db) verwendet.
      Das Dezibel ( amerik. Physiker A.G. Bell , 1847-1922 ) gibt das Verhältnis zweier gemessener Werte zueinander an.
      Es werden nicht nur Verstärkungsverhältnisse, die auf Spannungen, Stromstärken oder Leistungen bezogen sind, angegeben, sondern auch Dämpfungen.
      Die absoluten Größen sind nicht zu erkennen, weil es sich immer um Verhältniszahlen handelt.

      Das Dezibel gibt dieses Verhältnis nicht in natürlichen Zahlen, sondern in logarithmischen an. Da sich von Bel zu Bel ( 1 db = 1/10 Bel ) zu große Zahlensprünge ergeben, ist es üblich, in der Praxis nicht die Einheit Bel, sondern Dezibel zu gebrauchen.
      1 Bel sind also 10 db.

      Bei Strom,Spannungs-und Schalldruckverhältnissen gilt :
      20db mehr, Faktor 10
      20db weniger, Faktor 0,1

      Bei Leistungsverhältnissen :
      10db mehr, Faktor 10
      10db weniger, Faktor 0,1
      Damit entsprechen 10db = 10facher, 20db = 100facher und 40db = 10.000facher Leistung.
    • Wiederholfunktion für CD-Programm: ja
    • Wiederholfunktion für CD-Titel: ja
    • Anzahl CD-Titel-Programmspeicher: 32
    • Wiederholfunktion für eine CD: ja
    • CD-Ladesystem: CD-Frontladesystem
  • Lautsprecher
    • Nenn-Belastbarkeit (W) Lautsprecher: 50 Nennbelastbarkeit

      Nennbelastbarkeit und nicht Sinus-Belastbarkeit, warum ?

      Ein Sinus stellt einen Ton bestimmter Frequenz ohne jegliche Oberwellen dar. Würde man z.B. ein Sinus-Signal von 1000 Hz und 50 Watt einer Lautsprecherbox von 50 Watt Nenn- belastbarkeit zuführen, dann würde die gesamte Verstärker- leistung nur dem Mitteltöner zugeführt. Dessen Übertragungs- bereich erstreckt sich von ca. 500 bis 1800Hz, er würde die zugeführte Leistung kaum verkraften. Für einen Hochtöner
      würde sich das Beispiel noch ungünstiger darstellen.

      Aus diesen Gründen spricht man bei Lautsprechern nicht von Sinus- sondern von Nennbelastbarkeit.

      Zur Ermittlung der Nennbelastbarkeit bedient man sich des sogenannten " Rosa Rauschens ".
      In diesem Rauschen sind sämtliche Frequenzen des musikalischen Spektrums enthalten.
      Der Lautsprecher als Ganzes, mit seinen Tief-, Mittel- und Hochtönern wird mit seiner Nennbelastbarkeit wie folgt belastet, ( DIN 45 573 ).

      Dem zu testenden Lautsprecher wird 300 Stunden lang rosa Rauschen zugeführt, in der Weise , daß nach je einer Minute Rauschen 2 Minuten Pause folgen, so daß der Lautsprecher insgesamt 100 Stunden belastet wird.
      Die Pausen sind notwendig, um die Bauelemente der Frequenz- weiche abkühlen zu lassen.

      Nach diesem Belastungstest dürfen keinerlei elektrische oder mechanische Defekte auftreten.
    • Musik-Belastbarkeit (W) Lautsprecher: 600 Musikbelastbarkeit ( Impulsbelastbarkeit )

      Diese Wertangabe muß der Lautsprecher nur in Form eines kurzen kräftigen Impulses verkraften können, wobei die Membrane nicht anschlagen oder ein anderer Defekt entstehen darf. Aufgrund der sehr weiten Auslegung und meist nicht genau definierten Angabe des verwendeten Impulses, ist dieser Wert
      mit mit Vorsicht zu genießen.
    • Frequenzgang-Untergrenze (Hz) Lautsprecher: 60 Frequenzgang

      Ton-Übertragungsbereich unter Berücksichtigung genau definierter Qualitätsmerkmale ( Meßverfahren ).

      Der Frequenzgang gibt in Zahlenreihen oder in graphischen Darstellungen Auskunft über die Abhängigkeit einer oder mehrerer elektrischer Größen ( Spannung, Leistung usw. ) von den Frequenzen im zu übertragenden Frequenzband.
    • Frequenzgang-Obergrenze (Hz) Lautsprecher: 20.000 Frequenzgang

      Ton-Übertragungsbereich unter Berücksichtigung genau definierter Qualitätsmerkmale ( Meßverfahren ).

      Der Frequenzgang gibt in Zahlenreihen oder in graphischen Darstellungen Auskunft über die Abhängigkeit einer oder mehrerer elektrischer Größen ( Spannung, Leistung usw. ) von den Frequenzen im zu übertragenden Frequenzband.
    • Gehäuse (geschlossen/Baßreflex) Lautsprecher: Bassreflex-System Lautsprecher Baßreflex

      Konstruktionsprinzip bei Lautsprecherboxen.

      Der vom Tieftöner rückwärtig abgestrahlte Schall wird durch eine oder mehrere zusätzliche Öffnungen im Gehäuse der Lautsprecherbox nach außen geleitet. Dadurch werden vor allem tiefe Frequenzen verstärkt hörbar gemacht.
      Bei dieser Bauart ist besonders auf eine richtige Aufstellung der Lautsprecher zu achten. Durch die Verstärkung des Tiefton-
      wirkungsbereiches kann es bei ungünstiger Aufstellung schnell zu einer Baß-Überbetonung kommen. In diesem Zusammen- hang ist auch auf die Richtung der Baßreflex-Öffnung zu achten. Bei einigen Lautsprechern befindet sie sich an der Gehäuse- rückseite. Diese Konstruktion schließt eine wandnahe Auf- stellung praktisch aus. Ist aufgrund der räumlichen Gegeben- heiten eine andere Aufstellung nicht möglich, so kann evt. ein Verschluß der Öffnung Abhilfe schaffen. Dies ist aber in jedem Fall individuell zu entscheiden bzw. zu testen.

    • Impedanz (Ohm) Lautsprecher: 6 Impedanz (Nennscheinwiderstand)

      Die Impedanz in einem Wechselstromkreis entspricht dem Widerstand in einem Gleichstromkreis. Die Impedanz ändert sich mit der Frequenz.
      Die Nennimpedanz einer Lautsprecherbox ist ihre Mindestimpedanz.

      Werden 2 Lautsprecher in Serie geschaltet, so addieren sich die Impedanzen, die Eigenschwingungen werden aber ebenfalls vermehrt. Bei Parallelbetrieb halbieren sich die Nennscheinwiderstände.
      Nur bei exakter Anpassung der Lautsprecher an den Verstärkerausgang ist die maximale Leistung übertragbar. Bei Ri = Ra spricht man daher von Leistungsanpassung.

      Für die Praxis :
      An einen 4 Ohm Verstärkerausgang lassen sich entweder zwei 8 Ohm Lautsprecher parallel betreiben, oder zwei 4 Ohm Lautsprecher in Serie.

      Transistorverstärker sind meist bis zu einer Anschlußlast von 4 Ohm stabil. Eine Unterschreitung der Impedanz gefährdet die Endstufe, eine Überschreitung ist problemlos.
  • Elektronik-Eigenschaften
    • CD-R kompatibel: ja CD-R abspielbar

      CD-R = CD-Recordable
      CD-Speichermedium im Nur-Lese-Speicher-Format (ROM = Read Only Memory).
      Für die Datensicherung meitsverwendetes Aufnahme-Medium.
      Der Preise für die "Rohlinge" liegt inzwischen unter denen für Analog-Speicherung
      (Kompakt-Kassette) oder andere digitaler Bandspeicherarten (DAT).
      Die Unterschiede liegen meist nur in der Art der Reflextionsbeschichtung bzw. der Trägerschicht und der speicherbaren Datenmenge (74, 80, 90 Min bzw. 650, 700, 800 MB).
      Audio-Gerätehersteller verwiesen gerade in den Anfangsjahren des CD-Rekorder oft auf die ausschließliche Verwendung von Audio-CDR für die Aufnahme hin. Mechanisch gesehen gibt es aber zwischen den Audio-CDRs und den PC-CDRs keinen Unterschied!
      Durch eine elektronische CD-Typenkennung, die in den CD-Rekordern eingebaut wird, versuchen die Hersteller von Audio-CD-Rekordern eine kostengünstigere Nutzung von PC-Rohlingen zu verhindern.
      Aufgrund der unterschiedlichen CD-Rohlingstypen, CDR-Brenner bzw. der verwendeten Software/Brennmodus, kann es vorkommen, daß ein Abspielgerät nicht alle "Selbstgebrannten" abspielen kann. Einige Audio-Hersteller weisen auf diesen Umstand hin!
      Bei alten CD-Spieler-Modellen fehlt zwar ein Hinweis über die Abspielbarkeit von CDRs, aber auch sie können unter Umständen kompatibel sein.
      Gerade bei den alten Philips-Laufwerken (CDM-Laufwerke) werden CDRs oft problemlos angenommen, obwohl Geräte mit diesen Laufwerkentypen teilweise über 10 Jahre alt sind.
    • CD-RW kompatibel: ja CD-RW kompatibel

      CD-Rewritable - Löschbare und wiederbespielbare CD. Ihr großer Vorteil gegenüber der CD-R: Bei Kopierfehlern wird die Aufnahme einfach wiederholt. Der Nachteil: Die leere Scheibe ist noch wesentlich teurer als die CD-R, und die CD-RW kann nicht auf jedem CD-Player abgespielt werden. Die Aufnahme funktioniert nach dem Phasenwechsel-Prinzip: Die beschreib- bare Schicht wechselt, je nach momentaner Laserleistung, vom kristallinen in den amorphen Zustand. Bei der Wiedergabe führen diese beiden Phasen zu unterschiedlicher Reflexion des Lese-Lasers. Leider ist der Reflexionsfaktor aber wesentlich geringer als bei der normalen CD oder der CD-R, weshalb herkömmliche CD-Player die CD-RW nicht akzeptieren. Nur sogenannte Multiread-Geräte sind CD-RW tauglich.
    • MP3 kompatibel: ja
    • Sleep-Funktion: ja Sleep-Timer

      Ein Timer, der so programmiert werden kann, daß er das Gerät nach Ablauf einer vorgegebenen Zeitspanne automatisch abschaltet.
  • Anschlüsse
    • Line (OUT): ja
    • koaxiale Antenneneingangsbuchse: ja
    • Kopfhörer-Anschluß: Kopfhörer-Anschluss
    • USB-Schnittstelle: ja USB-Schnittstelle

      USB ist eine serielle Schnittstelle, über die per verdrilltem Zweidrahtkabel eine Datenübertragungsrate von bis zu 12 MBit/s übertragen werden kann, das entspricht etwa dem Datendurchsatz eines modernen Parallel-EPP-Ports. Mit der USB-Version 2.0 sollen bis zu 240 MBit/s möglich werden.
      Vor allem aus Kostengründen gibt es z.Z. zwei Geschwindigkeitsstandards auf den zwei Adern: 1,5 Mbit/s für langsame Peripheriegeräte wie Tastatur oder Maus und 12 Mbit/s für schnellere Peripheriegeräte.
      Zusätzlich zum seriellen Datensignal werden über eine separate Ader eine 5V-Betriebsspannung für die USB-Geräte weitergegeben (für moderate Verbraucher).
      USB-spezifikationskonforme Geräte schalten sich sogar nach 3 mSek. Businaktivität ab, und verbrauchen dann nur noch 2,5 mA Strom.
      Es lassen sich bis zu 127 Geräte anschließen. USB ist über sogenannte Hubs bis zu 7fach kaskadierbar, pro Segment sind 5m Kabellänge möglich, sodass Verbindungsentfernungen bis zu 35 m möglich werden.
  • Gehäuse-Eigenschaften
    • Gewicht, Lautsprecher (kg): 2,37
    • Gesamt-Gerätebreite übereinander (cm): 26
    • Gesamt-Gerätehöhe übereinander (cm): 9,9
    • Gesamt-Gerätetiefe übereinander (cm): 30
    • Gesamt-Gerätegewicht (kg): 2,02
    • Breite, Lautsprecher (cm): 15,5
    • Höhe, Lautsprecher (cm): 24
    • Tiefe, Lautsprecher (cm): 23,5
  • Farben
    • Gehäuse-Farben: silber
  • Sperren/Überwachen/Sicherheit
    • Alarm-Funktion: ja
  • Leistungseigenschaften/Tuner
    • RDS mit Programmnamenanzeige (PS): ja RDS

      RDS bedeutet RADIO DATA SYSTEM.
      Es wurde entwickelt, um in erster Linie auf FM Zusatzinformationen digital und unhörbar neben dem Hörfunkprogramm zu übertragen. RDS wird wie ARI auf einem 57KHz Hilfsträger abgestrahlt. Der RDS-Standard wurde europaweit so realisiert, daß er weder die ARI-Signale noch die eigentliche Audio-Übertragung stört.

      Als Funktionen sind möglich:

      PS (Programm Service Name):
      Zeigt den Name des Programms auf dem Display an.

      PTY (Programm Typen Kennung):
      Läßt Sie bestimmen, ob Sie nur Pop-, Jazz-, Klassik- oder Nachrichtensender Empfangen.

      TA (Traffic Announcement)
      Sorgt dafür, daß der Tuner nur Verkehrssender empfängt, wenn diese Funktion aktiviert ist.

      TP (Traffic Programm)
      Zeigt im Display an, ob ein Sender Verkehrsmeldunge ausstrahlt.

      AF (Alternativ Frequency)
      Umschalten auf eine besser zu empfangene Frequenz des gleichen Senderprogramms.

      CT (Clock Time)
      Automatische Einblendung von Uhrzeit/Datum/Sommer-Winterzeit über den RDS-Dienst. Da dieser Dienst nicht von allen Sendeanstalten angeboten wird, ist eine Umschaltung auf eine manuelle Einstellung der Uhrzeit möglich.

      Dabei ist zu beachten, daß senderseitig noch nicht alle Funktionen mit übertragen werden.

      RDS mit EON
      EON steht für Enhanced Other Network. Mit EON werden, zusätzlich zu dem Programm, Informationen hörbar, die auf einer anderen Programmkette der gleichen Station gesendet werden.
      Aktuelle Verkehrsfunknachrichten sind auch dann hörbar, wenn ein Programm eingestellt ist, das normalerweise keine Verkehrsfunknachrichten ausstrahlt.
    • Signal-Rauschabstand, UKW-Stereo (dB): 50 Signal-Rauschabstand (db), auch als
      Fremdspannungsabstand bezeichnet.

      Signal ( Bild/Ton ) -Rauschabstand ( Verhältnis ) :
      Korrekte Bezeichnung aus dem Englischen, S+N / N , also das Verhältnis von Nutzsignal (mit dem Störanteil) zum Störanteil.
      Je höher das Verhältnis, desto besser ist die Ton/Bildqualität.

      Durch die Digitaltechnik sind hier wesentliche Verbesserungen erzielt worden. So sind z.B. heute im Tonbereich ( CD ) Signal-Rauschabstände von über 100 db Stand der Technik. Im analogen Tonbereich waren in der Vergangenheit Werte von 60 db bereits sehr gut.

      Dezibel : Bei vielen technischen Beschreibungen oder Datenangaben wird bei der Angabe von Leistung, Verstärkungsgrad und Gewinn der Begriff Dezibel (db) verwendet.
      Das Dezibel ( amerik. Physiker A.G. Bell , 1847-1922 ) gibt das Verhältnis zweier gemessener Werte zueinander an.
      Es werden nicht nur Verstärkungsverhältnisse, die auf Spannungen, Stromstärken oder Leistungen bezogen sind, angegeben, sondern auch Dämpfungen.
      Die absoluten Größen sind nicht zu erkennen, weil es sich immer um Verhältniszahlen handelt.

      Das Dezibel gibt dieses Verhältnis nicht in natürlichen Zahlen, sondern in logarithmischen an. Da sich von Bel zu Bel ( 1 db = 1/10 Bel ) zu große Zahlensprünge ergeben, ist es üblich, in der Praxis nicht die Einheit Bel, sondern Dezibel zu gebrauchen.
      1 Bel sind also 10 db.

      Bei Strom,Spannungs-und Schalldruckverhältnissen gilt :
      20db mehr, Faktor 10
      20db weniger, Faktor 0,1

      Bei Leistungsverhältnissen :
      10db mehr, Faktor 10
      10db weniger, Faktor 0,1
      Damit entsprechen 10db = 10facher, 20db = 100facher und 40db = 10.000facher Leistung.
  • CD-Teil
    • Signal-Rauschabstand, CD (dB): 68 Signal-Rauschabstand (db), auch als
      Fremdspannungsabstand bezeichnet.

      Signal ( Bild/Ton ) -Rauschabstand ( Verhältnis ) :
      Korrekte Bezeichnung aus dem Englischen, S+N / N , also das Verhältnis von Nutzsignal (mit dem Störanteil) zum Störanteil.
      Je höher das Verhältnis, desto besser ist die Ton/Bildqualität.

      Durch die Digitaltechnik sind hier wesentliche Verbesserungen erzielt worden. So sind z.B. heute im Tonbereich ( CD ) Signal-Rauschabstände von über 100 db Stand der Technik. Im analogen Tonbereich waren in der Vergangenheit Werte von 60 db bereits sehr gut.

      Dezibel : Bei vielen technischen Beschreibungen oder Datenangaben wird bei der Angabe von Leistung, Verstärkungsgrad und Gewinn der Begriff Dezibel (db) verwendet.
      Das Dezibel ( amerik. Physiker A.G. Bell , 1847-1922 ) gibt das Verhältnis zweier gemessener Werte zueinander an.
      Es werden nicht nur Verstärkungsverhältnisse, die auf Spannungen, Stromstärken oder Leistungen bezogen sind, angegeben, sondern auch Dämpfungen.
      Die absoluten Größen sind nicht zu erkennen, weil es sich immer um Verhältniszahlen handelt.

      Das Dezibel gibt dieses Verhältnis nicht in natürlichen Zahlen, sondern in logarithmischen an. Da sich von Bel zu Bel ( 1 db = 1/10 Bel ) zu große Zahlensprünge ergeben, ist es üblich, in der Praxis nicht die Einheit Bel, sondern Dezibel zu gebrauchen.
      1 Bel sind also 10 db.

      Bei Strom,Spannungs-und Schalldruckverhältnissen gilt :
      20db mehr, Faktor 10
      20db weniger, Faktor 0,1

      Bei Leistungsverhältnissen :
      10db mehr, Faktor 10
      10db weniger, Faktor 0,1
      Damit entsprechen 10db = 10facher, 20db = 100facher und 40db = 10.000facher Leistung.
  • Sonstige Angaben
    • Bluetooth-Schnittstelle: ja
  • Empfangs-Eigenschaften
    • Tuner-Empfang: Tuner für UKW/DAB/DAB+